Archive for Februar, 2010

Projekt 52: Auf Achse

Das Projekt 52 gibt diesmal das Thema „Auf Achse“  in Auftrag? Bei Hotz, dem Hirschhasen? Der kennt zwar den Wald und den Park in- und auswendig, sogar die geheimen Wintervorräte der Eichhörnchen, aber sonst? Nein, der ist nie unterwegs ohne Wald. Eigentlich meint er sogar, dass der Wald die Welt sei. Ein Glück, denn sonst würde er als König des Waldes die Weltherrschaft anstreben.

Obwohl…mir fällt gerade etwas ein. Einmal war er auf einer laaangen Reise „auf Achse„. In seiner übereifrigen Sorgfaltspflicht hatte er sämtliche Eicheln und Nüsse auf ihren Ursprungsplatz kreuz und quer im Wald zurückgelegt, nachdem die besagten Eichhörnchen diese wochenlang sorgsam gebunkert hatten. „Was sein muss, muss sein!“, meinte er streng und man muss ihm anerkennend ein gutes fotografisches Gedächnis zubilligen. „Nix da! Das war zuviel!“, brüllten die Buschelschwänze trotzdem aufgebracht. Und wenn Eichhörnchen brüllen, klingt das wirklich furchterregend. Prompt verfrachteten sie ihn in ein Paket und sandten ihn zum Nordpol. Zum Glück war dort gerade niemand zu Hause und die Kiste wurde mit dem Vermerk „Empfänger verzogen“ wieder zurückgeschickt. Hotz sah auf seine wochenlangen Reise jedoch wenig von der Landschaft. War zu dunkel.

Mehr Hotz >>hier<<

Hotz sieht wieder Licht

Februar 28 at 2010 14 Kommentare

Worte auf der Goldwaage: Spießer

Aus der Reihe "Worte auf der Goldwaage":

"Scheiß Spießer!" Gern geraunzt, wenn wieder ein selbsternannter Oberhausmeister die Flusen im Flur sucht oder ein aufgeregter Zettel über Sinn und Zweck von Parkverbotsschildern an der Windschutzscheibe hängt. Oder wenn einfach ein Beamter gesetzestreu den verdammten Bescheid nicht ausstellen will. Spießer. Ein Wort, das meiner Meinung nach viel zu inflationär benutzt wird. Nicht, weil ich um Himmels Willen eine Lanze für die oben genannten Querulanten brechen möchte, sondern wegen der verbogenen Selbstwahrnehmung vieler Nutzer des Wortes. Von wegen Steinen und Glashaus und so.

Vielleicht liegt das am verstaubten Bild eines Spießers: Der verhärmte Sechziger mit Blümchentapete und Kuckucksuhr, der missmutig hinter der Gardine ahnungslosen Mitbürgern mit Bagatellen auflauert, um seine in altmodischen Werten verirrte Unzufriedenheit aufgrund verpasster Gelegenheiten zu rechtfertigen, falls er nicht gerade seinen Benz schrubbt und Kindern dabei den Ball wegnimmt. Nach dem Motto: "Was ich nicht hab, dürft ihr auch nicht." …und all seinen Varianten.

Wikipedia bietet eine etwas allgemeinere Definition, die, wie ich finde, den Begriff  auf den Punkt bringt als

  • engstirnige Personen, die sich durch
  • geistige Unbeweglichkeit (Intoleranz),
  • ausgeprägte Konformität mit gesellschaftlichen Normen,
  • Abneigung gegen Veränderungen der gewohnten Lebensumgebung und ein
  • starkes Bedürfnis nach sozialer Sicherheit

hervortun. Keine Blümchentapete, keine Flusen, kein Benz. Übrigens auch kein Biedermann, der in Abgrenzung zur Reizfigur "Spießer" ganz harmlos nur als altbackender Langweiler mit entsprechenden Außenbild auftritt. Der Schlüssel zu einer neuen Definition eines Spießertyps sind die gesellschaftlichen Normen, an denen er sich orientiert. (mehr …)

Februar 25 at 2010 4 Kommentare

LDUNGEN+KURZMELDUNGEN+KURZME

Unser Wasserhahn tropft seit einem Jahr+++Kolumbi, der Holzwurm, war sehr deprimiert+++Donky, die Ente, hat eine Riesenmathe-Textaufgabe gelöst+++Kolumbi hat sich vom Baum gestürzt+++Hotz, der Hirschhase, wurde im Museum mit seiner Vergangenheit konfrontiert+++Seit einem Jahr wollen wir eine neue Küche kaufen+++Unter den Bäumen liegt viel Laub und ein kaputter Schlitten+++Im Museum steht ein ausgestopfter Feldhase+++Die Mathe-Textaufgabe war ein Deutsch-Diktat+++Der Wasserhahn tropft weiter+++Hotz verleugnet Feldhasen+++Eine Mathearbeit soll nicht nacherzählt werden+++Kolumbi ist vergnügt und satt von der "Davos-Platte"

Februar 24 at 2010 4 Kommentare

Projekt 52: Wärme

Hotz, der Hirschhase, ist deprimiert. Letzte Woche erkannte er ja bereits, das nur er sich liebt. Immerhin, das sind schon mindestens 90%, denn er liebt sich sehr. Aber er vermisst trotzdem etwas Geborgenheit und Wärme, wie er uns in einer leisen Minute vorwimmerte. Und Hotz hat wenig leise Minuten, ganz im Gegenteil.

Wärme„, dachten wir in Erinnerung an das Projekt 52, „da haben wir doch was!“ Und wir zeigten ihm einen wirklich angemessenen Serviervorschlag für einen König oder einem Teil von ihm. Hotz hatte den Witz zunächst nicht verstanden und flüchtete in unsere Biotonne, was etwas weniger angemessen für einen König ist. „War doch nur ein Witz!“, erklärten wir dem Hirschhasen, bevor er laut zeternd die Bananenschalen vom Fell kratzte. Stattdessen richten wir jetzt mit etwas schlechtem Gewissen eine große Grillparty zu Ehren Hotz mit der ganzen Bande aus und grillen Lammkoteletts. Ist ja auch warm und haben alle was von. Das finden allerdings die Lämmer nicht so witzig.

Hotz erkennt Ähnlichkeiten

Hotz sieht Ähnlichkeiten

Mehr Hotz >>hier<<

Februar 21 at 2010 16 Kommentare

Westerwelles Gästebuch

—-Schnipp Schnapp—-

Maria (Maria.Rujukowski@gmx.de)

Das stimmt, das Arbeit nicht lont. Ich mache jetzt aber noch Doppel schicht am Sonntag. So ich habe mit 30 € mehr in Portmone! :–)))

Miriam (miriam@meyer-reinfeld.de)

Ich finde das total gemein, dass Sie sagen, dass die mit Hartz IV dekandent sind. Dafür können die doch nichts. Meine Mutter hat gestern übrigens zwei Mützen für den Gemeindebasar gestrickt.

Motte (michael@fitnessstudio-schaller.de)

Ole ole ole!!! Schwuhle sau!!!

Rainer Krieger (rainer.krieger@rent-a-slave.biz)

Lange tat ich nichts und bekam dafür was. Das war irgendwann langweilig. Dann hatte ich eine Geschäftsidee. Rent a slave. Jetzt tue ich was und bekomme dafür nichts. Das geht viel einfacher!

g.westwelle@chance2010.biz

Jetzt zuschlagern! Nebenjob mit garantiert 347 € imMonat. Das lohnt sich!

Tom (Tom6@edelweiss-bruderschaft.com)

Endlich mal einer der die Dinge beim Namen nennt. Ich habe glücklicherweise keinen Kontakt mit diesem Gesocks. Aber man braucht ja nur mal über den Bahnhof zu gehen. Auch ich kann mir mein Traumauto erst in einem halben Jahr leisten, nachdem mein Bonus dieses Jahr etwas dürftiger ausfiel, aber ich schnalle dann den Gürtel einfach etwas enger und lege noch eine Schippe drauf. Diese Schmarotzer wissen ja noch nicht mal, was eine Schippe ist und schlagen den Nagel dafür bestimmt mit dem Kopf in die Wand.

Timmy (Tim@ravethenation.com)

Wo liegt nochmal Rom?

anonym

Guido, meine letzte Hoffnung:  Ich habe schon 143 Topangebote ausgeschlagen. Sogar einen Maschinenreinigungsjob über eine Leiharbeitsagentur in einer Asbestfabrik in Gummersbach , nur 150 km von mir entfernt. Das gibt es doch gar nicht, oder?  Das sagt sogar mein Enkel, dass das so nicht weitergeht. Rette mich! Nimm mir die Kohle! Ich verkümmere sonst.  Ich will ja, aber mein Konto ist so voll.

Harry (testtest123@web.de)

Hartz IV kürzen? Kein Thema, dann mache ich mir eben noch ein Blag mehr. *grins*

Reinsang (lothar.reinsang@t-online.de)

Im Krieg haben wir Kartoffelschalen aus dem Abfall geholt. Da gab es noch kein Hartz IV. So sieht es doch aus. Herr Westerwelle, ich habe schon etwas klarere Worte erwartet! Frau Merkel redet zumindest nicht um den heißen Brei herum, sondern gar nicht.

Frauke D. Pecking (fdp@hot-mail.de)

AAAAAAAAAAAAAARRRRRRRSSSSSSSSSCCCCCCHH!!!!!! Welche Arbeit????

Dr. Brecks (raimund@regenbogenhaus.info)

Arbeit muss sich lohnen. Dass ich nicht lache, Herr Westerwelle. Sagen sie das mal den Teppichknüpfern in Indien! Aber da wollen Sie ja hin mit Ihren Äußerungen. Aber Sie machen sich die Hände an Teppichen bestimmt nicht schmutzig.

asdasd (dsafd@abcdekkk.de)

2:34 Uhr. Ich kann nicht schlafen und muss gleich aufstehen. Dieser dauernde Jet lag macht mich fertig!

Darkrider (dark@darkdarkness.da.rk)

Das war es dann wohl.

——Schnipp Schnapp——-

Februar 18 at 2010 7 Kommentare

Robo-Jeck

Man nehme einen Taschenrechner, eine Fahrradrückleuchte, ein kaputtes Computerkabel, ein Abluft-Alurohr, ein Meter Schlauch, eine Pilotenbrille, einen Schuhkarton, eine Am.azo.n-Verpackung, Vorhangstoff, Silberfolie, Draht und fertig ist der Roboter. Überziehbar, bückfähig, schneefest.

Ergebnis: Zwei Tüten und ein Obi-Eimer, kalte Hände vom Dauer-Kölsch und klebrige Gummibärchen…

(mehr …)

Februar 15 at 2010 7 Kommentare

Projekt 52: All you need is love

Dass auch Hotz, der Hirschhase, Liebe benötigt (Wie sagt das Projekt 52 so schön: All you need is love), ist ein hartes Schicksal für einen König des Waldes, der auch mal ungeliebte Entscheidungen treffen muss. Eigentlich liebt ihn niemand. Dagegen liebt er seinen nächsten wie sich selbst, bleibt aber sicherheitshalber gleich zu Anfang eine halbe Ewigkeit  bei sich hängen und fängt dann einfach wieder von vorn an. Eine gute Lösung.

Liebe von allen Seiten

Februar 14 at 2010 16 Kommentare

Aus der Reihe getanzt

Februar 13 at 2010 8 Kommentare

Groß oder klein?

Also, ich weiß jetzt auch nicht mehr. Da lernt mein Sohnemann zur Zeit die wörtliche Rede und verzerrt mein Weltbild dazu. Ich kenne folgende Regeln: Satzanfänge werden groß geschrieben und nach eingeschobenen Sätzen in der wörtlichen Rede wird ein begonnener Satz  nach Komma klein weitergeschrieben.

Also: (mehr …)

Februar 12 at 2010 2 Kommentare

Pre-Karneval Erkenntnisse

Es geht los! Eigentlich ist es schon längst dran, aber auch die letzten kriegen es jetzt mit. Karneval! Ich habe mich als Ex-Muffel mit einem "Was soll’s!" damit arrangiert und mache mit. Mache lautstark mit beim "Ja da simma dabei", beim kleinen Kindern Kamelle wegschnappen und beim Fässchen aus dem Rucksack leeren. "Auf Kommando lustig sein", habe ich das als Ex-Bochumer abfällig genannt. Na gut, dann bin ich eben auf Kommando lustig. Das geht! Und Ihr müsst da durch, denn ich berichte. Ob ihr wollt oder nicht! Vorab mal ein paar kleine Erkenntnisse aus den letzten drei Jahren Bonn:

  • Man kann sich nicht sinnlos besaufen. Das Gefühl kommt erst am Tag danach.
  • Häschen, Kühe oder sonstige Flauschlappen als Ganzkörperkostüm sind nicht lustig! Erst Recht nicht mit Genever-Flasche Hals, deren Inhalt eine halbe Stunde später als gemischter Cocktail stückchenweise in den Gulli tropft.
  • Parfümfläschchen als Wurfgabe sollten immer erst auf Dichtheit getestet werden, bevor sie in die Kamelletüte wandern. Sonst können Süßigkeiten ungewohnte Aromen annehmen.
  • Mit direkten Blickkontakt zu den Zugteilnehmern bekommt man auch mal ein Stofftier oder eine Rose. Ich versteh‘ allerdings nicht, warum das nur bei meiner Liebsten funktioniert.
  • Kostüm basteln macht Spaß, aber nicht am Vorabend und wenn was fehlt.
  • Kölschgläser sind so lang und schmal, damit man nach dem Zug besser in die Kneipen passt.
  • Pferde müssen auf den Zügen auf Drogen sein, dachte ich immer. Pferde sind auch auf Drogen. Und das kostet, habe ich mir sagen lassen.
  • Nach Karneval kann ich kein Ha.rib.o mehr sehen.
  • Wohl dem, der einen Katheder in seinem Kostüm unterbringen kann. Nächstes Jahr gehe ich als Aquarium.

Februar 11 at 2010 3 Kommentare

Projekt 52: Süchtig danach

Hotz, der Hirschhase, will  eine eigene Geheimpolizei im Wald einrichten. Er braucht mehr Durchgriff auf Abtrünnige. Dafür wollte er die Maulwürfe rekrutieren. Quasi für die harte Hand aus dem Untergrund. Abgesehen davon, dass sich die eigenwilligen Wühler nicht für Hotz‘ Herrschaftsansprüche missbrauchen lassen wollen, sondern lieber einfach nur ein bisschen blind rumbuddeln, hat Hotz die Rechnung ohne die Eichelhäher gemacht. Die wollen sich als rechtmäßige Waldpolizei nicht ins Handwerk pfuschen lassen. Und so nimmt die Machtrangelei rabiate Ausmaße an. Mit leichten Vorteilen für die Vögel, denn sie jubelten Hotz ein paar "Vogelbeeren" unter, um ihn gefügig zu machen.

Einziger Effekt war jedoch, dass er völlig high mit geknickten Ohren durch den Wald taumelte und etwas von hüpfenden Pinguinen lallte, die mit ihm fröhlich "Blau, blau, blau blüht der Enzian" trällern. Das ist natürlich Quatsch. Pinguine trällern nicht "Blau, blau, blau blüht der Enzian" sondern nur "Schwarzbraun ist die Haselnuss." Wir fürchten jedoch, dass Hotz Gefallen an Vogelbeeren findet und noch süchtig danach wird (zufällig auch gerade Thema des Projekt 52). Sein Trip dauerte 24 Stunden, bis er anschließend mit Gänseblümchen im Hintern drei Tage lang in der Suhlgrube des Wildschweingeheges durchratzte.

Hotz im Rausch mit Pinguin

Februar 9 at 2010 12 Kommentare

Sweet friends award

Ein Award! Obwohl ich mit sowas quasi täglich überhäuft werde,  freue ich mich umso mehr, weil diese Ehrung von zwei meiner Lieblingsblogs (oder besser: Lieblingsblogger) von Schildmaid und Raven synchron auf mich einprasselte. Und ich soll einfach nur sagen, was mich glücklich macht. Wenn das nur so einfach wäre! Ich könnte nun alte Geburtstagkarten rauskramen um zu schauen, ob die Wünsche zum Glück eingetreten sind, aber "Glück" ist ein großes Wort. Ich probiere es mal:

  1. Lieben: Sich hinzugeben ohne Kalkül und Gegenleistung macht mich frei und gibt mir Sinn.
  2. Geliebt werden: Nein, keine Anerkennung, Bewunderung oder Abhängigkeit, sondern das tiefe Gefühl, inneren Rückhalt zu haben.
  3. Familie: Hat viel mit den ersten beiden Punkten zu tun.
  4. Horizonte: Ich will ihn sehen und/oder ihn erweitern, je nach Lage. Nebelige Enge erdrückt mich.
  5. Welten erfinden: Tja, dieses Blog zeigt es ja. Wenn möglich in allen kreativen Facetten, die ich etwas bedienen kann: Geschichten, Musik, Bilder. Eine Flucht? Nein, eher eine große Spielwiese.
  6. Unterschiede: Ich muss den Unterschied zum Glück fühlen. Hoffentlich nur kurz, aber immer wenn ich in Kontakt mit Kummer in welcher Form auch immer komme, lerne ich mein Glück danach mehr schätzen.
  7. Nicht denken: Ach, ist es befreiend, wenn ich mal jede verkopfte Strategie ohne Rücksicht auf Konsequenzen links liegen lasse.
  8. Genuss: Und mit Genuss meine ich Genuss und nicht Konsum. Je puristischer der Anlass und je selbst erarbeiteter umso nachhaltiger. Ob kulinarisch, optisch, akkustisch oder einfach situativ.
  9. Schottland: Das Land, in dem ich Landschaft mit allen Sinnen fühle.
  10. Diverses: Alles, was geheim ist, was ich vergessen habe und alle Inseln und Brücken, die mich abends mit Lächeln einschlafen lassen.

Ups. Klingt das jetzt schmalzig? Egal, ich sag‘ ja, dass  "Glück"  ein großes Wort ist.

Und jetzt soll ich noch 10 "meiner"  Blogs weiterreichen. Ich gebe jedoch zu, dass die meisten schon irgendwo genannt wurden und ich zur Zeit von einem zum nächsten hüpfe und meistens dort hängenbleibe, wo ich mich auch irgendwie "freundschaftlich" wohl fühle. Und die wissen das auch. Mein Feedreader liegt zur Zeit brach. Deshalb bitte um Nachsicht.

Februar 8 at 2010 2 Kommentare


Ausgewählt

Kurz und bündig

  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
  • Per Mouse over im Beitrag erhält man eine Kurzbeschreibung der Charaktere im Kästchen.

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