Archive for Oktober, 2008

Sing Lang’s Ländersalat

So, das wäre geschafft:

Sing Lang mundeten die Fliegen im Seidenmantel sehr. Die Einladung des chinesischen Kochs hat sie abgesagt. Jan konnte sie sogar schon davon überzeugen, zu ihrer eigenen Sicherheit auch mal Pizza und Schnitzel zu essen, auch wenn die die geografischen Zusammenhänge noch nicht ganz kapiert hat und einige Gerichte sprachlich nicht so einordnen kann:

Donky und Igitte haben sich vertragen, immerhin biss er ihr drei Beine ab. Er stellte aber sehr einseitige Bedingungen: (mehr …)

Oktober 12 at 2008 1 Kommentar

Jan erzählt (1): Pizza und Schnitzel

Erster Beitrag von Jan : Original und unbearbeitet

Ich bin aus den Herbstferien von meiner Oma mit Donky und Igitte   wieder da. Singlang ist jetzt satt und ich habe mir überlegt, dass er nicht immer nur chinesisch essen geht, sondern auch mal Pizza oder Schnitzel mit Pommes isst. Dann geht er zumindest nicht mehr zum chinesischen Koch .

Oktober 10 at 2008 17 Kommentare

Zwischenbilanz

Gute Aktion  zur Rettung von Sing Lang , Igitte

Zwischenbilanz aller beteiligten Spinnen:

  • 55 Fliegen
  • 12 Mücken
  • 22 Motten
  • 4 Wespen
  • 3 verkohlte Beine (Nie Netze am Ofen bauen!)
  • 2 vermisste Netze (Nie Netze am Außenspiegel bauen!)
  • 8 Verweigerer (machten nicht mit, jetzt können sie auch nicht mehr.)
  • 500 Meter Seide
  • 30 Minuten Besenarbeit für Oma

Oktober 10 at 2008 1 Kommentar

Der Dachs ist krank

Donky hat eine alarmierende Botschaft:

Dem Dachs am See geht es nicht gut: Sehr nervös, fällt immer und sieht sehr niedergeschlagen aus. Was ist der auch immer so gierig und frisst alles, was man ihm gibt?

Zwar mag ihn niemand, weil er sich immer die großen Fische schnappte und die kleinen Fische blieben für den Rest, aber ohne ihn funktioniere das ganze System am See nicht, meint er. Er sagt nämlich, ohne ihn wachse dort nichts. Da erschraken alle und glauben ihm natürlich. Keiner weiß es aber wirklich.

Jetzt hoffen alle, dass er überlebt. Daumen drücken.

Oktober 9 at 2008 3 Kommentare

Wandertag

Wer kennt die Ahr? Bevor ich vor knapp zwei Jahren nach Bonn zog, kannte ich sie von Weinetiketten oder wenn es hoch kommt von der Landkarte zur Planung der Durchreise. Mir war nicht bewusst, welch abwechslungdreiche Landschaft sie bietet zum Wandern und Einkehren. Ganz trivial schön.

Wein und Wald an der Ahr

Wein und Wald an der Ahr

Nun muss ich vorausschicken, dass der Tourismus dort schon eher marketingtechnisch die „established Middle- bis High-Ager“ als Zielgruppe im Visier hat. Wer sich aber darauf einlässt und auch ohne Nachzudenken auf Weinfesten „Viva Colonia“ mitschunkeln und -grölen kann, hat auch in Dörfern außerhalb der dort unendlichen Waldwelten eine gelungene Ablenkung von geschundenen Füßen vom Wandern. (Mein Musikgeschmack liegt sonst eher im weiten Sinne im „Alternative“-Bereich.) Ein kurzer Weinreisebericht mit den sagenhaften Jodys und dem Schokohund: (mehr …)

Oktober 8 at 2008 Hinterlasse einen Kommentar

Das Paradies im Keller

Kurzrückblick: Sing Lang , die Pekingente wurde von Donky aus dem Lotusgarten gerettet. Sing Lang glaubt aber noch immer, der Lotusgarten läge in China, ist kein Restaurant und der Koch sei sehr nett. Wie halt alle nett sind, auch die neuen Freunde aus dem Park. Nun lud der Koch sie zum Essen ein und sie nahm begeistert die Offerte an. Bisher schlugen alle Einwände fehl, dass der Koch andere Absichten haben könnte! (Hier mehr )

Igitte , die fünf-beinige Spinne hat nun aber einen tollen Einfall. Anstatt langweiliger, frittierter Heuschrecken-Spieße kann sie auch was Exquisites zubereiten: Zersetztes Fliegenmus in knackigem Seidenkokon-Mantel. Das kann Sing Lang nicht ausschlagen als Alternative. Tat sie auch nicht!

Nun hatten wir eine neue Herausforderung. So viele Fliegen, wie Sing Lang verschlingt, kann Igitte bei uns im Keller nicht fangen.

Jan hatte die Lösung: Igitte kommt mit zur Oma auf den Bauernhof während der Herbstferien. Fliegen und Spinnen ergänzen sich dort gegenseitig.

Im alten Bauernhaus...

Im alten Bauernhaus...

Die Fliegenklatsche gehört dort zum festen Kücheninventar. Eigentlich liegt in jedem Raum eine. Das liegt daran, das dort zeitgleich keine Spinnennetze mit Bewohnerinnen geduldet werden, die die Fliegenjagd abehmen. Die Webwunder lenken einfach zu sehr vom "Forsthaus Falkenau" ab.

Anders sieht das im Keller, auf dem Dachboden und auf dem Strohspeicher aus. Dort haben die niedlichen Achtbeiner genügend Möglichkeit zur Entfaltung. Die Fotos zeigen die grenzenlosen Weiten mit hervorragenden Anknüpfpunkten (Klick zum Vergrößern).

...finden Spinnen alles...

...finden Spinnen alles...

Da Donky und Igitte sich inzwischen vertragen haben (Donky biss Igitte aus Versehen 3 Beine ab.), brachte Donky Igitte zur Oma. Und das Beste: Igitte durfte sich während des Fluges im Gefieder verstecken. Donky juckte es zwar ein wenig, aber er riss sich zusammen. Noch zwei Beine weniger und Igitte wäre einfach zu instabil.

Igitte hielt eine brilliante Ansprache in der Dehle an die anwesenden Spinnen.

...was sie suchen.

...was sie suchen.

"Rettet Sing Lang" flüsterte sie so laut sie konnte abschließend. Zwar hatten die meisten keine Ahnung, wie eine Pekingente aussieht. Aber wenn eine Spinne hierfür 250 km mit einer gefährlichen Bestie auf sich nimmt, muss etwas dran sein. Dabei guckte Donky gar nicht so grimmig. Er ekelte sich einfach etwas zu auffällig.

Also spinnen sie nun eifrig Extra-Netze und fangen in  Sonderschichten schmackhafte Brummer von der Obst- über die Stuben- bis zur Schmeißfliege. Am Freitag holt Donky Igitte wieder ab und dann wird geerntet.

Lasst Euch noch entführen in die dunkle Welt der Kellerspinnen. Achtung, nichts für schwache Nerven. (mehr …)

Oktober 6 at 2008 11 Kommentare

Kind weg!

So, Jan ist bei der Oma. Für eine Woche. 250 km (inkl. 15 km Stau) entfernt.

Endlich Zeit für die Eltern…

 …zum Arbeiten.

Oktober 5 at 2008 5 Kommentare

Dunny knipst(e)

Das war eine mystische Überraschung. Ich habe keine Ahnung, aber heute waren mehrer Bilder auf meinem Laptop, die ich zunächst nicht zuordnen konnte. Bis mir Dunny, unser Hausgeist (hier mehr) telepatisch übermittelte, dass er die Bilder noch in Schottland über Fernauslösung von Touristenapparaten und anschließender paradigitaler Portation aufgenommen hatte (WLAN?).

Die Motive haben etwas Morbides, aber das mag an der Lebenssituation von Dunny liegen. (Klick auf die Bilder für vergrößerte Ansicht):

Schottisches Grab

Schottisches Grab

 

(mehr …)

Oktober 4 at 2008 2 Kommentare

Flugtag am See

Heute treffen sich alle Enten zum Flugtag. Dies entspricht Weihnachten bei uns, nur ohne Geschenke (hier mehr). Und die Enten unserer Stadt sind Ausrichter der Hauptfeier im Naherholungspark am Fluss.

Donky hat viel zu tun. Zunächst hat er Kolumbi engagiert, dass er in jedes Ruderboot am See ein Loch frisst. Er erzählte ihm, dass die Boote mal gewaschen werden müssten. Kolumbi glaubte das wie immer. Angenehme Folge daraus: Der See ist frei für die Enten. Das passt ja zufällig!

Normalerweise machen die Enten Purzelbäume im Wasser und fliegen zur Freude um den See, aus Dankbarkeit, dass sie fliegen und schwimmen dürfen. Donky musste einen drauf setzen und baute eine Sprungschanze für Saltos.

Sing Lang, die Pekingente, empfing die Gäste aus China. Sing Lang denkt, wir leben in China. Deshalb wunderte er sich, dass er sie nicht verstehen konnte. Ein Dialekt?

Oktober 3 at 2008 Hinterlasse einen Kommentar

Igitte knipst

Igitte , die Spinne, durfte Fotos aus Ihrem Leben machen. Sie findet Ihr Leben jedoch sinnlos, erst recht mit fünf Beinen, seit dem Donky ihr aus Versehen drei Beine abgebissen hatte. Deshalb wollte sie auch nur

Igiite ist scheu

Igitte ist scheu

sinnlose Bilder machen. Aber sie hat zum Glück einen neuen Freund: Dunny , unseren Hausgeist. Da beide im Keller leben, taten sie sich zusammen.

Ich habe ihn erwischt!

Ich habe Dunny erwischt!

Dunny ist über 500 Jahre alt und lebte auf Dunnottar Castle in Schottland. Ein lausiges Leben, da er nur langweilige und gelangweilte Touristen erschrecken durfte. Kein Burgfräulein. Keinen Ritter.  Noch nicht mal ein Schaf.  Wie der Zufall es wollte, verfing er sich in Jans Kaputze bei unserem letzten Schottlandurlaub . Zurück in Deutschland war die Aufregung durch: Wir hatten keine Burg! Was nun? (mehr …)

Oktober 1 at 2008 3 Kommentare

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Kurz und bündig

  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
  • Per Mouse over im Beitrag erhält man eine Kurzbeschreibung der Charaktere im Kästchen.

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