Was übrig blieb…

Februar 24 at 2009 4 Kommentare

…vom Karneval im 3. Jahr Bonn:

  • 3 Umzüge ergeben 3 Tüten Kamelle mehr und 2 Kästen Kölsch weniger.
  • Je länger ein Zug, desto geringer die durchschnittliche Abwurfmenge von Kamelle pro Gruppe oder Wagen.
  • Jungs von 15-18 haben urkomische Ganzkörperhasenkostüme an und trinken Sambuca.
  • Plastik-Wikingerhelme eignen sich besser als Regenschutz als Papp-Piratendreispitze.
  • Bei Lutschern, die einmal in der Pfütze lagen, klebt später das Papier, wenn man sie nicht sofort lutscht.
  • Die erste Reihe bei Zügen ist rein physikalisch durch die Flugkurve von Kamellen bei großen Wagen benachteiligt.
  • Sucht man sich einen Typen auf dem Wagen aus und glotzt ihn lachend an, bekommt man auch mal was extra ( Ja!-Tafel Vollmilch-Nuss, Schlüsselanhänger, Piccolo oder Feigling). Frauen schaffen das besser als Männer.
  • Die Finanzkrise schlägt auf die Kamelle durch. Letztes Jahr waren es 4 Tüten. Allerdings waren letztes Jahr 25% der Kamelle-Ersparnisse durch eine zerplatzte Parfümprobe ruiniert. Ein sinnbildliches Zeichen habgieriger Dekandenz als Vorbote der Krise. Wir hätten es wissen müssen.
  • Bonbons im Auge tun mehr weh als Popcorntüten.
  • Mädchen bis 10 sind Prinzessinnen, Jungen bis 12 sind irgendwelche Sternenkrieger.
  • „Ein Stern, der deinen Namen trägt“ ist ein grauenhaftes Kitschschlagerverblödungslied.
  • „Ein Stern, der deinen Namen trägt“ ließ sich fabelhaft mitsingen.
  • Nächstes Jahr trage ich die Kostüm von Jan auf und gehe als Germane.

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Entry filed under: 07. Alles und nichts. Tags: , , .

Echte Stiere haben… LDUNGEN+KURZMELDUNGEN+KURZME

4 Kommentare Add your own

  • 1. Renee  |  Februar 24 um 2009

    schönes zusammenfassung 😉
    es hat sichtlich spaß gemacht, was sagte die Band zu den umzügen oder haben die im Park einen selbst veranstaltet?

  • 2. tonari  |  Februar 25 um 2009

    regenschirme sind als kamelleauffangbehälter doof und gefährden die (augen)gesundheit der umstehenden

    asiatinnen, denen man eine narrenkappe aufsetzt, bekommen ganz besonders viel kamelle

    berlin muss an der kamellengüte noch arbeiten

    „viva colonia“ ist in berlin irgendwie unpassend

  • 3. Donkys Freund  |  Februar 25 um 2009

    @ Renee: Die Bande machte ihr eigenes Ding. Nur die Kamelle wurden gemopst.

    @ tonari:

    Regenschirme sind was für Anfänger und Touristen. Am besten noch unverkleidet.

    Zur Kamellegüte: Wie bei der Love-Parade: Masse statt Klasse, was?

    Wer ist eigentlich diese Colonia? 😉

  • 4. tonari  |  Februar 25 um 2009

    Vermutlich irgendeine Versicherung 😉 „da simmer dabei, dat si prihima“

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