Posts tagged ‘video’

Holzwurm-Blues

Kolumbi ist traurig. Sehr traurig. Selbstmörderisch traurig. Dass der Holzwurm immer wieder mal spontan mit dem Freitod liebäugelt, ist bekannt. Fühlt er sich manchmal im wahrsten Sinne des Wortes übergangen. Aber normalerweise lässt er sich auch sekundenschnell wieder vom Gegenteil überzeugen, zum Beispiel durch Partys oder eine leckere Schranktür. Diesmal meint er es aber ernst, denn er hat einen sehr merkwürdigen wie auch spektakulären Plan und bestand vorher auf eine Videobotschaft mit seinem letzten Blues. So stellte ich heulend die Videokamera auf…

Wer sich wundert, warum Kolumbi Gitarre spielen kann, sei dieses Video noch ans Herz gelegt:

(mehr …)

April 4 at 2010 9 Kommentare

Aus dem Leben einer Koralle

Korallen sind unflexibel. Da gibt es nichts dran zu deuteln. Ein Leben lang am selben Platz und sie können sich noch nicht mal den Nachbarn aussuchen. So eine Art unbefristeter Mietvertrag ohne Ausstiegsklausel. Da können die meisten Exemplare von Glück reden, wenn ein paar Zebrafische an ihnen rumknuspern oder sie doch zumindest eine gute Aussicht vom Riff ihrer Bestimmung haben.

Nun hat leider nicht jedes Tierchen dieser Gattung solch ein Glück. So einsam auf dem flachem Meeresgrund rumzudümpeln, stelle ich mir zum Besipiel langweiliger vor, als mit einem Gips im Krankenhausbett DSDS gucken zu müssen, weil ich nicht an die Fernbedienung komme.

Wie ich darauf komme? Uns ist während unser wöchentlichen Tiefseeexpedition ein bedauernswertes Ding vor die Linse gekommen, dem ich auf diesem Weg zumindest ein bisschen zu Ruhm verhelfen will.. auch wenn es nie davon erfahren wird. Dafür hatten wir eine Woche lang eine versteckte Kamera installiert.

Ich kann Euch sagen: Bei Sichtung von 148 Stunden Material brauchte ich 8 Sixpacks Redbull und mehrere Stunden schmerzhafte Berieselung durch Hansi Hinterseer, um einigermaßen bei der Sache zu bleiben. Heraus kam aber dieser einmalige Zusammenschnitt einer Woche im Leben einer Koralle. Gucken und dabei nicht einschlafen. Ist wirklich totlangweilig! Außer die super Sonntags-Idee der Koralle, wie sie ihrem Leben etwas mehr Sinn gibt. Wer will das nicht.

Apropos. Wo wir gerade bei langweiligen Leben sind. (Eines ist richtig!)

EDIT: Auflösung in den Kommentaren.

März 21 at 2010 9 Kommentare

Wer wird Vorsitzender der Park-Partei?

Der Wahlkampf im Park für alle Tiere und Tierähnlichen ist im vollen Gange und die Park-Partei (die Bande) hat immer noch keinen Vorsitzenden. Zwar sind schon einige Stimmen geködert. Aber wer bestimmt den Kurs? Dass die VVV (Vereinigung vielfliegender Vögel) sogar schon einige lahmen Enten geworben hat, kann damit zusammenhängen, dass Sing Lang als Pekingente zu sehr von chinesischen Köchen geschwärmt hat. Und Hotz, der Hirschhase, vergrault so einige Tiergattungen mit seiner „Politik der Größe“ (Tiere kleiner als 2 cm sind blöd.) Hotz hält als König des Waldkönigwaldes sowieso recht wenig von Demokratie und sucht nach Wegen, sie auzutricksen.

Nun stellen  sich vier Kandidaten für die Vorsitzendenwahl. Die Parteisatzung sieht vor, dass eine Stimme dem Volk außerhalb des Parkes gehört. Deshalb präsentieren sie ihre Schokoladenseite im Wahlkampfspot. Manfriss, der Metallfresser, hat eine dramatische Wahlbotschaft für Bäume. Kolumbi, der Holzwurm, wird gefördert von Hotz, der allerdings eine sehr undurchsichtige Rolleim Wahlkampf spielt. Igitte, die 5-beinige Spinne wird unterstützt von Mops, der dicken Möwe (was auch dringend nötig ist) und Donky hat wegen Buchhilde, der Ententante, Probleme, seine Wahlbotschaft glaubwürdig rüberzubringen.

Also bitte wählt Euren Favoriten. Eure Stimme kann die Zukunft des Parkes und Waldes entscheiden!!

Juni 14 at 2009 2 Kommentare

Die Park-Partei

Die Park-Partei

Die Park-Partei

Ob „Jetzt aber zack“ ein geeigneter Werbeslogan für eine Parlamentswahl ist, kann diskutiert werden. Dass die Bande die Park-Partei (PP ) gründete, um die Zukunft des Parks zu gestalten, halten wir jedoch für sehr löblich. Wie die anstehende Demokratisierung des Parks überhaupt eine ehrenwerte Angelegenheit ist. Einige Minderheiten wie entflogende Kanarienvögel hatten bisher einen schweren Stand…bis zum Winter, dann allerdings nicht mehr. Das wird jetzt anders: Nun dürfen sie nämlich wählen, wer sie bis dahin schikaniert.

Wir vermuten allerdings auch, dass die Bande einfach bestimmen will, was läuft. Basta! Dafür muss die PP sich jedoch zunächst warm anziehen gegen die AAA (Allianz alternativer Amseln), die KKK (Koalition der Kriech- und Krabelltiere), die VVV (Vereinigung vielfliegender Vögel), die UUU (Union ufernaher Unterwasser-Tiere) und die dubiose DDD (Drei demokratische Dampfnudeln). Diese Gruppe ist im Park nicht bekannt und kann als Zünglein an der Waage wahlentscheidend sein. Immerhin sind nur 20 Parlamentssitze zu verteilen.

Der eindeutige Nachteil, dass die Abkürzung der Park-Partei nur zwei anstatt drei Buchstaben zählt, wiegt genauso schwer wie der Umstand, dass die Bande noch gar keinen Vorsitzenden gewählt hat. Und auch das Wahlprogramm sieht noch nicht so überzeugend aus. Zu allem Übel ist es noch nicht einmal beschlossen:

  • Nachtsingverbot bis 8:00 Uhr für Amseln.
  • Lammkotellets für alle!
  • Borkenkäfer sind doof!
  • Herbstinitiative: Finger weg von den Blättern am Baum!
  • Wer nicht mitmacht, fliegt raus!

Der vorläufige Wahlkampfspot mit Donky und Hotz, dem Hirschhasen, wird auch den ein oder anderen Wähler verprellen. Allerdings gibt es im Park sowieso keinen Strom:

Unsere Einschätzung zu den anderen Parteien:

  • Glücklicherweise ist die KKK (Koalition der Kriech- und Krabbeltiere) so zerstritten, dass Igitte als Ex-Krabbeltier und Kolumbi als Holzwurm mit Ohne-Beine-Prädikat hier einige Wähler abgreifen könnten. Besonders um die angestrebte Beinpauschale gibt es große Meinungsverschiedenheiten innerhalb der KKK .
  • Vorteilig ist auch, dass Kaulquappen noch nicht zur Wahl zugelassen sind. Erst nächstes Jahr, wenn sie keine mehr sind. So wird die UUU (Union ufernaher Unterwasser-Tiere) ihr Potenzial nicht abschöpfen können.
  • Wie die VVV (Vereinigung vielfliegender Vögel) abschneidet, hängt stark vom Zuspruch nicht so viel fliegender Vögel ab. Von Pinguinen zum Beispiel.
  • Die AAA (Allianz alternativer Amseln) hat sich ein paar neue Lieder zum Mitsingen ausgedacht. Nun ja, wen’s interessiert.
  • Die DDD ist schwer einzuschätzen.

Wir werden den Fortgang des Wahlkampfes hier im Blog weiter dokumentieren und kommentieren.

Mai 14 at 2009 14 Kommentare

Video-Shorties: Gefangen

Ähnlichkeiten mit fiktiven Figuren sind rein zufällig.

Don aus Paris (Gonkys Bekanntschaft) und das Los eines Filmstars:

April 20 at 2009 7 Kommentare

Donkys Vorstellung sich vorzustellen

Ich bat Donky noch einmal, sich für das Blog vorzustellen. Das letzte Video ist schon lang her.  Immerhin schenkt er dem Blog seinen Namen. Na ja, eigentlich nicht. Er wollte dafür Geld oder waren es Himbeeren? Als Hauptfigur sollte er per Video in das Blog einführen, zum Beispiel für Neueinsteiger unter „Neu hier!?“. Leider hatten wir mit einigen sprachlichen Hindernissen zu kämpfen.

März 8 at 2009 5 Kommentare

Tauchen ist gefährlich

Kolumbi , der Holzwurm,  ist nicht mehr zu bremsen. Nach seiner Odyssee über die drei Ententümpel hat er eine Vision. Er vermutet, dass sich im Ententeich mehr als nur Algen befinden, da kann Donky erzählen, was er will. Zwar kann Kolumbi nicht schwimmen, vor allem nicht nach oben, aber er hat sich etwas besonderes ausgedacht, das Atmen unter Wasser erträglicher zu machen. Nur dafür muss wirklich an alles gedacht sein…

Februar 25 at 2009 6 Kommentare

Das Geheimnis des Al(l)igators

Besuch aus Südafrika:

Gonky, Donkys Bruder mochte es gern warm und zog nach Südafrika, wie es Zugvögel nun mal so tun. Und als Zugente nahm er anfangs auch mal die Bahn. Er ist inzwischen aber ein echter Vielflieger, sammelt so manche Bonusmeile und so ist es ein Klacks für ihn, mal eben nach Bonn zu jetten. Auch hier unternahm er mal einen Tagesausflug nach Polen, um die polnischen Enten zu besuchen. Bei Paris traf er am nächstenTag einen Kumpel aus Amerika. Donald hieß er wohl.

Seinen Freund Ali, den Aligator (Aligator mit einem L, weil Alli kein echter Name wäre), schickte er paar Wochen früher schon auf die Schiffsreise auf einem Tomatenfrachter. Ali kommt ursprünglich aus Australien, hatte dort aber mit einem Imageproblem zu kämpfen, das ihm ein Leben down under ohne Mobbing unmöglich machte (pssst, im Video mehr…).

Wir baten die beiden, sich hier mal vorzustellen. Jan nahm versehentlich etwas mehr auf als vorgesehen. Ich lasse es mal drauf…mit etwas Bauchweh. Also bitte nicht weitersagen! Hört ihr? Bloß nicht weitersagen, sonst bekommt Ali mächtig Ärger zu Hause.

Februar 15 at 2009 8 Kommentare

Rapante mit Donky und Hotz

2 Millionen Clicks bei YouTube sind ein Argument. Ich konnte Donky , den Erpel und Hotz , den Hirschhasen davon überzeugen, dass man sich davon was Tolles kaufen kann. Also stand das Remake von Rene Mariks Puppenspiel „Rapante “ auf dem Programm. Immerhin landen jeden Tag Millionen von Fans mit dem Suchbegriff oder Tag „Rene Marik“ auf unserem Blog, nur wegen eines Artikels . Von dem Kuchen wollen wir was abhaben.

Ach ja, einen Versuch war’s wert. Wir waren alle etwas überfordert. Seufz.

Aber es ist ja alles nur ein Spiel. Also fast, nur eben in echt. Gespieltes Spiel sozusagen. Echt? Ja, was denn jetzt? Ich bin noch ganz durch den Wind…Ach, seht selbst!

Januar 22 at 2009 13 Kommentare

R(h)einfall für Mops

Mops, die dicke Möwe mit der Vorliebe für verlorene Pommes, hat einen schweren Stand bei ihren Artgenossen. Im Sommer hatte sie noch heldenhaft Kolumbi , den Holzwurm, aus dem Rhein gerettet (Hier die Pressemeldung und das Interview ). Nun wird sie von den Möwen wieder nur spöttisch ausgelacht. Nur weil sie nicht in einem Zug über den Rhein kommt! Die anderen Möwen benötigen dagegen nur 3 Minuten. Inklusive Schaufliegen für die Touristen und Streit um einen Fisch im Fahrwasser eines Kohlefrachters. Möwen sind recht angeberisch und egoistisch.

Dabei hat sich Mops doch so eine raffinierte Lösung in 3 Flugetappen ausgedacht:

  • 1 Minute auf ein vorbeifahrendes Schiff  Richtung Koblenz  fliegen (das geht gerade noch konditionell)
  • 2 Stunden nach Koblenz
  • 1 Minute Rüberfliegen auf ein Schiff zurück nach Bonn
  • 1 Stunde runterschippern nach Bonn
  • 1 Minute an das andere Ufer.
  • Gesamt: 3 Stunden und 3 Minuten

Nun fliegen die anderen Möwen leider nach nur 10 Minuten Aufenthalt wieder zurück. Denn auf ihr verlassenes Stolziergeländer an der linksrheinischen Uferpromenade, wo sie sich sonst betont gelangweilt den bewundernden Blicken stellen, gesellen sich nach einiger Zeit Tauben aus der Bonner Innenstadt. Und die verschandeln dann unschön das Geländer. Da die Möwen auf der anderen Uferseite eigentlich gar nichts zu tun hatten, sitzen sie nach spätestens einer halben Stunde wieder auf dem Geländer, bevor die schmutzigen Städtervögel Lunte gerochen haben.

Da aber Mops 2 1/2 Stunden später allein auf der anderen Rheinseite ziemlich dumm aus den Federn guckt, ist das Gelächter der Möwen groß. Und es gibt noch nicht mal eine Pommesbude rechtsrheinisch. Ein peinliches Dilemma für Mops, dauert es doch wieder 3 Stunden, bis er zurück ist. Und dann ist auf dem Geländer kein Platz mehr frei.

Diese komplizierte Zeit- und Wegerechnung habe ich nochmal grafisch für eine bessere Übersicht dargestellt. Einfach drauf klicken für eine vergrößerte Ansicht:

Nun fragte Mops Bubu, die Blindeule, nach Rat. Denn immerhin ist Mops eine Möwe und möchte auch ein wenig stolz sein. Mops ist sehr zielgerichtet, manchmal nur in die falsche Richtung: (mehr …)

Januar 19 at 2009 10 Kommentare

Igitte und der Käfer

Igitte , die 5-beinige Spinne, hat den Verlust ihrer 3 Beine immernoch nicht ganz überwunden und lässt sich nicht helfen. Nach dem heutigen Versuch haben wir ihr heimlich eine fette Motte in ihr Netz geworfen. Hoffentlich freut sie sich über dieses Erfolgserlebnis.

Januar 15 at 2009 8 Kommentare

Seltsame Stimmen

Donky , der Erpel, hat ein seltsames Phänomen entdeckt. Hotz , der Hirschhase, kann es noch gar nicht glauben. Aber irgendetwas ist faul, wenn sich die Bande miteinander unterhält! Gibt es einen Ausweg?

Januar 11 at 2009 3 Kommentare

Der Weihnachtsauftrag

Schreiben Sie Geschichte!

Schreiben Sie Geschichte!

Der Auftrag war kniffelig, aber es ist soweit!

Die Geschichte zum Auftrag aus dem Geschichtenmanager ist fertig. Aus mehreren Umfrage-Modulen ergab sich zum Stichtag folgender Plot:

Sing Lang, die Pekingente, und Kolumbi, der naive Holzwurm, streiten sich über Weihnachten im Dunkeln ohne viel Fachkenntnis.

Und wir waren rechtzeitig mit der Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen neben dem Weihnachtsbaum auf unserem Balkon, als Kolumbi, der Holzwurm, berechtigterweise ziemlich genervt mit Sing Lang, der Pekingente aus dem Restaurant Lotusgarten, weniger besinnlich über eine wichtige Frage zur Baumkultur diskutierten. Dazu muss man wissen, dass Sing Lang eigene Erfahrungen mit Weihnachten (Kurzgeschichte) hat.

Dezember 22 at 2008 5 Kommentare

Das Wiesel und die wichtige Liste

Außen weich und innen ganz hart

Außen weich und innen ganz hart

Es regt sich Unmut bei der Bande . Da lungert das Wiesel gemütlich auf dem Sessel nach einem beherzten Griff in das CD-Regal zu einer „besinnlichen“ Musik (Hörprobe nur für Hartgesottene), während Donky und Konsorten bei Schneeregen im Dunkeln hocken. Sie luden sich dann auch geschwind in unser Wohnzimmer ein und das Wiesel aus. So geht das allerdings nicht, da haben wir auch ein Wörtchen mitzureden.

Ausgeschlossen

Ausgeschlossen

Nach Androhung eines Hausverbotes konnten die Gemüter beruhigt werden, denn Hotz wünscht sich ein Baumhaus zu Weihnachten. Da käme ihm eine solche Einschränkung nicht gelegen. Das Wiesel zeigte sich gnädig und aß erst einmal ein Plätzchen.

Donky und Hotz nutzen allerdings die Gelegenheit des vorweihnachtlichen Beisammenseins, das Wiesel in seine neue Umgebung einzuweisen. Das Wiesel seinerseits erwies sich als ein sehr interessierter Zuhörer:

Das Wiesel fand die Ausführungen anscheinend interessant, bevorzugte später jedoch „Pippi Langstrumpf“:

Dezember 10 at 2008 13 Kommentare

Frisch recherchiert: Mah na Mah na

Fakten und Hintergründe zu Themen, die die Welt bewegten:

Der Song wurde ursprünglich als ein Liedchen in einem schwedischen Pseudo-Doku-Streifen mit so Dingens-Szenen (nur um das Wort mit P zu vermeiden) von einem Italiener geträllert (während einer Szene in der Sauna, wie ich las…na sowas!) 

1969 hatte es zuerst in der Ed Sullivan Show (Mahna  Mahna and the Snowths) und danach in der Sesamstraße ihren Einstand. Der damals noch namenlose Sänger wurde in der Muppet Show zu einem gewissen Bip Bipadotta ausgebaut und der Song mit ihm diverse Male wieder als Remake aufgelegt.

Die "Girlies" in der Sesamstraße sangen "pe tee pe tee pee", während sie in der Urversion  "doo doo doo doo doo" zwitscherten.

Hier die Version aus der Sesamstraße:

November 18 at 2008 5 Kommentare

Stepptanz mit Igitte, der Spinne

Klasse, Igitte lernt sich neu kennen und hat ein neues Hobby. Jan macht mit.

November 5 at 2008 6 Kommentare

Mückentanz 3

An alle Mücken: Legt Euch nie mit einem Außerirdischen an. Hört Ihr! NIE! Die machen schnell aus einer Mücke einen Elefanten. Mensch, ob wir das wieder einfangen können…

Das Ding und die Mücke:

Oktober 27 at 2008 4 Kommentare

Mückentanz 2 (*duck*)

Dafür, dass die Mücke nicht stechen kann, ist sie recht frech. Oder will sie sich vielleicht umbringen? Der Gedanke kommt mir gerade…

Jedenfalls hat Donky immernoch seine liebe Not mit ihr. Nicht noch einmal so ein Tanz wie letztes Mal. Gut, dass Sing Lang, die Pekingente, die lang singen kann, rechtzeitig auftaucht. Rechtzeitig für Donky. Fast. *duck“

Oktober 22 at 2008 2 Kommentare

Jan erzählt (2): Holzbeine für Igitte

Ich finde die Idee von Welt des Wissens Igitte Holzbeine anzulegen zwar sehr gut, aber ich will auch nicht, dass Igitte die ganze Zeit im Kreis herum läuft.

Oktober 20 at 2008 3 Kommentare

Das Ding aus dem All

Als das Ding das erste Mal auftauchte, benahm es sich wirklich außerirdisch. Das ist allerdings auch nicht ungewöhlich für ein Alien. Extrem scheu flog es bei jedem Wort mit F am Anfang weg, oder besser: Es teleportierte sich weg. Keine Ahnung, was es mit dem F auf sich hatte, vor allem, weil es auf „Vogel“ oder „Verwechslung“ überhaupt nicht reagierte. Vielleicht gabe es schon eine neue Rechtschreibreform, von der wir durch die interplanetarische Zeitverkrümmung noch nichts wissen.

Artgerechte Umgebung für das Ding

Artgerechte Umgebung für das Ding

Berührungen waren tabu und zuerst hatten wir auch keinen sprachlichen Zugang. Wer soll denn wissen, dass das Ding nur Ultraschall reden kann. Wir wissen das nur, weil sich die Fledermäuse im Wald bei Hotz über den täglichen Lärm beschwerten, der sie beim Schlafen störte. (Donky findet das Ding dagegen viel zu leise). So kennen wir weder Namen noch Gattung, also heißt es „das Ding“.

Auch mit den Gewohnheiten der Erdenbewohner hat das Ding seine Probleme. Jan’s Zähneputzen bringt das Ding in unerklärliche Aufregung (Man muss wissen, dass das Ding eigentlich zahnlos ist, also nichts zu befürchten hat.).

Warum das Ding überhaupt hier ist und wie der Stand des Dinges ist, erzählt Jan im Video (oder versteht Ihr zufällig Ultraschall?):

Aber warum hatte das Ding plötzlich keine Angst mehr vor der Kamera??

Hier Jan’s Lösungsidee:

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Oktober 17 at 2008 9 Kommentare

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Kurz und bündig

  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
  • Per Mouse over im Beitrag erhält man eine Kurzbeschreibung der Charaktere im Kästchen.

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