Posts tagged ‘Lustiges’

Sind Sie Puppenspieler?

Bevor ich Donkys gesammelte Survival-Tipps beim "Flug über’n Berg" (Alpen) nach Südtirol zusammengefasst habe, Kolumbis Rezeptaustausch mit Apfelwürmern und Sing Langs Kulturcrash mit Schlutzkrapfen, außerdem alle Fotos sortiert sind, melde ich mich mit einem aufgewärmten, aber nicht minder wichtigen Artikel zurück:

Ich denke, die Frage dürfte viele Interessierte ab jetzt beschäftigen:

"Bin ich ein Puppenspieler?" 

Also nicht ich jetzt, sondern Sie…oder Du… oder Werter Sie.

Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, schon gar nicht, wenn man sie noch gar nicht gestellt hat. Also habe ich fünf Fragen erarbeitet, die eine eindeutige Einordnung von 0-10 Punkten ermöglichen. Damit jeder seine wahre Bestimmung finden kann. Ich habe sogar 35 Punkte bei diesem Test erreicht. Dafür musste ich ihn allerdings mehrmals durchspielen.

0-2 Punkte: Sie nutzen Ihre Hände nur zur Arbeit. Wenn Sie mit Puppen spielen, dann nur mit aufblasbaren und selbst das ohne Publikum.

3-4 Punkte: Fangen Sie einfach mal an. Der Spiegel ist ihr bester Freund. Lösen Sie sich von Playmobil und wagen sie etwas. Kasperle wird es Ihnen verzeihen.

5-6 Punkte: Die Zeit, als Sie heimlich in der Hosentasche Figuren geformt haben, ist vorbei. Sie trauen sich was! Sie sind Meister des gespielten Witzes im Kleinformat. Ihre Kollegen/Innen danken es ihnen mit anerkennenden Lächeln.

7-8 Punkte: Mario Barth könnten Sie schon problemlos mit einem Furzkissen als Puppe ersetzen. Auch im Olympiastadion. Man bräuchte nur eine größere Leinwand.

9-10 Punkte: Sind Sie vielleicht Pinocchio? Oder Chucky, die Mörderpuppe? Sie brauchen sich nicht mehr verstellen. Sie sind es!

Hier sind die Fragen:

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August 24 at 2010 6 Kommentare

Per Rad, Fön und Zeitmaschine

In Kürze startet unsere Tour de Rhein/Ruhr/Nahe per Fahrrad und Zelt (wie schon hier geschrieben) und wir sind nicht allein. Die Bande hat das spitz gekriegt -außer Hotz– und wollen mit. Wir freuen uns auf ihre Gesellschaft  in Biergarten und Zelt -außer auf Hotz.

Nur wie halten sie mit, wenn wir mit 15 Sachen über den Asphalt fegen? Die Bande hat sich so einige Gedanken über die Wahl der Reisemittel gemacht und wir haben sie dabei tatkräftig unterstützt – außer Hotz.

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Manfriss reist per Schiff. Unser Metallfresser hatte sich auch schon einen Rhein-Frachter ausgesucht, bekam dann aber Hunger, auch wenn die Schlacke-Füllung etwas dröge schmeckte und somit nicht für sein Restaurant in Betracht kommt. So haben wir ihm vorsichtshalber ein Plastikschiff zur Verfügung gestellt, damit er kein Loch in den Rumpf  knabbert. Auch für die Paddel, um rechtzeitig gegen den Strom in die Ruhr abzubiegen, haben wir mit einer ungenießbaren Spezialanfertigung gesorgt. Den Rotterdamer Hafen wollten wir ihm doch nicht zumuten…oder besser andersum: Wir möchten dem Rotterdamer Hafen Manfriss nicht zumuten! Zu viele leckere Container…

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Donky, unser Erpel, findet Radfahren doof. Vor allem, dass wir ja sowieso wieder in Bonn rauskommen, hält er für völlig unsinnig. Warum denn der ganze Aufwand? Das Argument, dass Radfahren Spaß macht, lehnt er ab. Er lehnt alles ab, was er nicht kann. Er kommt aber trotzdem mit, um seiner neuen Mission zu folgen: Schwäne ärgern. Die gibt es mehr als genug am Rhein. Donky bezeichnet Schwäne als „Möchtegern-Fragezeichen“. Seine Abneigung hat seinen Ursprung darin, dass die weißen Wasservögel ihn auf dem Weg zur Entenschule das ein oder andere Mal verkloppen, aber man sollte auch keine rosa Wasserfarbe auf den einflussreichen Chef des „Rheinischen Clubs“ ausschütten. (Schwäne vergnügen sich nicht in Gangs oder Vereinen, sondern in elitären Clubs). Da Donky Rundflüge trotz allem für überflüssig hält -und er interpretiert die Reise als „Etappen-Rundflug“- haben wir ihm eine Bahncard besorgt.

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Mops hat sich entschieden, sich einfach für eine optimale Sicht auf den Lenker zu lümmeln. Eigentlich aber eine suboptimale Lösung, bewirkt die einseitige Belastung mit einer dicken Möwe doch einen starken Linksdrall beim Fahren. Das hätte jedoch zur Folge, dass wir nach einer Stunde wieder zu Hause sind (bei Rechtsdrall dagegen landen wir direkt im Rhein.) So wird Mops sich wohl auf den Gepäckträger setzen müssen, um meinen Hintern wackeln zu sehen. Fahrradkleidung ist jedoch Pflicht. Nach anfänglichem Mosern meint der Vogel, dass er jetzt sportlicher und schlanker aussieht. Das meinen übrigens viele, die in gelbem Tour-de-France Trikot den seniorentauglichen Rhein-Radweg langradeln und das Gewicht ihrer Wampe mit ultraleichtem Karbon-Rahmen kompensieren. Stimmt aber nicht.

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Das Ding, unser gestrandeter Alien, hat die wirklich komfortabelste Lösung gefunden, uns regelmäßig zu besuchen. Es reist per Zeitmaschine. Ankunftszeit auf dem Campingplatz eingeben und -schwupp!- sitzt es auf der Isomatte. Wir finden, dass die Maschine eher wie eine Uhr aussieht. „Stimmt auch!“, teilte und das Ding per schwer verständlichen Ultraschall mit. „Jede Uhr ist eine Zeitmaschine!“. „Cool!“, fand ich und fummelte heute beharrlich an meiner Uhr rum. Ich meinte auch ganz kurz mal nach 2:44 Uhr der vergangenen Nacht versetzt gewesen zu sein. Aber vielleicht war ich auch nur ein bisschen müde.

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Qualo, die Trockenqualle, weigerte sich zunächst mitzureisen. Zu nah ist Laola, die Welle, wenn sie per Rhein mitschwappt. Wir schilderten ja bereits, dass Laola die Trockenqualle für einen Springbrunnen hält und deshalb grenzenlos verliebt in sie ist. Ist sie aber nicht, ganz im Gegenteil, denn Qualo hält überhaupt nichts von Wasser und verliebten Laolas schon gar nicht. Erst Jans Versprechen, Laola mit einem tollen Strudel in unserer Badewanne abzulenken, überzeugte ihn. Laola liebt Studel, weil sie so schön kribbeln. So leihen wir Qualo unseren extrem trockenen Fön, damit er auch ordentlich Fahrt aufnehmen kann. Aber 1. Klasse!

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Kolumbi meidet den Rhein. Der Holzwurm hatte ja schon schlechte Erfahrungen gemacht, als er in einen Ast nach einem Gewitter durch die Kanalistation in den Rhein gespült wurde. Die heldenhafte Rettungsaktion durch Mops fand sogar in Lokalinterviews und -zeitungen ihren Platz. Kolumbi hat das Trauma zwar inzwischen mit See(irr)fahrten und (Fast-)Tauchgängen überwunden, aber „Rhein“ klingt schon so nach …“rein“. So haben wir ihm einen Flieger gebastelt. Nun hofft er auf geeigneten Aufwind oder einen Motor. Wir glauben jedoch an beides nicht. Eher schon daran, dass das schwer zu trimmende Stück Papier im Wasser landet, erst Recht bei Regen. Zum Glück kann er in dem Fall direkt ein Boot daraus basteln…wenn er es könnte.

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Ach übrigens, Hotz will auch mit. Donky hat sich verplappert. Nun gut, so richtet Hotz im Vorfeld der Wahl im Park zumindest keinen Schaden an. Bad Wörishofen nannte er Hotz als Reiseziel. Keine Ahnung, wie er darauf kommt, aber ich glaube, Bad Wörishofen ist ein Vorort von Duisburg…

Wir verabschieden uns bei allen treuen und neuen Lesern für ’ne knappe Weile. Und haltet durch! Damit Euch nicht langweilig wird, stöbert fleißig in den Links in diesem und dem letzten Artikel (Stand der Dinge). Da gibt es viel zu entdecken!

Juli 2 at 2009 10 Kommentare

Wer wird Vorsitzender der Park-Partei?

Der Wahlkampf im Park für alle Tiere und Tierähnlichen ist im vollen Gange und die Park-Partei (die Bande) hat immer noch keinen Vorsitzenden. Zwar sind schon einige Stimmen geködert. Aber wer bestimmt den Kurs? Dass die VVV (Vereinigung vielfliegender Vögel) sogar schon einige lahmen Enten geworben hat, kann damit zusammenhängen, dass Sing Lang als Pekingente zu sehr von chinesischen Köchen geschwärmt hat. Und Hotz, der Hirschhase, vergrault so einige Tiergattungen mit seiner „Politik der Größe“ (Tiere kleiner als 2 cm sind blöd.) Hotz hält als König des Waldkönigwaldes sowieso recht wenig von Demokratie und sucht nach Wegen, sie auzutricksen.

Nun stellen  sich vier Kandidaten für die Vorsitzendenwahl. Die Parteisatzung sieht vor, dass eine Stimme dem Volk außerhalb des Parkes gehört. Deshalb präsentieren sie ihre Schokoladenseite im Wahlkampfspot. Manfriss, der Metallfresser, hat eine dramatische Wahlbotschaft für Bäume. Kolumbi, der Holzwurm, wird gefördert von Hotz, der allerdings eine sehr undurchsichtige Rolleim Wahlkampf spielt. Igitte, die 5-beinige Spinne wird unterstützt von Mops, der dicken Möwe (was auch dringend nötig ist) und Donky hat wegen Buchhilde, der Ententante, Probleme, seine Wahlbotschaft glaubwürdig rüberzubringen.

Also bitte wählt Euren Favoriten. Eure Stimme kann die Zukunft des Parkes und Waldes entscheiden!!

Juni 14 at 2009 2 Kommentare

Hausgeist in Gefahr!

Wenn die Pekingente Sing Lang  lang singt, kann das viele Gründe haben: Entweder sie freut sich, regt sich fürchterlich auf, hat ein Kratzen im Hals oder beschwört Mungo. Und wenn sie Mungo beschwört, hat sie meistens Angst. Li, ihr Ex-Kochim Restaurant Lotusgarten  hatte ihr einst offenbart, dass sie irgendwann eins sein wird mit den Mungo-Keimlingen. Nun interpretierte sie diese Ankündigung so, dass sie nach ihrem Tod mit allen Jüngern Mungos, Gott der Pekingenten, im Jenseits zusammenkommt. Der Koch hatte hier eher ein neues Rezept im Sinn.

Zur Zeit singt sie wirklich lang, denn wir haben einen Dämonen im Haus. Genau genommen ist Dunny, unser Hausgeist , nur ein etwas übermütiges, schottisches Gespenst, seit es keine weinerlich machende Zwiebel mehr um den Hals trägt. Ein blöder Fluch war das für satte 500 Jahre. Die Pekingente hat nur von der Stimme her eine starke Ähnlichkeit mit dem Dämon, der Besitz vom Deko-Drachen im Restaurant Lotusgarten ergriffen hatte, erkannt. Jetzt hält sie Dunny für seinen Bruder. Das ist wenig verwunderlich, da Dunny beim großen China-Chaos den besagten Dämon gespielt hat (hier mehr ). Das weiß Sing lang aber nicht. Soll sie auch nicht, sonst fliegt alles auf und Sing Lang geht wieder in den Lotusgarten zum Essen (oder eher Gegessen werden).

Nun hat Dunny eigentlich kein Problem damit, für einen Dämonen gehalten zu werden. Das ist ja auch irgendwie ganz cool. Nur die dauernde Beschwörung vor dem Kellerfenster raubt ihm nur nicht den Schlaf (ja, unser Hausgeist schläft nachts!), sondern macht ihm auch etwas Sorge. Was wäre, wenn Sing Lang doch irgendeinen aufgeschnappten Glückskeks-Spruch daherwimmert und -puff!- er sich in nichts auflöst? Er hat sich ja schon einige Gedanken über einen Tod nach dem Leben gemacht. Aber so einfach gar nicht mehr zu sein -vielleicht noch mitten beim Zwiebelkuchen essen- ist ihm etwas zu unspektakulär. Mit Feuerwalze, Wolkenstrudel oder sowas wäre eher ein geeigneter Abgang, auch bitte erst in ungefähr 700 Jahren vielleicht.

Jan hat ihm erstmal etwas unter die Arme gegriffen -also rein symbolisch- und Sing Lang ein Dämonenbeschwörungsliederbuch geliehen. Zwar kann Dunny immernoch nicht schlafen und verkriecht sich im Putzeimer im Schwamm, aber zumindest ist "Es tanzt ein Bi-Ba-Butzelmann in uns’rem Haus herum, wiedelbum…" nicht so lebensbedrohlich für unseren Geist.

April 23 at 2009 2 Kommentare

Donkys Vorstellung sich vorzustellen

Ich bat Donky noch einmal, sich für das Blog vorzustellen. Das letzte Video ist schon lang her.  Immerhin schenkt er dem Blog seinen Namen. Na ja, eigentlich nicht. Er wollte dafür Geld oder waren es Himbeeren? Als Hauptfigur sollte er per Video in das Blog einführen, zum Beispiel für Neueinsteiger unter „Neu hier!?“. Leider hatten wir mit einigen sprachlichen Hindernissen zu kämpfen.

März 8 at 2009 5 Kommentare

R(h)einfall für Mops

Mops, die dicke Möwe mit der Vorliebe für verlorene Pommes, hat einen schweren Stand bei ihren Artgenossen. Im Sommer hatte sie noch heldenhaft Kolumbi , den Holzwurm, aus dem Rhein gerettet (Hier die Pressemeldung und das Interview ). Nun wird sie von den Möwen wieder nur spöttisch ausgelacht. Nur weil sie nicht in einem Zug über den Rhein kommt! Die anderen Möwen benötigen dagegen nur 3 Minuten. Inklusive Schaufliegen für die Touristen und Streit um einen Fisch im Fahrwasser eines Kohlefrachters. Möwen sind recht angeberisch und egoistisch.

Dabei hat sich Mops doch so eine raffinierte Lösung in 3 Flugetappen ausgedacht:

  • 1 Minute auf ein vorbeifahrendes Schiff  Richtung Koblenz  fliegen (das geht gerade noch konditionell)
  • 2 Stunden nach Koblenz
  • 1 Minute Rüberfliegen auf ein Schiff zurück nach Bonn
  • 1 Stunde runterschippern nach Bonn
  • 1 Minute an das andere Ufer.
  • Gesamt: 3 Stunden und 3 Minuten

Nun fliegen die anderen Möwen leider nach nur 10 Minuten Aufenthalt wieder zurück. Denn auf ihr verlassenes Stolziergeländer an der linksrheinischen Uferpromenade, wo sie sich sonst betont gelangweilt den bewundernden Blicken stellen, gesellen sich nach einiger Zeit Tauben aus der Bonner Innenstadt. Und die verschandeln dann unschön das Geländer. Da die Möwen auf der anderen Uferseite eigentlich gar nichts zu tun hatten, sitzen sie nach spätestens einer halben Stunde wieder auf dem Geländer, bevor die schmutzigen Städtervögel Lunte gerochen haben.

Da aber Mops 2 1/2 Stunden später allein auf der anderen Rheinseite ziemlich dumm aus den Federn guckt, ist das Gelächter der Möwen groß. Und es gibt noch nicht mal eine Pommesbude rechtsrheinisch. Ein peinliches Dilemma für Mops, dauert es doch wieder 3 Stunden, bis er zurück ist. Und dann ist auf dem Geländer kein Platz mehr frei.

Diese komplizierte Zeit- und Wegerechnung habe ich nochmal grafisch für eine bessere Übersicht dargestellt. Einfach drauf klicken für eine vergrößerte Ansicht:

Nun fragte Mops Bubu, die Blindeule, nach Rat. Denn immerhin ist Mops eine Möwe und möchte auch ein wenig stolz sein. Mops ist sehr zielgerichtet, manchmal nur in die falsche Richtung: (mehr …)

Januar 19 at 2009 10 Kommentare

Igitte und der Käfer

Igitte , die 5-beinige Spinne, hat den Verlust ihrer 3 Beine immernoch nicht ganz überwunden und lässt sich nicht helfen. Nach dem heutigen Versuch haben wir ihr heimlich eine fette Motte in ihr Netz geworfen. Hoffentlich freut sie sich über dieses Erfolgserlebnis.

Januar 15 at 2009 8 Kommentare

Seltsame Stimmen

Donky , der Erpel, hat ein seltsames Phänomen entdeckt. Hotz , der Hirschhase, kann es noch gar nicht glauben. Aber irgendetwas ist faul, wenn sich die Bande miteinander unterhält! Gibt es einen Ausweg?

Januar 11 at 2009 3 Kommentare

Stand der Dinge (2)

Wie bereits im letzten "Stand der Dinge" beschrieben ist Sing Lang , die Pekingente durch ein genial ausgetüfteltes Rettungsmanöver von Igitte , gerade noch dem Wok des chinesischen Kochs ihres Ex-Restaurants "Lotusgarten" entsprungen.

Baum

Baum

Und Hotz , der angeberische Hirschhase wie auch Kolumbi (Holzwurm), sein naiver Verehrer, haben mit einem gerechten Unentschieden den Wettbewerb "König des Waldkönigwaldes " beendet. Kolumi hat übrigens hübsche Holz-Fotos geschossen.

Eine Mücke machte einigen Mitgliedern der Bande (hier die Angriffe auf Donky , Hotz , Sing Lang ) durch ihre unbändige Kraft so einigen Ärger, wurde aber vom Ding (siehe unten) in ihre Schranken verwiesen . Sehr dramatisch! Da machte es auch nichts aus, dass sie leider nicht stechen kann und so von ihren Artgenossen vertrieben wurde. Inzwischen hat sich die Lage wieder entspannt.

Das Ding gehört nicht auf die Erde!

Das Ding gehört nicht auf die Erde!

Inzwischen ist auch das Ding in unserer Bande aktiv. Der/die/das Außerirdische ist mit seiner/ihrer Rakete auf die Erde abgestürtzt, wo diese prompt von Manfriss , dem Metallfresser verspeist wurde.

Manfriss denkt nicht, er frisst!

Manfriss denkt nicht, er frisst!

Sein Schrottplatz war schon ratzteputz leer gefressen und Manfriss denkt nicht. Er frisst! Der Versuch, den intergalaktischen Taxiruf für das Ding herauszufinden, schlug bisher fehl. Leider ist die Unterhaltung mit dem Ding sehr schwer, weil es nur Ultraschall spricht. Aber ein sehr freundliches Wesen, wenn man es nicht ärgert.

Der Versuch, Igitte, der 5-beinigen Spinne 3 Holzbeine für ein besseres Selbstwertgefühlt zu schaffen, hatte nicht den gewünschten Erfolg. Allerdings hat Igitte inzwischen mit Ringelbein, der Ex-Spinne von Schildmaid einen Personal Trainer, der ihr neues Vertrauen schenkt.

Halloween trug sie ein unheimliches "Schwarze Witwen"- Kostüm. Donky hatte nicht den gewünschten Effekt mit seiner Werwolf-Verkleidung und wurde nur als Hase erkannt. Da half nur ein Trost mit Jans Gitarrenspiel .

Nebenbei schreibt Jan jetzt immer mehr Beiträge selbst und kommentiert auch in unregelmäßigen Abständen.

Am Mittwoch läuft bereits das 4. TV-Quiz der 70er und 80er . Wer noch Lust hat mitzumachen, ist herzlich eingeladen. Es wird wie immer nicht einfach, aber ich bin ja auch noch da.

 

Und hier ausgewählte Videos der letzten Zeit zu den Ereignissen:

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November 9 at 2008 1 Kommentar

Das Ding aus dem All

Als das Ding das erste Mal auftauchte, benahm es sich wirklich außerirdisch. Das ist allerdings auch nicht ungewöhlich für ein Alien. Extrem scheu flog es bei jedem Wort mit F am Anfang weg, oder besser: Es teleportierte sich weg. Keine Ahnung, was es mit dem F auf sich hatte, vor allem, weil es auf „Vogel“ oder „Verwechslung“ überhaupt nicht reagierte. Vielleicht gabe es schon eine neue Rechtschreibreform, von der wir durch die interplanetarische Zeitverkrümmung noch nichts wissen.

Artgerechte Umgebung für das Ding

Artgerechte Umgebung für das Ding

Berührungen waren tabu und zuerst hatten wir auch keinen sprachlichen Zugang. Wer soll denn wissen, dass das Ding nur Ultraschall reden kann. Wir wissen das nur, weil sich die Fledermäuse im Wald bei Hotz über den täglichen Lärm beschwerten, der sie beim Schlafen störte. (Donky findet das Ding dagegen viel zu leise). So kennen wir weder Namen noch Gattung, also heißt es „das Ding“.

Auch mit den Gewohnheiten der Erdenbewohner hat das Ding seine Probleme. Jan’s Zähneputzen bringt das Ding in unerklärliche Aufregung (Man muss wissen, dass das Ding eigentlich zahnlos ist, also nichts zu befürchten hat.).

Warum das Ding überhaupt hier ist und wie der Stand des Dinges ist, erzählt Jan im Video (oder versteht Ihr zufällig Ultraschall?):

Aber warum hatte das Ding plötzlich keine Angst mehr vor der Kamera??

Hier Jan’s Lösungsidee:

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Oktober 17 at 2008 9 Kommentare

Mückentanz

Hotz, der Hirschhase, selbst ernannter König des Waldes, sagt ein selbstverfasstes Gedicht auf. Uns kommt der Reim allerdings irgendwie bekannt vor.

Donky sagt den Hasen an, um endlich Ruhe zu haben, hat aber keine Ruhe, weil ihm eine Mücke Schwierigkeiten bereitet. Besser gesagt die Mücke. Das arme Insekt kann nämlich nicht stechen und wird deshalb von seinen Artgenossen ausgelacht. Das sollten sie aber nicht tun, denn das Tier ist unglaublich stark.

Oktober 16 at 2008 13 Kommentare

Sing Lang’s Ländersalat

So, das wäre geschafft:

Sing Lang mundeten die Fliegen im Seidenmantel sehr. Die Einladung des chinesischen Kochs hat sie abgesagt. Jan konnte sie sogar schon davon überzeugen, zu ihrer eigenen Sicherheit auch mal Pizza und Schnitzel zu essen, auch wenn die die geografischen Zusammenhänge noch nicht ganz kapiert hat und einige Gerichte sprachlich nicht so einordnen kann:

Donky und Igitte haben sich vertragen, immerhin biss er ihr drei Beine ab. Er stellte aber sehr einseitige Bedingungen: (mehr …)

Oktober 12 at 2008 1 Kommentar

Das Paradies im Keller

Kurzrückblick: Sing Lang , die Pekingente wurde von Donky aus dem Lotusgarten gerettet. Sing Lang glaubt aber noch immer, der Lotusgarten läge in China, ist kein Restaurant und der Koch sei sehr nett. Wie halt alle nett sind, auch die neuen Freunde aus dem Park. Nun lud der Koch sie zum Essen ein und sie nahm begeistert die Offerte an. Bisher schlugen alle Einwände fehl, dass der Koch andere Absichten haben könnte! (Hier mehr )

Igitte , die fünf-beinige Spinne hat nun aber einen tollen Einfall. Anstatt langweiliger, frittierter Heuschrecken-Spieße kann sie auch was Exquisites zubereiten: Zersetztes Fliegenmus in knackigem Seidenkokon-Mantel. Das kann Sing Lang nicht ausschlagen als Alternative. Tat sie auch nicht!

Nun hatten wir eine neue Herausforderung. So viele Fliegen, wie Sing Lang verschlingt, kann Igitte bei uns im Keller nicht fangen.

Jan hatte die Lösung: Igitte kommt mit zur Oma auf den Bauernhof während der Herbstferien. Fliegen und Spinnen ergänzen sich dort gegenseitig.

Im alten Bauernhaus...

Im alten Bauernhaus...

Die Fliegenklatsche gehört dort zum festen Kücheninventar. Eigentlich liegt in jedem Raum eine. Das liegt daran, das dort zeitgleich keine Spinnennetze mit Bewohnerinnen geduldet werden, die die Fliegenjagd abehmen. Die Webwunder lenken einfach zu sehr vom "Forsthaus Falkenau" ab.

Anders sieht das im Keller, auf dem Dachboden und auf dem Strohspeicher aus. Dort haben die niedlichen Achtbeiner genügend Möglichkeit zur Entfaltung. Die Fotos zeigen die grenzenlosen Weiten mit hervorragenden Anknüpfpunkten (Klick zum Vergrößern).

...finden Spinnen alles...

...finden Spinnen alles...

Da Donky und Igitte sich inzwischen vertragen haben (Donky biss Igitte aus Versehen 3 Beine ab.), brachte Donky Igitte zur Oma. Und das Beste: Igitte durfte sich während des Fluges im Gefieder verstecken. Donky juckte es zwar ein wenig, aber er riss sich zusammen. Noch zwei Beine weniger und Igitte wäre einfach zu instabil.

Igitte hielt eine brilliante Ansprache in der Dehle an die anwesenden Spinnen.

...was sie suchen.

...was sie suchen.

"Rettet Sing Lang" flüsterte sie so laut sie konnte abschließend. Zwar hatten die meisten keine Ahnung, wie eine Pekingente aussieht. Aber wenn eine Spinne hierfür 250 km mit einer gefährlichen Bestie auf sich nimmt, muss etwas dran sein. Dabei guckte Donky gar nicht so grimmig. Er ekelte sich einfach etwas zu auffällig.

Also spinnen sie nun eifrig Extra-Netze und fangen in  Sonderschichten schmackhafte Brummer von der Obst- über die Stuben- bis zur Schmeißfliege. Am Freitag holt Donky Igitte wieder ab und dann wird geerntet.

Lasst Euch noch entführen in die dunkle Welt der Kellerspinnen. Achtung, nichts für schwache Nerven. (mehr …)

Oktober 6 at 2008 11 Kommentare

Chinesisch essen

Chinesisch essen gehen hieß schon immer exotisch, viel und billig gleichzeitig zu schlemmen. Ideal für Studenten-Rendevouze am Abend oder Familien am Mittagsbüffet (Kinder: halber Preis). Alle Restaurants heißen entweder gleich, wie „Panda“, „Peking“ und „Lotusgarten“ oder so unterschiedlich, dass man sie sich nie merken konnte (z.B. Hee Lam Mun, Chi-Ho Phung oder Bei-Ling).

Am besten man trifft sich einfach „beim Chinesen“ oder wenn das zu Missverständnissen mit langen Wartezeiten führt, „dem Chinesen am Rathaus“ oder wo eben gerade der übliche Drache den Eingang schmückt.

Inzwischen sind China Restaurants entweder so exotisch, dass man beim Geschäftsessen bibbert, nicht aus Versehen flambierte Heuschrecken an Tangmus bestellt zu haben. Oder es gibt einfach Schweinefleisch „Kung Pao“ mit Bambus und chinesischen Pilzen. Oder Rindfleich „Kung Pao“. Oder Hühnerfleich „Kung Pao“.

Aber die Krone chinesischer Kochkunst bleibt die Pekingente. Also das Gericht, das alle Verwertungsarten einer Ente konsequent durchläuft.

Solch eine ist Sing Lang, die Pekingente, die lang singen kann. (mehr …)

September 27 at 2008 2 Kommentare

4. Disziplin: Ohrenwackeln

Kids spezial

Der König des Waldkönigwaldes, 4. Wettkampf

Wer sich das ausgedacht hat: Ohrenwackeln hat nun wirklich wenig mit Königen von Wäldern zu tun. Hotz rechtfertigt das mit den Rehen und den Füchsen, wenn diese ihre Lauscher aufstellen, und immer auf der Hut sind. Im Wald, bitte schön!

Wir befürchten aber, dass Hotz einfach gewinnen will. Dass Kolumbi keine Ohren hat, kümmert ihn nicht. „Da kann ich doch nichts dafür.“ rümpft er die Nase, „Außerdem kann er ja hören und dafür braucht man Ohren!“ Dagegen kann man nichts sagen und Kolumbi sagt sowieso nichts dagegen, was Hotz vorschlägt. Er ist sich aber auch siegessicher. Das verstehen wir noch nicht. Noch nicht!

(mehr …)

September 12 at 2008 Hinterlasse einen Kommentar


Ausgewählt

Kurz und bündig

  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
  • Per Mouse over im Beitrag erhält man eine Kurzbeschreibung der Charaktere im Kästchen.

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