Archive for März, 2010

Quartalsbericht: Hotz im Projekt 52

Hotz, der Hirschhase, selbsternannter und belächelter König des Waldes mit Haarspray in in den Ohren für ein adäqauates Geweih ist seit einem viertel Jahr Serienstar. Für das Projekt 52 hat er sich bereit erklärt, Einblick in sein Leben zu gewähren. Und das ist ziemlich, tja wie soll ich es ausdrücken, abgefahren! Zeit für einen 3-Monats-Rückblick, was bisher geschah! Link klicken für kleine biographische Berichte mit Foto.

Es kostete ein wenig Überzeugungsarbeit, Hotz für das Projekt zu gewinnen. Bisschen Gewaltandrohung half da sehr. So ließ er sich auch ablichten, als er Zahlen sehr zum eigenen Vorteil interpretierte. Da wundert es nicht, dass er ein schlechter Verlierer ist, was Sing Lang, die Pekingente, böse zu spüren bekam. Mehr Haltung bewahrt er, wenn es um sein „Geweih“ geht. Um die Spannkraft zu erhalten, hat er eine ganz besonders, regendichte Lösung.

Bisschen übertrieben ist dagegen sein Ordnungssinn für den Park, für den er irre grüne Tarnungstricks nutzt, um Unruhestifter zu stellen. Nicht nur das macht ihn ziemlich unbeliebt im Wald, sondern auch der Einsatz einer geheimen Waldpolizei, wofür ihn die rechtmäßige Waldpolizei, die Eichelhäher, auf einen 24-Stunden-Drogentrip schickten.

Kein Wunder also, dass ihn niemand liebt, außer er sich selbst, und das mehrfach. Auch wir machten uns einen Scherz mit ihm und offenbarten ihm eine warmes Plätzchen neben Backflaumen und Kartoffeln (bzw. einem Teil von ihm). Letzendlich tat es uns leid, immerhin wurder er sogar schon mal zum Nordpol geschickt, weil er den Eichhörnchen die Nüsse nicht gönnte. Durch diese harten Erfahrungen flüchtet er heimlich so manches Mal in eine andere Rolle. Mit Lippenstift.

In der „Nacht der fliegenden Kaffeebohnen“ ist er wieder ganz er selbst, auch wenn er keine einzige Kaffeebohne fängt. Ganz er selbst ist er jedoch nur als Hirschhase, denn er leugnet jede Verwandtschaft mit Hasen im Allgemeinen und Osterhasen im Besonderen. Dass Hirschhasen trotzdem nicht fliegen können, ist eigentlich bekannt, was er durch eine Wette mit den Amseln allerdings widerlegen wollte. Wollte.

März 30 at 2010 7 Kommentare

Donkys neuer Baum

Schock!

Drama im Park. Donkys  Baum ist weg. Einfach ab. Sicher, es kann ja niemand wiessen, dass darauf eine Ente schläft, aber einfach ohne zu fragen, das Bett zu zersägen, ist keine feine Art. Er hatte zwar immer ein wenig Ärger mit den Nachbarn, den Kröten, und das widerliche Laub versperrte im regelmäßig den Seeblick.

Das neue Heim!

Aber so ein Heim wächst schon irgendwie ans Herz. Da vergoss er so manche dicke Träne. Zumindest für ein paar Minuten, bis Donky sein neues Penthouse entdeckte. Jetzt gilt es nur noch eine gute Strategie gegen die Krähen zu entwickeln. Donky hat schon eine Idee mit dem Strommasten auf dem Acker…

März 28 at 2010 7 Kommentare

Projekt 52: Hoch hinaus

Hotz, der Hirschhase, hat sich mal wieder mit den Falschen angelegt: Den Amseln. Ja genau, die Vögel, die zur Zeit im Liebestaumel gern mal unter der Ölwanne durchfliegen oder -wenn nicht- alternativ durch einen Kühlergrill filetiert werden. Seine Anweisung, doch mal ein paar Meter Bodenfreiheit zu schaffen, war gar nicht mal so abwegig, auch für die Amseln, aber er war vielleicht etwas direkt, mit dem Hinweis, dass sie die Sauerei dann bitte schön auch selbst vom Asphalt kratzen könnten…

„Du schaffst ja nicht mal drei Meter über dem Boden, wetten?“, entgegneten die Amseln entsprechend schnippisch. Hotz bekommt man mit „Wetten?“ immer, wobei er sich regelmäßig selbst überschätzt. Als die Hirsche mal mit ihm wetteten, dass er es keine drei Tage schafft, ruhig zu stehen, war es im Wald angenehm ruhig. Bis er nach 103 Stunden einfach umkippte (Er legt gern noch einen drauf). Drei Partys hatte er in der Zeit verpasst.

Da Hasen im Allgemeinen und Hirschhasen im Besonderen bekanntlich nicht fliegen können, setzte er sich auf die Schaukel um hoch hinaus zu kommen. Leider maßen die herangeeilten Parkbewohner nur 2,54 Meter, als er im hohen Bogen in den Brombeeren landete.

Hotz bei 2,23 Meter

März 28 at 2010 15 Kommentare

Gute Absichten

Mir fehlt kreatives Austoben! Das muss man sich mal vorstellen: Ich lasse am Samstag eine ultra-entspannende Thai-Massage sausen (Geschenk), um endlich wieder ein paar Zeilen an meinem Buch zu schreiben!

…und ein Regal für Jan anzubringen… und die Küche auszumessen… und Sommerreifen zu wechseln… und… und… und… shit… oder

März 26 at 2010 7 Kommentare

Bloggeraufgabe: Doofente auf Reisen (3)

Renee gab mir den Auftrag, eine Fortsetzungsgeschichte weiterzuschreiben (Ursprung Mrs. Karibale aus dem PP 2010). Ich war mal so frei und habe der Geschichte einen (offenen) Namen gegeben, da nicht alle das PP 2010 kennen (mich bisher eingeschlossen). Na dann:

Was bisher geschah:

Doofente will über den großen Ozean, Verwandte besuchen, weiß aber leider nicht, wie man schwimmt. "Zuerst schwimmen, dann Ozean", meinte seine Mama sinngemäß. Doofente sucht am Teich jemanden, der ihr hilft…

…" Hallo", rief die Doofente über das Wasser, "wie kann ich schwimmen?" Stille. "Ach, schade, dann werde ich wohl doch im Ofen landen, wie es mir Moritz, die Katze, vorhersagt. Na ja, ist zumindest warm.", seufzte sie. "Einfach reinspringen!", tönte plötzlich eine Stimme vom Teich. "Dann geht alles von selbst". Doofente sah sich überrascht um. "Wer ist da?" Auf dem Teich dümpelte eine leere Cola-Flasche, aber sonst war niemand zu sehen. "Guck mal, ich wurde ins Wasser geworfen und seitdem wippe ich hier einfach rum", sprach die Flasche, was für Flaschen äußerst ungewöhnlich ist.  "So einfach geht das?", freute sich Doofente. "Klar, spring einfach!", ermutigte die Cola-Flasche den Vogel. Nach einem etwas holperigen Anlauf vom Zaun plumpste das Federvieh in den Teich. Und wie es sich für eine Ente gehört, steckte sie erstmal das Köpfchen in das Wasser. Allerdings  streckte sie nicht wie geplant das Schwänzchen in die Höh, sondern schluckte stattdessen einen Liter Algenbrühe. Und gleich noch einen weiteren ein paar Meter tiefer. Fatalerweise können Cola-Flaschen nämlich gar nicht reden. "Sind alle Enten so bekloppt?", quakte eine Kröte im Schilf und schüttelte kichernd den Kopf. "Na ja, klang schon wirklich echt. Du so als Cola-Flasche", antwortete ihr Nachbar. "Wo ist sie denn jetzt?", sagte er neugierig und lugte durch die Blätter. Die andere Kröte zuckte mit den Schultern. "Ähm. Keine Ahnung!"

Wie diese dramatischen Ereignisse weitergehen, würde ich gern (inklusive Foto, wenn möglich) von Paleica wissen.

Um den Faden nicht zu verlieren, könnte man eine Liste bisheriger Autoren als "Kurzüberschrift-Link" kopieren und fortführen:

März 25 at 2010 11 Kommentare

Aus dem Leben einer Koralle

Korallen sind unflexibel. Da gibt es nichts dran zu deuteln. Ein Leben lang am selben Platz und sie können sich noch nicht mal den Nachbarn aussuchen. So eine Art unbefristeter Mietvertrag ohne Ausstiegsklausel. Da können die meisten Exemplare von Glück reden, wenn ein paar Zebrafische an ihnen rumknuspern oder sie doch zumindest eine gute Aussicht vom Riff ihrer Bestimmung haben.

Nun hat leider nicht jedes Tierchen dieser Gattung solch ein Glück. So einsam auf dem flachem Meeresgrund rumzudümpeln, stelle ich mir zum Besipiel langweiliger vor, als mit einem Gips im Krankenhausbett DSDS gucken zu müssen, weil ich nicht an die Fernbedienung komme.

Wie ich darauf komme? Uns ist während unser wöchentlichen Tiefseeexpedition ein bedauernswertes Ding vor die Linse gekommen, dem ich auf diesem Weg zumindest ein bisschen zu Ruhm verhelfen will.. auch wenn es nie davon erfahren wird. Dafür hatten wir eine Woche lang eine versteckte Kamera installiert.

Ich kann Euch sagen: Bei Sichtung von 148 Stunden Material brauchte ich 8 Sixpacks Redbull und mehrere Stunden schmerzhafte Berieselung durch Hansi Hinterseer, um einigermaßen bei der Sache zu bleiben. Heraus kam aber dieser einmalige Zusammenschnitt einer Woche im Leben einer Koralle. Gucken und dabei nicht einschlafen. Ist wirklich totlangweilig! Außer die super Sonntags-Idee der Koralle, wie sie ihrem Leben etwas mehr Sinn gibt. Wer will das nicht.

Apropos. Wo wir gerade bei langweiligen Leben sind. (Eines ist richtig!)

EDIT: Auflösung in den Kommentaren.

März 21 at 2010 9 Kommentare

Projekt 52: Verwandtschaft

Hotz, der Hirschhase, leugnet ja vehement jegliche Verwandtschaft mit dem Osterhasen trotz einiger Ähnlichkeiten. Klar, er hat sich selbst schon zum Oberosterhirschasen ernannt, aber die Betonung liegt auf Oberosterhirschhasen. Die Osterhasen hatten eher ein Problem mit der Silbe „Ober“, aber das ist ein anderes Thema. Man kann sich denken, wie das ausging.

Hotz hat grundsätzlich auch starke Hirnstromschwankungen, wenn er Feldhasen begegnet. Zuviel böse Erinnerungen, die er mit Nachdruck verdrängt. „Kenn‘ ich nicht“, kreischt er bei jeder Begegnung und rennt in die nächstgelegene Höhle. Zu tief sitzt das Trauma, als er erst durch einen instinktiven Trick einem Präparator entkam, der ihn für einen Kaminsims herrichten wollte. Wer mehr hierzu wissen will, der lese hier.

März 21 at 2010 14 Kommentare

Wie man die Herzen gewinnt…

…durch K.O.

Nebenbei läuft Klitschko gegen was weiß ich wen. Überlegender Kampf. 12 gewonnene Runden nach Punkten. Aber der Reporter wird nicht müde, immer wieder zu betonen, dass er so „nicht die Herzen der Zuschauer gewinnt“. Welch ein Glück, dass Klischko noch 5 Sekunden vor Schluss seinen Gegner mit Nachdruck auf den Boden zwingt und dieser dort erst mal minutenlang benommen liegen bleibt.

Das muss man sich mal vorstellen: Man gewinnt die Herzen, indem man trotz gesichterem, sportlichem Erfolg dem Gegner gesundheitlich noch möglichst weh tut. Sorry, da komme ich nicht mit. Diese schleichende Wanderung der Hemmschwelle wird durch die Medien geführt… und durch das Publikum bedingungslos toleriert. Hat ja nicht mit der Realität zu tun…

Sicher, jetzt lässt sich anführen, dass das nun mal der Sport ist, sich darauf ja beide einlassen. Es bleibt aber als Botschaft haften: Setze immer einen drauf! Egal, was es kostet! …Dem anderen!

Heute ist glücklicherweise „Ultimate Fighting“ (UFC Fight Night) durch den Fernsehausschuss der bayrischen Landeszentrale aus dem Programm genommen worden. Ich war schockiert, als ich das erste Mal diesen Abstieg in niederste Sensationslust sah. In diesem „Wettkampf“, den das DSF sonntags abend austrahlte und ich per Zappen mal mit offenen Mund hängenblieb, wird „ohne Tabus“ gekloppt. Ohne Handschuhe, mit Ellbogen und Knien… und selbst, wenn der Gegner auf dem Boden liegt, dürfen ihm wehrlos mit Ellenbogen die Platzwunden in Gesicht gehauen werden, dass es nur so spritzt. Die Menge jolt. Was beim Boxen die leise Hoffnung ist, wird hier zum Programm. Und das DSF macht mit, weil der „Bedarf der werberelevanten Zielgruppe“ vorhanden ist. Die Latte wird immer höher gelegt. Warum muss hierzu eine Behörde einschreiten?

Dieser „Markt“ reguliert sich nicht mehr selbst. Ich finde das alles äußerst bedenklich. Und erzähle mir bitte niemand, dass wir ja alle mündig sind!!!

März 21 at 2010 3 Kommentare

Projekt 52: Coffee-Time

Alle vier Jahre wiederholt sich ein unglaubliches Schauspiel im Wald. Manchmal auch alle 3 Jahre, weshalb es auch oft verpasst wird: Die Nacht der fliegenden Kaffeebohnen! Die Wald- und Parkbewohner nennen das Spektakel auch "Kaffeezeit!" (die englischsprachigen unter ihnen "Coffee-Time", wenn es denn welche gäbe, die englisch sprechen würden). Nur -und wirklich nur- in dieser einen Nacht tänzeln tausende Kaffeebohnen zwischen den Bäumen und die Waldbewohner feiern ein abstruses Ritual. Wer jetzt denkt: "Moment mal, Kaffeebohnen können doch gar nicht fliegen!", sollte wissen, dass diese in der Packung ihre Flugfähigkeit verlieren. Warum auch fliegen? Nützt ja eh nichts mehr.

Von Ameise bis Zilpzalp jagen die Tiere und Tierähnlichen den Kaffeebohnen hinterher. Wer am meisten Kaffeebohnen fängt, wird mit Moos und Schlamm beschmissen. So ist der Ehrgeiz groß, die kleinen quirligen Dinger zu schnappen. Nun ist es uns gelungen, ein spektakuläres Foto von Hotz zu schießen, wie er eine Kaffeebohne fängt. Also…fast fängt. Dazu lagen wir zwei Tage unter moderigem Laub, um keine Kaffeebohne zu verschrecken. Diese sind sehr, sehr scheu. Deshalb wagen sie sich ja auch nur alle 4 (bzw. 3) Jahre raus. Als wir den x-ten Mistkäfer aus unserer Unterhose gepult hatten, bekamen wir dieses besonders dicke Exemplar vor die Linse… bis es wieder kichernd in der Dunkelheit verschwand.

Hotz verpasste Chance, Klick für Großansicht

Hotz hatte zum Schluss keine einzige Kaffeebohne gefangen, dafür versuchte er die Waldgemeinde mit einem achtlos weggeworfenen Teebeutel zu täuschen. Brachte aber nichts. Niemand kannte überhaupt Tee. Stattdessen wurden alle Kaffeebohnen während eines munteren Tanzes in den bunt geschmückten Abfallkorb geworfen. Tiere mögen nämlich keinen Kaffee.

 

März 14 at 2010 11 Kommentare

Projekt 52: Auf frischer Tat

Es geht ja nichts über einen vernünftigen Fetisch-Keller. Vor allem, wenn man dort Hotz, den Hirschhasen, auf frischer Tat ertappt. Seine geheime Vorliebe könnte sich als selbsternannter König des Waldes sehr imageschädigend für ihn auswirken… Könnte… Denn ich überlege mir gerade einen guten Preis für das Foto. Sozusagen als Ausgleich für meine Mühe. Es stehen ein paar Alternativen zur Auswahl…

————–

Schick ist er ja…

Hotz hat ein Problem

März 7 at 2010 13 Kommentare

Und noch ’ne Null

Null Bock nämlich. Kurze Blogpause.

März 5 at 2010 7 Kommentare

Nullsummenspiel

Wie, ob ich zugenommen habe??? Hallo???

Ich halte mein Gewicht!!! Das ist nur die konsequente Verlagerung von Muskelmasse!

März 4 at 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Eine Null zuviel

Küche geplant, Geburtstag gefeiert, Gäste bewirtet, Kostüm gebastelt, Närrisch gefeiert, Küche geplant, mehr malocht, was repariert, Olympia geguckt, Fahrräder fahrtauglich gemacht, Blog-Artikelchen geschrieben, wieder was repariert, Ferienwohnung in Südfrankreich gesucht, Steuererklärung abgeschlossen, Olympia geguckt, noch ein Blog-Artikelchen geschrieben, Ferienziel geändert, Küche geplant, und schon wieder was repariert, noch mehr malocht, abgegammelt, Abrechnungen gemacht, zahnärztlichen Notdienst aufgesucht (Frau), Schmerztabletten gekauft,  Ferienwohnung in Südtirol gesucht, Auto zur Inspektion gebracht, und wieder mehr malocht,…

…aber NULL Seiten an meinem Buch geschrieben. Das wird anders!

März 4 at 2010 5 Kommentare

Wurm-Express

Kolumbi ist im Park ein viel gefragter Holzwurm. Nicht, dass er vermisst wird. Im Gegenteil: Er wird einfach oft gefragt: "Wer bist du denn überhaupt?" Und meist schon das 1000. Mal, also ganz schön viel, weil Kolumbi anschließend sofort in den Niederungen des Großhirns der fragenden Parkbewohner verschwindet. Die meisten besitzen noch nicht mal ein Großhirn, womit Kolumbi quasi direkt wieder als verlorene Erinnerung aus dem Kopf raustropft. Er wird noch nicht einmal von Amseln wahrgenommen, die wütend nach Regenwürmern stochern, während Kolumbi sich auf einem nahegelegenen Maulwurfshügel sonnt. "Hey, nehmt doch mich! Nur eiiinmal", hatte er vor ein paar Tagen gerufen. Ja, nur einmal im Mittelpunkt stehen, egal um welchen Preis! Das wäre was. Ging gerade noch mal gut. Sie hatten ihn nicht gehört.

So einfach geht das aber nicht. Dazu muss er jedoch zumindest mal rechtzeitig da sein. Erst letzte Woche hatte er Donkys Geburtstagsparty um zwei Tage verpasst und mümmelte nur noch die übrig gebliebenen Krümel. Zum Glück feiert Donky nächste Woche wieder Geburtstag. Kolumbi macht sich heute schon mal auf den Weg. So ein Holzwurm ist nämlich langsamer als man denkt, erst recht, wenn er  Schnecken als Taxi  nutzt, die in die Gegenrichtung kriechen.

So haben wir ihm ein neues Vehikel gebaut, dass in in Null Komma Nichts zum Ort seiner Wahl bringt. Vorausgesetzt, man wählt die richtige Dosierung. Das ging beim ersten Versuch schief, als Kolumbi durch Donkys übereifrigen Einsatz (Sprung vom Baum) in der Regenrinne landete. War zumindest eine prima Wildwasserrutschpartie anschließend.  Wir haben jedoch an alles gedacht: Wurmergonomische Beschleunigungsschale, hochempfindliches Drehlager, watscheltauglicher Trethebel, Notrutsche.

März 2 at 2010 Hinterlasse einen Kommentar


Ausgewählt

Kurz und bündig

  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
  • Per Mouse over im Beitrag erhält man eine Kurzbeschreibung der Charaktere im Kästchen.

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