Posts tagged ‘Foto’

Stille Nacht

Nicht weit von uns entfernt…

Silent night

Dezember 29 at 2011 4 Kommentare

10 kleine Zifferchen

10 kleine Zifferchen,
die wollten an die Macht.
Die 6 und 9 verliebten sich.
Da waren’s nur noch 8.

2 kleine Zifferchen,
die waren eine Zahl,
die 9 wollt’ immer vorne steh’n.
Da wurde es zur Qual.

8 kleine Zifferchen,
die waren so durchtrieben.
Die 0, die wurde rausgemobbt.
Da waren’s nur noch 7.

7 kleine Zifferchen,
die packte schnell die Gier,
1, 2, 3 in Unterzahl:
Da waren’s nur noch 4.

4 kleine Zifferchen,
die mussten Zwietracht streu’n.
Die 8 wollt‘ nicht die Letzte sein.
Da holte sie die 9.

5 kleine Zifferchen,
die stritten sich entzwei.
Bei 5 und 7 ging das nicht.
Da waren’s nur noch 3.

3 kleine Zifferchen
die war’n vom Streit ganz ranzig,
verschmolzen dann zu Ziffermus.
Da waren’s 21.

21 Zifferchen,
die zählten 11 als Klon.
Sie meinten: „Jetzt ist’s auch egal!“
Da war es ’ne 1.000.000.

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Wer hat mitgedacht? Hier geht’s zum Quiz:

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Dezember 11 at 2011 6 Kommentare

Die traurige Liese

Stöhnte laut die dicke Liese:
„Was bin ich ’ne arme Kuh!
Kalben and’re in die Wiese,
sehe ich nur traurig zu.

Ach, kein Bulle will mich decken.
Macht ein Kind mir, jetzt und hier!
Hätt‘ ich doch mehr sexy Flecken!“
Das war’s nicht.
Sie war ein Stier!

Vieh

November 14 at 2011 2 Kommentare

Marlene

Donky, unsere doch eher gemütliche Ente aus dem Park, wollte mit seinem Bruder Gonky, seines Zeichens weltreisende Flugente, einen Ausflug machen. Nun ja, „Wollen“ ist vielleicht etwas zu weit gegriffen, denn wenn Gonky einen Ausflug plant, kann daraus schnell ein zünftiger Rundkurs werden, zum Beispiel die chinesische Mauer entlang. Deshalb hat er zum Vorschlag Gonkys zu einer Spritztour gen Osten auch seine Bedenken.

  • Donky: „Sieht nach Regen aus!“
  • Gonky: „Ach, das ist doch nur ein reinigendes Gewitter“
  • Donky: „Vielleicht sollte es vorher ein bisschen reinigen, bevor wir losfliegen.“
  • Gonky: „Was hast du gegen Marlene?“
  • Donky: „Marlene?“
  • Gonky: „Ja, da vorne, die Gewitterfront!“
  • Donky: “ Du gibst Wetter Weibchennamen?“
  • Gonky: „Nur Gewittern, der letzte Sandsturm hieß dagegen Friedhelm.“
  • Donky: „Na gut, kannst du Marlene vielleicht auf später vertrösten?“
  • Gonky: „Ooch, Marlene ist doch ganz harmlos“
  • Donky: „Das nennst du harmlos? Ich denke eher, das ist eine kratzbürstige Zicke!“
  • Gonky: „Da kennst du meine Ex-Freundin aus Amerika nicht!“
  • Donky: „Ha, die hieß bestimmt ‚Windy‘, oder was?“
  • Gonky: „Nein, Katrina!“

Licht im Dunkel

November 10 at 2011 7 Kommentare

Treffend formuliert

Heute lauschte ich einem Gespräch im Park:

„Du bist so widerlich! Den ganzen Tag ziehst du eine Schleimspur hinter dir her und kriechst in jedes Loch. Ekelhaft! Mit dir will niemand Kontakt! Aber du meinst, du bist besonders sensibel. In Wirklichkeit bist du völlig blind! Streckst nur überall deine Fühler aus, aber bloß nicht anstoßen!  So wirst du nie vorankommen. Du hast einfach kein Rückrat! Und wenn’s drauf ankommt, ziehst du dich in dein Schneckenhaus zurück!“

„Hey, was soll ich machen?  Ich bin eine Schnecke!“

„Stimmt auch wieder…“

unbenannte Fotosession-4198.jpg

November 5 at 2011 7 Kommentare

Alter Friedhof

Da erwarte ich eine schwarzgewandete Senioren, die gebückt mit einer Gießkanne in der Hand in den Nebel des Friedhofs entschwinden. Und was ist Allerheiligen? Sonne! Blumen leuchten fröhlich auf den Gräbern. Sanft säuselnde Blätter funkeln im Gegenlicht. Glücksbeseelte Touristen schwadronieren in Kleingruppen über den Alten Friedhof in Bonn. Und ich habe mir gerade diesen Tag für eine Fotosession auf dem betagten Grund für ausgelagerte Humanreste, sorry für die seeligen Verstorbenen, ausgesucht.

Also spiele ich das Spiel mit und banne die Farbenvielfalt in mein Objektiv oder fotographiere einfach im Schatten für schwarz/weiß. Ganze zwei Stunden schlendere ich über das gar nicht mal so große Areal und tauche ab in eine vergangene Welt, die dennoch so gegenwärtig ist. Vor allem an diesem Tag.

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Wenn selbst Stein verblasst:

Bleibt was es war

Starre Wächter mit ewigem Auftrag:

Kreuzparade

Verlorene Schönheit:

Viele Jahre

Weitere Impressionen

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November 3 at 2011 7 Kommentare

Grau statt Gold

Vor kurzem wurde im wahrsten Sinne des Wortes noch „gewettert“: „Ui, der Herbst! Wie blöd, jetzt wird wieder alles dunkel und grau. Ich auch. Und der Rest sowieso.“ Doch kaum macht der Oktober mit etwas Himmelblau bei der alljährlichen Miesmacherei nicht mit, wirbeln die fröhlichen Herbstbilder durch die Blogs wie goldenes Laub.

Das ist ja auch in Ordnung, keine Frage. Ich will am Wochenende sogar auf den alten Friedhof gehen und erwarte dabei, ganz muntere Fotos zu erhaschen. Mild leuchtende Grabsteine in buntem Mantel.  In die Sonne blinzelnde Statuen. Flackernde Grabkerzen mit Schattentanz.  Nach dem Motto „Alles tot, aber glücklich.“

Aber nur, dass niemand meint, dass es so bleibt: Es ist bald vorbei. Es wird tatsächlich alles trist und öde. Wahrscheinlich nur noch unerwarteter und deshalb viel brutaler als sonst. Die Vergänglichkeit narrt uns nur kurz mit aufgesetztem Farbenspiel. In Wirklichkeit ist schon jetzt alles grau. Lieber rechtzeitig auf schwarz/weiß umschalten! Ich wollte es ja nur mal gesagt haben… 😉

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Oktober 28 at 2011 15 Kommentare

Kellernostalgie

Was haben wir in Erinnerungen geschwelgt, lagen uns in den Armen oder Beinen, kramten  Bilder aus dem Schuhkarton  und erzählten uns alte Anekdoten.

Einfach herrlich, als Igitte, unsere 5-beinige Spinne, auf dem Bauernhof meiner Schwiegermutter mit Hilfe Dutzender Kellerspinnen einen Eimer (!) Fliegen fing. (Sing Lang, die Pekingente, musste bekehrt werden, nicht auf einen Snack zu ihrem Ex-Koch im Restaurant Lotusgarten zu watscheln. Zu groß war die Gefahr, der Snack zu sein. Also musste eine delikate Gourmet-Alternative her. Was bietet sich da besser an als Fliegenmus?) Es war das einzige Mal, dass jemand auf Igitte hörte (Okay, ein bisschen Bestechung war auch mit im Spiel).

„Ach, Igitte“, sagte ich und wischte mir eine Träne aus den Augen, „dass du trotz deiner fünf Beine mal zu was nutze bist außer zum Topflappen weben!“. Man muss wissen, dass wir zu Hause in jeder Ecke Topflappen hängen haben, weil die Amputation Igitte etwas destabilisert für filigrane Netze. Seitdem kochen wir sogar zum Frühstück Kartoffeln mit Schinken-Sahne-Soße , um ihr etwas Selbstwertgefühl zu geben. Wir haben inzwischen neben Frühstückskochlappen auch Eierkochlappen, Pfannenkochlappen, Linkshänderkochlappen, Ganzkörperkochlappen, Kochlappen für Lachsschnittchen und „Kochlappen“ für danach (Klopapier brauchen wir nämlich auch nicht mehr).

„Das war nicht einfach, die anderen zu überzeugen, was Igitte?“ Ich zeigte ihr das Bild von der kleinen Werkstatt neben der Dehle. „Ja, ja, die waren sowas von sauer.“ Igitte kicherte. „Immer wurde an ihren Netzen gezottelt. Die kamen ja zu nichts. Aber ich habe das ja geregelt.“ Na ja, der Preis war schon hoch: Hinter Igittes Rücken vereinbarte ich mit meinem Schwager, dass ich später das Wohnzimmer tapeziere. Habe ich zwar nicht, aber er ließ  für eine Woche Fahrrad und Werkzeug, wo es war. Daran ließ sich im wahrsten Sinne besser anknüpfen. Ein guter Deal, dachten sich die heimischen Kellerspinnen und gönnten uns eine Handvoll Schnaken (Ein bisschen faserig).

Fahrradkeller

„Du bist schon eine tolle Spinne“, meinte ich mit großen Augen und nickte eifrig. „Guck mal, ich habe noch ein paar andere Bilder: Den Dachboden, wo die leckeren Obstfliegen schwirrten, den noch leeren Fliegeneimer, den tragischen Zwischenfall mit der Spinne, die sich aus Versehen selbst fing…“

Als Jan aus dem Nebenzimmer einwarf, dass ich das alles doch nur erzähle, um die alten Fotos wieder im Blog veröffentlichen zu können, weil ich nichts Neues zu bieten habe,  konnte ich Igitte nur noch ein „Stimmt doch gar nicht!“ hinterherrufen. Seitdem ist sie verschwunden und ich habe eine Brandblase, weil sie den bestellten Rückhandschnellkochtopflappen mit Doppelsaum nicht rechtzeitig geliefert hat. Na ja, jetzt sind die Fotos aber nun mal da. Ich zeig‘ sie einfach mal,  bevor ich sie wieder wegpacke. (Klick zur Großansicht)…

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Oktober 23 at 2011 Hinterlasse einen Kommentar

Fototipp: Besenrein

Diesen Zauber des Hinterlassenen, diese Ästhetik des Vergangenen, dieses Leben des Toten, gefunden hier, möchte ich nicht verheimlichen.

Oktober 19 at 2011 Hinterlasse einen Kommentar

Jameson on the rocks

Und schon wieder einen Monat her…

Fantastische Idee, anstatt zwei Dosen Bier eine höhere Potenz mit kleinerer Dosierung zu wählen. Ob ich dadurch beim Aufstieg auf den Derryclare (Connemara, Irland) mein T-Shirt einmal weniger auswringen musste, ist allerdings zweifelhaft. Zumindest haben wir in Jamesons Gesellschaft den Gipfelblick genießen können und haben deshalb beinahe den Bus verpasst (unten, nicht auf dem Gipfel. Da war nämlich nur Gipfel. Und zwischen diesem und der Bushaltestelle Moor, der „Abkürzung“ sei Dank.)

Jameson on the rocks

Oktober 13 at 2011 3 Kommentare

Fröhliches Osterknabbern

Frohe Ostergrüße von der Bande. Donky ist zwar von dem Hin und Her um Jesus irritiert, der innerhalb von ein paar Monaten auf die Welt kommt, stirbt und dann auch schon wieder da ist, um später aber gleich wieder abzuhauen, aber was soll’s. Eine Lammkotellet-Party ist das immer wert. Und der Osterhase steht am Grill.

Zur Feier des Tages reaktiviere ich noch ein Foto aus dem letzten Jahr im Projekt 52.

April 3 at 2010 3 Kommentare

Fotoaktion: Formen und Muster

Interessante Fotoaktion von Paleica: Mit verschiedenen, vorgegebenen Themen zu „Formen und Mustern“ im Zweiwochen-Rhythmus darf fotografisch experimentiert werden, mit einem oder mehreren s/w- Bildern und Variationen. Wer zusteigen möchte ist gern willkommen. Einstieg ist das Thema „Rechtecke“. Ein Thema, das man angenehm weit stecken kann. Ich habe versucht, mich der Aufgabe mal in einer dritten Dimension zu nähern. (Technik: Canon 60 mm, Makro, Blende 3.5, 2 Sekunden)

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Und ein weiteres Bild. Könnte natürlich auch unter „Perspektive“ laufen, aber durch den Fokus auf die hintere, augeleuchtete Wand sowie die Symmetrie wird der Blick auf das Rechteck gezogen. Meine ich…

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April 2 at 2010 11 Kommentare

Projekt 52: Hoch hinaus

Hotz, der Hirschhase, hat sich mal wieder mit den Falschen angelegt: Den Amseln. Ja genau, die Vögel, die zur Zeit im Liebestaumel gern mal unter der Ölwanne durchfliegen oder -wenn nicht- alternativ durch einen Kühlergrill filetiert werden. Seine Anweisung, doch mal ein paar Meter Bodenfreiheit zu schaffen, war gar nicht mal so abwegig, auch für die Amseln, aber er war vielleicht etwas direkt, mit dem Hinweis, dass sie die Sauerei dann bitte schön auch selbst vom Asphalt kratzen könnten…

„Du schaffst ja nicht mal drei Meter über dem Boden, wetten?“, entgegneten die Amseln entsprechend schnippisch. Hotz bekommt man mit „Wetten?“ immer, wobei er sich regelmäßig selbst überschätzt. Als die Hirsche mal mit ihm wetteten, dass er es keine drei Tage schafft, ruhig zu stehen, war es im Wald angenehm ruhig. Bis er nach 103 Stunden einfach umkippte (Er legt gern noch einen drauf). Drei Partys hatte er in der Zeit verpasst.

Da Hasen im Allgemeinen und Hirschhasen im Besonderen bekanntlich nicht fliegen können, setzte er sich auf die Schaukel um hoch hinaus zu kommen. Leider maßen die herangeeilten Parkbewohner nur 2,54 Meter, als er im hohen Bogen in den Brombeeren landete.

Hotz bei 2,23 Meter

März 28 at 2010 15 Kommentare

Projekt 52: Coffee-Time

Alle vier Jahre wiederholt sich ein unglaubliches Schauspiel im Wald. Manchmal auch alle 3 Jahre, weshalb es auch oft verpasst wird: Die Nacht der fliegenden Kaffeebohnen! Die Wald- und Parkbewohner nennen das Spektakel auch "Kaffeezeit!" (die englischsprachigen unter ihnen "Coffee-Time", wenn es denn welche gäbe, die englisch sprechen würden). Nur -und wirklich nur- in dieser einen Nacht tänzeln tausende Kaffeebohnen zwischen den Bäumen und die Waldbewohner feiern ein abstruses Ritual. Wer jetzt denkt: "Moment mal, Kaffeebohnen können doch gar nicht fliegen!", sollte wissen, dass diese in der Packung ihre Flugfähigkeit verlieren. Warum auch fliegen? Nützt ja eh nichts mehr.

Von Ameise bis Zilpzalp jagen die Tiere und Tierähnlichen den Kaffeebohnen hinterher. Wer am meisten Kaffeebohnen fängt, wird mit Moos und Schlamm beschmissen. So ist der Ehrgeiz groß, die kleinen quirligen Dinger zu schnappen. Nun ist es uns gelungen, ein spektakuläres Foto von Hotz zu schießen, wie er eine Kaffeebohne fängt. Also…fast fängt. Dazu lagen wir zwei Tage unter moderigem Laub, um keine Kaffeebohne zu verschrecken. Diese sind sehr, sehr scheu. Deshalb wagen sie sich ja auch nur alle 4 (bzw. 3) Jahre raus. Als wir den x-ten Mistkäfer aus unserer Unterhose gepult hatten, bekamen wir dieses besonders dicke Exemplar vor die Linse… bis es wieder kichernd in der Dunkelheit verschwand.

Hotz verpasste Chance, Klick für Großansicht

Hotz hatte zum Schluss keine einzige Kaffeebohne gefangen, dafür versuchte er die Waldgemeinde mit einem achtlos weggeworfenen Teebeutel zu täuschen. Brachte aber nichts. Niemand kannte überhaupt Tee. Stattdessen wurden alle Kaffeebohnen während eines munteren Tanzes in den bunt geschmückten Abfallkorb geworfen. Tiere mögen nämlich keinen Kaffee.

 

März 14 at 2010 11 Kommentare

Wurm-Express

Kolumbi ist im Park ein viel gefragter Holzwurm. Nicht, dass er vermisst wird. Im Gegenteil: Er wird einfach oft gefragt: "Wer bist du denn überhaupt?" Und meist schon das 1000. Mal, also ganz schön viel, weil Kolumbi anschließend sofort in den Niederungen des Großhirns der fragenden Parkbewohner verschwindet. Die meisten besitzen noch nicht mal ein Großhirn, womit Kolumbi quasi direkt wieder als verlorene Erinnerung aus dem Kopf raustropft. Er wird noch nicht einmal von Amseln wahrgenommen, die wütend nach Regenwürmern stochern, während Kolumbi sich auf einem nahegelegenen Maulwurfshügel sonnt. "Hey, nehmt doch mich! Nur eiiinmal", hatte er vor ein paar Tagen gerufen. Ja, nur einmal im Mittelpunkt stehen, egal um welchen Preis! Das wäre was. Ging gerade noch mal gut. Sie hatten ihn nicht gehört.

So einfach geht das aber nicht. Dazu muss er jedoch zumindest mal rechtzeitig da sein. Erst letzte Woche hatte er Donkys Geburtstagsparty um zwei Tage verpasst und mümmelte nur noch die übrig gebliebenen Krümel. Zum Glück feiert Donky nächste Woche wieder Geburtstag. Kolumbi macht sich heute schon mal auf den Weg. So ein Holzwurm ist nämlich langsamer als man denkt, erst recht, wenn er  Schnecken als Taxi  nutzt, die in die Gegenrichtung kriechen.

So haben wir ihm ein neues Vehikel gebaut, dass in in Null Komma Nichts zum Ort seiner Wahl bringt. Vorausgesetzt, man wählt die richtige Dosierung. Das ging beim ersten Versuch schief, als Kolumbi durch Donkys übereifrigen Einsatz (Sprung vom Baum) in der Regenrinne landete. War zumindest eine prima Wildwasserrutschpartie anschließend.  Wir haben jedoch an alles gedacht: Wurmergonomische Beschleunigungsschale, hochempfindliches Drehlager, watscheltauglicher Trethebel, Notrutsche.

März 2 at 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Sehnsucht

Dezember 15 at 2009 5 Kommentare

Verbotene Liebe

Um die Funken sprühen zu sehen > Klick für Großansicht

 

November 11 at 2009 8 Kommentare

Projekt 52: Fellmonster

 Uh, ist das gruselig. Beim Projekt 52  werden Fellmonster gesucht. Das  ultimative Exemplar habe ich unter Einsatz meines Lebens in den Highlands Schottlands abgelichtet. Das kleine davon ist das Fellmoster im Schafspelz. Es hat anschließend einen ganzen Pullover verputzt.

MONSTER!

MONSTER!

August 24 at 2009 5 Kommentare

Projekt 52: 100 Meter von zu Hause entfernt

Was findet sich 100 Meter von mir zu Hause entfernt, fragt Sari über das Projekt 52? Ziemlich genau in dieser Entfernung liegt eine Umgehungsstraße. Lange hatten wir gegrübelt, ob wir in das Haus einziehen, als wir uns in Bonn nach einem neuen Heim umschauten.

In der Rush Hour vernehmen wir auch ein durchgehendes Grundrauschen. Aber erstens lümmeln wir uns in der Rush Hour kaum draußen auf der Terasse rum und zweitens finden wir eine kleine Kreuzung, an der alle 5 Minuten jemand seinen ersten Gang ausreizt, deutlich nerviger. Und das haben wir in einer Sackgasse nun mal nicht.

100 Meter weg

100 Meter weg

Hier meine weiteren Bilder aus dem Projekt 52

Juni 22 at 2009 8 Kommentare

Projekt 52: Licht

Das neue Thema Licht bei Projekt 52 lässt sich weit interpretieren. Also grübelte und grübelte ich bei einem Glas Mosel- Riesling und schaute dabei 30 Kilometer in die Ferne zum Kölner Dom. Plötzlich wusste ich, was ich tat.

Kölner Dom (von Bonn), 1.6.09, 20:30 Uhr

Kölner Dom (von Bonn), 1.6.09, 20:30 Uhr

21:30 Uhr

21:30 Uhr

Juni 2 at 2009 13 Kommentare

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Kurz und bündig

  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
  • Per Mouse over im Beitrag erhält man eine Kurzbeschreibung der Charaktere im Kästchen.

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