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Tauchen ist schwierig

Kolumbi, der Holzwurm,  ist wieder gesund. Nach einem kurzzeitigem Niesanfall, der seinen Taucheranzug gesundheitsgefährdend in Mitleidenschaft zog (hier mehr), sollte heute  die versteckte Welt des Unterwassergehölzes entdeckt werden. Kolumbi glaubt weiterhin felsenfest daran, dass in den Tiefen des Ententümpels ein Eichenwald nur darauf wartet, angenagt zu werden. Wir jetzt nicht so. Jan kennt Tauchen allerdings nur vom eher gewächslosen Hallen- und Freibädern, jedenfalls unter Wasser. So wirken seine Argumente nicht sehr glaubhaft. Und inzwischen sind wir auch so verwirrt, ob Eichenholz überhaupt auf dem Wasser schwimmt, dass heute tatsächlich ein Holzast untergegangen ist. Ein schlechter Vorführeffekt. Das war natürlich Wasser auf die Mühlen von Kolumbi.

Donky kennt die Gegend unter der Oberfläche schon etwas genauer (so von wegen Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh‘), aber wir überzeugten ihn davon, dass Kolumbi hier anscheinend seine Bestimmung gefunden hat. Diese wollten wir nicht gleich zerbröseln, weshalb wir einfach mal den Mund halten . Bis morgen vielleicht, zumindest was Donky angeht.

So schlüpfte Kolumbi heute in seinen Taucheranzug, blies ihn auf und tauchte, so tief er konnte. Sing Lang ließ sich von Kolumbis Begeisterung anstecken. Donky bleibt eher nüchtern. Anscheinend hat Kolumbi leider die Rechnung ohne die Luft gemacht.

Nach diesem Versuch, fassten Jan und Donky einen wirklich selbstlosen Plan:

Selbstlos bedeutet bei Donky vier Stück Apfelkuchen. Aber es blieb nicht viel Zeit zum Überlegen, brauchen wir nämlich auch Ali, den Alligator, um kurz mal einen Eichenwald im Ententeich zu installieren. Hatten wir Kolumbi doch ein U-Boot versprochen. Mit Greifarmen, um Holzproben zum Verzehr zu nehmen. Dafür ist aber ein Wald zwingend erforderlich.

So trifft es sich gut, dass Ali noch im Park weilt. Dieser schafft die gerade frisch abgesägten Dingsbums-Bäume in den Teich. Das sind zwar keine Eichen, aber wir glauben, dass Unterwassereichen sowieso anders schmecken würden als solche an der frischen Luft. Das sollte als Argument für Geschmacksabweichungen genügen. Donky sorgt für Verankerung mit Schlingpflanzen am Teichgrund und vor allem dafür, dass er den Mund über die trostlose Wahrheit des Tümpels hält.

Kolumbis maßgeschneidertes U-Boot ist auf den neuesten Stand der Technik mit 360 Grad Rundumblick, wie man sieht, und wartet auf seine Jungernfahrt:

(mehr …)

März 1 at 2009 1 Kommentar


Ausgewählt

Kurz und bündig

  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
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