Posts filed under ‘01. Stand der Dinge’

Stand der Dinge (5)

Mops, die Möwe, vor der Diät

Schon wieder Zuwachs bei der Bande. Nach Mops, der dicken Möwe mit Image-Problemen ( Sie kommt nur mit Zwischenstopp über den Rhein.) und Ali, dem vegetarischen Alligator aus Südafrika (siehe Stand der Dinge 4) hatten die seltenen Gäste Pitty, die Petersiliensäge und Qualo, die Trockenqualle ihr Stelldichein.

Pitty war ursprünglich mal eine Kettensäge mit Hollywood-Ambitionen schulte aber rechtzeitig für Küchendienste um, nachdem sie leider stumpf wurde. Dies ist für Kettensägen ein wahrlich traumatischer Zustand, war doch bis dahin kein Baum und kein Bein vor ihr sicher.

Qualo dagegen wirkt sehr entspannt. Nur La Ola, die Welle, macht der Trockenqualle sehr zu schaffen. Wir konnten jedoch sensationelle Bilder im Heizungskeller in einer atemberaubenden Dokumentation einfangen, wie sich Trockenquallen mit einem sagenhaften Tarnmanöver vor ungeliebten Wellen schützen.

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Unser Park und Wald wird demokratisiert und alle Tiere und Tierähnlichen sind zur Wahl einer Regierung aufgerufen. Hotz, der Hirschhase, seines Zeichens selbsternannter König des Waldes, versucht diese lobenswerte Bewegung  zu unterwandern.

Beachparty für Kleintiere

Beachparty für Kleintiere

Hierfür unterstützt er Kolumbi, den Holzwurm für die Wahl des Partei-Vorsitzenden der Park-Partei (PP) rund um die Bande mit dubiosen Hintergedanken (siehe Vorstellung der Kandidaten). Schon im Wahlkampfspot der Park-Partei wird deutlich, dass er sehr wählerisch seine Wähler wählt. Zum Glück hat im Park niemand einen Fernseher.  Die Chancen gegen die

  • AAA (Allianz alternativer Amseln mit neuem Liedgut),
  • KKK (wegen der Bein-Pauschale zerstrittene Koalition der Kriech-und Krabbeltiere),
  • UUU (Union ufernaher Unterwassertiere),
  • VVV (Vereinigung vielfliegender Vögel, die nach eigener Aussage sogar Pinguine wirbt) und der mysteriösen
  • DDD (Drei demokratische Dampfnudeln, die niemand kennt und für die Abschaffung des Siedepunktes eintritt)

werden als mäßig bewertet. Trotz gut organiserter Beach-Partys für den Wählerfang (z.B. 70.000 Mücken auf einmal!) fehlt es der Bande etwas an Diplomatie, wenn Donky die Gäste zum Beispiel mit "Liebes Futter" anredet.

Bubu sieht nichts!

Bubu sieht nichts!

Vielleicht hätte sie sich bei der obligatorischen Fragestunde im Wald bei Bubu, der Blindeule (jagt nur mit Taschenlampe) den ein oder anderen Rat holen müssen. Die wahrhaftig weisen Antworten der Eule sind oft erstaunlich praxisnah. Hier lernt man was für’s Leben oder was für’s Frühstück, je nachdem.

Der Plan!

Sing Lang, die Pekingente wurde endgültig von ihrem Drang entwöhnt, ihren Ex-Koch zu treffen. Oder erstmal. Die Bande begleitete Sing Lang zu ihrer Einladung in das Restaurant Lotusgarten (ihr Ex-Heim). Mit einer unglaublich raffiniert ausgeklügelten Aktion (siehe Plan) wurde das Restaurant an  seiner empfindlichesten Stelle getroffen: Der Küche. Manfriss, der Metalfresser vertilgte die halbe Küche und Dunny, unser Hausgeist simulierte noch den passenden, chinesischen Dämon, so dass Sing Lang zwar anschließend ziemlich verwirrt wirkte, aber keinen Verdacht schöpfte. Allerdings hängen Dunny noch etwas Sing Langs Dämonenbeschwörungs-Versuche nach, weil sie ihn seit dem für den Bruder des chinesischen Dämons hält.

Manfriss Pommes rot(weiß

Manfriss' Pommes rot/weiß

Was gibt es sonst noch:

  • Mops Diät (eher zwanghaft…) hatte zwar den Effekt, dass sie als dickste Möwe des Rheins bei 40 km/h Rückenwind den Fluss das erste Mal bewältigte, aber erwartungsgemäß den Rückflug nicht. Dies führte zu einer dramatischen Rettungsaktion in Holland (Für Mops gar nicht so dramatisch, saß sie doch entspannt einem Windmühlenblatt als "Flugsimulator").
  • Donky nahm eine Kamera zu einer psychedelischen Fahrt auf die unsichtbare Rutsche unter Jans Bett (siehe Foto) mit. Absolut irre!

    Klick für den Kick!

    Klick für den Kick!

  • Manfriss, der Metallfresser macht ein Restaurant auf (hier mit Bildern). Die Resonanz ist jedoch noch recht dürftig. Eisenhaltige Gerichte sind zur zeit nicht gefragt. Eigentlich nie.
  • Unglaubliche Enthüllung: Südafrikas Krokodile trotzen der Evolution und entwickeln sich zu Pflanzenfressern (Zeitungsbericht!).
  • Besuch aus Paris: Don hat allerdings das Los eines Filmstars und kommt nicht ganz aus sich raus.
  • Donky allerdings umso mehr:

Juni 29 at 2009 6 Kommentare

Stand der Dinge (4)

Nach Weihnachten hatte uns wie letztes Mal berichtet das Blogwiesel verlassen. Stattdessen zeigten sich ein neues Mitglied der Bande. Mops, die dicke Möwe, hat ein paar Gewichtsprobleme, so dass sie noch nicht einmal in einem Zug über den Rhein kommt. Sie hat zwar eine tolle Taktik, per Schiff in drei Zügen über den Fluss zu gelangen (hier mit Skizze), aber die anderen Möwen, die sich eher angeberisch zur Schau stellen, um dann mit viel Tamtam einen Fisch zu fangen, lachen sie nur aus. Da nutzt es auch nichts, dass sie sogar schon Kolumbi, den Holzwurm, aus den Fluten des Rheins gerettet hatte, als dieser versehentlich durch ein Unwetter auf einem Stock durch die Kanalisation  in den Strom geschwemmt wurde. Der Ruhm ist verblasst, also frisst sie weiter Pommes. Was bleibt ist ein Interview und ein Artikel in der Zeitung.

Kolumbi wollte dann doch lieber schwimmen lernen, um dem nächsten Gewitter vorzusorgen. Da er zwar tauchen kann, aber nur runter und nicht wieder hoch, wollte er zunächst mit der "Edeka", einem extra für ihn angefertigten Segelboot, die andere Seite des Ententümpels entdecken. Leider blieb im die Parkbank am anderen Ufer verwehrt. Stattdessen erlebte er eine Odyssee mit unglaublichem Monstern und Flutwellen, die wir nach seinen Erzählungen niedergeschrieben und nachgezeichnet haben. Nach diesem Drama hatte er die fixe Idee, dass im Ententeich Eichen wachsen. Hierfür hatte er auch eine äußerst logische Erklärung. Der erste Versuch, per ganz besonderem Taucheranzug diese Bäume anzunagen, schlug jedoch fehl. Er hatte vergessen, dass Luft nicht untergeht. Für den zweiten Anlauf bauten wir ihm ein U-Boot, das zwar noch einige Kinderkrankheiten hatte (sprich: Wassereinbruch), aber Kolumbi nahm einige Proben vom Unterwasser-Wald. Dieser war jedoch mit Hilfe von Donky und Ali vorher installiert, um den Holzwurm nicht zu enttäuschen.

Ali, der Alligator, ist der Freund von Gonky (Donkys Bruder aus Südafrika) und hat das Los, ein Vegetarier zu sein. Pssst, das ist aber geheim! Er hatte damit vor seiner Auswanderung nach Südafrika bereits in Australien arge Probleme mit seinen Artgenossen. (Allerdings haben wir eine Strategie entwickelt, wie er die südafrikanischen Alligatoren überzeugen kann). Er besuchte uns zusammen mit Gonky per Obstfrachter. Gonky dagegen ist ein Vielflieger, dem eine Sahara-Überquerung nur ein "Ooch" abverlangt. Gonky flog direkt auch ein paar Ausflüge nach Paris, Polen und Island (oder war es Helgoland?), wenn er schonmal hier ist. Donky nicht. Oder so gut wie nicht.

Igitte, die 5- beinige Spinne (3 Beine versehentlich von Donky abgebissen), macht sich prächtig. Ihre Probleme beim Treppensteigen hat sie wunderbar ausgeräumt. Sie springt einfach. Zuerst einfach hoch. Jetzt auch schräg. Das hilft beim Netze spinnen ungemein. Auch beim Karneval hatte sie als Mistkäfer ein originelles Kostüm. Viele aus der Bande hatten hier tolle Ideen (hier, hier und hier.)

Dunny, unser Hausgeist, hatte jahrelang (500 um genau) zu sein, eine Zwiebel um den Hals, als Strafe, weil er seinem ehemaligen Burgherrn die Hochzeitsnacht durch eine zu fade Suppe verdorben hatte. Ein Glück, dass Jan den passenenden Zauberspruch zur Hand hatte, um ihn davon zu erlösen. Stattdessen bekommt er jetzt täglich Zwiebelkuchen, da er sich durch die lange Zeit noch mit dem Gemüse verbunden fühlt. Jetzt ist er nicht mehr so weinerlich, sondern verwüstet stattdessen unsere Vitrinen.

Das Ding ist immernoch bei uns. Der Außerirdische hat seinen Abflug verpasst, nachdem er endlich Benzin für die Plastikrakete hat. Manfiss, der Metallfresser, hatte ihm die ursprüngliche Rakete ja bekanntlich aufgefressen.

Was gab’s noch?

  • Kolumbi gibt einen Gitarrenkurs ( 1 und 2) per Video für alle Würmer und Menschen mit nur einem Finger. (Kolumbis Ururururgroßonkel war Holzwurm bei Stradivari, bevor dieser Geigen baute. Vorher baute er erfolglos löchrige Gitarren.)
  • Wir wissen, wie Hotz aufgrund eines traumatischen Erlebnisses bei einem Präparator, zum Hirschhasen wurde.
  • Donky und Hotz spielten Rapante von Rene Marik nach, damit wir berühmt werden. War wohl nichts.
  • Jeden Mittwoch um 21:30 mUhr gibt es jetzt den großen Musikquiz der 80’er.
  • Sing Lang will nach einer Schocktherapie nie mehr zurück in zum Koch des Restaurants Lotusgarten.

Für einen schnellen Kurzüberblick, was bisher geschah:

März 14 at 2009 4 Kommentare

Stand der Dinge (3)

Wie letztes Mal schon zusammengefasst hatten der Erpel Donky, die Pekingente Sing Lang (seine fast tragische Vorgeschichte hier) und unser Außerirdischer (das Ding) Probleme mit einer ultrastarken Mücke. Das Ding hatte eine eigenwillige Lösung, als es das Insekt kurzerhand in einen Hubschrauber verwandelte. Das Ding ist auch auf Manfriss, den Metallfresser, nicht gut zu sprechen, da dieser sehr bauchgetriebene Geselle die Rakete vom Ding aufgefressen hatte, und dies nun auf der Erde festsitzt.

Die Rakete

Die Rakete

Zum Glück hatte Jan inzwischen die intergalaktischen Taxirufnummer gefunden, so dass in unseren Park eine neue Rakete geschickt wurde – vorsichtshalber aus Plastik. Die von Manfriss versprochenen Benzinkanister isst er leider auf dem Weg immer als gefüllte Pralinen auf. So fehlt immernoch der Sprit. Zumindest haben wir ihn aber mit einem Stahlbraten ruhig gestellt, dass er seine Zähne von unseren Geländern lässt.

Buchhilde, die Ententante, und Finkel, der Erpel, der denkt, er wäre ein Buchfink  sind aus dem Allgäu zu Besuch gekommen.

Buchhilde

Buchhilde

Obwohl: Finkel ist auch ein Buchfink, immerhin ist er anerkanntes Mitglied im Allgäuer Buchfinkenclub. Wie es dazu kam, kann man hier erfahren. Finkel war jedoch nicht mit der Qualität der Bonner Meisen-bällchen zufrieden, da diese zu schnell abreißen und außerdem Buchfinken diskriminieren. Die Buchhilde sorgt immer für Ordnung, was Donky jedoch überhaupt nicht passt. Erst recht, wenn sie seinen Baum putzen will (Donky schläft wenig artgerecht auf einem Baum, damit er keine kalten Füße bekommt.)

Das Wiesel

Das Wiesel

Silencers Blogwiesel (das Original-Semistofftier auf Reisen) war zu Besuch bei uns. Hotz und Donky hatten bereits einige Aufgaben für das Wiesel, das jedoch nicht wie gewünscht darauf ansprang. Hotz, der Hirschhase, hat anscheinend doch nicht die Autorität als König des Waldes, wie er es großspurig angekündigt hatte. Zwar konnte Donky es noch dazu überreden, seine Hausaufgaben zu machen, aber Wiesel können das gar nicht. So wurde es zum Glück von Buchhilde und Finkel aus dem kalten Park gerettet, auch wenn zunächst ein Baum dazwischen kam. Finkel hält das Wiesel jedoch ganz logisch hergeleitet für einen Buchfink. Auch Kolumbi, der Holzwurm und Sing Lang (Pekingente) hatten ihre Probleme mit der Einordnung des Wiesels, da Sing Lang es schon mal als Lamm-Aktionsgericht im Lotusgarten erkannt hatte. (Wobei man erwähnen muss, dass Sing Lang seine eigene Logik hat, wie man bei diesem Rechenquiz erkennen kann.) Zum Glück kann Kolumbi die Wieselsprache…glaubt er zumindest. Gitarre spielen kann er aber (Sein Urururur-Großonkel war Holzwurm bei Stradivari, als dieser noch erfolgloser Gitarrenbauer war)

Weihnachten verbrachte Kolumbi in unserem Weihnachtsbaum. Der vorangegangene  Streit zwischen Kolumbi und Sing Lang konnte geschlichtet werden (Haben Weihnachtsbäume Lichter und sind sie aus Holz oder Plastik?). Diese Geschichte entstand aus dem interaktiven Auftrag unserer werten Leserschaft. (Ich liebe das wiederentdeckte Wort „werter„!) Das Wiesel ist inzwischen bei Anna angekommen.

Die Videos dazu:

Januar 3 at 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Stand der Dinge (2)

Wie bereits im letzten "Stand der Dinge" beschrieben ist Sing Lang , die Pekingente durch ein genial ausgetüfteltes Rettungsmanöver von Igitte , gerade noch dem Wok des chinesischen Kochs ihres Ex-Restaurants "Lotusgarten" entsprungen.

Baum

Baum

Und Hotz , der angeberische Hirschhase wie auch Kolumbi (Holzwurm), sein naiver Verehrer, haben mit einem gerechten Unentschieden den Wettbewerb "König des Waldkönigwaldes " beendet. Kolumi hat übrigens hübsche Holz-Fotos geschossen.

Eine Mücke machte einigen Mitgliedern der Bande (hier die Angriffe auf Donky , Hotz , Sing Lang ) durch ihre unbändige Kraft so einigen Ärger, wurde aber vom Ding (siehe unten) in ihre Schranken verwiesen . Sehr dramatisch! Da machte es auch nichts aus, dass sie leider nicht stechen kann und so von ihren Artgenossen vertrieben wurde. Inzwischen hat sich die Lage wieder entspannt.

Das Ding gehört nicht auf die Erde!

Das Ding gehört nicht auf die Erde!

Inzwischen ist auch das Ding in unserer Bande aktiv. Der/die/das Außerirdische ist mit seiner/ihrer Rakete auf die Erde abgestürtzt, wo diese prompt von Manfriss , dem Metallfresser verspeist wurde.

Manfriss denkt nicht, er frisst!

Manfriss denkt nicht, er frisst!

Sein Schrottplatz war schon ratzteputz leer gefressen und Manfriss denkt nicht. Er frisst! Der Versuch, den intergalaktischen Taxiruf für das Ding herauszufinden, schlug bisher fehl. Leider ist die Unterhaltung mit dem Ding sehr schwer, weil es nur Ultraschall spricht. Aber ein sehr freundliches Wesen, wenn man es nicht ärgert.

Der Versuch, Igitte, der 5-beinigen Spinne 3 Holzbeine für ein besseres Selbstwertgefühlt zu schaffen, hatte nicht den gewünschten Erfolg. Allerdings hat Igitte inzwischen mit Ringelbein, der Ex-Spinne von Schildmaid einen Personal Trainer, der ihr neues Vertrauen schenkt.

Halloween trug sie ein unheimliches "Schwarze Witwen"- Kostüm. Donky hatte nicht den gewünschten Effekt mit seiner Werwolf-Verkleidung und wurde nur als Hase erkannt. Da half nur ein Trost mit Jans Gitarrenspiel .

Nebenbei schreibt Jan jetzt immer mehr Beiträge selbst und kommentiert auch in unregelmäßigen Abständen.

Am Mittwoch läuft bereits das 4. TV-Quiz der 70er und 80er . Wer noch Lust hat mitzumachen, ist herzlich eingeladen. Es wird wie immer nicht einfach, aber ich bin ja auch noch da.

 

Und hier ausgewählte Videos der letzten Zeit zu den Ereignissen:

(mehr …)

November 9 at 2008 1 Kommentar

Stand der Dinge (1)

Ab jetzt in regelmäßigen Abständen eine Zusammenfassung der eingeführten Figuren und ihrer Abenteuer. Per Link im Text sind die entsprechenden Beiträge erreichbar. Die Videos hinter „mehr“.
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—Donky und Dunny—
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Donky , der Erpel, hat rechtzeitig zum Schulbeginn (er geht selbst zur Schule) Sir Arthur McSniff (Papageientaucher) aus Schottland mitgenommen. Ihm war es in Schottland zu windig, der Vogelfelsen zu dreckig und die benachbarten Möwen zu laut.
Donky

Donky

Donky geht zur Schule und lernt wie Jan , mein Sohn, 8 Jahre, schon seit 3 Jahren…wenn er will. Außerdem nahmen wir aus Versehen Dunny , ein Burgespenst aus Schottland mit. Zum Glück konnten wir seine Burg original nachbauen und er lebt jetzt als Hausgeist bei uns.

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—Hotz und Kolumbi—
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Hotz , der Hirschhase, der meint, der König des Waldes über die Hirsche zu sein, veranstaltete den
Hotz

Hotz

Wettbewerb „König des Waldkönigwaldes “ mit Kolumbi , den Holzwurm. Kolumbi verehrt Hotz, deshalb fiel auch nicht auf, dass Hotz die Disziplinen (z.B. Ohrenwackeln oder Quasselstrippen ) etwas einseitig bestimmt hat. Dennoch gab es ein Unentschieden, womit alle zufrieden waren. Hotz ist alles in allem ein eitler Angeber (Haarspray in den Ohren für ein Geweih). Die Hirsche sehen das auch so und pfeiffen auf ihn als König. Obwohl Kolumbi der Nachfahre von Washington ist, dem ersten Holzwurm in Amerika (Washington nagte sich durch die „Santa Maria“ von Kolumbus), versteht er ziemlich wenig, aber das dann richtig.

—Sing Lang und Igitte—

Donky rettete Sing Lang , die Pekingente, aus dem Lotusgarten. Der Lotusgarten ist dummerweise ein Restaurant , wobei Sing Lang dieses für China hält. Sie findet alle typischerweise sehr nett, leider auch den Koch, der sie später zum Essen eingeladen hatte. Eine Fehleinschätzung, wie wir meinten.

Igitte

Igitte

Jan und Igitte hatten jedoch die Idee, Sing Lang eine Alternative zu bieten. Igitte , die Spinne mit fünf Beinen, hat keinerlei Selbstwertgefühl und ist sehr scheu. Donky, vorlaut wie immer, bestätigt das auch. Er biss ihr im Schlaf aus Versehen 3 Beine ab. Inzwischen haben sie sich vertragen (mit viel Zugeständnis von Igitte). Aber mit der Aktion , alle Spinnen auf Omas Bauerhof zu mobilisieren,

Spinnenhilfe

Spinnenhilfe

landete sie einen Coup. Mit den gefangenen Fliegen bereitete sie eine vorzügliche Speise für Sing Lang zu: Fliegenmus in Seidenmantel. Damit sagte Sing Lang die Einladung des Koches ab. Sing Lang will jetzt auch europäisch essen , obwohl sie noch nicht versteht, das Europa nicht in China liegt. Aber die Gefahr ist gebannt.

(Diese Geschichten entstehen aus Hand- und Fingerspielen mit meinem Sohn Jan, der ab sofort auch selbst Beiträge unter „J.A.N. 2000 „schreibt.)

Videos:

(mehr …)

Oktober 13 at 2008 2 Kommentare


Ausgewählt

Kurz und bündig

  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
  • Per Mouse over im Beitrag erhält man eine Kurzbeschreibung der Charaktere im Kästchen.

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