Posts tagged ‘Fahrrad’

Die 5 Gefährten – Tag 3-4

Über 500 km Rad an den Flüssen Rhein, Ruhr und Lahn per Rad in Begleitung von 5 Gefährten als Steckfriefe.

Tag 3: Zons-Meerbusch

Innenansichten

Innenansichten

  • Strecke: 35 km relaxt, Pille-Palle.
  • Wetter: Hinten blau, vorne grau, am Ende regnet es wie Sau
  • Campingplatz: Tip Top soweit! Aber für das Geld wäre ein Fünf-Sterne-Hotel günstiger (mit 24 € teuerster Campingplatz der Tour)
  • Stimmung: Irgendwie wie die Etappe: So wie im Vorbeigehen diffus.
  • Die Gefährten:
  • Besonderes:
    • Hätte ich nicht die Nudeln im Supermarkt vergessen, hätte ich es im Trockenen geschafft. Regenklamotten lagen extra trocken im Zelt.
  • Tagestipp:
    • Nie die Nudeln vergessen und Regenklamotten nutzen tatsächlich etwas bei Weltuntergangsstimmung…

Tag 4: Meerbusch-Essen Baldeneysee

Tank bei Düsseldorf

Tank bei Düsseldorf

  • Strecke: 65 km, davon 20 km Gegenwind, 20 km Duisburg, 20 km Pfützen.
  • Wetter: Immer anders als gerade angezogen…
  • Campingplatz: Ein Genuss! inklusive sanfter WDR 2 Musik beim Sch**** für einen gelungen Abgang
  • Stimmung: Schwankend wie das Wetter und holperig wie die Strecke, aber mit versöhnlichem letztem Drittel!
  • Die Gefährten:
  • Besonderes:
    • Der Rhein führt gen Norden und die Ruhr gen Westen und trotzdem hatten wir bei Westwind laufend Gegenwind…komisch!!
  • Tagestipp:
    • Eine Wolke macht noch keinen Regen! Nur, wenn man ausnahmsweise die Regenjacke in den taschen lässt.

August 9 at 2009 3 Kommentare

Von 1.500 auf 0

Reisemittel

Reisemittel

…und zwar in Kilometern Anreiseweg. Letztes Jahr in Schottlands Norden, dieses Mal direkt den Start vor unserer Haustür zur großen Tour de RRL (Rhein, Ruhr und Lahn). Mit dem ersten Pedaltritt unserer überladenen Fahrräder beginnt das Zurücklehnen (soweit man sich beim Fahrradfahren von Zurücklehnen reden kann). Von wegen, ein Kind braucht ja weniger.

Die Mosel/Nahe/Saar-Variante 2006 haben wir noch in guter Erinnerung (siehe Fotos). Allerdings auch einer der tropischsten Urlaube (35 C°) , die ich je über mich ergehen lassen musste. Ab 23 C° ist bei mir eigentlich Schluss. Der Schweiß läuft ab der Temperatur  schon beim Schuhe zu machen.

Vor drei Jahren war Jan gerade mal 6 Jahre alt und fuhr noch mit Puky-Fahrrad, was die doppelte Trittfrequenz im Vergleich uns zur Folge hatte bei einer Durchschnittsfahrt-geschwindigkeit von 12 km/h (Diesmal rechnen wir mit 17 km/h). Das brachte ein gemütliches Tempo (nicht für Jan), aber auch wenig Fahrtwind, vor allem wenn wir in der prallen Sonne unbedingt pinkeln mussten.

Unterkunft

Unterkunft

Ich liebe es, wenn ich jedem Tag einen Namen geben kann, allein vom Ort her. Spätestens jeden zweiten Tag woanders, ohne zu wissen, welch neckische Überraschung negativ (Mückenarmee im Zelt) wie positiv (Jumboschnitzel mit Schoppen für 8 €) auf uns warten. Solch ein Urlaub ist für mich einfach länger präsent als ein Urlaub mit gleichgeschaltetem Datum. Schon die Vorbereitung  ermöglicht ein kurzes Abtauchen und sei es in Google Earth.

Abendessen

Abendessen

In zwei Wochen fahren wir nun von Bonn über Neuss, Krefeld, Duisburg, Essen, Hattingen bis Schwerte. Teilweise auf echten Dauercamper-Plätzen im Ruhrgebiet. Hansa-Pils und Grillzange mit Unterhemd und Gartenzwerg ist kein Klischee! Dann Marburg, Wetzlar, Limburg, 2-Tages-Kanutour, Bad Ems, Koblenz, Remagen, Bonn. Alles mit Zelt und Schlafsäcken, so 50-70 km pro Tag. Dazwischen mal mit der Deutschen Bahn.

So steht das kommende Wochenende im Zeichen der zwei Räder (Frontgepäckträger montieren, Reparatur, Justage…). Normalerweise mag ich die Arbeit gar nicht. Diesmal ist es wie Urlaub.

Besuch

Besuch

Juni 18 at 2009 13 Kommentare

Top 10 der Bequemlichkeit

Die letzten 3-4 Wochen habe ich mein Fahrrad geschickt umkurvt. Normalerweise strample ich auch bei Wind und Wetter jeden Tag zur Arbeit (9 km) und zurück. Reißt es aber einmal ein, bleibt mir das Auto der liebste Freund.

Hier die Top 10 der Ausreden mir selbst gegenüber, das Fahrrad Fahrrad sein zu lassen:

  1. "Ich gehe nach der Arbeit noch einkaufen und nehme das Leergut mit." (und fahre dann das Leergut spazieren. )
  2. "Mein Dynamo ist kaputt." (Es war schon hell.)
  3. "Ich habe ein Kratzen im Hals." (Am nächsten Tag nicht mehr .)
  4. "Mist! Ich muss noch aufpumpen. Dann komme ich aber zu spät." (Mit dem Auto brauche ich stautechnisch länger als mit dem Fahrrad .)
  5. "Ich kann die nassen Klamotten schlecht im Büro aufhängen." (Schon 1000 mal gemacht )
  6. "Mit steifem Nacken ist Fahrrad fahren zu gefährlich!" (Ich muss mich ja so unglaublich oft umschauen. )
  7. "Mein Hemd zerknittert unter der Fleece-Jacke." (Ungefähr soviel wie unter dem Anschnallgurt .)
  8. "Ich muss später noch mal zu Obi." (Was ich dann sein ließ, weil ich…was vergessen hatte )
  9. "Heute ist es wirklich zu kalt." (Alles nur eine Frage der Kleidung )
  10. "Ach, heute noch nicht. Aber nächste Woche dann." (Lieblingsausrede für Freitag )

Heute habe ich aber den Bann gebrochen. Was tut es doch neben einem guten Gewissen gegenüber Gelbörse und Umwelt gut, morgens schon mal durchblutet zu sein, anstatt Frühstückstisch-Autositz-Bürostuhl ohne erkennbaren Lagenwechsel durchzuphasen.

März 2 at 2009 14 Kommentare


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  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
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