Posts filed under 'Filmen'
1 Jahr Donkys Welt
Zur Feier des Tages die Top 3 der Bande bei YouTube (von 73 Videos)
Vituoses Gitarrenspiel von Igitte, der 5- beinigen Spinne und Kolumbi, dem Holzwurm (1.081 Views):
Die unglaublich starke Mücke macht Donky, dem Erpel, echte Bauchschmerzen und Hotz, der Hirschhase, fühlt sich künstlerisch verkannt (626 Views):
Donky hat so eine Ahnung (597 Views)…
Und als Zugabe den letzten Platz mit sagenhaften 15 Views:
6 comments August 22
Nachschub
Wie? Schon alle Links der letzten beiden Artikel durch? Voll auf der Höhe, was die Bande die letzten Monate so getrieben hat? Alle Achtung!
So habt Ihr auch weiteren Lesestoff verdient:
Wer noch nicht weiß, wie aus einer Ente ein Buchfink wird, der lese hier. Wie gefährlich treuherzig Pekingenten sein können, wird in dieser Anekdote deutlich. Wer schwache Nerven hat, sollte jedoch nicht wissen wollen, dass Hirschhasen eine Vergangenheit haben.
Immer noch nicht genug?
Zurücklehnen und zuschauen:
Schon bekannt, dass Holzwürmer prominente Vorfahren haben? Wir brauchen außerdem noch 1.000.000 Klicks, um mit dem Original von Rene Marik’s Rapante gleichzuziehen. Der Versuch, Wiesel zu delegieren, scheiterte hier.
6 comments Juli 14
Wer wird Vorsitzender der Park-Partei?
Der Wahlkampf im Park für alle Tiere und Tierähnlichen ist im vollen Gange und die Park-Partei (die Bande) hat immer noch keinen Vorsitzenden. Zwar sind schon einige Stimmen geködert. Aber wer bestimmt den Kurs? Dass die VVV (Vereinigung vielfliegender Vögel) sogar schon einige lahmen Enten geworben hat, kann damit zusammenhängen, dass Sing Lang als Pekingente zu sehr von chinesischen Köchen geschwärmt hat. Und Hotz, der Hirschhase, vergrault so einige Tiergattungen mit seiner „Politik der Größe“ (Tiere kleiner als 2 cm sind blöd.) Hotz hält als König des Waldkönigwaldes sowieso recht wenig von Demokratie und sucht nach Wegen, sie auzutricksen.
Nun stellen sich vier Kandidaten für die Vorsitzendenwahl. Die Parteisatzung sieht vor, dass eine Stimme dem Volk außerhalb des Parkes gehört. Deshalb präsentieren sie ihre Schokoladenseite im Wahlkampfspot. Manfriss, der Metallfresser, hat eine dramatische Wahlbotschaft für Bäume. Kolumbi, der Holzwurm, wird gefördert von Hotz, der allerdings eine sehr undurchsichtige Rolleim Wahlkampf spielt. Igitte, die 5-beinige Spinne wird unterstützt von Mops, der dicken Möwe (was auch dringend nötig ist) und Donky hat wegen Buchhilde, der Ententante, Probleme, seine Wahlbotschaft glaubwürdig rüberzubringen.
Also bitte wählt Euren Favoriten. Eure Stimme kann die Zukunft des Parkes und Waldes entscheiden!!
2 comments Juni 14
Die Park-Partei

Die Park-Partei
Ob „Jetzt aber zack“ ein geeigneter Werbeslogan für eine Parlamentswahl ist, kann diskutiert werden. Dass die Bande die Park-Partei (PP ) gründete, um die Zukunft des Parks zu gestalten, halten wir jedoch für sehr löblich. Wie die anstehende Demokratisierung des Parks überhaupt eine ehrenwerte Angelegenheit ist. Einige Minderheiten wie entflogende Kanarienvögel hatten bisher einen schweren Stand…bis zum Winter, dann allerdings nicht mehr. Das wird jetzt anders: Nun dürfen sie nämlich wählen, wer sie bis dahin schikaniert.
Wir vermuten allerdings auch, dass die Bande einfach bestimmen will, was läuft. Basta! Dafür muss die PP sich jedoch zunächst warm anziehen gegen die AAA (Allianz alternativer Amseln), die KKK (Koalition der Kriech- und Krabelltiere), die VVV (Vereinigung vielfliegender Vögel), die UUU (Union ufernaher Unterwasser-Tiere) und die dubiose DDD (Drei demokratische Dampfnudeln). Diese Gruppe ist im Park nicht bekannt und kann als Zünglein an der Waage wahlentscheidend sein. Immerhin sind nur 20 Parlamentssitze zu verteilen.
Der eindeutige Nachteil, dass die Abkürzung der Park-Partei nur zwei anstatt drei Buchstaben zählt, wiegt genauso schwer wie der Umstand, dass die Bande noch gar keinen Vorsitzenden gewählt hat. Und auch das Wahlprogramm sieht noch nicht so überzeugend aus. Zu allem Übel ist es noch nicht einmal beschlossen:
- Nachtsingverbot bis 8:00 Uhr für Amseln.
- Lammkotellets für alle!
- Borkenkäfer sind doof!
- Herbstinitiative: Finger weg von den Blättern am Baum!
- Wer nicht mitmacht, fliegt raus!
Der vorläufige Wahlkampfspot mit Donky und Hotz, dem Hirschhasen, wird auch den ein oder anderen Wähler verprellen. Allerdings gibt es im Park sowieso keinen Strom:
Unsere Einschätzung zu den anderen Parteien:
- Glücklicherweise ist die KKK (Koalition der Kriech- und Krabbeltiere) so zerstritten, dass Igitte als Ex-Krabbeltier und Kolumbi als Holzwurm mit Ohne-Beine-Prädikat hier einige Wähler abgreifen könnten. Besonders um die angestrebte Beinpauschale gibt es große Meinungsverschiedenheiten innerhalb der KKK .
- Vorteilig ist auch, dass Kaulquappen noch nicht zur Wahl zugelassen sind. Erst nächstes Jahr, wenn sie keine mehr sind. So wird die UUU (Union ufernaher Unterwasser-Tiere) ihr Potenzial nicht abschöpfen können.
- Wie die VVV (Vereinigung vielfliegender Vögel) abschneidet, hängt stark vom Zuspruch nicht so viel fliegender Vögel ab. Von Pinguinen zum Beispiel.
- Die AAA (Allianz alternativer Amseln) hat sich ein paar neue Lieder zum Mitsingen ausgedacht. Nun ja, wen’s interessiert.
- Die DDD ist schwer einzuschätzen.
Wir werden den Fortgang des Wahlkampfes hier im Blog weiter dokumentieren und kommentieren.
12 comments Mai 14
Die Verwandlung der Trockenqualle
Nicht erst seit gestern besucht uns Qualo, die Trockenqualle und auch Loala, die Welle schaut mal feucht-fröhlich daherdümpelnd oder aufbrausend zornig vorbei, meistens beide getrennt. Aber erst jetzt ist es uns gelungen, eine Dokumentation im Rahmen "Expeditionen im Keller" mit sensationellen Bildern zu drehen, die zeigt, wie sich Trockenquallen im Zuge der Evolution an Gefahren anpassen können.
Jan ist Kommentator:
7 comments Mai 6
Kein Pardon für Donky
Sie sind wieder da! Was war das letztes Jahr ein Spaß für Donky, den Erpel bei uns im Park, als er die schwarzen Schwänze als Maschinengewehrsalve über den Tümpel spuckte und diese sich anschließend wieder verzweifelt einen Rückweg durch die Algen bahnten. Da war kräftig was los im Tümpel, als tausende Kaulquappen aus den Glibbereiern schlüpften, vorausgesetzt Donky hatte diese nicht zum Frühstück gegessen.
Donkys hatte jedoch nicht bedacht, dass sich die Kröten darüber weniger amüsierten und stattdessen aus Protest die ganze Nacht durchquakten. Und die nächste Nacht auch. Eigentlich die ganze Woche, bis Donky im Dilirium vom Baum kippte und sich in der Algenpampe sein Federkleid versaute. Erst der Deal mit den Kröten, jeder einzelnen Kaulquappe einen Rundflug über den Park zu spendieren, ließ ihn wieder ruhig schlafen. Nach ca. 1000 Runden schlief er auch wirklich gut.
Dieses Jahr blieb Donky nichts anderes übrig, als lustlos durch die Endlosschwärme zu paddeln und mit einem Sidekick die Viecher wegzuschubsen. Manchmal setzte er noch ein „Er war’s!“ hinterher und zettelte so die ein oder andere Massenschlägerei an. Dann kam ihm die glorreiche Idee, den armen Würmern das Paradies zu versprechen: Den unendlichen See. Kaulquappen sind ziemlich leichtgläubig und wissen noch nicht mal, was „unendlich“ heißt. Klingt aber einfach sehr vielversprechend.
Auch Donkys heimliches Angebot, sie per Fanta-Express in den Gulli, dem „Tor zur Unendlichkeit“ zu kippen, machte sie eher euphorisch als stutzig. Die Kröten wurden jedoch schon stutzig, als Donky mit Hinweis auf die Umweltverschmutzung immer die selbe Flasche aus dem Ententeich zog, um sie verstohlen um die Ecke zu bringen. Auch machen sich 500 fehlende Kaulquappen beim Krötenmorgenappell bemerkbar. Die Kröten ergriffen sofort Gegenmaßnahmen…
So fand man Donky die letzten Tage in der miefigen Kanalisation, wo er wortkarg etwas von „Missverständnis“ faselte, wenn man ihn fragte, warum er denn mit dem Schnabel in den Exkrementen suhlte und dabei entnervt „265…266…267…“ murmelte.
2 comments Mai 4
Video-Shorties: Gefangen
Ähnlichkeiten mit fiktiven Figuren sind rein zufällig.
Don aus Paris (Gonkys Bekanntschaft) und das Los eines Filmstars:
7 comments April 20
Pariser Besuch aus den USA
Gonky, die Flugente aus Südafrika mit 30.687 Bonusmeilen, hat den Besuch bei seinem Bruder Donky genutzt, Europa abzufliegen. Die Stationen hat er mal in einer Skizze durchnummeriert.
Auf dem Rückweg machte er noch einen Abstecher nach Paris, um noch einen Kumpel zu besuchen, den er mal bei einer Supermarkteröffnung in Kapstadt kennengelernt hatte. Der war zwar nicht da, dafür machte er eine ähnliche Bekanntschaft. Eine äußerst ähnliche. Prompt begleitete sein neuer Freund ihn in den Park, weil er davon noch nie was gehört hatte. Er hatte eigentlich noch von nichts gehört außerhalb der USA. Was die USA mit Paris zu tun hat? Seht selbst, wenn Jan dem Gast die Welt zeigt…
Add comment März 29
Besuch im Zoo
Muttern war auf Fortbildung, Oma in den Zug gesetzt und wir besuchten letzten Sonntag den Kölner Zoo. Wir bemerkten erstaunt, dass viele bei Sonnenschein den Kölner Zoo besuchten. Inklusive Muttern und Oma. Wären diese auch auf Fortbildung oder im Zug gewesen, hätten wir im Aquarium vielleicht auch einen Fisch gesehen. Na, ganz so dramatisch war es nicht, nur die Scheibenklopfer und Lora-Rufer hätte ich gern auf Fortbildung oder im Zug gewusst.
Donky hatte sich schon vor der Invasion einen Platz bei den Flamingos gesichert. Bei Flamingos existiert auch mehr Schein als Sein, so hatte Donky leichtes Spiel mit den rosa Kleiderständern. Er verhandelte mit den 35 Vögeln, dass ihr Futter gerecht Hälfte-Hälfte mit ihm geteilt wird. Im Gegenzug besorgte er ihnen ein Bild von Afrika. Dass die Postkarte den Rhein zeigte, bemerkten die ortsunkundigen Gesellen nicht.
Kolumbi war von Jan mit Löwen-mäulern, Wolfsreißzähnen und aufgerissenen Hipposchlunden wenig zu beeindrucken, außer dass es ihm ein wenig davor ekelte. Er hat als Holzwurm eine etwas andere Sicht für Gefahren. So hatten Frösche, Finken und Fische seine weit höhere Aufmerksamkeit, soweit man davon sprechen kann, wenn er sich in Jans Kaputze versteckte.
So hatte er vor dem Besuch des Aquariums auch große Zweifel an den dortigen Sicherheitsmaßnahmen. Auch Scheiben mochten ihn zunächst nicht überzeugen:
- Jan: "Keine Angst, zwischen dem Fisch und dir ist ja eine Scheibe."
- Kolumbi: "Und wenn nicht?"
- Jan: "Dann fließt das Wasser aus dem Aquarium raus und die Fische können nicht schwimmen."
- Kolumbi: "Dann ist es ohne Scheibe ja ungefährlicher!"
- Jan: "Ja, aber dann gibt es ja auch keine Fische zu sehen."
- Kolumbi: "OK. Dann ist es im Ententeich auch ungefährlich, weil Fische ohne Scheibe nicht schwimmen können."
- Jan: "Nein, nein, im Ententeich können sie das schon!"
- Kolumbi: "Und wenn eine Scheibe im Ententeich wäre?"
- Jan: "Dann würden sie darum herum schwimmen."
- Kolumbi: "Wenn Fische um Scheiben rum schwimmen, können sie das im Aquarium doch auch!"
Erst der leicht getrickste Einwand, dass wir zu Hause ja auch Scheiben haben und kein Fisch darum herum schwimmt, überzeugte ihn einigermaßen.
Kolumbis halbe Erkenntnisse zu Clownfischen und den Grund für Donkys Abneigung gegenüber Seelöwen sieht man hier:
7 comments März 26
Die Psycho-Rutsche
Das Foto zeigt den Boden neben Jans Hochbett. Kein besonders spektakuläres Bild, möchte man meinen. Aber dort verbirgt sich ein ungeheuerliches Geheimnis. Donky wird wie von magischer Hand einfach nach unten gezogen, wenn er Jan auf dem Hochbett noch wichtige Tipps in die Nacht mitgeben will. Meistens knallt er einfach auf den Boden, weil er dummerweise vergisst, dass er Flügel hat. Manchmal ist er aber weg. Einfach weg. Man hört nur ein Zischen „Fzzztttt!“ oder „Autsch!“, „Nicht doch!“ oder einfach ein „Aaaaah!“.
Zwischendrin erkennt man Sekundbruchteile lang Donky, flatternd mit aufgerissenem Schnabel irgendwo völlig willkürlich im Zimmer, bis er mit Karacho aus der Bettleselampe auf dem Oberbett landet. Er faselt irgendwas von einer Rutsche, die ihn durch das Haus führt. Aber wir haben definitiv keine Rutsche im Haus, erst recht nicht ins Klo, wo diese zeitweise anscheinend hinführt. Also keine Rutsche ins Klo im eigentlichen Sinn, meine ich.
Nun wollten wir der Sache mal auf den Grund gehen und baten Donky mal eine Kamera mitzunehmen, wenn er sich freiwillig nach unten stürzt. Beim vierten Anlauf und mit einem gestauchten Schnabel klappte es auch. Surreale Bilder brachte er mit. Sehr surreal! Sein Live-Kommentar wurde überlagert von hypnotischen Tonfragmenten, die meiner Maultrommel sehr ähneln.
Wer will, kann sich diese Parallelwelt mal zu Gemüte führen. Wir können jedoch paraneurotische Rückstände im Stammhirn nicht ausschließen und übernehmen keine Garantie für eine Rückkehr ins Realleben. Nach dem Klick gibt es kein Zurück:
(leider mit ein paar plasmastrominduzierten Bildstörungen und absolut Youtube-untauglich, deshalb als Direktlink zu Sevenload):
5 comments März 18
Donkys Vorstellung sich vorzustellen
Ich bat Donky noch einmal, sich für das Blog vorzustellen. Das letzte Video ist schon lang her. Immerhin schenkt er dem Blog seinen Namen. Na ja, eigentlich nicht. Er wollte dafür Geld oder waren es Himbeeren? Als Hauptfigur sollte er per Video in das Blog einführen, zum Beispiel für Neueinsteiger unter „Neu hier!?“. Leider hatten wir mit einigen sprachlichen Hindernissen zu kämpfen.
5 comments März 8
Tauchen ist schwierig
Kolumbi, der Holzwurm, ist wieder gesund. Nach einem kurzzeitigem Niesanfall, der seinen Taucheranzug gesundheitsgefährdend in Mitleidenschaft zog (hier mehr), sollte heute die versteckte Welt des Unterwassergehölzes entdeckt werden. Kolumbi glaubt weiterhin felsenfest daran, dass in den Tiefen des Ententümpels ein Eichenwald nur darauf wartet, angenagt zu werden. Wir jetzt nicht so. Jan kennt Tauchen allerdings nur vom eher gewächslosen Hallen- und Freibädern, jedenfalls unter Wasser. So wirken seine Argumente nicht sehr glaubhaft. Und inzwischen sind wir auch so verwirrt, ob Eichenholz überhaupt auf dem Wasser schwimmt, dass heute tatsächlich ein Holzast untergegangen ist. Ein schlechter Vorführeffekt. Das war natürlich Wasser auf die Mühlen von Kolumbi.
Donky kennt die Gegend unter der Oberfläche schon etwas genauer (so von wegen Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh’), aber wir überzeugten ihn davon, dass Kolumbi hier anscheinend seine Bestimmung gefunden hat. Diese wollten wir nicht gleich zerbröseln, weshalb wir einfach mal den Mund halten . Bis morgen vielleicht, zumindest was Donky angeht.
So schlüpfte Kolumbi heute in seinen Taucheranzug, blies ihn auf und tauchte, so tief er konnte. Sing Lang ließ sich von Kolumbis Begeisterung anstecken. Donky bleibt eher nüchtern. Anscheinend hat Kolumbi leider die Rechnung ohne die Luft gemacht.
Nach diesem Versuch, fassten Jan und Donky einen wirklich selbstlosen Plan:
Selbstlos bedeutet bei Donky vier Stück Apfelkuchen. Aber es blieb nicht viel Zeit zum Überlegen, brauchen wir nämlich auch Ali, den Alligator, um kurz mal einen Eichenwald im Ententeich zu installieren. Hatten wir Kolumbi doch ein U-Boot versprochen. Mit Greifarmen, um Holzproben zum Verzehr zu nehmen. Dafür ist aber ein Wald zwingend erforderlich.
So trifft es sich gut, dass Ali noch im Park weilt. Dieser schafft die gerade frisch abgesägten Dingsbums-Bäume in den Teich. Das sind zwar keine Eichen, aber wir glauben, dass Unterwassereichen sowieso anders schmecken würden als solche an der frischen Luft. Das sollte als Argument für Geschmacksabweichungen genügen. Donky sorgt für Verankerung mit Schlingpflanzen am Teichgrund und vor allem dafür, dass er den Mund über die trostlose Wahrheit des Tümpels hält.
Kolumbis maßgeschneidertes U-Boot ist auf den neuesten Stand der Technik mit 360 Grad Rundumblick, wie man sieht, und wartet auf seine Jungernfahrt:
1 comment März 1
Tauchen ist gefährlich
Kolumbi , der Holzwurm, ist nicht mehr zu bremsen. Nach seiner Odyssee über die drei Ententümpel hat er eine Vision. Er vermutet, dass sich im Ententeich mehr als nur Algen befinden, da kann Donky erzählen, was er will. Zwar kann Kolumbi nicht schwimmen, vor allem nicht nach oben, aber er hat sich etwas besonderes ausgedacht, das Atmen unter Wasser erträglicher zu machen. Nur dafür muss wirklich an alles gedacht sein…
6 comments Februar 25
Kolumbis Gitarrenstunde (2)
Nachdem Kolumbi, der Holzwurm, letztes Mal in die Gitarrentechnik des Einfingerspiels eingeführt hat, zeigt er heute, wie man noch besser angeben kann. Auch Würmer dürfte das interessieren.
Mit dem Abziehen und Draufschlagen auf Saiten („Pull-off“ und „Hammering- on“, um noch einen draufzusetzen), kann man ein paar tolle Effekte erreichen und noch schneller spielen.
Viel Spaß und bis zum nächsten Mal!
Hier noch die gekritzelte Grifftabelle von Kolumbi.
Der gesamte Kurs umfasst folgende Einheiten:
- Grundtechnik und Einsatz von Leersaiten
- Pull-off und Hammering-on
- Sliding und Blending
- Baree
- Rhythmus mit dem Griffbrettfinger
- Flageolet
- Slapping
- Kombinationen
4 comments Februar 20
Das Geheimnis des Al(l)igators
Besuch aus Südafrika:
Gonky, Donkys Bruder mochte es gern warm und zog nach Südafrika, wie es Zugvögel nun mal so tun. Und als Zugente nahm er anfangs auch mal die Bahn. Er ist inzwischen aber ein echter Vielflieger, sammelt so manche Bonusmeile und so ist es ein Klacks für ihn, mal eben nach Bonn zu jetten. Auch hier unternahm er mal einen Tagesausflug nach Polen, um die polnischen Enten zu besuchen. Bei Paris traf er am nächstenTag einen Kumpel aus Amerika. Donald hieß er wohl.
Seinen Freund Ali, den Aligator (Aligator mit einem L, weil Alli kein echter Name wäre), schickte er paar Wochen früher schon auf die Schiffsreise auf einem Tomatenfrachter. Ali kommt ursprünglich aus Australien, hatte dort aber mit einem Imageproblem zu kämpfen, das ihm ein Leben down under ohne Mobbing unmöglich machte (pssst, im Video mehr…).
Wir baten die beiden, sich hier mal vorzustellen. Jan nahm versehentlich etwas mehr auf als vorgesehen. Ich lasse es mal drauf…mit etwas Bauchweh. Also bitte nicht weitersagen! Hört ihr? Bloß nicht weitersagen, sonst bekommt Ali mächtig Ärger zu Hause.
8 comments Februar 15
Best of… Vol. 1
Über 50 Videos von Donkys Welt stehen der restlichen Welt inzwischen zur Verfügung. Angefangen von den Vorstellungs-Videos über die Spontan-Aufnahmen bishin zu den Filmchen mit zaghaften Plots.
Zwei der Bande tauchen in Kombination aber immer wieder auf: Donky – der tabulose Erpel bei uns im Park, und Hotz – der angeberische Hirschhase, selbsternannter König des Waldes. Das Gespann hatte schon Ärger mit Mücken, Wieseln, sich selbst oder mir.
So präsentiere ich aus dem reichhaltigen Fundus feierlich mein erstes
Best of Donkys Welt… Vol. 1:
Donky und Hotz
Also zurücklehnen und…äh, weiß ich jetzt auch nicht (Videos laufen automatisch nacheinander).
Die Videos mit Artikel (Klick auf Link):
- Die Mücke : Hotz versucht sich als Dichter, während Donky Schwierigkeiten mit einer sehr starken Mücke hat.
- Rapante : Die beiden spielen auf meine Initiative das Stück von Rene Marik nach. Leider verlieren wir etwas den Bezug zur Realität oder andersrum
- Seltsame Stimmen : Donky ist etwas sehr Bedrückendes bei Unterhaltungen aufgefallen. Hotz lässt sich zunächst noch nicht überzeugen.
- Das Wiesel : Das Blog-Wiesel war zu Besuch bei uns und die beiden hatten extra eine To-do-Liste erstellt. Das Wiesel nahm diese…zur Kenntnis.
3 comments Februar 7
Das Quiz ist tot, es lebe das Quiz!
Nach sechs Folgen des TV-Quizes muss ich die Segel streichen. Vor allem der „Anti-Google“-Schutz der Fragen erforderte viel Phanasie…und Zeit. Da ich ja auch nicht mehr so sattelfest mit den Details zu den Serien war, waren außerdem einige Recherchen notwendig. Und Donky & Co. hatten sich schon beschwert, dass sie auf der Strecke bleiben, heißt das Blog doch „Donkys Welt“.
ABER: Ein gleichwertiger Ersatz wird ab nächsten Mittwoch 21:30 Uhr (ja eine halbe Stunde später) hier auf dem Programm stehen:
Das große 80er Musikquiz!
Melodien erkennen, zuordnen und Texte weiterdichten von Bronski Beat bis Heinz Rudolf Kunze. Kein Hit -aber auch keine Peinlichkeit- wird ausgelassen.
Hier mal ein kleiner Appetithappen als Test (So in der Art?): (mehr…)
24 comments Februar 4
Kolumbis Gitarrenstunde (1)
Eigentlich ist es ja absolut sinnfrei, mit einem Finger am Griffbrett Gitarre spielen zu lernen. Aber wir haben Kolumbis Wunsch nachgegeben, weil man damit wunderbar angeben kann. Immerhin war sein Ururururur-Großonkel Holzwurm bei Antonio Stradivari, als dieser noch Gitarren baute. Später stieg er wegen anhaltener Erfolglosigkeit auf Geigen um. Wer kauft auch schon löchrige Gitarren.
Also gibt es hier regelmäßig Gitarrentechniken zu sehen, wie man das einfingerige Gitarrenspiel (am Griffbrett) perfektionieren kann. Für Würmer dürften die Tricks auch ganz interessant sein.
Igitte ist Zupfassistentin, Sing Lang ist für das Schlagen zuständig (später). Die wesentlichen Griffe findet man hier.
Der gesamte Kurs umfasst folgende Lessons:
- Grundtechnik und Einsatz von Leersaiten
- Pull-off und Hammering-on
- Sliding und Blending
- Baree
- Rhythmus mit dem Griffbrettfinger
- Flageolet
- Slapping
- Kombinationen
11 comments Februar 1
Rapante mit Donky und Hotz
2 Millionen Clicks bei YouTube sind ein Argument. Ich konnte Donky , den Erpel und Hotz , den Hirschhasen davon überzeugen, dass man sich davon was Tolles kaufen kann. Also stand das Remake von Rene Mariks Puppenspiel „Rapante “ auf dem Programm. Immerhin landen jeden Tag Millionen von Fans mit dem Suchbegriff oder Tag “Rene Marik“ auf unserem Blog, nur wegen eines Artikels . Von dem Kuchen wollen wir was abhaben.
Ach ja, einen Versuch war’s wert. Wir waren alle etwas überfordert. Seufz.
Aber es ist ja alles nur ein Spiel. Also fast, nur eben in echt. Gespieltes Spiel sozusagen. Echt? Ja, was denn jetzt? Ich bin noch ganz durch den Wind…Ach, seht selbst!
13 comments Januar 22




