Vierloch

September 10 at 2010 4 Kommentare

Es war ihm egal, dass ihn gerade ein Kronkorken überholte und ihn dabei unsanft an den Bordsteinrand drückte. Es war im auch egal, dass er dabei gerade durch einen dreckigen Altölfilm geschwemmt wurde. Und selbst, dass der Rinnsal des Platzregens ihn Zentimeter für Zentimeter auf den dunklen Abgrund des Straßengullys trieb: Völlig egal. Und Vierloch war sonst nie etwas egal gewesen. Ganz im Gegenteil. Vierloch war Vierloch. Der Vierloch und kein anderer, obwohl mit der die Aufschrift „Vierloch, perlmutt, glänzend, 1000 Stk.“ auf der Plastikdose – hier übersetzt ins Deutsche – alle Insassen gemeint waren. Vierloch meinte jedoch, die anderen wären nur ungebetene Gäste in seiner Dose gewesen. Aber von vorn, in Taiwan, weit weg von der trostlosen Vorstadtgosse:

Die sonst surrenden Neonröhren, die sich endlos durch die Halle zogen, waren seit Stunden stumm. Nur entfernt dämmerte ein kleines Licht über dem Notausgang, als Vierloch aus der Dose hüpfte und über den Nähtisch rollte. Die anderen Knöpfe schliefen noch und Vierloch sah sich verstohlen um. Er hatte die Aktion schon lange geplant. Die anderen waren nur Knöpfe. Sie waren dafür geschaffen wie auf dem Schaubild dargestellt belanglos als Vierter oder Fünfter knapp über dem Bauchnabel zu dienen. Wenn sie noch Glück hatten. Es durfte einfach nicht sein, dass er, der Schillernste und Schönste unter den Perlmuttknöpfen sogar in der Hose landen könnte, als letzter Knopf am Hemd. Abartig! Das war nicht Vierlochs Bestimmung. Er kroch an den Rand der Nähmaschine, wo schon das Hemd für die erste Arbeitsschicht bereitlag und suchte sich eine auffällige Position auf dem Kragen. Als erstes wurde immer der Kragenknopf angenäht. Das hatte er sich gemerkt. Sein Platz sollte oben sein, hoch thronend über den anderen, mit dem besten Ausblick, praktisch auf Augenhöhe. Und so wartete er, bis die Sirene heulte und das gleißende Neonlicht ihn unübersehbar für die Näherin aufblitzen ließ.

„Was ist?“, fragte Vierloch eine halbe Stunde später, als er direkt unter dem Drahtbügel mit engelsfrommer Mine nach unten schaute. „Du hast dich vorgedrängelt!“, sagte der dritte Knopf verärgert. „Mein Lieber, du hattest deine Chance“, bemerkte Vierloch schnippisch. „Aber dafür muss man ja nachdenken“, legte er nach. Vom zweiten bis sechsten Knopf wurde nun aufgebracht über Vierlochs hinterhältigen Coup gezetert. „Dich knöpfe ich mir gleich vor!“, schimpfte der Dritte. „Ich komm’ dir gleich da hoch!“, stimmte der Sechste ein. Aber sie verkannten ihre Lage. „Was ist denn da oben los?“, rief jemand aus der Tiefe. „Nummer Sieben? Oh, du Armer!“, rief Vierloch und lachte laut. „Genieße die frische Luft, solange du noch kannst!“. Das heizte die Stimmung noch mehr auf. Erst als das Hemd zusammengelegt wurde und anschließend Vierloch grinsend durch die Klarsichtfolie schaute, während ein Teil der Reihe auf der Rückseite nichtsahnend hinter einer Pappe verschwand, beruhigte sich die Situation etwas. Erst recht, als es dunkel wurde in einem Karton mit der Aufschrift „Cuxhaven, Germany“. Vierloch mochte es gar nicht, wenn es dunkel wurde.

„Wow!“, dachte Vierloch, als er nach einer endlosen Woche in eine Leuchtreklame blinzelte. Gerade wurde das Hemd entfaltet und eingeordnet. „Kennt jemand Jacko?“, rief Nummer Drei, als er auf das Preisschild um seinen Hals schaute. „Wen?“, entgegnete der Untermann ratlos. Der selbsternannte Oberknopf kannte die Antwort schon, aber mit ihm redete schon lange keiner mehr. Nobel leuchte die geschwungene Schrift ‚Jacko Moden’ über ihm. Darunter stand ein Schild „Der neue Herbst ist da, exklusiv für Sie“. Das war seine Welt, als er sich über die benachbarten Kragen reckte. Um ihn herum ein Meer der unterschiedlichsten Farben und Stoffe. Und Knöpfe, wie er sie in ihrer Vielfalt noch nie gesehen hatte. Kragenknöpfe natürlich. Er würde sicherlich noch den einen oder anderen Plausch unter seinesgleichen halten. Aber außer einem enttäuschten „Wie, war’s das schon? Hast du ein Glück!“ eines ‚Zweiloch, schwarz, matt’ sollte sein Kontakt zur knöpfenden Oberschicht dürftig bleiben.

Denn schon nach zwei Tagen in der Boutique wollte ein hastiger Herr mit randloser Brille, Doppelkinn und dazu passender Kragengröße seine Herbstgarderobe aufrüsten. Und die Wahl fiel zusammen mit einer schwarzgestreiften Krawatte auf Vierloch, denn der Knopf konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein anderer Grund außer seiner glitzernden Anmut zum Kauf ‚seines’ Hemdes anregen konnte. „Tja, nichts für ungut. Man sieht sich!“, rief er dem Kameraden nur hämisch hinterher, als dieser grummelnd zurück in die Hemdenparade am Chromständer musste, während er gemeinsam mit dem Hemd über den Scanner der Kasse gezogen wurde.

Nach der ersten gewöhnungsbedürftigen Bekanntschaft mit Waschmaschine und Bügeleisen war die Ernüchterung Vierlochs groß, als er in wieder in der ungeliebten Dunkelheit ausharren musste. Außerdem waren nur Langweiler unter den benachbarten Kragenknöpfen im Schrank. „Is’n Job!“, war die einzige träge Antwort auf Vierlochs neugierige Fragen zum zukünftig bedeutungsvollen Leben am Hals.

Vierloch wäre beinahe der Kragen geplatzt vor lauter Tristesse, als sich schließlich doch noch der große Tag anbahnte und er inklusive Hemd neben dem Sakko am Türgriff baumelte. Während sich die anderen teilnahmslos von unten nach oben zuknöpfen ließen, wartete Vierloch gespannt auf seinen Einsatz. Klar, das Beste kommt immer zum Schluss. „Dass ihr mir keinen Ärger macht“, rief er den unteren Artgenossen zu, die sich kraftvoll gegen die Wampe stemmen mussten. „Hat jemand was gesagt?“, klang es nur dumpf aus der Hose, der Rest blieb stumm.

Es war widerlich. Er konnte kaum gucken, so wölbte sich das Kinn über seine Oberkante und das Aftershave roch noch aufdringlicher als das parfümierte Waschmittel. Aber er hätte vor Freude gejauchzt, hätte er geahnt, was noch dann kam. Denn plötzlich wurde ihm schwarz vor Augen. Vierloch mochte kein Schwarz. Aber die Krawatte war nicht nur schwarz, sondern nahm ihm die Luft, als der hastige Mann den Knoten zuzog. Und so ging es den ganzen Tag. Immer den Knoten vor den Löchern. Er freute sich sogar auf den Schrank, so übel war ihm vor Rasierwasser- und Schweißgeruch. Während die anderen mühsam ihre Arbeit machten, hatten sie zumindest zeitweise neben der Krawatte freien Blick auf die Welt, die vor allem aus Computertastatur oder die Tischservierte bestand. „Meine Kehle“, stöhnte der Sechste nach dem Kantinenfraß. „Warte ich helfe dir!“, rief der Fünfte und krallte sich noch fester ins sein Knopfloch. Die Knopfmannschaft stand vor einer wahren Zerreißprobe. Zu gern hätte Vierloch jetzt geholfen, aber nur um dem Knoten zu entkommen.

Außer, dass statt schwarz mal rot, violett oder kariert vor seinen Löchern prangte, verliefen die folgenden Wochen nicht besser. ‚Aussichtlos’ wäre ein treffender Begriff. Die Erholphasen im Schrank wurden auch immer kürzer. Vierloch war tieftraurig. So hatte er sich sein Zimmer mit Weitblick nicht vorgestellt. Umso erstaunter war er, als eines Abends keine Krawatte an der Klinke hing. Aber so befreiend es auch war, als der hastige Mann zu altmodischen Jeans den Kragen offen ließ und Vierloch endlich mal atmen konnte, so schlug ihm der geballte Spott seiner Kollegen entgegen. „Bist du ein Knopf oder was machst du da oben so ohne Loch?“, lästerte der zweite Knopf. „Er flirtet mit dem Goldkettchen, siehst du das nicht?“, kicherte Nummer Vier. „Ach, der baumelt doch nur noch“, steuerte sein Nachbar mit auffällig abwertender Stimme bei. Und tatsächlich hing Vierloch, seit der hastige Mann das Hemd hauptsächlich zu Freizeitzwecken überstreifte, nur noch nutzlos rum. Das war eines Knopflebens unwürdig und Vierloch verlor langsam den Faden. Es war wie verhext: Entweder nicht artgerechte Maloche oder arbeitslos. Ihm blieb nur ein Ausweg. So fiel er während eines Platzregens einfach ab, unbemerkt und freiwillig.

Vierloch sah einsam und verbittert seinem Schicksal in der Kanalisation entgegen, als der kleine Junge rief: „Guck’ mal, Mama, ein Knopf“ – „Ja, ja, komm, wir werden noch ganz nass“, war auch nur der eilige Kommentar, aber plötzlich fand sich Vierloch in einer Hosentasche wieder. „Das ist ein Cent!“, hörte er die Kinderstimme schwach und wieder ein „Ja, ja“. Das war ihm neu. Er sollte ein Cent sein?

„Mir nach“, rief das erste Glied der zerrissenen Kette den anderen Glasperlen zu, „hier ist ein Neuer.“ – „Jo mei!“, gab ein Trachtenknopf zum Besten, während ein Holzknopf den Strassstein anraunte: „Mmpf, geh mir mal aus dem Gesicht, ich sehe sonst so verschwommen!“ – „Ladys and Gentlemen, lasst ihn doch erst einmal spreken“, näselte eine Silberbrosche mit Porzellanemblem vornehm mit englischem Akzent und wandte sich an den verdutzten Vierloch: “Welcome in de’ Coffee-Dose, my friend!“ – „Jo mei“, wiederholte der Trachtenknopf und die Gedenkmünze zum Tode Papst Paul VI pflichtete mit einem „Amen“ bei. Tatsächlich konnte sich Vierloch noch an den altmodischen „Tschiko Coffee“ Schriftzug auf seinem kurzen Weg von Hosentasche zur Dose erinnern, als er erstarrt der merkwürdigen Versammlung gegenüberlag. Schief darunter stand auf der Dose noch „Schatztruhe“ gekritzelt. „Ähm, ich, ich bin Vierloch“, stammelte er und ergänzte zaghaft: „Perlmutt, glänzend.“ Aus der Tiefe ertönte ein mehrfaches „Klasse, ich auch!“. Das konnte Vierloch eigentlich nicht so stehen lassen, aber erst einmal war er überwältigt. Gerade noch in der Gosse, jetzt in einer Multikulti-Kaffeedose mit Sichtfenster. Das muss auch erst einmal verkraftet werden. „Ich bin zwei Euro“, du bestimmt ein Cent“, begrüßte der Holzknopf Vierloch, nachdem er sich frei vom Strass gestrampelt hatte. Er winkte ab, als er Vierlochs ratlose Mine sah. „Ach egal, ruhe dich erst mal aus. Auf dem Boden liegt ein Silberputztuch, da kannst du dich erst mal frisch machen.“ – „Jo mei!“

Es war das erste Mal, dass Vierloch sich frei fühlte. Klar, die ganze Bagage war ein Sammelsurium gestrandeter Existenzen, aber sie waren lustig und er musste sich nicht mehr beweisen. Das war ohne Hemd und Loch auch ganz schön schwierig. Und wenn er es doch versuchte, hörte und sah sowieso niemand zu. Manche kannte noch nicht einmal Hemden. Vor allem die Geldspiele machten Laune, auch wenn er lange brauchte, um sich mit der mickerigen Ein-Cent Rolle abzufinden. Zusammen mit 10 anderen Vierlochs machte er jedoch satte 11 Cent her und stach damit zumindest knapp die 10 Cent-Unterlegscheibe aus. Ja, er hatte Freunde. Nur abends schaute er oft sehnsüchtig auf das Regal, wo die Lieblingsspielzeuge des Jungen stolz vor sich hin protzten. Zum Beispiel Matchbox-Autos, Lego-Drachen und Leuchtflummis. In dieser Reihe wäre doch sein Platz. Vielleicht als Prototyp eines streng geheimen Microchips? Solche Hörspiele liefen doch manchmal.

Es war ein schlechter Tag. Vierloch war den Nachmittag gemeinsam mit einigen Artgenossen, kantigen Schottersteinchen und scharfen Muschelteilchen als Rasselinhalt in einem Überraschungsei missbraucht worden. Alles tat ihm weh und er freute sich nur noch auf die Dose und das Silberputztuch. „Heute hat der Pfennig Geburtstag“, seufzte ein ‚Vierloch, kaminrot, Lack’, während sie inhaltlich wieder getrennt wurden, „wieder so eine todlangweilige Feier, wo alle von uralten Zeiten labern“ – „Oh nein, muss man da hin?“, fragte Vierloch. Doch während er noch auf eine Antwort wartete, wurde er plötzlich zur Seite geschoben. „Hey!“, rief er erschrocken, während die anderen in die Dose zurückgekippt wurden. Ehe er sich versah, wurde er mit einem schwarzen Stift angeschmiert und in Kleber getunkt. Drei seiner Löcher waren verstopft und es roch so bestialisch, dass er nur noch benommen etwas Rotes auf sie zukommen sah. „Soll das mein Ende sein?“, wimmerte er und vernahm nur noch, wie er schmerzhaft zusammengequetscht wurde. Dann wurde es dunkel.

Matchbox-Autos haben sich nichts zu sagen außer „Ich hatte eine Fluse in der Achse“ oder „Du wurdest ja auch mit rechts angeschoben“. Sonst schauten sie nur starr vom Regal und warteten auf das nächste Rennen, denn ohne fremde Hände sind sie zu nichts fähig außer Rumstehen und Glotzen. Diesmal war aber der rote Ferrari Thema des Tages. „Das soll funktionieren?“, fragte der Minitruck misstrauisch und musterte den Sportwagen. Der Ferrari schwieg. Nach dem bösen Unfall unter dem Hausschuh war nichts mehr wie vorher. „Ein Knopf…hmm“ „Lass ihn doch ihn Ruhe“, flötete ein Käfer Cabrio, “er kann doch auch nichts dazu.“ – „Wenn man schnell genug ist schon!“ Ein Porsche konnte sich den Kommentar nicht verkneifen. Vierloch kam langsam zu sich und schaute sich um. Konnte das sein? Stand er tatsächlich auf dem Regal? Zwischen den Matchbox-Autos? Am Liebsten wäre Vierloch vor Freude gerollt, aber er konnte sich nicht bewegen. Zu fest war er als rechtes Vorderrad am Ferrari festgeklebt. Um es noch einmal deutlich zu sagen: Ein Fer-ra-ri! Es war ihm sofort klar, dass nur er diesen Traumjob übernehmen konnte. Die Bedenken des Minitrucks blendete er einfach aus. Mehrere wortkarge Tage vergingen. Er verrichtete seinen Job mit Bravour und stand und stand. Monoton und verstaubt, aber so musste dies als Ferrari-Rad wohl sein, dachte er. Oft schaute er halb stolz, halb wehmütig nach unten zu seinen alten Freunden in der Dose. Diese halbe Idylle wurde jedoch jäh zerstört, als der Ferrari während seines ersten Rennens nach dem Unfall böse den Bettpfosten erwischte. Vierloch konnte sich als Ersatzrad leider nicht drehen und verpasste dem Auto so einen starken Rechtsdrall nach dem Anschubsen. Man wagt es kaum auszusprechen: Aber der Sieg gehörte stattdessen einem Bagger!

Vierloch wackelte bedenklich an der Achse und fühlte sich miserabel, was durch die mitleidigen bis abfälligen Kommentare der anderen Miniatur-Blechkisten zum geknickten Ferrari noch verstärkt wurde. „Nächstes Mal. Ich muss einfach mehr die linke Seite belasten!“, redete sich der rote Wagen kleinlaut ein. „Seh’ es doch endlich ein. Deine Zeit in der ersten Reihe ist vorbei. Du wirst jedes Rennen am Bettpfosten beenden. Wenn du Glück hast an der Fußleiste. Hey, schau dich doch an, du hast ein Knopf als Rad. Einen Knopf. Hörst du? Was erwartest du denn?“, gab ein englisches Taxi zu bedenken. Der Junge schob den Ferrari in die zweite Reihe.

Vierloch dachte bis tief in die Nacht über die Sätze des Taxis nach. Doch als er ein leises „Jo mei!“ vernahm, richtete sich der kleine Knopf plötzlich auf und ruckelte wild hin und her. „Ja, nur ein Knopf, verschmiert und dreckig, aber ein Knopf“, sprach er angestrengt und raffte seine ganze Kraft zusammen. Vierloch schrie in Richtung Kaffeedose: „Ich komme gleich!“. Dann fiel er ab und wartete, bis der Junge ihn am nächsten Morgen endlich vom Regal nahm.

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Neulich beim Frühstück BlaBla.

4 Kommentare Add your own

  • 1. Raven  |  September 11 um 2010

    Puh, etwas sehr lang. Ich muss gestehen, dass ich gewaltig gemogelt habe. Gestern habe ich in der Mitte aufgegeben und heute Morgen habe ich nur noch die letzten zwei Absätze gelesen. Siehe es aber bitte nicht als Kritik an.
    Als Kruzgeschichte in einem Buch wäre diese Story phänomenal und sensationell, aber ich merke, dass ich wohl nie eine Freundin der elektronischen Bücher werde. Es ist mir zum Lesen irgendwie zu anstrengend. Ach, ich weiß auch nicht.

  • 2. Donkys Freund  |  September 11 um 2010

    Das kann ich verstehen. Trotzdem danke fürs Überfliegen. Der Grund, warum ich mich hier etwas rar mache, ist ja, dass ich mich mehr auf Geschichten und Buch konzentriere. Die Beiträge hier sind dann Testballons, die eigentlich nicht onlinetauglich sind, es sei denn sie werden in entsprechenden Foren veröffentlicht, bei mir in leselupe.de, wo ich dann einigermaßen ehrliches Feedback erwarte. Ich möchte ja nicht im stillen Kämmerlein versauern. Im Blog werden die Geschichten aber selten gelesen, es sei denn sie sind im Rahmen einer Schreibaufgabe entstanden. So, bis zum nächsten Shortie.

  • 3. Silencer  |  September 14 um 2010

    Was für eine tolle Geschichte! Ich habe sie in aller Ruhe im Flugzeug gelesen und war hin und weg. Schön, das Du hier mal wieder kreativ bist!

  • 4. Donkys Freund  |  September 14 um 2010

    Danke sehr, das freut mich wirklich! 🙂 🙂
    Ist wohl eher was für die „auf die Hand“, was?
    Ja, im Augenblick schaffe ich nicht recht den Spagat zwischen meiner Buch-/Geschichtenarbeit und Blog. Aber einfach immer wieder reinschauen.

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