Archive for September, 2008

Väter reloaded

Es ist schon eigenartig.

Ich suche nach Vätern und finde Männer.

Ich suche nach Eltern und finde Mütter.

Väter-Blogs, also Beiträge die sich um Freizeit, Erziehung, das neue Rollenverständnis, Probleme mit Kindern aus Vater-Sicht befassen, finden kaum statt (mit Ausnahmen ). Blogs, die sich als Väter-Blogs bezeichnen, betreiben Männer, die über Ihre eigenen Hobbys und Christi-Himmelfahrt-Fantasien extra außerhalb der Familie reden wollen. "Echte Männersache" eben, weg vom ewigen Familienvater-sein-müssen.

Mutter-Kind-Blogs dagegen mit ergiebiger Foto-Dokumentation überschütten das Internet…und werden gelesen! Höchtswahrscheinlich von Müttern.

Aber wo sind aber Väter? (mehr …)

September 29 at 2008 5 Kommentare

Pekingente

Wir haben versucht, Sing Lang mit diesem  Artikel über die wahre Bestimmung einer Pekingente zu überzeugen. Sie war zwar irritiert, meinte aber, dass sie in der Ming-Dynastie noch gar nicht geboren war, also vollkommen ungeeignet ist. Der Rest wäre Propaganda.

Auch wenn Ihre Artgenossin auf dem Bild wirklich unvorteilhaft getroffen wurde, konnte sich Sing Lang nicht wieder erkennen. „Alles Hum-Bug“, wie sie landestypisch sagt. (mehr …)

September 28 at 2008 Hinterlasse einen Kommentar

Chinesisch essen

Chinesisch essen gehen hieß schon immer exotisch, viel und billig gleichzeitig zu schlemmen. Ideal für Studenten-Rendevouze am Abend oder Familien am Mittagsbüffet (Kinder: halber Preis). Alle Restaurants heißen entweder gleich, wie „Panda“, „Peking“ und „Lotusgarten“ oder so unterschiedlich, dass man sie sich nie merken konnte (z.B. Hee Lam Mun, Chi-Ho Phung oder Bei-Ling).

Am besten man trifft sich einfach „beim Chinesen“ oder wenn das zu Missverständnissen mit langen Wartezeiten führt, „dem Chinesen am Rathaus“ oder wo eben gerade der übliche Drache den Eingang schmückt.

Inzwischen sind China Restaurants entweder so exotisch, dass man beim Geschäftsessen bibbert, nicht aus Versehen flambierte Heuschrecken an Tangmus bestellt zu haben. Oder es gibt einfach Schweinefleisch „Kung Pao“ mit Bambus und chinesischen Pilzen. Oder Rindfleich „Kung Pao“. Oder Hühnerfleich „Kung Pao“.

Aber die Krone chinesischer Kochkunst bleibt die Pekingente. Also das Gericht, das alle Verwertungsarten einer Ente konsequent durchläuft.

Solch eine ist Sing Lang, die Pekingente, die lang singen kann. (mehr …)

September 27 at 2008 2 Kommentare

Leseversion: Der König des Waldkönigwaldes

Nachdem jetzt alle Wettkampftage teilweise mit Videos im Blog eingestellt sind, gibt es hier die Geschichte als Kurzgeschichte zum Lesen und Vorlesen, ohne die Hintergründe des Blogs kennen zu müssen.

Wer lieber die Blogversion sich anschauen möchte: hier .

Sonst zurücklehnen, eventuell ausdrucken, und weiter(vor)lesen:

 

Der König des Waldkönigwaldes

Die Geschichte eines ungleichen Wettkampfes…

  (mehr …)

September 26 at 2008 Hinterlasse einen Kommentar

Zeit für Kastanien

Zum Kastanien-Basteln muss man viel vorbereiten. Drei Dinge sind immens wichtig. 

1.)   Wir brauchen Kastanien . Und zwar nicht 20 oder 30, sondern mindestens 100 oder wahlweise drei mehr als der Freund. Diese Kastanien sollen ja auch für einen Brachiosaurus reichen, in Lebensgröße natürlich. Und bis die Kiste voll ist, haben die ersten Kastanien schon etwas Taint verloren. Aber irgendwann war genug Munition  vorhanden, 138 Schuss, meine ich. (ICH habe allerdings nicht gezählt.) 

2.)  Streichhölzer: In einem Nichtraucherhaushalt mit langstiligen Kernzenanzünder-Feuerzeugen haben Streichhölzer kaum Platz. Die Nostalgie, die Kerzen am Adventskranz einleitend mit

Kastanien kann man nicht genug haben.

Kastanien kann man nicht genug haben.

      einem „ZZZosch“ anzuzünden, während der leichte Schwefelgeruch in die Nase steigt, hält maximal bis April, schon gar nicht bis in die Kastanien-Zeit. Dann wurden die restlichen Streichhölzer für ordinäre Tischkerzen verschwendet. Nachdem das Monopol der „Welthölzer“ gefallen war, gibt es auch in Kneipen nur noch Heftchen oder sogar Pappstreichhölzer. Das muss man sich mal vorstellen! Also kaufen wir Streichhölzer bei DM. Übrigens meinen wir, dass diese deutlich leichter brechen als die einstigen „Welthölzer“. Der Kastanientest ist anscheinend nicht Teil der Qualitätssicherung. 

3.)  Was bauen wir eigentlich? Ideen müssen her! Esel, Katzen und Mäuse fallen raus. Viel zu langweilig. Also scannen wir alle Klimazonen und Gattungen der Erde nach geeigneten Tieren ab. Besonders in der Savanne bleiben wir hängen. Giraffen und Gnus haben etwas Exotisches. Aber auch Krabbeltiere sind sehr beliebt, da sie durch die Vielzahl der Beine einfach standfester sind. Den Unterschied zwischen Spinnen und Insekten verrate ich allerdings nicht. Das wisst Ihr doch selber, oder etwas nicht? Gut, der Igelklassiker darf nicht fehlen. Dafür gibt es einfach zu viele Löcher zu bohren. 

Und so kann es losgehen. Da wird gebohrt und gesteckt. Wenn jedoch beim letzten Bein der Streichholz (wie gesagt keine Welthölzer) abbricht, muss McGywer ran. Wie kann man, ohne ein Nebenloch bohren zu müssen und den hässlichen Streichholzstumpf sehen zu müssen, dem armen Tier ein viertes Bein gönnen? Zange hilft nichts. Das Holz ist zu weich. 

Resultat ist die Armee auf dem Foto. Neben der kompletten Fauna, wurde noch eine gruselige Fratze gebastelt. Die steht jedoch nicht neben dem Bett. Ansonsten findet Ihr Ameisen, Gnus, Giraffen, Spinnen, Enten (Donky!) und Igel. 

Donky hat auch ein Tier gebastelt. Es ist sehr schön geworden:

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September 24 at 2008 Hinterlasse einen Kommentar

Hotz knipst

Neue Serie. Jeder darf mal fotografieren. Wir geben die Kamera rum. 

Hotz , der Hirschhasee, machte den Anfang. Er sollte ein paar Schnappschüsse schießen, die sein Leben oder seine Umgebung zeigen. 

Wie nicht anders zu erwarten dreht sich viel um den Wald. Für den selbsternannten König des Waldes ein sehr passendes Motiv, wie wir finden. Und um sich selbst. Hotz liebt sich selbst und hat noch nicht mal einen Spiegel. Ich werde ihm einen Abzug seines schönen Selbstportraits machen.

 

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September 23 at 2008 1 Kommentar

Abgeguckt!

Donky ist beleidigt. Seine Idee wurde geklaut. Zuerst lachen ihn alle Enten aus, dass er auf dem Baum schläft, weil er sonst kalte Füße bekommt. Und dann sowas:

September 20 at 2008 Hinterlasse einen Kommentar

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Kurz und bündig

  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
  • Per Mouse over im Beitrag erhält man eine Kurzbeschreibung der Charaktere im Kästchen.

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