Posts tagged ‘Figuren’

Marlene

Donky, unsere doch eher gemütliche Ente aus dem Park, wollte mit seinem Bruder Gonky, seines Zeichens weltreisende Flugente, einen Ausflug machen. Nun ja, „Wollen“ ist vielleicht etwas zu weit gegriffen, denn wenn Gonky einen Ausflug plant, kann daraus schnell ein zünftiger Rundkurs werden, zum Beispiel die chinesische Mauer entlang. Deshalb hat er zum Vorschlag Gonkys zu einer Spritztour gen Osten auch seine Bedenken.

  • Donky: „Sieht nach Regen aus!“
  • Gonky: „Ach, das ist doch nur ein reinigendes Gewitter“
  • Donky: „Vielleicht sollte es vorher ein bisschen reinigen, bevor wir losfliegen.“
  • Gonky: „Was hast du gegen Marlene?“
  • Donky: „Marlene?“
  • Gonky: „Ja, da vorne, die Gewitterfront!“
  • Donky: “ Du gibst Wetter Weibchennamen?“
  • Gonky: „Nur Gewittern, der letzte Sandsturm hieß dagegen Friedhelm.“
  • Donky: „Na gut, kannst du Marlene vielleicht auf später vertrösten?“
  • Gonky: „Ooch, Marlene ist doch ganz harmlos“
  • Donky: „Das nennst du harmlos? Ich denke eher, das ist eine kratzbürstige Zicke!“
  • Gonky: „Da kennst du meine Ex-Freundin aus Amerika nicht!“
  • Donky: „Ha, die hieß bestimmt ‚Windy‘, oder was?“
  • Gonky: „Nein, Katrina!“

Licht im Dunkel

November 10 at 2011 7 Kommentare

Nachschub

Wie? Schon alle Links der letzten beiden Artikel durch? Voll auf der Höhe, was die Bande die letzten Monate so getrieben hat? Alle Achtung!

So habt Ihr auch weiteren Lesestoff verdient:

Wer noch nicht weiß, wie aus einer Ente ein Buchfink wird, der lese hier. Wie gefährlich treuherzig Pekingenten sein können, wird in dieser Anekdote deutlich. Wer schwache Nerven hat, sollte jedoch nicht wissen wollen, dass Hirschhasen eine Vergangenheit haben.

Immer noch nicht genug?

Zurücklehnen und zuschauen:

Schon bekannt, dass Holzwürmer prominente Vorfahren haben? Wir brauchen außerdem noch 1.000.000 Klicks, um mit dem Original von Rene Marik’s Rapante gleichzuziehen. Der Versuch, Wiesel zu delegieren, scheiterte hier.

Juli 14 at 2009 6 Kommentare

Stand der Dinge (5)

Mops, die Möwe, vor der Diät

Schon wieder Zuwachs bei der Bande. Nach Mops, der dicken Möwe mit Image-Problemen ( Sie kommt nur mit Zwischenstopp über den Rhein.) und Ali, dem vegetarischen Alligator aus Südafrika (siehe Stand der Dinge 4) hatten die seltenen Gäste Pitty, die Petersiliensäge und Qualo, die Trockenqualle ihr Stelldichein.

Pitty war ursprünglich mal eine Kettensäge mit Hollywood-Ambitionen schulte aber rechtzeitig für Küchendienste um, nachdem sie leider stumpf wurde. Dies ist für Kettensägen ein wahrlich traumatischer Zustand, war doch bis dahin kein Baum und kein Bein vor ihr sicher.

Qualo dagegen wirkt sehr entspannt. Nur La Ola, die Welle, macht der Trockenqualle sehr zu schaffen. Wir konnten jedoch sensationelle Bilder im Heizungskeller in einer atemberaubenden Dokumentation einfangen, wie sich Trockenquallen mit einem sagenhaften Tarnmanöver vor ungeliebten Wellen schützen.

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Unser Park und Wald wird demokratisiert und alle Tiere und Tierähnlichen sind zur Wahl einer Regierung aufgerufen. Hotz, der Hirschhase, seines Zeichens selbsternannter König des Waldes, versucht diese lobenswerte Bewegung  zu unterwandern.

Beachparty für Kleintiere

Beachparty für Kleintiere

Hierfür unterstützt er Kolumbi, den Holzwurm für die Wahl des Partei-Vorsitzenden der Park-Partei (PP) rund um die Bande mit dubiosen Hintergedanken (siehe Vorstellung der Kandidaten). Schon im Wahlkampfspot der Park-Partei wird deutlich, dass er sehr wählerisch seine Wähler wählt. Zum Glück hat im Park niemand einen Fernseher.  Die Chancen gegen die

  • AAA (Allianz alternativer Amseln mit neuem Liedgut),
  • KKK (wegen der Bein-Pauschale zerstrittene Koalition der Kriech-und Krabbeltiere),
  • UUU (Union ufernaher Unterwassertiere),
  • VVV (Vereinigung vielfliegender Vögel, die nach eigener Aussage sogar Pinguine wirbt) und der mysteriösen
  • DDD (Drei demokratische Dampfnudeln, die niemand kennt und für die Abschaffung des Siedepunktes eintritt)

werden als mäßig bewertet. Trotz gut organiserter Beach-Partys für den Wählerfang (z.B. 70.000 Mücken auf einmal!) fehlt es der Bande etwas an Diplomatie, wenn Donky die Gäste zum Beispiel mit "Liebes Futter" anredet.

Bubu sieht nichts!

Bubu sieht nichts!

Vielleicht hätte sie sich bei der obligatorischen Fragestunde im Wald bei Bubu, der Blindeule (jagt nur mit Taschenlampe) den ein oder anderen Rat holen müssen. Die wahrhaftig weisen Antworten der Eule sind oft erstaunlich praxisnah. Hier lernt man was für’s Leben oder was für’s Frühstück, je nachdem.

Der Plan!

Sing Lang, die Pekingente wurde endgültig von ihrem Drang entwöhnt, ihren Ex-Koch zu treffen. Oder erstmal. Die Bande begleitete Sing Lang zu ihrer Einladung in das Restaurant Lotusgarten (ihr Ex-Heim). Mit einer unglaublich raffiniert ausgeklügelten Aktion (siehe Plan) wurde das Restaurant an  seiner empfindlichesten Stelle getroffen: Der Küche. Manfriss, der Metalfresser vertilgte die halbe Küche und Dunny, unser Hausgeist simulierte noch den passenden, chinesischen Dämon, so dass Sing Lang zwar anschließend ziemlich verwirrt wirkte, aber keinen Verdacht schöpfte. Allerdings hängen Dunny noch etwas Sing Langs Dämonenbeschwörungs-Versuche nach, weil sie ihn seit dem für den Bruder des chinesischen Dämons hält.

Manfriss Pommes rot(weiß

Manfriss' Pommes rot/weiß

Was gibt es sonst noch:

  • Mops Diät (eher zwanghaft…) hatte zwar den Effekt, dass sie als dickste Möwe des Rheins bei 40 km/h Rückenwind den Fluss das erste Mal bewältigte, aber erwartungsgemäß den Rückflug nicht. Dies führte zu einer dramatischen Rettungsaktion in Holland (Für Mops gar nicht so dramatisch, saß sie doch entspannt einem Windmühlenblatt als "Flugsimulator").
  • Donky nahm eine Kamera zu einer psychedelischen Fahrt auf die unsichtbare Rutsche unter Jans Bett (siehe Foto) mit. Absolut irre!

    Klick für den Kick!

    Klick für den Kick!

  • Manfriss, der Metallfresser macht ein Restaurant auf (hier mit Bildern). Die Resonanz ist jedoch noch recht dürftig. Eisenhaltige Gerichte sind zur zeit nicht gefragt. Eigentlich nie.
  • Unglaubliche Enthüllung: Südafrikas Krokodile trotzen der Evolution und entwickeln sich zu Pflanzenfressern (Zeitungsbericht!).
  • Besuch aus Paris: Don hat allerdings das Los eines Filmstars und kommt nicht ganz aus sich raus.
  • Donky allerdings umso mehr:

Juni 29 at 2009 6 Kommentare

Beachparty für Kleintiere

Hüpfburgen und Superrutschen

Hüpfburgen und Superrutschen

Das war wohl nichts! Da lassen Hotz und Donky im Wahlkampfspot der Park-Partei durchblicken, dass sie Maulwürfe nach der Wahl nur bis zur Grasnarbe vertreten wollen. Schon rächen sich die Blindratten (Hotz‘ Zitat) und greifen der AAA tatkräftig unter die Arme. Hatte die A llianz a lternativer A mseln mit ihrem harmlosen Wahlprogramm neu  eingeübter Sing-Sang-Liedchen bisher eine eindeutige Außenseiterrolle bei der kommenden Wahl im Park, so konnten sie jetzt mit Maulwurf-Unterstützung richtig punkten. Hüpfburgen (siehe Foto) und die Super-Underground-Rutsche waren das Parkgespräch der letzten Tage. Und die Amseln konnten ihre Melodien beim großen Auflauf unter das Volk bringen, dass sogar die Raben "La, le, lu, nur der Mann im Mond schaut zu." trällern.

Strandbar

Strandbar

Die Park-Partei konterte mit der großen Beach-Party mit Kletterpark für alle Kleintiere, weil sie hier das größte Potenzial vermuten. Zunächst war die Resonanz mit einem verirrten Regenwurm und ein paar von Donky zwangsversetzten Kaulquappen eher gering. Einige Kellerasseln wurden jedoch schon neugierig, nachdem ihnen ihre schützende Rinde für die Dachkonstruktion der Strandbar weggenommen wurde. Nach und nach trudelten immer mehr Gäste ein, die Schnecken zum Schluss. Ganz zum Schluss.

Beachparty mit Cocktailtischen und Sonnenschirm

Beachparty mit Cocktailtischen und Sonnenschirm

Der extra aufgekippte Strand mit den Cocktail-Tischen wurde nur zögerlich angenommen. Zu wenig Cocktail-Krabben fanden den Weg aus der Schale in die künstliche Lagune. Die Fischhäppchen waren sehr schmackhaft. Fische waren sonst aber nicht eingeladen. Für die Spinnen, die Igitte animiert hatte, war der Kletterpark keine große Herausforderung. Die Nacktschnecken hatten jedoch ihr Tschakka-Erlebnis nach der Überquerung der Schlucht, jedenfalls die, die nicht vorher in den Bach abrutschten. Mit einem Schwarm von ca. 4.000 Mücken nahm die Party jedoch Fahrt auf und einige Wählerstimmen konnten gewonnen werden.

Insgesamt war die Party ein voller Erfolg, auch wenn Donky die Party vielleicht doch nicht mit einem "Ich hab‘ noch nie soviel Futter auf einem Haufen gesehen." frühzeitig hätte sprengen sollen.

Wahlkampfparty der Park-Partei

Wahlkampfparty der Park-Partei

Mai 21 at 2009 2 Kommentare

LDUNGEN+KURZMELDUNGEN+KURZME

Hotz findet niemanden, der seine Weihnachtbäume bewacht+++In Donkys altem Turnschuh lag am 6.12. eine Glühweintasse+++Kolumbi hat einen Zacken aus der Krone Melchiors gebrochen+++Heute geht es ihm wieder besser+++ Buchhilde , die Ententante, hat ihm einen Algentee gekocht+++Manfriss hat auf dem Weihnachtsmarkt einen Blechspielzeugstand entdeckt+++Das Ding hat jetzt genug Benzin , aber kein Feuerzeug+++Jans Schuhe sind wieder dreckig+++Die Krippe unserer Kirche wurde entstaubt+++Am Mittwoch fällt das große TV-Quiz wegen Terminkollision diese Woche ersatzlos aus.

Dezember 8 at 2008 Hinterlasse einen Kommentar

Das Ding aus dem All

Als das Ding das erste Mal auftauchte, benahm es sich wirklich außerirdisch. Das ist allerdings auch nicht ungewöhlich für ein Alien. Extrem scheu flog es bei jedem Wort mit F am Anfang weg, oder besser: Es teleportierte sich weg. Keine Ahnung, was es mit dem F auf sich hatte, vor allem, weil es auf „Vogel“ oder „Verwechslung“ überhaupt nicht reagierte. Vielleicht gabe es schon eine neue Rechtschreibreform, von der wir durch die interplanetarische Zeitverkrümmung noch nichts wissen.

Artgerechte Umgebung für das Ding

Artgerechte Umgebung für das Ding

Berührungen waren tabu und zuerst hatten wir auch keinen sprachlichen Zugang. Wer soll denn wissen, dass das Ding nur Ultraschall reden kann. Wir wissen das nur, weil sich die Fledermäuse im Wald bei Hotz über den täglichen Lärm beschwerten, der sie beim Schlafen störte. (Donky findet das Ding dagegen viel zu leise). So kennen wir weder Namen noch Gattung, also heißt es „das Ding“.

Auch mit den Gewohnheiten der Erdenbewohner hat das Ding seine Probleme. Jan’s Zähneputzen bringt das Ding in unerklärliche Aufregung (Man muss wissen, dass das Ding eigentlich zahnlos ist, also nichts zu befürchten hat.).

Warum das Ding überhaupt hier ist und wie der Stand des Dinges ist, erzählt Jan im Video (oder versteht Ihr zufällig Ultraschall?):

Aber warum hatte das Ding plötzlich keine Angst mehr vor der Kamera??

Hier Jan’s Lösungsidee:

(mehr …)

Oktober 17 at 2008 9 Kommentare


Ausgewählt

Kurz und bündig

  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
  • Per Mouse over im Beitrag erhält man eine Kurzbeschreibung der Charaktere im Kästchen.

In Monaten

Kategorien

Immer aktuell

Kalendersuche

Mai 2020
M D M D F S S
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
__________

Fotos (Press red button)

Press button
free hit counters
Add to Technorati Favorites