Posts filed under ‘Jan erzählt’

50 Jahre Rombo

Gestern vor dem Schlafengehen:

  • Donky: "Ich habe morgen Geburtstag. Kommst Du?"
  • Jan: "Oh nein! Ich bin morgen weg auf Klassenfahrt!"
  • Donky: "OK, dann verschiebe ich meinen Geburtstag auf nächste Woche!"
  • Jan: "Das geht nicht. Man hat nur einmal Geburtstag im Jahr!"
  • Donky: "Warum denn das? Ich kann doch feiern, wann ich will?"
  • Jan: "Nein, nur einmal im Jahr am Jahrestag. An welchem Tag bist Du denn jetzt geboren?"
  • Donky: "Lass mich überlegen…ich glaube… als ich aus dem Ei geschlüpft bin. Ja, das war’s!"
  • Jan: "Und wann war das?"
  • Donky: "Keine Ahnung!"
  • Jan: "Dann kannst Du auch keinen Geburtstag feiern."
  • Donky: "Wieso das denn nicht? Hat doch letzte Woche wunderbar geklappt. War ’ne Riesenfete!"
  • Jan: "Kannst Du nicht was anderes feiern?"
  • Donky: "Wenn’s sein muss! Weihnachten vielleicht?"
  • Jan: "Weihnachten ist auch nur einmal im Jahr!"
  • Donky: "Dann Silvester!"
  • Jan: "Nein, auch nur einmal!"
  • Donky: "Und wenn ich eine Rakete abschieße?"
  • Jan: "Reicht nicht!"
  • Donky: "Dann feier ich eben Jubiläum!"
  • Jan: "Was für ein Jubiläum?"
  • Donky: "50 Jahre."
  • Jan: "Was 50 Jahre?"
  • Donky: "50 Jahre eben. Oder 36."
  • Jan: "Zu einem Jubiläum gehört auch was wie ’50  Jahre Feuerwehr‘ oder so."
  • Donky: "Gut, dann feiern wir 50 Jahre Feuerwehr!"
  • Jan: "Neeeiin! Das war nur ein Beispiel!"
  • Donky: "Rombo!"
  • Jan: "Was Rombo?"
  • Donky: "Wir feiern 50 Jahre Rombo!"
  • Jan: "Was ist denn Rombo?"
  • Donky: "Keine Ahnung, aber hört sich gut an!"
  • Jan: "Gut, dann feiern wir nächste Woche 50 Jahre Rombo!"
  • Donky: "Bis dann! Gute Nacht!"
  • Jan: "Gute Nacht!"

August 24 at 2009 3 Kommentare

Jan erzählt (9): Tom und Lea

Chillen im botanischen Garten, jeder für sich und Jan schrieb dabei diese Geschichte (Original, nur korrigiert):

Tom und Lea, ein Hund und eine Katze, vertrugen sich sehr gut. Eigentlich sehr ungewöhnlich. Trotzdem vertrugen sie sich sehr gut. Sie lebten zusammen in einem Pappkarton, der in einer kahlen Gasse stand. Hier gehen nie Personen und deswegen brauchen sie sich nicht verstecken und einen anderen Ort suchen.

Langsam wurde es Abend und die Dunkelheit verschluckte die Sonne. Plötzlich wachte Lea durch einen Ruck um 5 Uhr morgens auf. Durch ihren Schrei wurde auch Tom wach und fragte verzweifelt: „Was ist passiert?“ – „Ich weiß auch nicht, aber mir kommt es vor, als ob wir gedreht und gerüttelt werden!“, kam es zurück. Tatsächlich wurden sie mit Wucht in einen Container geschleudert. In diesem Container stank es nach Müll und verfaulten Äpfeln. Tom nahm seinen ganzen Mut zusammen und lugte durch den Karton. Überall lagen Plastiktüten und weitere Kartons. Er dachte zurück, dass er früher einen orangenen LKW gesehen hatte, der Mülltonnen ausgeleert hatte. Er kombinierte und überlegte, ob dieser Wagen „Müllwagen“ heißt. Sie riefen um Hilfe, doch bei dem Getöse hörte sie niemand. Sie drückten sich ängstlich in eine Ecke und warteten. Für einen Moment war es still. Auch Tom und Lea waren still. Auf einmal begann es wieder zu poltern, und der Müll fiel auf einen großen Platz. Nun lugte Lea durch die Ritze im Karton. Hier endet aber nicht ihr Abenteuer…

Langsam öffnete sich der Karton Stück für Stück und sie hörten eine raue Männerstimme. Diese sagte: „Na, wen haben wir denn da? Einen Hund und eine Katze!“ Langsam kam eine große Hand auf sie zu. „Schneller, schneller! Wir müssen hier so schnell wie möglich raus, sonst landen wir im Tierheim!“, kreischten sie sich zu. Sie bissen mit letzter Kraft die Pappe auf und liefen ins Freie. Weit hinter sich hörten sie noch eine fluchende Stimme. Aus Stöcken, Moos und Schlamm bauten sie sich eine Höhle und fielen erschöpft und glücklich ins Gras.

August 9 at 2009 3 Kommentare

Die Verwandlung der Trockenqualle

Nicht erst seit gestern besucht uns Qualo, die Trockenqualle und auch Loala, die Welle schaut mal feucht-fröhlich daherdümpelnd oder aufbrausend zornig vorbei, meistens beide getrennt. Aber erst jetzt ist es uns gelungen, eine Dokumentation im Rahmen "Expeditionen im Keller" mit sensationellen Bildern zu drehen, die zeigt, wie sich Trockenquallen im Zuge der Evolution an Gefahren anpassen können.

Jan ist Kommentator:

Mai 6 at 2009 9 Kommentare

Jan erzählt (8): Lisa und die Mäuse

 Ich habe Weihnachten eine Geschichte 3 mal und für drei meiner Verwandten geschrieben. Sie haben sich sehr darüber gefreut. Ich wollte sie einfach mal zeigen. Ich habe sie mir selbst ausgedacht.

  

Hier geht es weiter: (mehr …)

Januar 14 at 2009 3 Kommentare

Jan erzählt (7): Buchhilde aus dem Allgäu

Heimatverbunden

Heimatverbunden

Jan, 8 Jahre, unplugged:

Buchhilde lebt im Allgäu. Wir haben sie im Urlaub dort kennen gelernt.  Jetzt besucht sie uns öfter. Sie ist zwar sehr nett, aber etwas mag ich doch noch nicht so ganz an ihr. Manchmal ist sie ein bisschen pingelig und tantenmäßig. Zum Beispiel hat Buchhilde die Blätter von Donkys Baum, die er so sorgfältig immer im Herbst wieder dran klebt, weggefegt.

Das Vorstellungsvideo gibt es hier .

November 27 at 2008 3 Kommentare

Jan erzählt (6): Eine Rakete für das Ding!

Hier erzählt Jan, 8 Jahre, unplugged:

Wie ihr wisst ist das Ding ja auf die Erde abgestürzt und Manfriss der Metallfresser hatte die Rakete weggefressen. Wir haben lange gebraucht die Telefonnummer zu finden. Aber endlich haben wir es geschafft. Die Telefonnummer lautet 0000-3333-9586-003322-700800-77. Jetzt haben sie uns zum Glück eine Plastikrakete zugeschickt. Leider haben wir jetzt noch kein Benzin. Deswegen muss Manfriss als Strafe Benzinkanister tragen, die er dann meistens als gefüllte Pralinen, bevor er einmal an der Rakete angelangt ist, aufgefressen hat.

Plastik ist langlebiger ls Metall!

Plastik ist langlebiger ls Metall!

November 23 at 2008 11 Kommentare

Jan erzählt (5): Schnörzen

1000 Laternen

1000 Laternen

Ich war auf dem St. Martinszug. Als wir zum Feuer gingen, war das zuerst ein bisschen langweilig, aber als ich dann mit meinen Freunden Schnörzen ging, hat das schon mehr Spaß gemacht.

Martinsgänse

Martinsgänse

Manche Leute wissen jetzt nicht was Schnörzen heißt. Schnörzen heißt anderen Leuten etwas vorzusingen dafür bekommt man dann meistens viele Süßigkeiten.

 Kolumbi und Donky versuchen, was abzukriegen:

November 8 at 2008 3 Kommentare

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Kurz und bündig

  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
  • Per Mouse over im Beitrag erhält man eine Kurzbeschreibung der Charaktere im Kästchen.

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