Posts tagged ‘Musikvideos’

Das große Musikquiz der 80’er (4)

Neue Runde im 4. großen Musikquiz der 80er . Seid Euch nicht zu schade für die bösesten musikalischen Ausrutscher dieser Zeit und nicht zu bescheiden für echte Klassiker.

Diesmal mit leicht geänderten Aufgaben. Neben dem Standbild der Woche und 5 Musikfetzen konnte ich Hotz (Hirschhase) und Donky (Ente) gewinnen, zwei Texte vorzutragen, deren Titel und Interpret ebenfalls wie bei den anderen Musikaufgaben zu erraten sind.

Und hier geht es in die Zeitmaschine: (mehr …)

März 4 at 2009 97 Kommentare

Das Quiz ist tot, es lebe das Quiz!

Nach sechs Folgen des TV-Quizes muss ich die Segel streichen. Vor allem der „Anti-Google“-Schutz der Fragen erforderte viel Phanasie…und Zeit. Da ich ja auch nicht mehr so sattelfest mit den Details zu den Serien war, waren außerdem einige Recherchen notwendig. Und Donky & Co. hatten sich schon beschwert, dass sie auf der Strecke bleiben, heißt das Blog doch „Donkys Welt“.

ABER: Ein gleichwertiger Ersatz wird ab nächsten Mittwoch 21:30 Uhr (ja eine halbe Stunde später) hier auf dem Programm stehen:

Das große 80er Musikquiz!

Melodien erkennen, zuordnen und Texte weiterdichten von Bronski Beat bis Heinz Rudolf Kunze. Kein Hit -aber auch keine Peinlichkeit- wird ausgelassen.

Hier mal ein kleiner Appetithappen als Test (So in der Art?): (mehr …)

Februar 4 at 2009 24 Kommentare

Am Ende sind es 3 + 1 (1)

Heute konnte ich mich nicht entscheiden. Mike Patton ist einfach zu vielfältig für drei Videos, um ihn vorzustellen. Deshalb hier der erste Teil + Bonusvideo.

Mike Patton ist Ex-„Faith no more“ Sänger (bekannt durch Epic, Midlifecrisis und cie Coverversion von Easy) und hat danach unzählige Projekte und Bands gestartet (Mr. Bungle, Fantomas, Tomahawk). Außerdem mit vielen anderen Künstlern zusammengearbeitet (Jazz-Papst John Zorn, Björk, The Automator, Kaada, Sepultura. Mondo Cane)

Für mich der komplette (Avangarde-Rock)- Sänger. Er schmilzt so daher oder rappt, rockt, shoutet in allen möglichen Stimmlagen. Er überrascht, fordert, betört. Teilweise aber keine leichte Kost.

Hier eine Zusammenstellung einiger Videos (teilweise nicht so dolle Qualität durch Liveaufnahmen) (mehr …)

Januar 17 at 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Am Ende sind es drei

Diesmal habe ich in den 80ern gekramt. Scheiße, das ist über 20 Jahre her. Komische Zeit. (Link oder hinter >mehr<)

New Order – True Faith: Das Video bleibt auch beim neuen Sehen abgefahren.

New Model Army – Vagabonds: Vor dem Live-Genuss im strömenden Regen musste schnell noch das Sixpack vor dem Einlass geleert werden (Glas darf nicht mitgenommen werden!). Und ich sagte noch: Wein in Tetrapacks!

Killing Joke – Love like blood: Habe ich leider nie live gesehen, ich glaube, ich hatte das Lied noch nicht einmal auf Cassette. Das lief nie im Radio bei Mal Sondock. Kennt den noch jemand aus WDR-Zeiten? Der hat nur immer ins Liedende geplappert! Und dann wurde es ungemütlich beim rechtzeitigen Zurückspulen.

Exkurs „Cassetten aufnehmen“

Hier die Herausforderungen korrekten Cassettenaufnehmens vom Radio:

Finde ich den Song gut genug? Nichts ist schlimmer, eine Cassette später vorspulen zu müssen. Ist das Lied am Anfang, dauert es Ewigkeiten. Am Ende läuft der mechanische Zähler so schnell, dass man das Ende nicht mehr trifft. Entscheidet man bei der Aufnahme zu spät, so bricht der Schweiß aus, rechtzeitig zum nächsten Song das letzte Songende zu treffen.

Reicht der Rest noch für einen Song? Eine Cassette auszunutzen, ist existenziell! Denn erstens sind das wertvolle Minuten, zweitens ist das Spulaufwand und drittens ist das einfach die Königsdisziplin. Ideal zu wissen, wieviel Minuten bisher aufgenommen wurden. Nur möglich, wenn man vorher genug Zeit hatte, die bis dato aufgenommenen Songs durchzuhören. Und -ganz wichtig- auf dem selben Player. Das kann über 45 Minuten 30 Sekunden ausmachen. Ansonsten zählt Feingefühl und Auge. Die Spannung, wenn zum Fadeout eines Hits das Magnetband in das rote Plastikband wechselte war unerträglich. (mehr …)

Januar 10 at 2009 9 Kommentare

Am Ende sind es drei

Diesmal gibt es Weihnachtsmelodien. Au backe! Nein, weder die Klassiker, die bei uns kindgerecht vor allem zur Bescherung laufen noch die nervtötenden Alternativ-Weihnachtshits a la „Rock Chrismas Vol. 12“.

Nein, einfach Lieder, die über die Tage bei uns wahrscheinlich den Weg in den CD-Spieler finden werden, weil sie gut passen. Ob zur Untermalung des Festtagsschmauses oder abends beim Ausklang mit einem guten Highland Park Malt. (Link oder hinter >mehr<)

Gabriels Oboe: Aus dem Film Mission (Sondtrack: Ennio Morricone). Eigentlich gar kein weihnachtlicher Film, aber trotzdem umso schöner diese Musik.

Peter Gabriels Passion: Eine Live-Performance des Soundtracks von Peter Gabriel zu „Die letzte Versuchung Christi“. Geduld mitbringen. Würde ja zur Zeit passen.

Davy Spillane: Bekannter Pipe-Spieler. Air-Solo aus Riverdance mit den Uilleann Pipes. Zum Schmelzen. Erst Recht, wer Irland und das „Nationalinstrument“ kennt und liebt.

Hier geht es zu den Videos:

(mehr …)

Dezember 20 at 2008 2 Kommentare

Am Ende sind es drei

Zum Wochenende stelle ich drei Videos vor, deren Künstler oder Musik mich in der letzten Woche begleitet hat. Entweder per Link direkt auf YouTube oder hinter >>mehr<<

Yann Tiersen : Eigentlich erst kürzlich entdeckt, obwohl ich ihn schon Jahre höre: Nämlich als Komponist des Soundtracks des wunderbaren Filmes „Die fabelhafte Welt der Amelie“.

Helium Vola : Sehr intelligente Verschmelzung von mittelalterlichem Gesang mit Elektronik (Ernst Horn von Deine Lakaien und Sabine Lutzenberger vom Ensemble für frühe Musik Augsburg). Hat wenig mit der dilletantischen Verwurstung von Mittelaltermusik im Gothic-Genre zu tun. Das „inoffizielle“ Video nach „Final Fantasy“ habe ich bei YouTube gefunden. Meisterhaft kitschig, was?

Tony McManus : Ein Meister der keltischen Folk-Gitarre (Kanadier). Aber nicht nur, dass er technisch brilliert, dass mir nur die Ohren schlackern, sondern auch mit viel Gefühl und eigenem Stil jenseits der typischen Folkgitarre. Daneben ist er noch sehr witzig. Ich habe ihn mal live gesehen.

(mehr …)

Dezember 6 at 2008 7 Kommentare


Ausgewählt

Kurz und bündig

  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
  • Per Mouse over im Beitrag erhält man eine Kurzbeschreibung der Charaktere im Kästchen.

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