Posts filed under ‘ohne uns’

Kein Pardon für Donky

Sie sind wieder da! Was war das letztes Jahr ein Spaß für Donky, den Erpel bei uns im Park, als er die schwarzen Schwänze als Maschinengewehrsalve über den Tümpel spuckte und diese sich anschließend wieder verzweifelt einen Rückweg durch die Algen bahnten. Da war kräftig was los im Tümpel, als tausende Kaulquappen aus den Glibbereiern schlüpften, vorausgesetzt Donky hatte diese nicht zum Frühstück gegessen.

Pit, Rainer, Horst, Kevin-Raymond....

Pit, Rainer, Horst, Kevin-Raymond....

Donkys hatte jedoch nicht bedacht, dass sich die Kröten darüber weniger amüsierten und stattdessen aus Protest die ganze Nacht durchquakten. Und die nächste Nacht auch. Eigentlich die ganze Woche, bis Donky im Dilirium vom Baum kippte und sich in der Algenpampe sein Federkleid versaute. Erst der Deal mit den Kröten, jeder einzelnen Kaulquappe einen Rundflug über den Park zu spendieren, ließ ihn wieder ruhig schlafen. Nach ca. 1000 Runden schlief er auch wirklich gut.

Dieses Jahr blieb Donky nichts anderes übrig, als lustlos durch die Endlosschwärme zu paddeln und mit einem Sidekick die Viecher wegzuschubsen. Manchmal setzte er noch ein „Er war’s!“ hinterher und zettelte so die ein oder andere Massenschlägerei an. Dann kam ihm die glorreiche Idee, den armen Würmern das Paradies zu versprechen: Den unendlichen See. Kaulquappen sind ziemlich leichtgläubig und wissen noch nicht mal, was „unendlich“ heißt. Klingt aber einfach sehr vielversprechend.

Der Transporter

Der Transporter

Auch Donkys heimliches Angebot, sie per Fanta-Express in den Gulli, dem „Tor zur Unendlichkeit“ zu kippen, machte sie eher euphorisch als stutzig. Die Kröten wurden jedoch schon stutzig, als Donky mit Hinweis auf die Umweltverschmutzung immer die selbe Flasche aus dem Ententeich zog, um sie verstohlen um die Ecke zu bringen. Auch machen sich 500 fehlende Kaulquappen beim Krötenmorgenappell bemerkbar. Die Kröten ergriffen sofort Gegenmaßnahmen…

So fand man Donky die letzten Tage in der miefigen Kanalisation, wo er wortkarg etwas von „Missverständnis“ faselte, wenn man ihn fragte, warum er denn mit dem Schnabel in den Exkrementen suhlte und dabei entnervt „265…266…267…“ murmelte.

Mai 4 at 2009 2 Kommentare

Die Kleinen (1): Pitty

Bei uns zu Hause herrscht ein reges Kommen und Gehen. Jeden Tag haben wir ein anderes Gespann aus der Bande bei uns, das uns mit lebenswichtigen Trivialitäten herausfordert. Die meisten Typen davon sind auch schon im Blog bekannt: Donky, Sing Lang, Igitte, Kolumbi, Hotz, Dunny, Mops, Bubu, das Ding und Manfriss machen Bonn unsicher. Gonky, Ali, Buchhilde und Finkel kommen öfter mal zu Besuch.

Ab und zu, und wirklich nur ab und zu, aber seit Jahren erscheinen noch andere Gestalten, die sich sonst eher rar machen. Auch diese sollen ihren Platz im Blog bekommen. Pitty zum Beispiel zeigt sich nur, wenn wir ganz bestimmte Gerichte kochen. Das hat einen guten Grund (*):

Pitty alias Kitty

Pitty alias Kitty

Pitty hieß nicht immer Pitty. Einst war sie berühmt berüchtigt als Kitty, die Kettensäge. Kein Baum war vor ihr sicher. Zäune, Pfosten, Geländer, Stühle und der ein oder andere Unterarm waren in Null Komma nichts abgesägt. Köpfe eher selten. Förster liebten und fürchteten sie gleichermaßen und selbst Hollywood lud sie mal zum Casting für "Sonntag, der 15." ein. Da nahm das Unheil jedoch schon seinen Lauf. Denn als sie in einer Probeszene ein Schwein halbieren sollte, blieb sie zwischen zwei Koteletts hängen. Damit war sie für die Rolle, in der sie eine ganze Schulklasse abmetzeln sollte, völlig ungeeignet.

Doch damit nicht genug: Zuerst schaffte sie eine 1000 Jahre alte Eiche nicht mehr, danach hatte sie Schwierigkeiten mit dem Dach des Carports vom Nachbarn. Bald blieb eine popelig weiche Kiefer unvollendet. Als schließlich selbst unser Besen einen Monat nur leicht eingekerbt blieb, war allen klar: Kitty war stumpf! (mehr …)

April 30 at 2009 2 Kommentare

Das unglaubliche China-Chaos-Projekt

Der Lotus ohne Garten

Der Lotus ohne Garten

Er lässt nicht locker! Schon wieder hatte der Koch des China-Restaurants Lotusgarten doppeldeutig die Ente Sing Lang zum Essen eingeladen. Diese lebte dort einst nur scheinbar friedlich, bis sie von Donky noch rechtzeitig entführt wurde und seit dem im Park weilt. Sowohl die geniale Fliegenmus-Aktion wie auch die brachiale Currywurst-Schocktherapie hielt die Pekingente jedoch nur kurz in Schach, dem Ruf des kuscheligen Woks zu folgen. Zu gerne würde sie ihren ehemaligen Meister in ihrer Ex-Heimat besuchen, der vor allem eines meisterhaft kann: Pekingente zubereiten!!

Diesmal hatten viele zu gesagt. Ja, richtig gelesen, „viele“, denn ein Großteil der Bande kam einfach mit. „Weil sie auch mal China besuchen wollten“, flunkerte Kolumbi mit hochrotem Kopf, so dass er aussah wie ein Streichholz.

Der Plan

Denn Donky , Mops , Kolumbi , Dunny , Manfriss und Hotz (Mouseover für kurze Figurenbeschreibung) trafen sich am Vorabend zu einer geheimnissvollen Besprechung bei Jan für einen ausgeklügelten Plan. Sing Lang schöpfte keinen Verdacht, da sich die Bande zum Romme verabredete. Sing Lang kann nur Mau Mau. Auch, dass Rommee eigentlich mit langem e gesprochen wird, irritierte sie nicht. Jan übernahm die strategische Konzeption, Donky das operative Projektmanagement. Die Skizze gibt eine grafische Übersicht der geplanten Laufwege, aber dazu später mehr…

So fanden sich alle am runden Tisch im fernöstlichen Ambiente des Lotusgartens ein. An das  folgende Spektakel werden sich noch Generationen von Ex-Liebhabern chinesischer Kochkunst erinnern: (mehr …)

April 17 at 2009 6 Kommentare

Suchbild zu Ostern

Eigentlich hätten sie es ja wissen müssen. Die große Ankündigung, dass sich alle Osterhasen auf Einladung von Hotz zur Generalversammlung  im Wald einfinden würden, war eine Nullnummer. So wartete die Bande vergeblich auf eine Horde durchgeknallter Rammler mit Rucksack. Stattdessen lullten diese Hotz ein, dass sie im Wald einen ganzen Korb Ostereier versteckt hatten. Das stimmt zwar nicht, aber es hält Hotz erst einmal in Schach. So sucht ein Teil der Parkbande nach Eiern, die diese Tage überall versteckt sind, nur nicht in Hotz‘ Wald. 9 wissen das nicht! Alle gefunden?

Wer sucht hier?

Wer sucht hier? (Klick für größer!)

April 11 at 2009 6 Kommentare

Mops‘ Diät

Definitiv nicht Mops!

Definitiv nicht Mops!

Die Pommesbude am Rhein ist wegen Renovierung geschlossen. Das ist eigentlich erfreulich, denn Mops, die dicke Möwe, schaffte es erstmalig in einem Zug über den Rhein. Das war nicht immer so, wie man hier nochmal nachlesen kann. Gut, Rückenwind mit Windstärke 4 mag hier etwas geholfen haben, aber normalerweise fiel er sonst bei jeder mäßigen Windböe einfach vom Geländer. Das war sehr lustig – außer für Mops.

Seit nun keine zermatschten Kartoffelstäbchen mehr auf dem Radweg lagen, musste Mops auf Entenbrot umsteigen. Unaufgeweichte, steinharte Entenbrotkruste, um genau zu sein, wozu sich die versnobten Enten in den Rheinauen zu schade waren. Das ist schon ein kulinarischer Abstieg. Zum Glück hatte die Möwe  Sonntag abend noch einen Ausgleich im nahe gelegenen Promenaden- Café mit den zerbröselten Resten von Donauwellen aus der Mülltonne hinter der Küche.

Das ist Mops!

Das ist Mops!

Mops harrte recht lang auf der anderen Rheinseite aus. Er hatte sich dummerweise vorher nicht erkundigt, wann der Wind wieder dreht. Langsam wurde es dunkel und er hatte…Hunger. So wagte Mops den Rückflug bei Gegenwind. 30 Meter sind auch eine stolze Leistung für ihn, aber definitiv nicht ausreichend für den Rhein. Wer den Rhein kennt, hat vielleicht eine Ahnung. Und da auch die anviserte Boje außer Reichweite lag, plumpste Mops japsend ins Wasser und ruhte sich erst einmal aus. (mehr …)

April 8 at 2009 7 Kommentare

Fragestunde im Wald

Bubu, die Blindeule , hat auf jede Frage eine Antwort. Wer weise ist, muss auch immer eine Antwort parat haben, sonst wäre er nur halbweise. Selbst eigene Fragen löst sie im Handumdrehen. Und das, obwohl sie gar keine Hände hat. Langsam rauben ihr die Fragen der Waldbewohner aber etwas den Schlaf. Dummerweise schläft sie ja tagsüber, wenn in der Regel alle Fragen der Welt gestellt werden. So hat sie jeden Sonntag morgen eine Fragestunde eingerichtet. Hier steht sie Rede und Antwort zu allen Problemchen, was Herz, Schmerz, Weltfrieden und Kuchenrezepte angeht.

Ich wollte Bubu noch einmal portraitieren, damit ihr sie bei der nächsten Fragestunde im Wald bei Bedarf findet, jedoch hatte sie leichte Probleme, das Objektiv zu orten. Ist sie doch sehr kurzsichtig für eine Eule (Mehr zu den Auswirkungen hier ). Ich habe  das Licht einfach etwas heller gemacht, dann ging es.

Links!

Links!

Rechts!

Rechts!

Stop!

Stop!

Na also!

Na also!

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Natürlich waren auch einige der Bande anwesend, um loszuwerden, was sie so bedrückt! Vielleicht kann der eine oder andere ja einige Lebensweisheiten für sich selbst mitnehmen:

März 26 at 2009 6 Kommentare

Buchhildes Liste

Panik bei der Bande  im Park. Buchhilde , die Ententante,  kommt zu Besuch aus dem Allgäu. Nicht, dass die Bande was gegen sie hat. Ganz im Gegenteil. Wann gibt es sonst Schnecken-Crunchies mit Algenglibber? Wobei das eigentlich nur Donky  interessiert. Kolumbi mag lieber die lustigen Versteckspiele mit ihr, weil er immer gewinnt. Es gibt einfach zu viele Holzlöcher.

Buchhilde räumt auf.

Buchhilde räumt auf.

Buchhilde schießt mit Ihrer Fürsorge manchmal etwas über das Ziel hinaus. Auch Jan findet es über-trieben, wenn er beim Schlafen-gehen das Kissen nicht eindellen darf. Damit sie nichts vergisst, hat sie eine Liste geschrieben, was sie unbedingt erledigen möchte. Sie bat uns mal drüberzuschauen. In rot unsere Anmerkungen, damit sie wieder lebend ins Allgäu kommt.

Buchildes Liste:

(mehr …)

März 17 at 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Sean, der Fischer

Inflationäre Aufrufe des Beitrages mit dem sensationellen Foto von Dunny, unserem schottischen Hausgeist.  Beim Klick auf den Tag "Geisterfoto" kann sich jeder vergewissern, woher das Interesse rührt. 

Dunny meint, Sean, den Fischer, wiederzuerkennen. Dieser fing wohl nie einen Fisch, weil er Angst vor Wasser hatte. Ich sage dazu nur: Trittbrettfahrer!

März 9 at 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Essstrategie für Ali

Ali hatte nichts zu Lachen in Australien. Die anderen Alligatoren umso mehr, wenn er wieder mal ein Karnickel um ein paar Möhrchen anbettelte. Dieses drehte sich meistens nur genervt um. So war der Deal, dass die fleischfressenden Artgenossen die Karnickel mal eben kalt machten und er dafür die Möhren bekommt. Allerdings musste er anschließend jedem Alligator die Zähne putzen. Es gibt für einen pflanzenfressenden Alligator nichts Ekligeres und Demütigenderes als Gedärm- und Sehnenreste unter Gelächter aus fremden Gebissen zu kratzen.

So wanderte er eines Tages nach Südafrika aus und schwor sich, nicht noch einmal ein Wort über seine Essensgewohnheiten zu verlieren. Leider um den Preis, dass er als Tarnung auch mal das ein oder andere Gnu reißen musste. Igitt!

In Gonky hatte er einen guten Freund gefunden. Der Erpel (nicht zu verwechseln mit Donky) besorgte ab und zu paar Hülsenfrüchte und versteckte sich mit Ali im Schilf.  Mit einem Krokodil zu speisen, ist für eine Ente nicht so normal wie es scheint. Gonky ist wirklich cool.

Nun sind die Alligatoren Südafrikas auch etwas entspannter und Ali fragte sich, ob er mal öffentlich eine Porreestange knabbern könnte. "Nein, besser nicht!", verwarf er die Idee gleich wieder, denn er weiß nicht, wo es noch Alligatoren auf der Welt gibt und er fand Südafrika eigentlich ganz gemütlich.

Aber wir hatten jetzt eine großartige Idee, in die wir Gonky einweihten: Er sollte mal vor den südafrikanischen Reptilien von den australischen Alligatoren schwärmen.  Dass diese besonders stark sind, weil sie Blumenkohl für den Kiefermuskelaufbau fraßen und Karotten für schärfere Zähne.  Er war ja oft genug auf  einem Sprung auf dem Kontinent. Wir nehmen mal an, dass die Kaltblüter darauf anspringen und sich gleich mal einen Korb Gemüse besorgen. Allein der Ehre wegen. Machen Menschen ja auch. Und dann kommt Ali dazu und kocht eine köstliche Minestrone. Soweit die Theorie.

März 4 at 2009 4 Kommentare

Karneval der Tiere (3)

3. Teil der Kostümparade zum Höhepunkt der närrischen Zeit! (1. und 2. Teil hier). Auch hier wieder spektakuläre Dresses.

Mops, die dicke Möwe, wollte etwas flotter wirken und hat sich als Schildkröte verkleidet. Alles relativ.

Mops geht als Schildkröte

Mops geht als Schildkröte

Dunny hat es als Geist schon etwas schwerer, ein geeignetes Kostüm zu finden. Jan war sehr zufrieden.

Hier die beiden:

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Februar 23 at 2009 7 Kommentare

Karneval der Tiere (2)

Nachdem Donky, Manfriss und Kolumbi ihre originellen Kostüme bereits vorgestellt hatten (hier mehr ), waren heute Igitte (die 5-beinige Spinne), Hotz  (der Hirschhase) und das Ding (Außerirdischer) zum Fotoshooting geladen.

Igitte hat sich ein phänomenales Kostüm ausgedacht. Sie ist kaum wiederzuerkennen. Warum sie allerdings kein edleres Tier als einen Mistkäfer gewählt hat, bleibt schleierhaft. Hat der doch schon allein namentlich ein zweifelhaftes Image. Wobei man schon sagen muss: Es passt gut!

Igitte geht als Mistkäfer

Igitte geht als Mistkäfer

Dass Hotz sich nicht lumpen lässt, dürfte klar sein. Das Ding ließ sich auch widerwillig zum Mitmachen überreden, steht die Rakete zur Zeit einfach zu unnütz rum .

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Februar 21 at 2009 3 Kommentare

Kolumbis Gitarrenstunde (2)

Nachdem Kolumbi, der Holzwurm, letztes Mal in die Gitarrentechnik des Einfingerspiels eingeführt hat, zeigt er heute, wie man noch besser angeben kann. Auch Würmer dürfte das interessieren.

Mit dem Abziehen und Draufschlagen auf Saiten („Pull-off“ und „Hammering- on“, um noch einen draufzusetzen), kann man ein paar tolle Effekte erreichen und noch schneller spielen.

Viel Spaß und bis zum nächsten Mal!

Hier noch die gekritzelte  Grifftabelle von Kolumbi.

Der gesamte Kurs umfasst folgende Einheiten:

Februar 20 at 2009 4 Kommentare

Karneval der Tiere (1)

"Kamelle!" hört man zur Zeit nur im Park, und obwohl kein Kamel kommt, herrscht Ausnahmezustand, denn die Bande feiert Karneval. Von Donnerstag bis Dienstag  werden Luftschlangen geworfen, wobei die armen Regenwürmer dieser Umbenennung nicht zugestimmt hatten. Donky , der Erpel,  hat sich was Besonderes einfallen lassen und geht als Schnabeltasse.

Donky geht als Schnabeltasse

Donky geht als Schnabeltasse

Auch Manfriss und Kolumbi haben sich Gedanken gemacht:

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Februar 19 at 2009 14 Kommentare

Flugente

Seit Gonky , der Erpel aus Südafrika, bei uns in Bonn bei seinem Bruder Donky im Park zu Besuch ist, hat Donky nur Stress. Er soll ihm mal ein wenig die Gegend zeigen. Dass Gonky unter "Gegend" den Umkreis von 1000 km versteht, ist konditionell eine große Herausforderung für Donky. Er hat da zwei Nullen weniger im Sinn.

So drückt sich Donky auch um einen Fremdenführer und die Flugstrecken unterscheiden sich auch gewaltig, wie man an der Skizze unschwer erkennen kann. Beim einzigen gemeinsamen Auflug nach Polen fiel Donky ein, dass er seinen Schlafbaum nicht abgeschlossen und den Grill angelassen hat. Zu dumm. Musste er dadurch umkehren, mit kleinem Umweg bei einem Kumpel in den Rheinauen. Aber Gonky merkte sowieso nichts davon, war er doch schon 120 km weiter kurz über Braunschweig. Gonky macht der Bezeichnung "Flugente" alle Ehre.

Routenblanung Gonky vs. Donky

Routenplanung Gonky vs. Donky

Februar 17 at 2009 3 Kommentare

LDUNGEN+KURZMELDUNGEN+KURZME

Sensation: Van Gogh hatte seine Sonnenblumen in Zwangsjacke gemalt+++Manfriss ist besoffen+++Gonky , Donkys Bruder aus Südafrika, kommt zu Besuch+++Rosenmontag winke ich mit Ohrenverband und Sonnenblumen nach Kamelle+++Germanen sind Wikinger mit Fell+++Unser Spiritusbrenner ist weg+++Enttäuschung im Park: Keiner kann was+++Kolumbi probiert Taucheranzüge an+++Gonky steht im Stau auf der A3 Richtung Arnheim+++Bubus Botschaft der letzten Woche: "Yes, we can!"+++Igitte fehlt nur noch ein Bein+++Großbestellung bei Ebay: Fellreste, Leinentuch und Wikingerhelm+++Arnheim liegt nördlich von Bonn, Südafrika südlich+++Igitte geht Karneval als Mistkäfer

Februar 13 at 2009 5 Kommentare

Herr der Tümpel

Die Edeka

Die Edeka

Wir berichteten ja bereits darüber , das Kolumbi, der Holzwurm, letzten Samstag in See stach, nachdem wir ihm mit der dem Einmaster "Edeka" einen Traum erfüllen konnten . Als Nichtschwimmer konnte er mit dem Schiff endlich die andere Seite des Ententeichs erkunden (Das dort eine Parkbank steht, hatten wir ihm nicht gesagt).

Wir hatten ebenso schon angemerkt, dass wir ihn am Sonntag völlig erschöpft aus einem Abfalleimer auflasen und er uns halb verwirrt von schwarzen Drachen und eisernen Toren erzählte.

 

Die Karte

Die Karte

Nun ist er wieder zu Kräften gekommen und erzählte uns eine unglaubliche Seemannsgeschichte. Ich versuche sie einmal in seinen Worten wiederzugeben. Zur besseren Deutung und Nachverfolgung habe ich nach seinen Schilderungen eine Karte angefertigt. Diese kommt unseren drei Ententümpeln im Park topographisch recht nahe. Kommentare von unserer Seite finden sich in den Klammern.

>>><<<

Herr der Tümpel

Eine wahre Geschichte…

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Februar 11 at 2009 5 Kommentare

Manfriss ist langweilig

Manfriss , dem Metallfresser, ist langweilig. Und das kann bei ihm nur eins heißen: Ihm schmeckt zur Zeit nichts. Rein gar nichts. Immer diese speckigen Geländer oder moderigen Gullideckel.  Selbst die knusprigen Fahrrad-Gangschaltungen bieten keine kulinarischen Überraschungen mehr. Shimano hier, Shimano da. So was Goldenes wäre mal wieder schön. Leider findet er sehr selten Goldbarren im Park, obwohl er täglich alle Abfalleimer durchsucht (falls er diese vorher nicht schon aufgefressen hatte). Und Raketen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.

Nun haben wir ihm mal etwas ganz neues in Aussicht gestellt. Etwas, das seinen geschmacklichen Horizont extrem erweitert. Für Menschen wäre dieses Gericht ganz und gar unverträglich, aber für Manfriss könnte es neue Dimensionen eröffnen.

Mehr dazu heute Mittwoch Abend, 21:30 Uhr , im großem Musikquiz der 80’er, hier in diesem Blog.

Februar 11 at 2009 7 Kommentare

Der schwarze Drache

Kolumbi stach am Samstag in See, oder besser in eine Odyssee. Nachdem wir dem Holzwurm doch zum Geburtstag einen Einmaster geschenkt hatten (hier mehr ), startete er vorgestern seine Ein-Wurm-Expedition zur Erkundung der anderen Seite des Ententümpels. Dass dort eine Parkbank  steht, hatten wir ihm besser verschwiegen. Sowas trübt nämlich wirklich den Forschungsdrang und damit auch den Spaß.

Als wir ihn gestern völlig erschöpft in einem Abfallkorb fanden, hatte er uns eine unglaubliche Geschichte zu erzählen. Angefangen hatte alles mit dem "schwarzen Drachen", der Kolumbi mitten auf hoher See mit ohrenbetäubenden Schrei angegriffen hatte. Wir zitieren: "Mit seinem wurmhohen Reißzahn wollte er mein  Schiff aufspießen und feurige Glut quoll aus seinen Augen." So musste er seinen Kurs wechseln und das Drama nahm seinen Lauf.

Er erzählte noch vom "schwimmenden Turm", der "schwarzen Grotte" und der "Straße der Riesen", aber das müssen wir nochmal rekonstruieren. Kolumbi konnte kaum ganze Sätze sprechen. Hier haben wir nach Kolumbis Beschreibung zunächst mal ein Phantomfoto des schwarzen Drachen angefertigt.

Der schwarze Drache

Der schwarze Drache

Februar 9 at 2009 5 Kommentare

Best of… Vol. 1

Über 50 Videos von Donkys Welt stehen der restlichen Welt inzwischen zur Verfügung. Angefangen von den Vorstellungs-Videos über die Spontan-Aufnahmen bishin zu den Filmchen mit zaghaften Plots.

Zwei der Bande tauchen in Kombination aber immer wieder auf: Donky – der tabulose Erpel bei uns im Park, und Hotz – der angeberische Hirschhase, selbsternannter König des Waldes. Das Gespann hatte schon Ärger mit Mücken, Wieseln, sich selbst oder mir.

So präsentiere ich aus dem reichhaltigen Fundus feierlich mein erstes

Best of Donkys Welt… Vol. 1:

Donky und Hotz

Also zurücklehnen und…äh, weiß ich jetzt auch nicht (Videos laufen automatisch nacheinander).

Hier klicken für die Playlist

Die Videos mit Artikel (Klick auf Link):

  1. Die Mücke : Hotz versucht sich als Dichter, während Donky Schwierigkeiten mit einer sehr starken Mücke hat.
  2. Rapante : Die beiden spielen auf meine Initiative das Stück von Rene Marik nach. Leider verlieren wir etwas den Bezug zur Realität oder andersrum
  3. Seltsame Stimmen : Donky ist etwas sehr Bedrückendes bei Unterhaltungen aufgefallen. Hotz lässt sich zunächst noch nicht überzeugen.
  4. Das Wiesel : Das Blog-Wiesel war zu Besuch bei uns und die beiden hatten extra eine To-do-Liste erstellt. Das Wiesel nahm diese…zur Kenntnis.

Februar 7 at 2009 3 Kommentare

LDUNGEN+KURZMELDUNGEN+KURZME

Hotz lamentierte, dass der Artikel seiner Vorgeschichte seinen Ruf schädigt+++Ich habe Hotz beruhigt, dass ich mir alles nur ausgedacht habe+++Igitte springt inzwischen 54 cm hoch (siehe Video )+++Ohne Zwiebel kichert Dunny nur noch+++Kolumbi will mit seinem neuen Boot Entdecker jenseits des Ententeichs werden+++Donky mag keine Wellen+++ Igittes Netz liegt 55 cm hoch+++Hotz‘ Artikel entspricht der Wahrheit+++Auf der anderen Seite des Ententeichs steht eine Parkbank+++Kolumbi macht klitzekleine Wellen+++Heute kaufe ich einen Sack Zwiebeln+++Am Mittwoch, 21:30 Uhr, startet das große 80’er Musikquiz

Februar 6 at 2009 Hinterlasse einen Kommentar

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Ausgewählt

Kurz und bündig

  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
  • Per Mouse over im Beitrag erhält man eine Kurzbeschreibung der Charaktere im Kästchen.

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