Posts filed under ‘Nicht kategorisiert’

Man muss

So in der Regel, grundsätzlich
ersetze ich, wo’s geht, das „ich“
durch „man“ und dann zum guten Schluss
ergänze ich zum „man“ ein „muss“.

Denn „man“ bedeutet eher „du“.
Gehör’ ich zwar formal dazu,
so halt ich es schön generell
und klink’ mich lieber aus ganz schnell.

Mit „muss“ geb’ ich den sanften Stoß,
gemeint als „Ja, wer macht’s denn bloß?“
Ein Vorschlag wird dabei vermieden,
bin ich doch längst schon ausgeschieden.

Als ob ich es nicht besser wüsste:
Ich nutz‘ nicht „muss“. Natürlich „müsste“
Der Konjunktiv für guten Ton,
denn „muss“ heißt harsch: „Nun mach’ es schon!“

Ich bin meist fair und lass’ die Wahl,
sag’ milde nur: „Man müsste mal…“
Die Fragen Wann, Warum und Wo
belass ich bei den an’dren so.

Jedoch wenn keiner reagiert
und meinen Wunsch nur ignoriert,
dann fühle ich mich tief verletzt
und fordere: „Man muss auch jetzt!“

Februar 23 at 2012 4 Kommentare

2012

So ein Dreck. Am 21. Dezember geht die Welt unter und ich muss am 19.12. zur 12-Monats-Inspektion mit meinem Auto. So eine Geldverschwendung.
Ich bin dann gerade mitten in der Milchstraße (also eigentlich die Sonne, aber ich schließ mich da mal mit ein). Außerdem sagen die Maya „Finito“ oder zumindest „Alles neu“ (Die haben gut reden, haben sich ja rechtzeitig verdrückt). Und schließlich ein komfortabler Polsprung als Konsequenz mit allem Zipp und Zapp: Erdbeben, Vulkanen und ganz viel Wellen. Ich bin mir nicht sicher, ob mein Auto das mitmacht.
Emmerich hat sich ja rechtzeitig die Filmrechte an der Katastrophe der Katastrophen gesichert. Das geht bei Prophezeiungen ganz gut. So hat er noch was von den Milliönchen, die er mit „2012“ verdient hat, bevor es richtig losgeht.
Apropos Milliönchen: Wohin mit dem Ersparten in so kurzer Zeit? Gut, die Eurokrise wird schon mal ein bisschen vorarbeiten, um das Problem zu mindern. Aber in Immobilien investieren, wenn dann doch mitten durch das Häuschen ein Lavastrom wabert? Oder Gold? Schmilzt das nicht? Selbst Tagesgeld kommt mir mit der eintägigen Kündigungsfrist etwas gewagt vor. Dann doch lieber einfach verprassen. Nur für was? Für Weihnachtsgeschenke jedenfalls nicht. Und als fetter Urlaub käme ja nur noch Nepal in Frage. Als Strandurlaub wohlgemerkt. Nein, so kurzfristigen Konsumstress vertrage ich nicht mehr. Es ist nicht so einfach, das Leben noch mal in vollen Zügen genießen. Die Deutsche Bahn tut dafür aber weiterhin ihr Bestes.
Trotzdem eine schaurige Vorstellung, dass ein grünschleimiger Alien in 500 Jahren gelangweilt in meinem Sparbuch Sudoku spielt (genug freie Kästchen sind ja da), während er auf uns auf einem erkalteten Lavabrocken wartet. Und sein Kumpel beäugt irritiert die grinsende Micky Maus, die er aus der Sonde gekramt hat. Tja, „Versetzt“ würde ich sagen. „Da haben wir uns wohl knapp verpasst.“
Also vielleicht doch auf den Messias warten. Wobei ich da skeptisch bin, ob Guttenberg noch mal den Sprung vom EU-Datenschutzbotschafter zum Heiland schafft. Das Zeug für so eine Prise Erlösung hätte er ja, zumindest gefühlt. Aber als zukünftiger Bundespräsident (ab April, meine Schätzung) hat er wenig Zeit, um das Schloss Bellevue in einen heilbringenden Tempel umzubauen. (Heil = 100.000 „I like it“ bei Facebook)
So bleibt nur ein Ausweg: Samoa. Per Dekret den 30. Dezember 2011 nachholen und dafür den 21. Dezember 2012 ausfallen lassen. So trickst man die Maya am besten aus, denn die waren noch nie in Samoa. Oder vielleicht doch lieber den 19.12? Dann muss ich nicht zur Inspektion.
Bis dahin ein spannendes und zufriedenes Jahr euch allen!

Januar 3 at 2012 8 Kommentare

Später Wurm

Nun fängt der frühe Vogel bekanntlich den Wurm. Deshalb hält sich Kolumbi, der Holzwurm,  lieber an das Motto „Später Wurm entkommt dem Vogel“ und ratzt durch. Aber so war das nichts Halbes, nichts Ganzes:

Nach durchzechter Nacht beim  „Wet but lucky“ e.V (Regenwurm-Rocker-Club) mit ein paar überreifen Kirschen hatte es Kolumbi nicht mehr nach Hause geschafft. Oder genauer gesagt: Mit dem Sauerstoff-Flash, als er sich durch die Wiese nach oben gebohrt hatte, setzte auch unmittelbar der Tiefschlaf ein.

So bibberte er am nächsten Morgen ganz schön bei um die 0 °C. Noch mehr bibberte er, als er merkte, dass sein Schwanz im Boden festgefroren war. Das war ihm nur solange peinlich, bis er durch die Grashalme etwas Schwarzes erspähte. Schlimmer noch: Etwas Schwarzes mit etwas länglichem Orangenen. Dann wurde aus peinlich schnell panisch. „Eine Amsel“, dachte er, „Scheiße auch!“ Und Kolumbi flucht sonst nie.

Doch er hatte blitzschnell die rettende Idee (Nun ja, eine gute viertel Stunde überlegte er schon): Er stellte sich aufrecht und tarnte sich als Strohhalm. Amseln mögen keine Strohhalme. Oder hat jemand schon mal eine Amsel mit Cocktail gesehen? Schlau, nicht wahr?

Nun ja, das Schwarze mit dem länglichen Orangenen stand zwar nach drei Stunden Stillstand immernoch auf der Wiese auf dem selben Fleck, aber wer denkt schon an eine Spielzeuglokomotive mit gelbem Schornstein so früh am Morgen? War so was wirklich zu erwarten?

Schließlich kippte Kolumbi  hechelnd um, weil der Boden taute. Seitdem klagt er über Nackenschmerzen (und so ein Nacken ist bei Holzwürmern ganz schön lang, wenn man nicht weiß, wo er endet). Und über schwarze Lokomotiven mit gelbem Schornstein klagt er seitdem auch. Glaubt natürlich keiner, wie immer.

Der Versuch einer Rekonstruktion: (mehr …)

Oktober 19 at 2011 3 Kommentare

Kleine Welt

Ich bin Experte der Provence,
vertraut durch die Gewürze.
Chinesen kenn‘ ich voll und ganz
aus RTL in Kürze.

Italien ist ein tolles Land,
die Pizza schmeckt so lecker.
Nur Italiener, arrogant,
die gehn mir auf den Wecker.

Wie wäre es phänomenal,
wenn jeder jeden liebet,
wie die da oben im Nepal.
So „Freiheit jetzt für Tibet!“

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Januar 31 at 2011 5 Kommentare

Weg…

…und dann erst mal nicht da. Bedient Euch mit dem, was hier so rumliegt.

Bis die Tage

Juli 29 at 2010 2 Kommentare

36,4

Zieh‘ mir doch bitte einer mal den Fön aus der Nase!

Juli 9 at 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Sosa und die singenden Sardinen

Ihr meint, Fische können gar nicht singen? Dann kennt ihr die Geschichte des Sardinenschwarms halblinks hinter Island irgendwo auf halber Strecke zum Nordpol nicht.

Was war das für ein Leben dort so halblinks hinter Island. Harmonisch schwammen tausende von Sardinen dicht gedrängt durch Felsbögen oder Algenteppiche. Bog eine Sardine spontan nach links ab, machten die anderen völlig unfallfrei mit. Und hatte tatsächlich ein Exemplar die Idee einer kompletten Kehrtwende: Warum nicht? Und da niemand wusste, wer die Idee eigentlich als Erster hatte, gab es auch keinen Chef. So ein Schwarm ist wirklich eine praktische Sache.

Sosa schwamm gerne außen. So konnte sie mehr sehen als mitten im Schwarm. „Sag mal, Mira, hast du Gunther gesehen?“, rief ihr ein Nachbar zu, als sie gerade eine kleine Melodie flötete. „Ich bin Sosa, aber ich glaube Gunther schwimmt heute ganz hinten, Joe“, antworte Sosa. „Ach, ich dachte, das wäre Udo“, sagte Yve, die gar nicht Joe hieß, erstaunt. „Nein, der schwimmt doch direkt vor dir“. Sardinen verwechseln sich ziemlich regelmäßig, eigentlich immer. Macht aber auch nichts, denn man sah sich sowieso recht selten in der riesigen Masse. Fröhlich summte Sosa ihr Lied weiter, denn sie liebte Wassermusik.

Dort halblinks hinter Island war das Sardinenleben noch unbeschwert, denn merkwürdigerweise waren weit und breit keine Raubfische zu sehen. Vielleicht lag es an der etwas abseitigen, geschützten Vulkanlage weit neben der Hauptströmung oder auch an der Überfischung von Thunfischen zum Beispiel. Was gut für die Sardinen war, hatte nämlich gewaltige Nachteile für die Räuber, die viel zu oft als Pizzabelag enden. Aber da diese Sardinengruppe gar keine Pizza kannte, schwamm sie einfach munter durch die Gegend. Bis Bud kam!

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Mai 4 at 2010 2 Kommentare

Gute Absichten

Mir fehlt kreatives Austoben! Das muss man sich mal vorstellen: Ich lasse am Samstag eine ultra-entspannende Thai-Massage sausen (Geschenk), um endlich wieder ein paar Zeilen an meinem Buch zu schreiben!

…und ein Regal für Jan anzubringen… und die Küche auszumessen… und Sommerreifen zu wechseln… und… und… und… shit… oder

März 26 at 2010 7 Kommentare

Aus dem Leben einer Koralle

Korallen sind unflexibel. Da gibt es nichts dran zu deuteln. Ein Leben lang am selben Platz und sie können sich noch nicht mal den Nachbarn aussuchen. So eine Art unbefristeter Mietvertrag ohne Ausstiegsklausel. Da können die meisten Exemplare von Glück reden, wenn ein paar Zebrafische an ihnen rumknuspern oder sie doch zumindest eine gute Aussicht vom Riff ihrer Bestimmung haben.

Nun hat leider nicht jedes Tierchen dieser Gattung solch ein Glück. So einsam auf dem flachem Meeresgrund rumzudümpeln, stelle ich mir zum Besipiel langweiliger vor, als mit einem Gips im Krankenhausbett DSDS gucken zu müssen, weil ich nicht an die Fernbedienung komme.

Wie ich darauf komme? Uns ist während unser wöchentlichen Tiefseeexpedition ein bedauernswertes Ding vor die Linse gekommen, dem ich auf diesem Weg zumindest ein bisschen zu Ruhm verhelfen will.. auch wenn es nie davon erfahren wird. Dafür hatten wir eine Woche lang eine versteckte Kamera installiert.

Ich kann Euch sagen: Bei Sichtung von 148 Stunden Material brauchte ich 8 Sixpacks Redbull und mehrere Stunden schmerzhafte Berieselung durch Hansi Hinterseer, um einigermaßen bei der Sache zu bleiben. Heraus kam aber dieser einmalige Zusammenschnitt einer Woche im Leben einer Koralle. Gucken und dabei nicht einschlafen. Ist wirklich totlangweilig! Außer die super Sonntags-Idee der Koralle, wie sie ihrem Leben etwas mehr Sinn gibt. Wer will das nicht.

Apropos. Wo wir gerade bei langweiligen Leben sind. (Eines ist richtig!)

EDIT: Auflösung in den Kommentaren.

März 21 at 2010 9 Kommentare

Projekt 52: Coffee-Time

Alle vier Jahre wiederholt sich ein unglaubliches Schauspiel im Wald. Manchmal auch alle 3 Jahre, weshalb es auch oft verpasst wird: Die Nacht der fliegenden Kaffeebohnen! Die Wald- und Parkbewohner nennen das Spektakel auch "Kaffeezeit!" (die englischsprachigen unter ihnen "Coffee-Time", wenn es denn welche gäbe, die englisch sprechen würden). Nur -und wirklich nur- in dieser einen Nacht tänzeln tausende Kaffeebohnen zwischen den Bäumen und die Waldbewohner feiern ein abstruses Ritual. Wer jetzt denkt: "Moment mal, Kaffeebohnen können doch gar nicht fliegen!", sollte wissen, dass diese in der Packung ihre Flugfähigkeit verlieren. Warum auch fliegen? Nützt ja eh nichts mehr.

Von Ameise bis Zilpzalp jagen die Tiere und Tierähnlichen den Kaffeebohnen hinterher. Wer am meisten Kaffeebohnen fängt, wird mit Moos und Schlamm beschmissen. So ist der Ehrgeiz groß, die kleinen quirligen Dinger zu schnappen. Nun ist es uns gelungen, ein spektakuläres Foto von Hotz zu schießen, wie er eine Kaffeebohne fängt. Also…fast fängt. Dazu lagen wir zwei Tage unter moderigem Laub, um keine Kaffeebohne zu verschrecken. Diese sind sehr, sehr scheu. Deshalb wagen sie sich ja auch nur alle 4 (bzw. 3) Jahre raus. Als wir den x-ten Mistkäfer aus unserer Unterhose gepult hatten, bekamen wir dieses besonders dicke Exemplar vor die Linse… bis es wieder kichernd in der Dunkelheit verschwand.

Hotz verpasste Chance, Klick für Großansicht

Hotz hatte zum Schluss keine einzige Kaffeebohne gefangen, dafür versuchte er die Waldgemeinde mit einem achtlos weggeworfenen Teebeutel zu täuschen. Brachte aber nichts. Niemand kannte überhaupt Tee. Stattdessen wurden alle Kaffeebohnen während eines munteren Tanzes in den bunt geschmückten Abfallkorb geworfen. Tiere mögen nämlich keinen Kaffee.

 

März 14 at 2010 11 Kommentare

Aus der Reihe getanzt

Februar 13 at 2010 8 Kommentare

Pre-Karneval Erkenntnisse

Es geht los! Eigentlich ist es schon längst dran, aber auch die letzten kriegen es jetzt mit. Karneval! Ich habe mich als Ex-Muffel mit einem "Was soll’s!" damit arrangiert und mache mit. Mache lautstark mit beim "Ja da simma dabei", beim kleinen Kindern Kamelle wegschnappen und beim Fässchen aus dem Rucksack leeren. "Auf Kommando lustig sein", habe ich das als Ex-Bochumer abfällig genannt. Na gut, dann bin ich eben auf Kommando lustig. Das geht! Und Ihr müsst da durch, denn ich berichte. Ob ihr wollt oder nicht! Vorab mal ein paar kleine Erkenntnisse aus den letzten drei Jahren Bonn:

  • Man kann sich nicht sinnlos besaufen. Das Gefühl kommt erst am Tag danach.
  • Häschen, Kühe oder sonstige Flauschlappen als Ganzkörperkostüm sind nicht lustig! Erst Recht nicht mit Genever-Flasche Hals, deren Inhalt eine halbe Stunde später als gemischter Cocktail stückchenweise in den Gulli tropft.
  • Parfümfläschchen als Wurfgabe sollten immer erst auf Dichtheit getestet werden, bevor sie in die Kamelletüte wandern. Sonst können Süßigkeiten ungewohnte Aromen annehmen.
  • Mit direkten Blickkontakt zu den Zugteilnehmern bekommt man auch mal ein Stofftier oder eine Rose. Ich versteh‘ allerdings nicht, warum das nur bei meiner Liebsten funktioniert.
  • Kostüm basteln macht Spaß, aber nicht am Vorabend und wenn was fehlt.
  • Kölschgläser sind so lang und schmal, damit man nach dem Zug besser in die Kneipen passt.
  • Pferde müssen auf den Zügen auf Drogen sein, dachte ich immer. Pferde sind auch auf Drogen. Und das kostet, habe ich mir sagen lassen.
  • Nach Karneval kann ich kein Ha.rib.o mehr sehen.
  • Wohl dem, der einen Katheder in seinem Kostüm unterbringen kann. Nächstes Jahr gehe ich als Aquarium.

Februar 11 at 2010 3 Kommentare

Der Spruch zum Wochenende

Seid lieb zu euren Kindern, sonst bekommt ihr später im Heim keinen Fensterplatz.

Dezember 4 at 2009 8 Kommentare

Prager Herbst

Morgen fliege ich nach Prag. Nur so. Saufen, fressen,… ähm… Jazz hören.

Soll ich jemanden was mitbringen?

November 19 at 2009 8 Kommentare

Tod eines Löffels

November 8 at 2009 18 Kommentare

Dienstag Abend

Ehrlich, ich würde zu jeder Fernsehserie die 50 € Frage bei Günther Jauch vermasseln. Prominente in Abendshows kenne ich überhaupt nicht mehr, weder Gesicht noch Namen, obwohl sie angesagte Stars in Serien sind, die ich ebenfalls nicht kenne. Meine letzte vollständig frequentierte Reihe war Colt Seavers. Davor Wickie. CSI Miami, NY oder Bad Wörishofen verwechsle ich regelmäßig mit Werbespots für Herrennassrasierer und Desperate Housewives mit einem mexikanischen Bier-Mixgetränk. Was hipp ist, bekomme ich sowieso erst mit, wenn es als siebte Wiederholung im RTL II Nachmittagsprogramm läuft. Comedy-Serien finde ich -tja, wie soll ich sagen- nicht lustig, was sie eigentlich sollten. Fast keine. Forsthaus Falkenau gucke ich vielleicht noch ab und zu. Aber nur bei meiner Schwiegermutter und weil als Alternative dort im Kaff nur die Dorfkneipe zur Verfügung steht. Die ist so eine Art  Verwachsung von „Unser Charly“ und „A-Team“, nur in live. Und was sonst noch läuft, hält eh nur eine Staffel. Zum Glück, wie mir die nervigen Trailer vermitteln. Jetzt kann man mir sicherlich mit Recht noch entrüstet „echte Klassiker“ an den Kopf werfen, aber ich bitte um Gnade. Vielleicht habe ich einfach zu wenig streng getaktete Zeitslots.

Aber ab morgen streiche ich mir den Dienstag abend im Kalender an. Stromberg: Böse, aber intelligent knapp über der Gürtellinie, fein beobachtet und gespielt, mit Witzen, die auch beim dritten Mal noch lustig sind und nicht schon zum ersten mal nicht mehr. Mein Serienfavorit. Ist ja auch die einzige.

Der aktuelle Trailer wirkt jedoch etwas vermariobarthet. Man will hoffentlich nur neue Zielgruppen erreichen und fegt nur ein paar Kalauer zusammen.

Deshalb mal hier was anderes mit dem Ekel (Best of – Ausschnitte findet man leider nicht auf YouTube).

November 2 at 2009 6 Kommentare

Hotz on Twitter

Muss das sein?

Hotz möchte sein Herrschaftsgebiet ausbauen und twittert. König des Waldes ist wohl nicht genug. Wobei: Wo er Recht hat, hat er Recht.

Siehe auch die Sidebar.

September 7 at 2009 1 Kommentar

Die 5 Gefährten – Reisebericht Tag 1-2

Über 500 km Rad an den Flüssen Rhein, Ruhr und Lahn per Rad in Begleitung von 5 Gefährten als Steckfriefe.

Camping modern

Camping "modern"

Strandblick

Strandblick

Tag 1: Bonn – Zons (Tag 2: Zons)

  • Strecke: 70 km relaxt, 10 km nicht.
  • Wetter: Fahrtwind!!! Bitte!!!
  • Campingplatz: Rheinidylle mit Strand und Frachter, aber so alt, dass das gekühlte Bier eine echte Überraschung war. Dusche: Lieber nächstes Mal!
  • Stimmung: Im Stehen 1+, im Sitzen 4- (Aua!) 
  • Die Gefährten:
  • Besonderes:
    • Tag 1: Wurzeln. GRMPF.
    • Tag 2: Bestes Zitroneneis ever in Zons.
  • Tagestipp:
    • Tag 1: Nie am Christopher Street Day mit Gepäck durch Köln!
    • Tag 2: Bei zehn Taschen sollten alle markiert sein, um zu wissen, was drin ist!

August 2 at 2009 3 Kommentare

Doch keine Betriebsferien

Was soll’s…

Juli 30 at 2009 4 Kommentare

Gewöhnlich anders

Menschen, die betonen, wie anders sie doch denken und sind, leisten meistens einen Offenbarungseid ihrer Gewöhnlichkeit. Dabei finde ich gewöhnliche Menschen, die offen ihre Gewöhnlichkeit vertreten oft sogar deutlich andersartiger, als andersartige Menschen, die betonen, dass sie anders sind, weil sie nur anders sind, um nicht gewöhlich zu sein. Dabei sind sie so abhängig vom Gewöhnlichen, denn ohne gewöhnliche Menschen hätten sie kein Gegenpol, anders zu sein.

Juni 14 at 2009 8 Kommentare

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  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
  • Per Mouse over im Beitrag erhält man eine Kurzbeschreibung der Charaktere im Kästchen.

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