Archive for März, 2009

Projekt 52: Auf dem Kopf

Nun reihe ich mich mal als Neueinsteiger in das Projekt 52 ein.

Diese Woche heißt das Thema "Auf dem Kopf ". Meine Selbstportrait-Idee ist mehr "Schein als Sein":

Auf dem Kopf

Auf dem Kopf

 Hier meine weiteren Bilder aus dem Projekt 52

März 31 at 2009 17 Kommentare

Zwischenfrage

Braucht man für den oft geforderten starken Staat eigentlich auch starke Politiker?

März 31 at 2009 6 Kommentare

LDUNGEN+KURZMELDUNGEN+KURZME

Der Rotterdamer Hafen ist wie leer gefegt+++Donald Duck versteht die Welt nicht mehr +++Igitte webt Trapeze für einen benachbarten Flohzirkus+++Ali hat seinen Tomatenfrachter von Rotterdam verpasst+++Manfriss findet, dass Busse zwischen den Zähnen kleben+++Das Ding  bringt Ali mit der Rakete von Rotterdam nach Südafrika+++Igitte ist satt+++Korrektur: Nur die Füllung klebt+++Die zweite Sonne im Terra-CO-ta-Nebel 2 beta heißt  "Südafrika"+++Der Flohzirkus fällt für unbestimmte Zeit wegen Artistenmangel aus+++Die 8. Runde des großen Musikquiz der 80’er am Mittwoch, 21:30 Uhr, fällt nicht aus.

März 31 at 2009 8 Kommentare

Pariser Besuch aus den USA

Gonky, die Flugente aus Südafrika mit 30.687 Bonusmeilen, hat den Besuch bei seinem Bruder Donky genutzt, Europa abzufliegen. Die Stationen hat er mal in einer Skizze durchnummeriert.

Die Europareise

Die Europareise

Auf dem Rückweg machte er noch einen Abstecher nach Paris, um noch einen Kumpel zu besuchen, den er mal bei einer Supermarkteröffnung in Kapstadt kennengelernt hatte. Der war zwar nicht da, dafür machte er eine ähnliche Bekanntschaft. Eine äußerst ähnliche. Prompt begleitete sein neuer Freund ihn in den Park, weil er davon noch nie was gehört hatte. Er hatte eigentlich noch von nichts gehört außerhalb der USA. Was die USA mit Paris zu tun hat? Seht selbst, wenn Jan dem Gast die Welt zeigt…

März 29 at 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Heutzutage

Nun habe ich ja schon einige Worte und Phrasen (Zum Wohl , Mahlzeit , Aber-Und   und Werter als Anrede) durchleuchtet. Alle sind mehr oder weniger gebräuchlich. Ein anderes Wort war bis vor einiger Zeit bei mir nie genutzt, jetzt aber schon und das macht mir Angst: Heutzutage!

Das Pendant zu "Heutzutage" lautet nämlich "Damals" und das ist ganz lange her. Solange her, wie seinerzeit (auch ein schönes Wort) meine Großeltern an Vergleiche zur Vorkriegszeit zurückdachten, wenn sie sagten "Heutzutage ist alles ganz anders…".

Wenn ich "Heutzutage" benutze, heißt das meistens, dass sich etwas ganz, ganz stark geändert hat. So stark, dass ich es nicht mehr verstehe. Meistens schimpfe ich dabei auch ganz fürchterlich. Und das alles ist sehr bedenklich. Halte ich mich doch für einen weltoffenen, dynamischen, flexiblen Vierziger, der auf Höhe der Zeit lebt und die Lage im Blick hat (und die Jugend heutzutage). Mit diesem Wort entlarve ich mich aber selbst. Ich gehöre nämlich nicht zu "Heutzutage". Mit 15-30 Jahren war das noch ganz anders. Da sprachen andere über mich, wenn sie mit einem "Heutzutage…" ihre Ratlosigkeit ausdrückten.

Ich fühle mich zumindest nicht allein gelassen mit dem Begriff. Er nimmt an Stellenwert im Umfeld zu. Vielleicht nicht im Wortlaut, aber auch "Ich erinnere mich noch, als…" oder "Inzwischen ist ja…" sind ein verkapptes "Damals" oder "Heuzutage" . Das beruhigt und schafft Gesprächsthemen. Ist ja auch wichtig.

Man muss sich eben anpassen. Man wird ja auch nicht jünger. (Die nächste Folge von "Das Wort auf der Goldwaage" dreht sich um das Wort "man".)

März 27 at 2009 10 Kommentare

Fragestunde im Wald

Bubu, die Blindeule , hat auf jede Frage eine Antwort. Wer weise ist, muss auch immer eine Antwort parat haben, sonst wäre er nur halbweise. Selbst eigene Fragen löst sie im Handumdrehen. Und das, obwohl sie gar keine Hände hat. Langsam rauben ihr die Fragen der Waldbewohner aber etwas den Schlaf. Dummerweise schläft sie ja tagsüber, wenn in der Regel alle Fragen der Welt gestellt werden. So hat sie jeden Sonntag morgen eine Fragestunde eingerichtet. Hier steht sie Rede und Antwort zu allen Problemchen, was Herz, Schmerz, Weltfrieden und Kuchenrezepte angeht.

Ich wollte Bubu noch einmal portraitieren, damit ihr sie bei der nächsten Fragestunde im Wald bei Bedarf findet, jedoch hatte sie leichte Probleme, das Objektiv zu orten. Ist sie doch sehr kurzsichtig für eine Eule (Mehr zu den Auswirkungen hier ). Ich habe  das Licht einfach etwas heller gemacht, dann ging es.

Links!

Links!

Rechts!

Rechts!

Stop!

Stop!

Na also!

Na also!

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Natürlich waren auch einige der Bande anwesend, um loszuwerden, was sie so bedrückt! Vielleicht kann der eine oder andere ja einige Lebensweisheiten für sich selbst mitnehmen:

März 26 at 2009 6 Kommentare

Besuch im Zoo

New Lifestyle

New Lifestyle

Muttern war auf Fortbildung, Oma in den Zug gesetzt und wir besuchten letzten Sonntag den Kölner Zoo. Wir bemerkten erstaunt, dass viele bei Sonnenschein den Kölner Zoo besuchten. Inklusive Muttern und Oma. Wären diese auch auf Fortbildung oder im Zug gewesen,  hätten wir im Aquarium vielleicht auch einen Fisch gesehen. Na, ganz so dramatisch war es nicht, nur die Scheibenklopfer und Lora-Rufer hätte ich gern auf Fortbildung oder im Zug gewusst.

Schnabelvergleich

.....Schnabelvergleich

Donky hatte sich schon vor der Invasion einen Platz bei den Flamingos gesichert. Bei Flamingos existiert auch mehr Schein als Sein, so hatte Donky leichtes Spiel mit den rosa Kleiderständern. Er verhandelte mit den 35 Vögeln, dass ihr Futter gerecht Hälfte-Hälfte mit ihm geteilt wird. Im Gegenzug besorgte er ihnen ein Bild von Afrika. Dass die Postkarte den Rhein zeigte, bemerkten die ortsunkundigen Gesellen nicht.

Echte Monster!

Echte Monster!

Kolumbi  war von Jan mit Löwen-mäulern, Wolfsreißzähnen und aufgerissenen Hipposchlunden wenig zu beeindrucken, außer dass es ihm ein wenig davor ekelte.  Er hat als Holzwurm eine etwas andere Sicht für Gefahren. So hatten Frösche, Finken und Fische seine weit höhere Aufmerksamkeit, soweit man davon sprechen kann, wenn er sich in Jans Kaputze versteckte.

So hatte er vor dem Besuch des Aquariums auch große Zweifel an den dortigen Sicherheitsmaßnahmen. Auch Scheiben mochten ihn zunächst nicht überzeugen:

  • Jan: "Keine Angst, zwischen dem Fisch und dir ist ja eine Scheibe."
  • Kolumbi: "Und wenn nicht?"
  • Jan: "Dann fließt das Wasser aus dem Aquarium raus und die Fische können nicht schwimmen."
  • Kolumbi: "Dann ist es ohne Scheibe ja ungefährlicher!"
  • Jan: "Ja, aber dann gibt es ja auch keine Fische zu sehen."
  • Kolumbi: "OK. Dann ist es im Ententeich auch ungefährlich, weil Fische ohne Scheibe nicht schwimmen können."
  • Jan: "Nein, nein, im Ententeich können sie das schon!"
  • Kolumbi: "Und wenn eine Scheibe im Ententeich wäre?"
  • Jan: "Dann würden sie darum herum schwimmen."
  • Kolumbi: "Wenn Fische um Scheiben rum schwimmen, können sie das im Aquarium doch auch!"

Erst der leicht getrickste Einwand, dass wir zu Hause ja auch Scheiben haben und kein Fisch darum herum schwimmt, überzeugte ihn einigermaßen.

Kolumbis halbe Erkenntnisse zu Clownfischen und den Grund für Donkys Abneigung gegenüber Seelöwen sieht man hier:

(mehr …)

März 26 at 2009 7 Kommentare

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Kurz und bündig

  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
  • Per Mouse over im Beitrag erhält man eine Kurzbeschreibung der Charaktere im Kästchen.

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