Posts tagged ‘Sing Lang’

Chinese Domino Day

Sing Lang, unsere Pekingente, ist mit vorweihnachtlichen (Fr)Essgebräuchen jenseits der chinesischen Speisekarte noch nicht so vertraut. Auch Zimtglückskeksadventskalender wie in ihrem Exdominizil des Restaurants „Lotusgarten“ sind bei uns zu Hause noch nicht eingeführt.

  • Jan: „Nimm dir doch auch einen Dominostein!“
  • Sing Lang: „Was?“
  • Jan: „Diese Schokowürfel hier heißen so. Lecker!“
  • Sing Lang: „Würfel haben Punkte!“
  • Jan: „Der ist zum Essen, der braucht keine Punkte.“
  • Sing Lang: „Ihr esst Würfel?“
  • Jan: „Nur die, mit denen man nicht spielt.“
  • Sing Lang: „Und wenn ihr nicht spielt, esst Ihr die Würfel auf??“
  • Jan: „Der hat doch gar keine Punkte zum Spielen!“
  • Sing Lang: „Und wo sind die Punkte jetzt?“
  • Jan: „Och, Sing Lang, das ist ein Dominostein zum Essen. Basta.“
  • Sing Lang: „In Ordnung, Würfel sind in Wirklichkeit gar keine Würfel, sondern Dominosteine.“
  • Jan: „Moment, Moment! Dominosteine zum Spielen haben Punkte wie Würfel, sind aber keine Würfel. Dominosteine zum Essen sind Würfel ohne Punkte“
  • Sing Lang „?“
  • Jan: „Moment!“
  • Sing Lang „-„
  • Jan: „Guck hier, das ist eine Dominostein zum Spielen mit Punkten!Hier zwei, da fünf“
  • Sing Lang: „Aha! Und Punkte schmecken nicht!“
  • Jan: „Äh, keine Ahnung!“
  • Sing Lang: „Im Lotusgarten gab es nie Punkte zu essen.Kann man die nicht abmachen?“
  • Jan: „Der ganze Dominostein schmeckt nicht!“
  • Sing Lang: „Ohne Punkte schon!“
  • Jan: „Unter den Punkten ist Plastik!“
  • Sing Lang: „Aber Dominosteine sind eine chinesische Spezialität!“
  • Jan: „?“
  • Sing Lang: „Guck hier: ‚Made in China‘!“

Dezember 6 at 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Jan erzählt (2): Holzbeine für Igitte

Ich finde die Idee von Welt des Wissens Igitte Holzbeine anzulegen zwar sehr gut, aber ich will auch nicht, dass Igitte die ganze Zeit im Kreis herum läuft.

Oktober 20 at 2008 3 Kommentare

Chinesisch essen

Chinesisch essen gehen hieß schon immer exotisch, viel und billig gleichzeitig zu schlemmen. Ideal für Studenten-Rendevouze am Abend oder Familien am Mittagsbüffet (Kinder: halber Preis). Alle Restaurants heißen entweder gleich, wie „Panda“, „Peking“ und „Lotusgarten“ oder so unterschiedlich, dass man sie sich nie merken konnte (z.B. Hee Lam Mun, Chi-Ho Phung oder Bei-Ling).

Am besten man trifft sich einfach „beim Chinesen“ oder wenn das zu Missverständnissen mit langen Wartezeiten führt, „dem Chinesen am Rathaus“ oder wo eben gerade der übliche Drache den Eingang schmückt.

Inzwischen sind China Restaurants entweder so exotisch, dass man beim Geschäftsessen bibbert, nicht aus Versehen flambierte Heuschrecken an Tangmus bestellt zu haben. Oder es gibt einfach Schweinefleisch „Kung Pao“ mit Bambus und chinesischen Pilzen. Oder Rindfleich „Kung Pao“. Oder Hühnerfleich „Kung Pao“.

Aber die Krone chinesischer Kochkunst bleibt die Pekingente. Also das Gericht, das alle Verwertungsarten einer Ente konsequent durchläuft.

Solch eine ist Sing Lang, die Pekingente, die lang singen kann. (mehr …)

September 27 at 2008 2 Kommentare


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Kurz und bündig

  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
  • Per Mouse over im Beitrag erhält man eine Kurzbeschreibung der Charaktere im Kästchen.

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