Posts tagged ‘Kinder’

Stand der Dinge (2)

Wie bereits im letzten "Stand der Dinge" beschrieben ist Sing Lang , die Pekingente durch ein genial ausgetüfteltes Rettungsmanöver von Igitte , gerade noch dem Wok des chinesischen Kochs ihres Ex-Restaurants "Lotusgarten" entsprungen.

Baum

Baum

Und Hotz , der angeberische Hirschhase wie auch Kolumbi (Holzwurm), sein naiver Verehrer, haben mit einem gerechten Unentschieden den Wettbewerb "König des Waldkönigwaldes " beendet. Kolumi hat übrigens hübsche Holz-Fotos geschossen.

Eine Mücke machte einigen Mitgliedern der Bande (hier die Angriffe auf Donky , Hotz , Sing Lang ) durch ihre unbändige Kraft so einigen Ärger, wurde aber vom Ding (siehe unten) in ihre Schranken verwiesen . Sehr dramatisch! Da machte es auch nichts aus, dass sie leider nicht stechen kann und so von ihren Artgenossen vertrieben wurde. Inzwischen hat sich die Lage wieder entspannt.

Das Ding gehört nicht auf die Erde!

Das Ding gehört nicht auf die Erde!

Inzwischen ist auch das Ding in unserer Bande aktiv. Der/die/das Außerirdische ist mit seiner/ihrer Rakete auf die Erde abgestürtzt, wo diese prompt von Manfriss , dem Metallfresser verspeist wurde.

Manfriss denkt nicht, er frisst!

Manfriss denkt nicht, er frisst!

Sein Schrottplatz war schon ratzteputz leer gefressen und Manfriss denkt nicht. Er frisst! Der Versuch, den intergalaktischen Taxiruf für das Ding herauszufinden, schlug bisher fehl. Leider ist die Unterhaltung mit dem Ding sehr schwer, weil es nur Ultraschall spricht. Aber ein sehr freundliches Wesen, wenn man es nicht ärgert.

Der Versuch, Igitte, der 5-beinigen Spinne 3 Holzbeine für ein besseres Selbstwertgefühlt zu schaffen, hatte nicht den gewünschten Erfolg. Allerdings hat Igitte inzwischen mit Ringelbein, der Ex-Spinne von Schildmaid einen Personal Trainer, der ihr neues Vertrauen schenkt.

Halloween trug sie ein unheimliches "Schwarze Witwen"- Kostüm. Donky hatte nicht den gewünschten Effekt mit seiner Werwolf-Verkleidung und wurde nur als Hase erkannt. Da half nur ein Trost mit Jans Gitarrenspiel .

Nebenbei schreibt Jan jetzt immer mehr Beiträge selbst und kommentiert auch in unregelmäßigen Abständen.

Am Mittwoch läuft bereits das 4. TV-Quiz der 70er und 80er . Wer noch Lust hat mitzumachen, ist herzlich eingeladen. Es wird wie immer nicht einfach, aber ich bin ja auch noch da.

 

Und hier ausgewählte Videos der letzten Zeit zu den Ereignissen:

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November 9 at 2008 1 Kommentar

Jan erzählt (5): Schnörzen

1000 Laternen

1000 Laternen

Ich war auf dem St. Martinszug. Als wir zum Feuer gingen, war das zuerst ein bisschen langweilig, aber als ich dann mit meinen Freunden Schnörzen ging, hat das schon mehr Spaß gemacht.

Martinsgänse

Martinsgänse

Manche Leute wissen jetzt nicht was Schnörzen heißt. Schnörzen heißt anderen Leuten etwas vorzusingen dafür bekommt man dann meistens viele Süßigkeiten.

 Kolumbi und Donky versuchen, was abzukriegen:

November 8 at 2008 3 Kommentare

Stepptanz mit Igitte, der Spinne

Klasse, Igitte lernt sich neu kennen und hat ein neues Hobby. Jan macht mit.

November 5 at 2008 6 Kommentare

Jan erzählt (4): Tröstung für Donky

Donky war ja am Halloween sehr traurig, weil ihn alle als Hasen erkannt haben. Deshalb habe ich mir überlegt, ihn ein schönes Lied auf der Gitarre vorzuspielen.

Ich war allerdings auf einer Halloween-Party wo ich mich als toter Pirat verkleidet habe. Dort habe ich auf dem Verkleidungswettbewerb den ersten Platz gewonnen.

November 2 at 2008 7 Kommentare

Kindergeburtstags-Fastfood

…und das fünfte Mal ist Jan zu einem Kindergeburtstag in einer dieser Hüpfburgen-Scheunen eingeladen. Gummihügel, Tretautos, Ballkanonen und Pizzableche für den gemieteten Tisch mit lustigen Pappbechern und dem Plastik-Überraschungspaket. 6 Euro pro Kind, glaube ich.

Hier gibt es zwar null Kreativität und hier passiert nur etwas, wenn den lieben Kids auch das entsprechende Equipment vorgesetzt wird, aber die Eltern haben ihre Ruhe.

Und den lieben Kleinen gefällt es. Logisch, an Big Mäcs als Grundnahrung kann man sich ja auch gewöhnen.

November 2 at 2008 9 Kommentare

Mückentanz 2 (*duck*)

Dafür, dass die Mücke nicht stechen kann, ist sie recht frech. Oder will sie sich vielleicht umbringen? Der Gedanke kommt mir gerade…

Jedenfalls hat Donky immernoch seine liebe Not mit ihr. Nicht noch einmal so ein Tanz wie letztes Mal. Gut, dass Sing Lang, die Pekingente, die lang singen kann, rechtzeitig auftaucht. Rechtzeitig für Donky. Fast. *duck“

Oktober 22 at 2008 2 Kommentare

Jan goes online

Wie schon einige bemerkt haben, wird Jan, mein Sohn, 8 Jahre, jetzt ab und zu einen Beitrag schreiben oder auf seine Beiträge antworten (J.A.N. 2000). Klar, ist er ja einer der Hauptprotagonisten mit Donky & Co. Er freut sich natürlich über jede Antwort. Er wird nur nicht ganz so regelmäßig rückantworten. Das ist auch so gewollt.

Seine Beiträge und Antworten verfasst und tippt er faktisch komplett selbst. Da mache ich nichts dran. Kein Diktieren, kein Korrigieren. Nur ein paar Rechtschreibfragen beantworte ich ihm und übernehme die Formatierungen, Verlinkungen und Einbettungen. Vielleicht noch den ein oder anderen Hintergrund, was vorher so im und um das Blog geschah und wie die Blog-Welt funktioniert (weiß ich ja als Rookie selbst noch nicht so genau…). So, ist das auch geklärt!

Oktober 22 at 2008 6 Kommentare

Das Ding aus dem All

Als das Ding das erste Mal auftauchte, benahm es sich wirklich außerirdisch. Das ist allerdings auch nicht ungewöhlich für ein Alien. Extrem scheu flog es bei jedem Wort mit F am Anfang weg, oder besser: Es teleportierte sich weg. Keine Ahnung, was es mit dem F auf sich hatte, vor allem, weil es auf „Vogel“ oder „Verwechslung“ überhaupt nicht reagierte. Vielleicht gabe es schon eine neue Rechtschreibreform, von der wir durch die interplanetarische Zeitverkrümmung noch nichts wissen.

Artgerechte Umgebung für das Ding

Artgerechte Umgebung für das Ding

Berührungen waren tabu und zuerst hatten wir auch keinen sprachlichen Zugang. Wer soll denn wissen, dass das Ding nur Ultraschall reden kann. Wir wissen das nur, weil sich die Fledermäuse im Wald bei Hotz über den täglichen Lärm beschwerten, der sie beim Schlafen störte. (Donky findet das Ding dagegen viel zu leise). So kennen wir weder Namen noch Gattung, also heißt es „das Ding“.

Auch mit den Gewohnheiten der Erdenbewohner hat das Ding seine Probleme. Jan’s Zähneputzen bringt das Ding in unerklärliche Aufregung (Man muss wissen, dass das Ding eigentlich zahnlos ist, also nichts zu befürchten hat.).

Warum das Ding überhaupt hier ist und wie der Stand des Dinges ist, erzählt Jan im Video (oder versteht Ihr zufällig Ultraschall?):

Aber warum hatte das Ding plötzlich keine Angst mehr vor der Kamera??

Hier Jan’s Lösungsidee:

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Oktober 17 at 2008 9 Kommentare

Die Rollen der Rollen

Playmobil, Barbie, wilde Agentenkämpfe oder das Karnevalskostüm: Rollenspiele haben einen festen Platz in der Kinderwelt. Meist aber spielt das Kind allein oder mit anderen Kindern.

Eltern spielen –im wahrsten Sinne des Wortes- nur selten eine Rolle. Vielleicht in ganz jungen Jahren, wenn das Kuscheltier mit piepsiger Stimme einige beruhigende Worte zum Einschlafen murmelt oder Papa als Jens Lehmann im Tor steht und Poldi den Ball in den oberen Winkel semmelt. Aber aus meiner Erfahrung selten als eigenständige Welt oder Figur. 

Dabei haben virtuelle „Kunstfiguren“, ob in Puppenform oder als Schauspielrolle, auch pädagogisch ihren eigenen Charme: 

Dieses Blog ist ja quasi ein Extrakt aus Rollenspielen zwischen meinem Sohn und mir. Eher ein spontanes Ergebnis, meist ohne Plot und Drehbuch. Ich will nun um Himmels willen nicht behaupten, dass diese abgefahrene Welt „pädagogisch wertvoll“ ist. Aber die Dynamik, die sich um die Figuren aufbaut, hat interessante Nebeneffekte neben dem reinen kreativen Zeitvertreib. 

Betonung liegt auf „Nebeneffekte“: Rollenspiele nie instrumentaliseren! Das wird schnell durchschaut, ist nur noch Krampf und kann alles zerstören.

Trotzdem habe ich mal fünf Effekte pseudo-pädagogisch rausgefiltert, wie ich Donky schon „missbraucht“ habe:

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Oktober 15 at 2008 7 Kommentare

Stand der Dinge (1)

Ab jetzt in regelmäßigen Abständen eine Zusammenfassung der eingeführten Figuren und ihrer Abenteuer. Per Link im Text sind die entsprechenden Beiträge erreichbar. Die Videos hinter „mehr“.
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—Donky und Dunny—
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Donky , der Erpel, hat rechtzeitig zum Schulbeginn (er geht selbst zur Schule) Sir Arthur McSniff (Papageientaucher) aus Schottland mitgenommen. Ihm war es in Schottland zu windig, der Vogelfelsen zu dreckig und die benachbarten Möwen zu laut.
Donky

Donky

Donky geht zur Schule und lernt wie Jan , mein Sohn, 8 Jahre, schon seit 3 Jahren…wenn er will. Außerdem nahmen wir aus Versehen Dunny , ein Burgespenst aus Schottland mit. Zum Glück konnten wir seine Burg original nachbauen und er lebt jetzt als Hausgeist bei uns.

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—Hotz und Kolumbi—
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Hotz , der Hirschhase, der meint, der König des Waldes über die Hirsche zu sein, veranstaltete den
Hotz

Hotz

Wettbewerb „König des Waldkönigwaldes “ mit Kolumbi , den Holzwurm. Kolumbi verehrt Hotz, deshalb fiel auch nicht auf, dass Hotz die Disziplinen (z.B. Ohrenwackeln oder Quasselstrippen ) etwas einseitig bestimmt hat. Dennoch gab es ein Unentschieden, womit alle zufrieden waren. Hotz ist alles in allem ein eitler Angeber (Haarspray in den Ohren für ein Geweih). Die Hirsche sehen das auch so und pfeiffen auf ihn als König. Obwohl Kolumbi der Nachfahre von Washington ist, dem ersten Holzwurm in Amerika (Washington nagte sich durch die „Santa Maria“ von Kolumbus), versteht er ziemlich wenig, aber das dann richtig.

—Sing Lang und Igitte—

Donky rettete Sing Lang , die Pekingente, aus dem Lotusgarten. Der Lotusgarten ist dummerweise ein Restaurant , wobei Sing Lang dieses für China hält. Sie findet alle typischerweise sehr nett, leider auch den Koch, der sie später zum Essen eingeladen hatte. Eine Fehleinschätzung, wie wir meinten.

Igitte

Igitte

Jan und Igitte hatten jedoch die Idee, Sing Lang eine Alternative zu bieten. Igitte , die Spinne mit fünf Beinen, hat keinerlei Selbstwertgefühl und ist sehr scheu. Donky, vorlaut wie immer, bestätigt das auch. Er biss ihr im Schlaf aus Versehen 3 Beine ab. Inzwischen haben sie sich vertragen (mit viel Zugeständnis von Igitte). Aber mit der Aktion , alle Spinnen auf Omas Bauerhof zu mobilisieren,

Spinnenhilfe

Spinnenhilfe

landete sie einen Coup. Mit den gefangenen Fliegen bereitete sie eine vorzügliche Speise für Sing Lang zu: Fliegenmus in Seidenmantel. Damit sagte Sing Lang die Einladung des Koches ab. Sing Lang will jetzt auch europäisch essen , obwohl sie noch nicht versteht, das Europa nicht in China liegt. Aber die Gefahr ist gebannt.

(Diese Geschichten entstehen aus Hand- und Fingerspielen mit meinem Sohn Jan, der ab sofort auch selbst Beiträge unter „J.A.N. 2000 „schreibt.)

Videos:

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Oktober 13 at 2008 2 Kommentare

Kind weg!

So, Jan ist bei der Oma. Für eine Woche. 250 km (inkl. 15 km Stau) entfernt.

Endlich Zeit für die Eltern…

 …zum Arbeiten.

Oktober 5 at 2008 5 Kommentare

Leseversion: Der König des Waldkönigwaldes

Nachdem jetzt alle Wettkampftage teilweise mit Videos im Blog eingestellt sind, gibt es hier die Geschichte als Kurzgeschichte zum Lesen und Vorlesen, ohne die Hintergründe des Blogs kennen zu müssen.

Wer lieber die Blogversion sich anschauen möchte: hier .

Sonst zurücklehnen, eventuell ausdrucken, und weiter(vor)lesen:

 

Der König des Waldkönigwaldes

Die Geschichte eines ungleichen Wettkampfes…

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September 26 at 2008 Hinterlasse einen Kommentar

Zeit für Kastanien

Zum Kastanien-Basteln muss man viel vorbereiten. Drei Dinge sind immens wichtig. 

1.)   Wir brauchen Kastanien . Und zwar nicht 20 oder 30, sondern mindestens 100 oder wahlweise drei mehr als der Freund. Diese Kastanien sollen ja auch für einen Brachiosaurus reichen, in Lebensgröße natürlich. Und bis die Kiste voll ist, haben die ersten Kastanien schon etwas Taint verloren. Aber irgendwann war genug Munition  vorhanden, 138 Schuss, meine ich. (ICH habe allerdings nicht gezählt.) 

2.)  Streichhölzer: In einem Nichtraucherhaushalt mit langstiligen Kernzenanzünder-Feuerzeugen haben Streichhölzer kaum Platz. Die Nostalgie, die Kerzen am Adventskranz einleitend mit

Kastanien kann man nicht genug haben.

Kastanien kann man nicht genug haben.

      einem „ZZZosch“ anzuzünden, während der leichte Schwefelgeruch in die Nase steigt, hält maximal bis April, schon gar nicht bis in die Kastanien-Zeit. Dann wurden die restlichen Streichhölzer für ordinäre Tischkerzen verschwendet. Nachdem das Monopol der „Welthölzer“ gefallen war, gibt es auch in Kneipen nur noch Heftchen oder sogar Pappstreichhölzer. Das muss man sich mal vorstellen! Also kaufen wir Streichhölzer bei DM. Übrigens meinen wir, dass diese deutlich leichter brechen als die einstigen „Welthölzer“. Der Kastanientest ist anscheinend nicht Teil der Qualitätssicherung. 

3.)  Was bauen wir eigentlich? Ideen müssen her! Esel, Katzen und Mäuse fallen raus. Viel zu langweilig. Also scannen wir alle Klimazonen und Gattungen der Erde nach geeigneten Tieren ab. Besonders in der Savanne bleiben wir hängen. Giraffen und Gnus haben etwas Exotisches. Aber auch Krabbeltiere sind sehr beliebt, da sie durch die Vielzahl der Beine einfach standfester sind. Den Unterschied zwischen Spinnen und Insekten verrate ich allerdings nicht. Das wisst Ihr doch selber, oder etwas nicht? Gut, der Igelklassiker darf nicht fehlen. Dafür gibt es einfach zu viele Löcher zu bohren. 

Und so kann es losgehen. Da wird gebohrt und gesteckt. Wenn jedoch beim letzten Bein der Streichholz (wie gesagt keine Welthölzer) abbricht, muss McGywer ran. Wie kann man, ohne ein Nebenloch bohren zu müssen und den hässlichen Streichholzstumpf sehen zu müssen, dem armen Tier ein viertes Bein gönnen? Zange hilft nichts. Das Holz ist zu weich. 

Resultat ist die Armee auf dem Foto. Neben der kompletten Fauna, wurde noch eine gruselige Fratze gebastelt. Die steht jedoch nicht neben dem Bett. Ansonsten findet Ihr Ameisen, Gnus, Giraffen, Spinnen, Enten (Donky!) und Igel. 

Donky hat auch ein Tier gebastelt. Es ist sehr schön geworden:

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September 24 at 2008 Hinterlasse einen Kommentar

Hotz knipst

Neue Serie. Jeder darf mal fotografieren. Wir geben die Kamera rum. 

Hotz , der Hirschhasee, machte den Anfang. Er sollte ein paar Schnappschüsse schießen, die sein Leben oder seine Umgebung zeigen. 

Wie nicht anders zu erwarten dreht sich viel um den Wald. Für den selbsternannten König des Waldes ein sehr passendes Motiv, wie wir finden. Und um sich selbst. Hotz liebt sich selbst und hat noch nicht mal einen Spiegel. Ich werde ihm einen Abzug seines schönen Selbstportraits machen.

 

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September 23 at 2008 1 Kommentar

4. Disziplin: Ohrenwackeln

Kids spezial

Der König des Waldkönigwaldes, 4. Wettkampf

Wer sich das ausgedacht hat: Ohrenwackeln hat nun wirklich wenig mit Königen von Wäldern zu tun. Hotz rechtfertigt das mit den Rehen und den Füchsen, wenn diese ihre Lauscher aufstellen, und immer auf der Hut sind. Im Wald, bitte schön!

Wir befürchten aber, dass Hotz einfach gewinnen will. Dass Kolumbi keine Ohren hat, kümmert ihn nicht. „Da kann ich doch nichts dafür.“ rümpft er die Nase, „Außerdem kann er ja hören und dafür braucht man Ohren!“ Dagegen kann man nichts sagen und Kolumbi sagt sowieso nichts dagegen, was Hotz vorschlägt. Er ist sich aber auch siegessicher. Das verstehen wir noch nicht. Noch nicht!

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September 12 at 2008 Hinterlasse einen Kommentar

Die Helden der Kindheit

Was ist eigentlich aus unseren Kinderfiguren geworden?

Wenn ich so zurückdenke (25-30 Jahre, ach Du Sch…)…

Es gibt zwei Möglichkeiten:

1. Möglichkeit:

  • Wickie ist inzwischen selbst Kapitän, hat nur keine Ideen mehr.
  • Flipper ist entweder auf verschiedenen Pizza Tonno verteilt oder pickt müde und vollgefressen bunte Ringe für einen schlappen Hering aus dem Wasser.
  • Colt Seavers wird inzwischen selbst steckbrieflich gesucht.
  • Barbapapa ist inzwischen selbst für einen Luftballon zu schlaff.
  • Das Känguruh aus dem Yps-Heft liegt inzwischen als karierte Decke auf einem geblümten Sofa. (Hatte das Vieh eigentlich einen Namen?)
  • Heidi ist Lobbyistin einer Großmolkerei.
  • Tim Thaler lacht nicht mehr, auch ohne Teufel.
  • Clarence und Judy stehen inzwischen im Naturkundemuseum.

2. Möglichkeit:

Alles ist wie gehabt!!! 🙂

(Habe gerade „Wickie“ gesehen und bin immernoch Fan von Snorre!)

September 10 at 2008 4 Kommentare

Entensenf Nachrichten, Folge 1

Wir gucken jetzt wöchentlich mit Donky Nachrichten (Tagesschau). Ab jetzt unter der Rubrik „Entensenf“. Das gibt teils chaotische, teils anregende Diskussionen um Art und Inhalt der Nachrichten über Politik und Weltgeschehen zwischen Jan, Donky und mir.

Heute waren ein paar Grundsatzfragen über Nachrichten an sich zu klären, aber immer spontan.

Themen:

  • Wer ist Kurt Beck?
  • Afganistan ist weit weg.
  • Ypsilanti ist nicht die Bundeskanzlerin.
  • Ernst=Wichtig oder andersrum.
  • Sternenhimmel in Europa
  • Wetter Kapriolen

September 9 at 2008 Hinterlasse einen Kommentar

3. Disziplin: Kerzenwachsen

Kids spezial

Der König des Waldkönigwaldes, 3. Disziplin

 

Hotz war wieder ein schlechter Verlierer und ließ sich auch nicht mit einem Unentschieden beim letzten Wettkampf „Quasselstrippen“ überreden. Kolumbi wollte ihm das zugestehen, weil Hotz ja auch kein Haarspray in den Ohren hatte. Dadurch konnte Hotz vielleicht nichts sehen. Wir finden, dass man zum Quasseln nichts sehen muss.

Donky , die Ente, mag Hotz’ Zickerei nicht, Kolumbi mag er dagegen sehr. Als dem Erpel angeblich mal ein Ast den Blick auf den Teich versperrte, fragte er Kolumbi, ob er was dagegen tun könne. Da Kolumbi noch nichts gegessen hatte, war die Arbeit in ein paar Stunden gemacht. Nun hat Donky freie Sicht, oder wir vermuten, besser freien Fall, ohne sich zu stoßen, wenn er nachts mal vom Baum in den See fällt. Donky schläft nämlich auf dem Baum. Das ist ungewöhnlich für eine Ente. Donky meint, er bekommt sonst kalte Füße. 

Na ja, jedenfalls sagte er Hotz, er wolle sich mal mit seinem Freund treffen. Hotz änderte seine Meinung spontan und er tritt nun heute zum Wettbewerb an. Dieser Freund ist ein Bussard, bei dem ab und zu auch mal ein Häschen auf der Speisekarte steht. Der Bussard findet zwar Hotz’ Haarspray ungenießbar, aber das weiß Hotz ja nicht. 

Heute steht also die dritte Disziplin des Wettbewerbes „König des Waldkönigwaldes“ auf den Programm: Kerzenwachsen.

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September 8 at 2008 1 Kommentar

Wildschweine im Mittelalter

Am Samstag genossen wir ein Mittelalter Spektakel in Bonn Endenich. Ein Teil der Bande war mit.

Unterhaltsames Festival übrigens. Zwischen Semi-Professionalität und Spaß an der Sache. Dadurch sehr authentisch, gemütlich und spannend gleichzeitig.

Hotz als König des Waldes fühlte sich übergangen, Manfriss liebt kleine Leckereien und Donky hat seinen Einsatz etwas übertrieben.

September 7 at 2008 Hinterlasse einen Kommentar

Die Religion der Enten

Auch Enten haben einen Gott. Er oder sie heißt einfach nur „Urente“. Die Urente erschuf die Enten, aber diese konnten noch nicht fliegen. Erst Paul, eine Ente, die mehr sehen wollte, als ihn seine Watschel-Füße tragen konnten, hatte die Idee, dass alle Enten fliegen lernen. 

Die Urente wusste aber, dass die Enten dann zwar überall hinfliegen und sich an jeden Fluss, See oder Tümpel niederlassen würden. Weil sie aber keine Ahnung hatten, wie andere, fremde Tiere dort lebten, und auch gar keine Ahnung haben wollten, ließ die Urente die Enten lieber nur laufen und tauchen. Nur am See, der auch nur „See“ hieß, denn es gab für die Enten keinen anderen. Dort würden sie keine anderen Tiere stören. 

Paul versprach der Urente, dass er allen Enten von den anderen Tieren erzählen würde: Wie sie leben, was sie mögen, wovor sie Angst haben. Die Urente willigte ein, aber nur wenn Paul alle Tiere einmal selbst kennenlernen würde, sonst könne er auch nichts berichten. Das waren wirklich sehr viele Tiere und Paul durfte fliegen, aber er war sehr viele Jahre unterwegs. Er sprach mit Schnaken wie mit Tigern, Kaulquappen wie mit Adlern. 

Als ihm kein Tier mehr fremd war, kehrte er zurück zum „See“. Er hatte keine Lust mehr zu fliegen. Seine Flügel waren müde. Fliegen allein war anstrengend, nur jede Begegnung mit einem Tier gab ihm Kraft. (mehr …)

September 3 at 2008 Hinterlasse einen Kommentar

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Kurz und bündig

  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
  • Per Mouse over im Beitrag erhält man eine Kurzbeschreibung der Charaktere im Kästchen.

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