Archive for Januar, 2009

Diebe im Park!

Donkys Grill ist weg. Und Hotz‘ Haarspray auch. Ich überlege, Anzeige zu erstatten, nachdem ich diesen Artikel gelesen habe. Die Sachen haben mich 78, 56 Park-Dollar (umgerechnet: 54, 98 €) gekostet. Noch kann man sie zurückgeben! Einfach per Kommentar!

Januar 30 at 2009 4 Kommentare

Wie Hotz ein Hirschhase wurde

"Wie kann man nur den ganzen Tag still den Kopf durch das Loch stecken? Was für ein Job! Und wie bekommt er das sperrige, unnütze Kopfgestell abends zurück durch die Wand?" Hotz, der Hase, schüttelte mit dem Kopf. Fröhlich machte er öfter mal einen kleinen Umweg, um auf das Fensterbrett des grünen Häuschens am Waldesrand zu springen und durch die Scheibe zu schauen.

Hotz

Hotz

Rechts auf dem Regal thronte ein Waldkauz auf einem kleinen Sockel mit einem goldenen Schildchen ‚Waldkauz‘. "Angeber!", rief Hotz durch das Fenster, aber der Vogel rührte sich nicht. Bewundernd schaute er auf die andere Seite des Zimmers, wo ein Mauswiesel auf zwei Beinen auf einem Holzast balancierte. Der Hirsch schaute gegenüber ziemlich dämlich aus der Wand, auch wenn sein Geweih recht imposant wirkte. Hotz konnte Hirsche nicht leiden, weil sie so wichtig taten. Er fand Wichtigtuerei angeberisch. Seine Mutter hatte immer mit beschwichtigendem Tonfall gesagt: "Hirsch ißt man lieber als Hase.", nachdem sie regelmäßig laute Gewehrschüsse in den Bau gescheucht hatten.  Das verstand er überhaupt nicht. Warum ißt man Hirsch lieber als Hase? Hotz musterte den Hirschen missmutig. Er wollte gerade vom Fensterbrett springen, als er nur einen dumpfen Schlag vernahm. Dann wurde es um ihn herum dunkel. (mehr …)

Januar 30 at 2009 3 Kommentare

Abflug verpasst (mit Skizze)

Was für ein Drama: Alles ist gepackt. Das Ding hat sogar bereits einige Andenken in die Rakete geschafft (Cola-Dose, eine 500 Jahre alte Eiche, Mercedes-Stern etc.) und dann das!

Das Ding

Das Ding

Aber nochmal kurzer Exkurs: Das Ding (Name und Geschlecht unbekannt) ist mit seiner Rakete auf die Erde abgestürzt und Manfriss, der Metallfresser, hat sie aufgefressen. Es dauerte ein paar Monate, bis wir den intergalaktischen Taxiruf herausfanden und eine neue bestellt hatten. Diesmal vorsichtshalber aus Plastik. Seit dem steht sie im Park. Damit nicht genug: Manfriss versprach, das nötige Benzin zu besorgen, verspeiste die Kanister auf dem Weg aber immer als gefüllte Pralinen. Das mag lecker sein, nützt aber der Rakete nichts.

Nun haben wir den Sprit in den Tanks (Plastikkanistern sei Dank), aber jetzt ist etwas im Weg. Die Sonne, um genau zu sein. Denn die Rakete kann nur geradeaus fliegen. Eine komische Rakete, wie wir finden, aber das Ding machte uns deutlich, dass man im Weltall eigentlich immer geradeaus fliegt. So verstanden wir das jedenfalls, weil wir eigentlich kein UItraschall hören können. Das Ding spricht Ultraschall.

In Abflugrichtung zu seinem Planeten versperrt die Sonne die direkte Linie zum Heimatplaneten. Die Sonne ist bekanntlich heiß (im Sommer 40 °C) und auch zu groß zum Durchfliegen (Die Erde würde so eine Rakete locker schaffen, versicherte uns das Ding.). Also heißt es wieder: Warten! Mindestens ein Viertel Jahr, dann ist der Weg wieder frei und ausreichend kühl, da man nicht so dicht an der Sonne vorbeifliegen muss. Mehr verkraftet die Klimaanlage nicht. Das findet das Ding blöd, weil es nun jeden Tag die Eiche in der Rakete gießen muss.

Ich habe mal ein Bild von dem Dilemma aufgezeichnet. Am besten mal Klicken für eine große Ansicht.

Flugbahn Skizze

Flugbahn Skizze

Januar 28 at 2009 23 Kommentare

LDUNGEN+KURZMELDUNGEN+KURZME

Kolumbi ist erkältet+++Donky findet Candlelights-Dinner doof+++Dunny erinnern Candlelight-Dinner an zu Hause+++Bubu hat ohne Taschenlampe eine Ratte gefangen+++Jan hat sein Zeugnis+++Donky hat sein Zeugnis gefälscht+++Hotz hat kein Zeugnis, schrieb aber welche für die Hirsche+++Beim Niesen flog Kolumbi ein Meter rückwärts in die Kuchensahne+++Donky findet Kändeleits toll+++"ser gut" schreibt man mit "h"+++Hotz muss einen Tag lang Papier fressen+++Ratten haben keine Schnürsenkel+++Die Rakete vom Ding kann nur geradeaus fliegen+++ Donky muss in der Schule 100 x "sehr gut" schreiben.

Januar 28 at 2009 9 Kommentare

Charakterfrage

Sture, übermütige, laute, tollpatschige, altkluge, bollerige, übervorsichtige, anhängliche, fordernde oder zerstreute Kinder: Alles kein Problem. Vielleicht nur nicht auf Dauer und alles auf einmal.

Linke Kinder, die mit jedem Mittel nur ihren Vorteil suchen, kann ich aber nicht leiden. Aber oft ist das ja "nun mal der Charakter" und die Lieben "wollen ja nur die Grenzen austesten". Nur mal so.

Januar 27 at 2009 12 Kommentare

Bubu knipst

Was ist das?

Klick zur Auflösung

Für die Reihe „Knipser“ hatte ich Bubu, der Blindeule, die Kamera in die Klaue gedrückt. Weise wollte sie wichtige Dinge aus ihrem Leben in Bilder fassen. Nun hatte ich leider vergessen, ihr den Autofokus einzustellen. Eine halbblinde Eule mit manueller Entfernungseinstellung allein zu lassen, ist wenig erfolgversprechend. Wir rätseln, was uns Bubu hier aufgenommen hat. Hat jemand eine Idee?

EDIT: So, ich habe Bubu die Kamera noch einmal eingestellt. Klick auf das Foto zur Auflösung. Hätte man ja drauf kommen können.

Januar 26 at 2009 20 Kommentare

Der Zwiebelfluch

Rückblick: Dunny ist bekanntlich seit unserem Schottland-Urlaub unser Hausgeist.

Das einzige Bild

Das einzige Bild

Er war zwar ursprünglich Burggeist von Dunnottar Castle, nur hatte er sich in Jans Kaputze verfangen. Erst in Bonn konnten wir ihn orten, so dass wir ihm alternativ nur unser bescheidenes Heim anbieten konnten. Wir bildeten Dunnottar Castle jedoch originalgetreu aus Pappkartons nach.

Dunnottar Castle

Dunny war vor langer Zeit Küchenjunge und hatte prompt zur Hochzeit des Burgherrn einige Zwiebeln geklaut. So schmeckte die Hochzeitssuppe ziemlich fade. Und das Drama nahm seinen Lauf. Die Hochzeitsfeier war natürlich ebenso fade und die anschließende Hochzeitsnacht schließlich auch. Das genügte der Braut nicht, so dass sie noch mal gelangweilt beim Gesindel vorbeischaute. Und wie sollte es anders sein, kamen sich Braut und Gärtner etwas näher. Hatte er doch noch eine Extra-Zwiebel im Garten versteckt… (mehr …)

Januar 24 at 2009 11 Kommentare

Rapante mit Donky und Hotz

2 Millionen Clicks bei YouTube sind ein Argument. Ich konnte Donky , den Erpel und Hotz , den Hirschhasen davon überzeugen, dass man sich davon was Tolles kaufen kann. Also stand das Remake von Rene Mariks Puppenspiel „Rapante “ auf dem Programm. Immerhin landen jeden Tag Millionen von Fans mit dem Suchbegriff oder Tag „Rene Marik“ auf unserem Blog, nur wegen eines Artikels . Von dem Kuchen wollen wir was abhaben.

Ach ja, einen Versuch war’s wert. Wir waren alle etwas überfordert. Seufz.

Aber es ist ja alles nur ein Spiel. Also fast, nur eben in echt. Gespieltes Spiel sozusagen. Echt? Ja, was denn jetzt? Ich bin noch ganz durch den Wind…Ach, seht selbst!

Januar 22 at 2009 13 Kommentare

LDUNGEN+KURZMELDUNGEN+KURZME

Donky und die Bande fordern ein Mitspracherecht bei Blogbeiträgen+++Die ganze Bande rätselt, wie Kändeleits schmecken+++Igitte hat heute ein Gummibärchen im Netz gefangen+++Mops möchte sich wohntechnisch verkleinern+++Hotz überlässt gnädig FellmonsterSchildmaids  Eule oder dem Allmächtigen (Obama) die Weltherrschaft+++Donky hat einen eigenen WordPress-Account+++Jan erklärt Mops, dass es an der Lahn keine Pommesbuden gibt+++Hotz denkt, die Welt wäre Jans Globus+++

Januar 22 at 2009 7 Kommentare

Urlaub an der Wand

Fotowand

Fotowand

Es ist ja kein Geheimnis, dass jeder sich gern an schöne Momente erinnert. Ebensowenig, dass Fotos dabei sehr hilfreich sind. In unserem Heim hängen diverse Bilder unserer Urlaube oder besonderer Anlässe als Motive. Dazu muss man sagen, dass wir unsere Urlaube zelebrieren. Soweit möglich. Von der Vorbereitung (Individualreise) über das Erlebnis (Große Teile mit Aktivurlaub) bis zur Nachbereitung (Fotoalben, Retroabende) etc. So leben diese Momente weiter als bis zur ersten Waschmaschine nach der Rückfahrt.

Ein PC-Ordner oder eine Foto-CD reichen nicht für eine optische Wiederbelebung. Das brauchen wir haptisch. Deshalb haben wir auch eine Extra-Fotowand im Flur, die uns speziell an den letzten Urlaub erinnert. Zum Eintauchen beim Stiefelanziehen sozusagen. So eine Fotowand macht sich aber nicht von selbst. Aus Hunderten von Bildern zehn auswählen, aufbereiten, anfertigen, aufziehen etc. braucht Zeit. Das mache ich gern. Nur ich muss mich auch daran erinnern, es zu tun. Quasi muss ich mich erinnern, mich zu erinnern. 6 Monate nach unserem wunderbaren Schottland-Urlaub habe ich mich jetzt endlich erinnert und freue mich morgens auf einen kurzen Blick, oder auch mal einen längeren.

Und damit sich auch wirklich alle erinnern können, wie ich mich erinnert habe, mich zu erinnern, folgen die Bilder hier:

(mehr …)

Januar 21 at 2009 14 Kommentare

Obama, Obama, Obama

Ich wollte auch nur mal "Obama" sagen. Oder sogar 3 x. Nee, 4 sind’s geworden.

(So, jetzt Tag clicken und es folgen weitere 1000 Obamas.)

Januar 21 at 2009 2 Kommentare

Park statt Dschungel (Cancelled)

Dschungel-Trash war gestern. Für die Quote in der werberelevanten Zielgruppe haben wir uns eine Parkprüfung überlegt, also eine Prüfung für alle im Park. Die Bande weiß zwar noch nichts davon, aber was soll’s. Außer dem/der Erwählten, finden die Idee bestimmt alle gut.

EDIT: Die Bande macht nicht mit! Alle! Sie haben einen Protestbrief geschrieben gegen die Ausbeutung von Park- und parkähnlichen Tieren.  Sollten wir die Umfrage nicht zurückziehen, werden sie alle nach Venezuela auswandern (Vorschlag von Hotz). Solch ein Zusammenhalt war nicht zu erwarten. Diesem Druck beugen wir uns! Alternativ schlugen wir vor, dass der Gewinner der Umfrage ein Candlelight-Dinner mit uns als Wiedergutmachung für die unentschuldbare Profitgier erhält.

Ihr bestimmt, wer in die Parkprüfung kommt   wer ein Candlelight-Dinner mit uns gewinnt (FSK: Ohne Altersbeschränkung):

Ein paar Spezies sind jedoch ausgeschlossen:

Buchhilde , die Ententante und Finkel , der Buchfinkenerpel weilen im Allgäu. Bubu , die weise Blindeule ist einfach zu weise für solche doofen Spielchen  hätte ja sowieso nicht mitgemacht. Und sie ist zu blind für Kerzenschein. Dunny , der schottischen Hausgeist hat keinen spirituellen Zugang zu irdischen Speisen. Das Ding , unser Außerirdischer macht nicht mit, weil es noch beleidigt ist. Da lassen wir es besser in Ruhe, sonst verwandelt es uns wie angedroht in Senftuben.

Januar 20 at 2009 6 Kommentare

R(h)einfall für Mops

Mops, die dicke Möwe mit der Vorliebe für verlorene Pommes, hat einen schweren Stand bei ihren Artgenossen. Im Sommer hatte sie noch heldenhaft Kolumbi , den Holzwurm, aus dem Rhein gerettet (Hier die Pressemeldung und das Interview ). Nun wird sie von den Möwen wieder nur spöttisch ausgelacht. Nur weil sie nicht in einem Zug über den Rhein kommt! Die anderen Möwen benötigen dagegen nur 3 Minuten. Inklusive Schaufliegen für die Touristen und Streit um einen Fisch im Fahrwasser eines Kohlefrachters. Möwen sind recht angeberisch und egoistisch.

Dabei hat sich Mops doch so eine raffinierte Lösung in 3 Flugetappen ausgedacht:

  • 1 Minute auf ein vorbeifahrendes Schiff  Richtung Koblenz  fliegen (das geht gerade noch konditionell)
  • 2 Stunden nach Koblenz
  • 1 Minute Rüberfliegen auf ein Schiff zurück nach Bonn
  • 1 Stunde runterschippern nach Bonn
  • 1 Minute an das andere Ufer.
  • Gesamt: 3 Stunden und 3 Minuten

Nun fliegen die anderen Möwen leider nach nur 10 Minuten Aufenthalt wieder zurück. Denn auf ihr verlassenes Stolziergeländer an der linksrheinischen Uferpromenade, wo sie sich sonst betont gelangweilt den bewundernden Blicken stellen, gesellen sich nach einiger Zeit Tauben aus der Bonner Innenstadt. Und die verschandeln dann unschön das Geländer. Da die Möwen auf der anderen Uferseite eigentlich gar nichts zu tun hatten, sitzen sie nach spätestens einer halben Stunde wieder auf dem Geländer, bevor die schmutzigen Städtervögel Lunte gerochen haben.

Da aber Mops 2 1/2 Stunden später allein auf der anderen Rheinseite ziemlich dumm aus den Federn guckt, ist das Gelächter der Möwen groß. Und es gibt noch nicht mal eine Pommesbude rechtsrheinisch. Ein peinliches Dilemma für Mops, dauert es doch wieder 3 Stunden, bis er zurück ist. Und dann ist auf dem Geländer kein Platz mehr frei.

Diese komplizierte Zeit- und Wegerechnung habe ich nochmal grafisch für eine bessere Übersicht dargestellt. Einfach drauf klicken für eine vergrößerte Ansicht:

Nun fragte Mops Bubu, die Blindeule, nach Rat. Denn immerhin ist Mops eine Möwe und möchte auch ein wenig stolz sein. Mops ist sehr zielgerichtet, manchmal nur in die falsche Richtung: (mehr …)

Januar 19 at 2009 10 Kommentare

Rosamunde Pilcher für Männer

„Mission Impossible II“ habe ich nicht umsonst erst heute gesehen (besser: mir reingezogen). Ich mag ja Action-Filme. Manchmal, so zum Abschalten etwas „Stirb langsam“ oder so. Aber das Rehblick-im-Gegenlicht-Gesultze, Zeitlupen-Beidhand-Geschieße, Schweißperlen-auf-Handgranaten-Getropfe, Motorrad-Jongliere, Hightech-Gesabbere und Gummimasken-Rumgezottel ist ja wirklich nur was für Hardcore-Machos. Müsste man bei John Woo als Regisseur eigentlich wissen…

Januar 18 at 2009 4 Kommentare

Am Ende sind es 3 + 1 (1)

Heute konnte ich mich nicht entscheiden. Mike Patton ist einfach zu vielfältig für drei Videos, um ihn vorzustellen. Deshalb hier der erste Teil + Bonusvideo.

Mike Patton ist Ex-„Faith no more“ Sänger (bekannt durch Epic, Midlifecrisis und cie Coverversion von Easy) und hat danach unzählige Projekte und Bands gestartet (Mr. Bungle, Fantomas, Tomahawk). Außerdem mit vielen anderen Künstlern zusammengearbeitet (Jazz-Papst John Zorn, Björk, The Automator, Kaada, Sepultura. Mondo Cane)

Für mich der komplette (Avangarde-Rock)- Sänger. Er schmilzt so daher oder rappt, rockt, shoutet in allen möglichen Stimmlagen. Er überrascht, fordert, betört. Teilweise aber keine leichte Kost.

Hier eine Zusammenstellung einiger Videos (teilweise nicht so dolle Qualität durch Liveaufnahmen) (mehr …)

Januar 17 at 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Igitte und der Käfer

Igitte , die 5-beinige Spinne, hat den Verlust ihrer 3 Beine immernoch nicht ganz überwunden und lässt sich nicht helfen. Nach dem heutigen Versuch haben wir ihr heimlich eine fette Motte in ihr Netz geworfen. Hoffentlich freut sie sich über dieses Erfolgserlebnis.

Januar 15 at 2009 8 Kommentare

Jan erzählt (8): Lisa und die Mäuse

 Ich habe Weihnachten eine Geschichte 3 mal und für drei meiner Verwandten geschrieben. Sie haben sich sehr darüber gefreut. Ich wollte sie einfach mal zeigen. Ich habe sie mir selbst ausgedacht.

  

Hier geht es weiter: (mehr …)

Januar 14 at 2009 3 Kommentare

Rodelstatistik

Jans Bilanz einer Woche Schnee (das weiße, kalte Zeugs) im Flachgebirge von Bonn.

  • 21 Stunden rodeln
  • 2 Kerzen (Wachs-Tuning)
  • 250 Abfahrten
  • 300 Meter längste Rodelstecke (einmal diagonal über 3 Rodelstrecken ohne Vorfahrtsregelung)
  • 30 km Berg hoch laufen
  • 70 Zweimeter-Sprünge
  • 30-60 km/h Maximalgeschwindigkeit (Unterschiedliche Schätzungen)
  • 5 Zusammenstöße
  • 20 Stürze
  • davon 10% schmerzhaft
  • 4 Liter Dreckpfützen im Flur
  • 6 heiße Kakaos

Meine Bilanz: (mehr …)

Januar 12 at 2009 9 Kommentare

Seltsame Stimmen

Donky , der Erpel, hat ein seltsames Phänomen entdeckt. Hotz , der Hirschhase, kann es noch gar nicht glauben. Aber irgendetwas ist faul, wenn sich die Bande miteinander unterhält! Gibt es einen Ausweg?

Januar 11 at 2009 3 Kommentare

Verdrängte Musik (Stöckchen)

Oha, ich dachte der Kelch geht an mir vorüber, aber nun hat mir Schildmaid ein Stöckchen zu geworfen, in dem ich meine peinlichste CD offenbaren soll. Da ich stark masochistische Züge habe, setze ich mich jetzt dem Spott der Bloggemeinde aus.

Dazu muss man wissen, dass ich in der frühen Teenie-Zeit ein echter Softie war. Auch ich hatte wie Schildmaid eine Vorliebe für Mike Oldfield. Ansonsten eben das übliche Charts-Gewumsel aus dem Radio. Später versuchte ich mich mit einigen Bomastrock-Klasikern wie „Saga“ zu emanzipieren. Kläglich!

Dann schlug jedoch das Pendel gnadenlos und völlig unkontrolliert aus. In Lifestyle, Interessen und auch der Musik. Aus soft wurde hard. Hardrock. Gut, Bon Jovi vermied ich, aber das war kein gutes Zeichen.

Stattdessen Ozzy Osbourne, Queensryche und…ja ich hatte wirklich eine CD…Manowar! Diese Band ist die nietenleder- und fleischgewordene Peinlichkeit. Neben der untenstehenden CD, die sich in meinem Besitz befand (betone: befand!) bedient sich die Band mit immer nahezu gleichen Cover so Titeln wie „Warriors of the world“, „Triumph of steel“ oder „Louder than hell“.

(bei Musicline.de)

(bei Musicline.de)

Hier kann man mal reinhören (auf eigene Gefahr!)

Es wird noch schlimmer: Ich habe sie live gesehen! Zu meiner Entschuldigung darf ich anführen, dass dies im Rahmen eines Festivals stattfand (Achtung, jetzt wird es doch wieder peinlich: des „Metal Hammer Festivals“). Über meine Klamotten mag ich gar nicht reden. Tue ich auch nicht.

Letztendlich ebenete mir diese bis gerade noch geistig getilgte Irrphase den Weg zu wirklich interessanten Bands wie Faith no more (immernoch Extrem-Fan von Mike Patton), Living colour oder später Rage against the machine…und vertretbaren Klamotten.

Ich fröne somit immernoch gern harten Klängen (neben mittelalterlicher Instrumentalmusik, elektronischer Avangarde, Irish Folk und Soundtracks von Tom Newman). Aber nietenfrei.

So, Schluss mit dem Exhibitionismus. Miki, Freidenkerin und Raven dürfen auchmal ran…

Januar 11 at 2009 18 Kommentare

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  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
  • Per Mouse over im Beitrag erhält man eine Kurzbeschreibung der Charaktere im Kästchen.

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