Archive for März, 2009

Projekt 52: Auf dem Kopf

Nun reihe ich mich mal als Neueinsteiger in das Projekt 52 ein.

Diese Woche heißt das Thema "Auf dem Kopf ". Meine Selbstportrait-Idee ist mehr "Schein als Sein":

Auf dem Kopf

Auf dem Kopf

 Hier meine weiteren Bilder aus dem Projekt 52

März 31 at 2009 17 Kommentare

Zwischenfrage

Braucht man für den oft geforderten starken Staat eigentlich auch starke Politiker?

März 31 at 2009 6 Kommentare

LDUNGEN+KURZMELDUNGEN+KURZME

Der Rotterdamer Hafen ist wie leer gefegt+++Donald Duck versteht die Welt nicht mehr +++Igitte webt Trapeze für einen benachbarten Flohzirkus+++Ali hat seinen Tomatenfrachter von Rotterdam verpasst+++Manfriss findet, dass Busse zwischen den Zähnen kleben+++Das Ding  bringt Ali mit der Rakete von Rotterdam nach Südafrika+++Igitte ist satt+++Korrektur: Nur die Füllung klebt+++Die zweite Sonne im Terra-CO-ta-Nebel 2 beta heißt  "Südafrika"+++Der Flohzirkus fällt für unbestimmte Zeit wegen Artistenmangel aus+++Die 8. Runde des großen Musikquiz der 80’er am Mittwoch, 21:30 Uhr, fällt nicht aus.

März 31 at 2009 8 Kommentare

Pariser Besuch aus den USA

Gonky, die Flugente aus Südafrika mit 30.687 Bonusmeilen, hat den Besuch bei seinem Bruder Donky genutzt, Europa abzufliegen. Die Stationen hat er mal in einer Skizze durchnummeriert.

Die Europareise

Die Europareise

Auf dem Rückweg machte er noch einen Abstecher nach Paris, um noch einen Kumpel zu besuchen, den er mal bei einer Supermarkteröffnung in Kapstadt kennengelernt hatte. Der war zwar nicht da, dafür machte er eine ähnliche Bekanntschaft. Eine äußerst ähnliche. Prompt begleitete sein neuer Freund ihn in den Park, weil er davon noch nie was gehört hatte. Er hatte eigentlich noch von nichts gehört außerhalb der USA. Was die USA mit Paris zu tun hat? Seht selbst, wenn Jan dem Gast die Welt zeigt…

März 29 at 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Heutzutage

Nun habe ich ja schon einige Worte und Phrasen (Zum Wohl , Mahlzeit , Aber-Und   und Werter als Anrede) durchleuchtet. Alle sind mehr oder weniger gebräuchlich. Ein anderes Wort war bis vor einiger Zeit bei mir nie genutzt, jetzt aber schon und das macht mir Angst: Heutzutage!

Das Pendant zu "Heutzutage" lautet nämlich "Damals" und das ist ganz lange her. Solange her, wie seinerzeit (auch ein schönes Wort) meine Großeltern an Vergleiche zur Vorkriegszeit zurückdachten, wenn sie sagten "Heutzutage ist alles ganz anders…".

Wenn ich "Heutzutage" benutze, heißt das meistens, dass sich etwas ganz, ganz stark geändert hat. So stark, dass ich es nicht mehr verstehe. Meistens schimpfe ich dabei auch ganz fürchterlich. Und das alles ist sehr bedenklich. Halte ich mich doch für einen weltoffenen, dynamischen, flexiblen Vierziger, der auf Höhe der Zeit lebt und die Lage im Blick hat (und die Jugend heutzutage). Mit diesem Wort entlarve ich mich aber selbst. Ich gehöre nämlich nicht zu "Heutzutage". Mit 15-30 Jahren war das noch ganz anders. Da sprachen andere über mich, wenn sie mit einem "Heutzutage…" ihre Ratlosigkeit ausdrückten.

Ich fühle mich zumindest nicht allein gelassen mit dem Begriff. Er nimmt an Stellenwert im Umfeld zu. Vielleicht nicht im Wortlaut, aber auch "Ich erinnere mich noch, als…" oder "Inzwischen ist ja…" sind ein verkapptes "Damals" oder "Heuzutage" . Das beruhigt und schafft Gesprächsthemen. Ist ja auch wichtig.

Man muss sich eben anpassen. Man wird ja auch nicht jünger. (Die nächste Folge von "Das Wort auf der Goldwaage" dreht sich um das Wort "man".)

März 27 at 2009 10 Kommentare

Fragestunde im Wald

Bubu, die Blindeule , hat auf jede Frage eine Antwort. Wer weise ist, muss auch immer eine Antwort parat haben, sonst wäre er nur halbweise. Selbst eigene Fragen löst sie im Handumdrehen. Und das, obwohl sie gar keine Hände hat. Langsam rauben ihr die Fragen der Waldbewohner aber etwas den Schlaf. Dummerweise schläft sie ja tagsüber, wenn in der Regel alle Fragen der Welt gestellt werden. So hat sie jeden Sonntag morgen eine Fragestunde eingerichtet. Hier steht sie Rede und Antwort zu allen Problemchen, was Herz, Schmerz, Weltfrieden und Kuchenrezepte angeht.

Ich wollte Bubu noch einmal portraitieren, damit ihr sie bei der nächsten Fragestunde im Wald bei Bedarf findet, jedoch hatte sie leichte Probleme, das Objektiv zu orten. Ist sie doch sehr kurzsichtig für eine Eule (Mehr zu den Auswirkungen hier ). Ich habe  das Licht einfach etwas heller gemacht, dann ging es.

Links!

Links!

Rechts!

Rechts!

Stop!

Stop!

Na also!

Na also!

.

.

.

.

.

Natürlich waren auch einige der Bande anwesend, um loszuwerden, was sie so bedrückt! Vielleicht kann der eine oder andere ja einige Lebensweisheiten für sich selbst mitnehmen:

März 26 at 2009 6 Kommentare

Besuch im Zoo

New Lifestyle

New Lifestyle

Muttern war auf Fortbildung, Oma in den Zug gesetzt und wir besuchten letzten Sonntag den Kölner Zoo. Wir bemerkten erstaunt, dass viele bei Sonnenschein den Kölner Zoo besuchten. Inklusive Muttern und Oma. Wären diese auch auf Fortbildung oder im Zug gewesen,  hätten wir im Aquarium vielleicht auch einen Fisch gesehen. Na, ganz so dramatisch war es nicht, nur die Scheibenklopfer und Lora-Rufer hätte ich gern auf Fortbildung oder im Zug gewusst.

Schnabelvergleich

.....Schnabelvergleich

Donky hatte sich schon vor der Invasion einen Platz bei den Flamingos gesichert. Bei Flamingos existiert auch mehr Schein als Sein, so hatte Donky leichtes Spiel mit den rosa Kleiderständern. Er verhandelte mit den 35 Vögeln, dass ihr Futter gerecht Hälfte-Hälfte mit ihm geteilt wird. Im Gegenzug besorgte er ihnen ein Bild von Afrika. Dass die Postkarte den Rhein zeigte, bemerkten die ortsunkundigen Gesellen nicht.

Echte Monster!

Echte Monster!

Kolumbi  war von Jan mit Löwen-mäulern, Wolfsreißzähnen und aufgerissenen Hipposchlunden wenig zu beeindrucken, außer dass es ihm ein wenig davor ekelte.  Er hat als Holzwurm eine etwas andere Sicht für Gefahren. So hatten Frösche, Finken und Fische seine weit höhere Aufmerksamkeit, soweit man davon sprechen kann, wenn er sich in Jans Kaputze versteckte.

So hatte er vor dem Besuch des Aquariums auch große Zweifel an den dortigen Sicherheitsmaßnahmen. Auch Scheiben mochten ihn zunächst nicht überzeugen:

  • Jan: "Keine Angst, zwischen dem Fisch und dir ist ja eine Scheibe."
  • Kolumbi: "Und wenn nicht?"
  • Jan: "Dann fließt das Wasser aus dem Aquarium raus und die Fische können nicht schwimmen."
  • Kolumbi: "Dann ist es ohne Scheibe ja ungefährlicher!"
  • Jan: "Ja, aber dann gibt es ja auch keine Fische zu sehen."
  • Kolumbi: "OK. Dann ist es im Ententeich auch ungefährlich, weil Fische ohne Scheibe nicht schwimmen können."
  • Jan: "Nein, nein, im Ententeich können sie das schon!"
  • Kolumbi: "Und wenn eine Scheibe im Ententeich wäre?"
  • Jan: "Dann würden sie darum herum schwimmen."
  • Kolumbi: "Wenn Fische um Scheiben rum schwimmen, können sie das im Aquarium doch auch!"

Erst der leicht getrickste Einwand, dass wir zu Hause ja auch Scheiben haben und kein Fisch darum herum schwimmt, überzeugte ihn einigermaßen.

Kolumbis halbe Erkenntnisse zu Clownfischen und den Grund für Donkys Abneigung gegenüber Seelöwen sieht man hier:

(mehr …)

März 26 at 2009 7 Kommentare

Das große Musikquiz der 80’er (7)

Die 80’er Hits im Schnelldurchlauf bei der 7. Runde des großen Musikquiz:

Jetzt direkt 5 Musikschnipsel, 2 Texte (Weisheiten von Bubu, der Blindeule, Mitglied der Bande ) und 1 Standbild erraten (0,5 Punkte pro Titel und Interpret). Eintauchen und grübeln:

(mehr …)

März 25 at 2009 86 Kommentare

Die Hälfte des Weltfriedens

Ich kann ja wirklich alles malen. Sonnenuntergänge, Siebzehnecke und die fiesesten Fußleistenkanten sind für mich nie eine Herausforderung, aber eines kann ich nicht: Hasen für den Weltfrieden malen. Soll ich aber, wie mir Schildmaid bereits vor einigen Tagen per Stöckchen „Hasen hoppeln für den Weltfrieden“ aufgetragen hatte.

So brauchte ich dringend ein Model. Und da fiel mir nur Hotz, der Hirschhase ein. So ein König des Waldes macht jedoch nichts umsonst. Aber da er für den Weltfrieden hoppeln soll, nahm er nach kurzer Diskussion das Angebot an. Also muss ich ihm ein Stück vom Weltfrieden besorgen. Er verhandelte gut, denn ich stand unter immensem Druck. So ließ ich mich zur Hälfte des Welfriedens überreden.

Hirschhase als Modell

Hirschhase als Model

Jetzt benötige ich aber noch dringend einen Tipp, wo ich einen guten Weltfrieden herbekomme, um Hotz auszuzahlen. Ist ja doch recht selten im Angebot und sein Image ist durch die  große Plagiatswelle immens beschädigt. Meint doch jeder mit einer billigen Kopie prahlen zu können, ob Obama, Tom Cruise oder das Sandmännchen. Echtheitszertifikate gibt es nur im Vatikan, aber der wird die alten Teile ohne Bedienungsanleitung auch nicht mehr los. Und das alles auch noch ohne Garantie.

Den Osterhasen hat Hotz abgeschworen. Als er sich vor einem Jahr zum Oberosterhasen ernannt hatte, verweigerten ihm die ehrenamtlichen Rammler die Gefolgschaft und jubelten ihm Tischtennisbälle in seinen manipulierten Korb unter. Das war eine große Blamage, als ihm die „Eier“ mit minutenlangem Getöse die Straße runter tickten. Das war das Gegenteil von Verstecken. Deshalb kann ich auch nicht mit Ostereiern dienen. Die waren für die Zeichnung tabu! Immer wenn ich Ostereier aus dem Gedächnis male, sehen diese kreisrund wie mit dem Zirkel gezogen aus. Sorry!

Die Regeln für dieses Stöckchen:

1. Ein oder mehrere Häschen malen.

2. Ein Posting dazu verfassen.

3. Dieses Stöckchen an drei weitere Blogger/innen weiter reichen…

Au weia…ich will ja keinen in Verlegenheit bringen, aber vielleicht haben ja Herr Olsen , Tonari oder Renee etwas übrig für den Weltfrieden per Hase, ob als Zeichnung oder andere Darstellungsform.

März 24 at 2009 10 Kommentare

Antwort bei WordPress

Also die Antwort-Funktion für die Kommentare bei WordPress ist ja ganz praktisch, um die ganzen @ zu vermeiden und alles ist schön thematisch hierarchisch geordnet (wehe, wenn ein Kommentator mal aus der Reihe springt), aber erstens lese ich ganz gern Folgekommentare über „Meine Kommentare“ im Dashboard. Diese sind darüber überhaupt nicht mehr zuordbar. Und die Chronologie in den Kommentaren geht auch flöten, so dass man immer nochmal alle Kommentare durchscannen muss, um Neuigkeiten zu finden. Na ja.


März 21 at 2009 6 Kommentare

Virtuelle Küsschen (Award)

Mensch, da wird unser kleines Blog doch von zwei Seiten mit einem Award bedacht. Silencer und Schildmaid fanden unsere verrückte Welt auszeichnungswert. Bisschen spät jetzt von mir reagiert, aber der 80’er Quiz ging vor (und ein Workshop). Danke sehr!

Dieser Award wird so charakterisiert:

Diese Blogs sind überaus zauberhaft. Diese netten Blogger versuchen, Freunde zu finden und zu sein. Sie sind nicht darauf aus, sich selbst als die Größten darzustellen. Unsere Hoffnung ist, dass, wenn das Band dieses Preises weitergereicht wird, mehr Freundschaften weitergereicht werden. Bitte gebt diesen Bloggern mehr Aufmerksamkeit. Gib diesen Award an acht Blogger, die weitere acht Blogger auswählen müssen und diesen schlau geschriebenen Text in ihren Award-Post mit aufnehmen müssen.

In diesem Sinne suche ich auch mal nach Blogs, die ich durch ihre persönliche Art gern besuche (Donkys Welt ist ja an sich gesehen recht anonym…Sei’s drum!). Hier sind sie: (mehr …)

März 21 at 2009 11 Kommentare

Mahlzeit!

Das verstehe ich bis heute nicht. Da trödle ich verloren in der Firma auf das Klo und was höre ich? „Mahlzeit!“. Nun, das mag ja im weitesten Sinne dazugehören, aber sagt man das nicht vor dem Essen? So als kollegialen Ersatz von „Guten Appetit!“ vielleicht? Kollegen begrüßen sich mittags mit „Mahlzeit“, oder verabschieden sich sogar mit der Floskel. Also wenn sie in die Mittagspause gehen, um es deutlich zu sagen, quasi so als Ankündigung „Ich geh‘ dann mal was essen!“. Oder soll das eher eine Erinnerung sein?. „Jo, stimmt, bis dann!“, antworte ich dann auch meistens nur.

Am liebsten würde ich bei derartigen Grüßen beim Verlassen -ja Verlassen- der Kantine erst einmal aufklären. „Ja selbstverständlcih, gerne doch: Das Fleisch war gut durch, nur die Kartoffeln waren etwas von der Soße ertränkt. Beim Salat sollten Sie die Gurken aussortieren. Die Schale ist doch recht hart….“. Der Gruß muss doch eine Aufforderung gewesen sein, definitiv. „Guten Appetit!“ kann es ja nicht heißen, oder denkt der Kollege, ich hätte meinen Latz im Büro vergessen? Der Gruß überlebt auch wirklich nur anderthalb Stunden lang. Wenn ich zum Beispiel wegen Besprechungen erst um halb zwei essen gehe, wo die meisten schon gesättigt vor dem PC lümmeln, wird mir meistens ein „Guten Appetit!“ mit auf den Weg gegeben. Warum denn jetzt plötzlich das? Ist „Mahlzeit!“ nur von 11:45 -13:15 Uhr reserviert?

Mein Kollege hat immer die passende Antwort parat. Er erwidert einfach „Halbzeit!“. Das wird direkt überhört, bis man zehn Sekunden später ein irritiertes Stirnrunzeln registriert.

März 20 at 2009 9 Kommentare

Die Psycho-Rutsche

Neben dem Bett

Neben dem Bett

Das Foto zeigt den Boden neben Jans Hochbett. Kein besonders spektakuläres Bild, möchte man meinen. Aber dort verbirgt sich ein ungeheuerliches Geheimnis. Donky wird wie von magischer Hand einfach nach unten gezogen, wenn er Jan auf dem  Hochbett noch wichtige Tipps in die Nacht mitgeben will. Meistens knallt er einfach auf den Boden, weil er dummerweise vergisst, dass er Flügel hat. Manchmal ist er aber weg. Einfach weg. Man hört nur ein Zischen „Fzzztttt!“ oder „Autsch!“, „Nicht doch!“ oder einfach ein „Aaaaah!“.

Leselampe: Das Ziel

Leselampe: Das Ziel

Zwischendrin erkennt man Sekundbruchteile lang Donky, flatternd mit aufgerissenem Schnabel irgendwo völlig willkürlich im Zimmer, bis er mit Karacho aus der Bettleselampe auf dem Oberbett landet. Er faselt irgendwas von einer Rutsche, die ihn durch das Haus führt. Aber wir haben definitiv keine Rutsche im Haus, erst recht nicht ins Klo, wo diese zeitweise anscheinend hinführt. Also keine Rutsche ins Klo im eigentlichen Sinn, meine ich.

Kopfkamera

Kopfkamera

Nun wollten wir der Sache mal auf den Grund gehen und baten Donky mal eine Kamera mitzunehmen, wenn er sich freiwillig nach unten stürzt. Beim vierten Anlauf und mit einem gestauchten Schnabel klappte es auch. Surreale Bilder brachte er mit. Sehr surreal! Sein Live-Kommentar wurde überlagert von hypnotischen Tonfragmenten, die meiner Maultrommel sehr ähneln.

Wer will, kann sich diese Parallelwelt mal zu Gemüte führen. Wir können jedoch paraneurotische Rückstände im Stammhirn nicht ausschließen und übernehmen keine Garantie für eine Rückkehr ins Realleben. Nach dem Klick gibt es kein Zurück:

Die Psycho-Rutsche

(leider mit ein paar plasmastrominduzierten Bildstörungen und absolut Youtube-untauglich, deshalb als Direktlink zu Sevenload):

März 18 at 2009 5 Kommentare

Das große Musikquiz der 80’er (6)

Buchhilde, die Ententante, und Igitte, die 5-beinige Spinne helfen diesmal bei den 5 Musikschnipseln, 2 Texten und dem Standbild  (je 0,5 Punkte für Titel und Interpret). Der aktuelle Stand nach der 5. Runde wird noch nachgezogen.

(Kennt jemand noch die Knall-Brause, die auf der Zunge "explodierte"? Wie hieß die nochmal?)

Ach egal, ratet erstmal:

(mehr …)

März 18 at 2009 100 Kommentare

LDUNGEN+KURZMELDUNGEN+KURZME

Manfriss muss zum Zahnarzt+++Donky hat keine Zähne+++Das Ding hätte gern Zähne+++Dunny hatte mal Zähne+++ Kolumbi weiß nicht, ob er Zähne hat+++Manfriss will dem Ding seine Zähne nicht geben+++Ali , der Alligator, hält Zähne für überflüssig+++Jan sagt, Holzwürmer hätten Mandibeln anstatt Zähne+++Manfriss Zahnarzt heißt Dr. med. dent. Decker+++Kolumbi freut sich riesig, das er Mandibeln hat+++Manfriss Zahntechniker heißt mit Nachnamen Black+++Ali frisst gern Kartoffelsuppe+++Buchhilde ist heute um 21:30 (nicht 21:00 Uhr, wie vorher geschrieben) bei der 6. Runde des Musikquiz der 80’er dabei.

März 18 at 2009 5 Kommentare

Buchhildes Liste

Panik bei der Bande  im Park. Buchhilde , die Ententante,  kommt zu Besuch aus dem Allgäu. Nicht, dass die Bande was gegen sie hat. Ganz im Gegenteil. Wann gibt es sonst Schnecken-Crunchies mit Algenglibber? Wobei das eigentlich nur Donky  interessiert. Kolumbi mag lieber die lustigen Versteckspiele mit ihr, weil er immer gewinnt. Es gibt einfach zu viele Holzlöcher.

Buchhilde räumt auf.

Buchhilde räumt auf.

Buchhilde schießt mit Ihrer Fürsorge manchmal etwas über das Ziel hinaus. Auch Jan findet es über-trieben, wenn er beim Schlafen-gehen das Kissen nicht eindellen darf. Damit sie nichts vergisst, hat sie eine Liste geschrieben, was sie unbedingt erledigen möchte. Sie bat uns mal drüberzuschauen. In rot unsere Anmerkungen, damit sie wieder lebend ins Allgäu kommt.

Buchildes Liste:

(mehr …)

März 17 at 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Ei

Mit der kürzesten Überschrift dieses jungen Blogs möchte ich auch saisonal passend ein paar Gedanken zu Eiern loswerden.

Wir kaufen Eier regelmäßig auf unserem kleinen Markt bei einem Geflügelbauern, der auf Bildern an seinem Stand die artgerechte Haltung des Federviehs anpreist. Und wir glauben ihm. Freilaufende Hennen sind für uns ein Muss beim Eierkauf. Bodenhaltung allein ist nur Augenwischerei.

Welches Ei?

Welches Ei?

Auch im Supermarkt bieten Großfirmen wie „Wie.senh.of“  inzwischen Eier aus Freiland- oder Öko-Haltung an. Und auch ihnen glaube ich jetzt mal, wenn auch der Freiraum zur Nutzung des Begriffes „Freiland“ bestimmt optimal ausgenutzt wird. Diese Freilandeier sind sogar meist etwas günstiger als die des freundlichen Marktverkäufers. Trotzdem habe ich immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich sie mal kaufen muss.

Denn marketingtechnisch ist das nur eine „Produktdifferenzierung für eine segmentspezifische Kundenansprache“. Wenn die selbe Firma parallel auch Eier aus der Legebatterie anbietet, kann von Überzeugung keine Rede sein, anders als beim Geflügelbauern zumindest teilweise mal unterstellt. Stattdessen schöpfen diese Firmen über den Preis unbedarfte Kunden ab, die sich freuen, dass Öko jetzt auch billig geht. Geht es aber nicht! Jedenfalls nicht ohne schmutzige Hände: (mehr …)

März 16 at 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Stand der Dinge (4)

Nach Weihnachten hatte uns wie letztes Mal berichtet das Blogwiesel verlassen. Stattdessen zeigten sich ein neues Mitglied der Bande. Mops, die dicke Möwe, hat ein paar Gewichtsprobleme, so dass sie noch nicht einmal in einem Zug über den Rhein kommt. Sie hat zwar eine tolle Taktik, per Schiff in drei Zügen über den Fluss zu gelangen (hier mit Skizze), aber die anderen Möwen, die sich eher angeberisch zur Schau stellen, um dann mit viel Tamtam einen Fisch zu fangen, lachen sie nur aus. Da nutzt es auch nichts, dass sie sogar schon Kolumbi, den Holzwurm, aus den Fluten des Rheins gerettet hatte, als dieser versehentlich durch ein Unwetter auf einem Stock durch die Kanalisation  in den Strom geschwemmt wurde. Der Ruhm ist verblasst, also frisst sie weiter Pommes. Was bleibt ist ein Interview und ein Artikel in der Zeitung.

Kolumbi wollte dann doch lieber schwimmen lernen, um dem nächsten Gewitter vorzusorgen. Da er zwar tauchen kann, aber nur runter und nicht wieder hoch, wollte er zunächst mit der "Edeka", einem extra für ihn angefertigten Segelboot, die andere Seite des Ententümpels entdecken. Leider blieb im die Parkbank am anderen Ufer verwehrt. Stattdessen erlebte er eine Odyssee mit unglaublichem Monstern und Flutwellen, die wir nach seinen Erzählungen niedergeschrieben und nachgezeichnet haben. Nach diesem Drama hatte er die fixe Idee, dass im Ententeich Eichen wachsen. Hierfür hatte er auch eine äußerst logische Erklärung. Der erste Versuch, per ganz besonderem Taucheranzug diese Bäume anzunagen, schlug jedoch fehl. Er hatte vergessen, dass Luft nicht untergeht. Für den zweiten Anlauf bauten wir ihm ein U-Boot, das zwar noch einige Kinderkrankheiten hatte (sprich: Wassereinbruch), aber Kolumbi nahm einige Proben vom Unterwasser-Wald. Dieser war jedoch mit Hilfe von Donky und Ali vorher installiert, um den Holzwurm nicht zu enttäuschen.

Ali, der Alligator, ist der Freund von Gonky (Donkys Bruder aus Südafrika) und hat das Los, ein Vegetarier zu sein. Pssst, das ist aber geheim! Er hatte damit vor seiner Auswanderung nach Südafrika bereits in Australien arge Probleme mit seinen Artgenossen. (Allerdings haben wir eine Strategie entwickelt, wie er die südafrikanischen Alligatoren überzeugen kann). Er besuchte uns zusammen mit Gonky per Obstfrachter. Gonky dagegen ist ein Vielflieger, dem eine Sahara-Überquerung nur ein "Ooch" abverlangt. Gonky flog direkt auch ein paar Ausflüge nach Paris, Polen und Island (oder war es Helgoland?), wenn er schonmal hier ist. Donky nicht. Oder so gut wie nicht.

Igitte, die 5- beinige Spinne (3 Beine versehentlich von Donky abgebissen), macht sich prächtig. Ihre Probleme beim Treppensteigen hat sie wunderbar ausgeräumt. Sie springt einfach. Zuerst einfach hoch. Jetzt auch schräg. Das hilft beim Netze spinnen ungemein. Auch beim Karneval hatte sie als Mistkäfer ein originelles Kostüm. Viele aus der Bande hatten hier tolle Ideen (hier, hier und hier.)

Dunny, unser Hausgeist, hatte jahrelang (500 um genau) zu sein, eine Zwiebel um den Hals, als Strafe, weil er seinem ehemaligen Burgherrn die Hochzeitsnacht durch eine zu fade Suppe verdorben hatte. Ein Glück, dass Jan den passenenden Zauberspruch zur Hand hatte, um ihn davon zu erlösen. Stattdessen bekommt er jetzt täglich Zwiebelkuchen, da er sich durch die lange Zeit noch mit dem Gemüse verbunden fühlt. Jetzt ist er nicht mehr so weinerlich, sondern verwüstet stattdessen unsere Vitrinen.

Das Ding ist immernoch bei uns. Der Außerirdische hat seinen Abflug verpasst, nachdem er endlich Benzin für die Plastikrakete hat. Manfiss, der Metallfresser, hatte ihm die ursprüngliche Rakete ja bekanntlich aufgefressen.

Was gab’s noch?

  • Kolumbi gibt einen Gitarrenkurs ( 1 und 2) per Video für alle Würmer und Menschen mit nur einem Finger. (Kolumbis Ururururgroßonkel war Holzwurm bei Stradivari, bevor dieser Geigen baute. Vorher baute er erfolglos löchrige Gitarren.)
  • Wir wissen, wie Hotz aufgrund eines traumatischen Erlebnisses bei einem Präparator, zum Hirschhasen wurde.
  • Donky und Hotz spielten Rapante von Rene Marik nach, damit wir berühmt werden. War wohl nichts.
  • Jeden Mittwoch um 21:30 mUhr gibt es jetzt den großen Musikquiz der 80’er.
  • Sing Lang will nach einer Schocktherapie nie mehr zurück in zum Koch des Restaurants Lotusgarten.

Für einen schnellen Kurzüberblick, was bisher geschah:

März 14 at 2009 4 Kommentare

Über dem höchsten Dach

Wenn ich Abstand brauche, schaue ich in den Himmel. Ich schaue mich um und warte. Ich warte, wie er sein Gesicht verändert.

Mein Blick  endet immer knapp über dem höchsten Dach. Denn bis hierher ist der Himmel überall gleich. Ich ersehne keinen blauen Himmel oder ein Ende der Dunkelheit, sondern stelle mir vor, wann und wo ich genau diesen Himmel bewundern durfte im Zusammenspiel mit einem Moment, der mir gut tat.

Egal ob blau, violett oder grau, bewegt oder still, hell oder dunkel, trüb oder strahlend, sternenklar oder sternenlos: Für jeden Himmel habe ich eine besondere Erinnerung genau bis zum höchsten Dach.

Und machmal habe ich Glück, dass mich ein Windhauch oder eine Sturmböe noch etwas näher an den Himmel heranführt. Als wollen sie sagen: "Komm‘ kurz mit!" Und dann komme ich kurz mit. Kurz über das höchste Dach.

März 14 at 2009 1 Kommentar

Schocktherapie

Und wir dachten, die Gefahr sei gebannt! Nachdem Sing Lang aus dem ach so gemütlichen, aber für Pekingenten gefährlichen (Restaurant) Lotusgarten gelockt wurde, hatte die Pekingente immer noch eine allzu leichtgläubige Bindung an den Koch, als dieser sie listig zum Essen einlud. Igitte, die Spinne  und Jan hatten mit einer groß angelegten Fliegenmus-Aktion  noch rechtzeitig eine gelungene Alternative zum Chinesisch essen (oder  besser: Chinesisch gegessen werden) geboten.

Und nun fühlt sich Sing Lang direkt durch den Restaurant-Aushang "Mittagstisch mit Pekingente" angespornt, doch mal wieder beim Koch vorbeizuschauen. Wir sahen keinen anderen Ausweg, als Sing Lang mit der schonungslosen Wahrheit zu konfrontieren: Einer Pekingente!

 

Pekingente

Pekingente

Als Sing Lang das Bild des knusprigen Vogels sah, war sie jedoch recht gefasst.  Auf die Aussage, dass das eine Pekingente sei, erwiderte sie nur: "Das ist ein Missverständnis!". Bevor wir Luft holen konnte, ergänzte sie: "Das ist ein Missverständnis auf dem Teller." "Moment!", sagte Jan, "Das ist ein Foto von einer Pekingente". Sing Lang fragte, ob wir denn schon mal ein Missverständnis gesehen hätten. Das war schwierig zu beantworten. So folgerte Sing Lang "Wenn ihr noch kein Missverständis gesehen habt, könnte das auf dem Teller doch eins sein." Die Diskussion lief in eine Sackgasse und geschockt war Sing Lang sowieso nicht. Also mussten wir schwerere Geschütze auffahren: (mehr …)

März 12 at 2009 7 Kommentare

Ältere Beiträge


Ausgewählt

Kurz und bündig

  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
  • Per Mouse over im Beitrag erhält man eine Kurzbeschreibung der Charaktere im Kästchen.

In Monaten

Kategorien

Immer aktuell

Kalendersuche

März 2009
M D M D F S S
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  
__________

Fotos (Press red button)

Press button
free hit counters
Add to Technorati Favorites