Posts filed under 'Bildern'

Schwierige Diagnose

Kolumbi klagt über Schwanzschmerzen. Das hatte uns etwas verwundert, röchelte er doch eher aus der Nase oder dem nasenähnlichen Dingsda vorne am was weiß ich. Wenn Holzwürmer röcheln, klingt das wie ein batteriebetriebener Mickey Mouse – Wecker mit leerem Akku. Deshalb fragten wir auch, ob er vielleicht eher Halsschmerzen habe. „Nein!“, betonte er. „Ich habe gar keinen Hals!“ Stattdessen habe er einen Bauch. Man röchelt jedoch selten aus dem Bauch. Das wäre schon stark verharmlosend. So einigten wir uns auf die Brust, was aber immernoch nicht Kolumbis Schwanzschmerzen erklärt.

Der Schwanz ist doch auch beim Holzwurm nur die Verlängerung des Rückens und ziemlich weit von der Brust entfernt. Und dann noch auf der anderen Seite. Außerdem dürfte ein Holwurm ohne Hals auch keinen Nacken besitzen, sodass der Rücken direkt in den Kopf mündet. Soweit die Theorie.

Kolumbi meint aber sogar, dass sein Kopf direkt am Schwanz ansetzt, völlig rückenfrei. Dem widersprachen wir jedoch energisch, weil der Bauch dann ziemlich in der Luft hängen würde ohne rückseitigen Gegenpart. Kolumbi hat aber gar nichts gegen frei schwebende Bäuche. Sein Bauch wäre außerdem fast überall, auch hinten.

Um die Verwirrung komplett zu machen: ‘Hinten’ ist bei ihm in der Regel oben und nur bei besonders steilen Bäumen hinten. Da unser Rücken jedoch zweifelsfrei hinten und nicht oben ist, wäre das gar nicht vergleichbar. Bei ihm ist hinten der Schwanz und wir haben ja auch keinen Schwanz hinten. Dann braucht er ja im Umkehrschluss auch keinen Rücken zu haben. Und überhaupt: Wo hört ‘hinten’ (oder besser ‘oben’) bei runden Würmern seitlich überhaupt auf? „Stimmt auch wieder“, räumten wir irritiert ein und verzichteten freiwillig auf den Rücken.

Wissenschaftliche Abbildung: Klick für Großansicht

Wenn nun der Schwanz, der gleichzeitig der hintere obere Bauch ist, quasi schnurstracks an den Kopf grenzt, dem gegenüber direkt die Brust liegt, die faktisch der Hals ist, aber dieser ja eigentlich wie der Bauch auch nicht nur vorn unten zu finden ist, sondern ansatzlos dem hinteren oberen Schwanz entspricht, kann man großzügig auch von Schwanzschmerzen sprechen.

Ja, so musste es sein! Jedoch hatten wir ein begleitendes Symtom bei dieser Diagnose nicht berücksichtigt! Als Kolumbi heftig nieste und das ziemlich weit vorne, beförderte ihn der Rückstoß wie eine Weingummi-Rakete gegen das Bücherregel. Der Holzwum mag zwar Bücherregale, aber nicht wenn er mit voller Wucht dagegen knallt. „Aua! mein Schwanz!“, war auch der folgerichtige Kommentar. Aha!

Also finale Diagnose: bronchialinduziertes, redirektional ausstrahlendes Distalsyndrom mit temporärer Rektalamnesie.

5 comments November 23

Ohne Regel

10 comments November 22

Verbotene Liebe

Um die Funken sprühen zu sehen > Klick für Großansicht

 

8 comments November 11

Urbanstyle am Deich

Hat jemand schon mal Enten fliegen sehen? In einem Affenzahn immer geradeaus. Nicht schlecht für eine Ente, die sonst nur plump daherwatschelt. Aber was machen Enten eigentlich, nachdem sie geradeaus geflogen sind?

„Gucken, was da los ist!“, klärte uns Donky, unser Erpel, in Otterndorf an der Nordsee auf. „Und dann wieder zurück.“ Cool!

Windstärke 0 mit Freunden

Kurz hinter der Elbmündung verbrachten wir eine Herbstwoche und Donky flog natürlich mit. Mops, die fette Möwe vom Rhein, kam auch mit, nur ohne Fliegen, stattdessen im Kofferraum. Das war ihr schon anstrengend genug. Sie wollte mal mit echten Seemöwen fachsimpeln, lernte jedoch nur ein paar Backfische und Krabben mit Majo kennen. Seemöwen denken da etwas komplizierter und machen sich die Mühe, Krabben selbst zu fangen. Und das auch noch ohne Majo! (Wer hat es schon mal geschafft, ein Krabbenbrötchen ohne vertikalen Verlust zu essen?)

Donky flog auch gleich kräftig geradeaus zum Deich, guckte ganz wichtig, was da los ist, und dann schnurstracks wieder zurück. Nur so! Alles andere hätte ja einen Zweck gehabt und wäre absolut spießig, meinte er. Zum Beispiel „Fische suchen“, wie die Möwen: Ein paar Flügelschläge hier, ein paar dort, dann nach rechts abgleiten, abtauchen und wieder in die Luft schwingen. Und alles mit verkrampften Blick zum Fisch. Das war was für Land- oder besser Seeeier (Wow, ein Wort mit drei e), aber definitiv nicht urbanstyle. Nichts tun, aber dafür auffällig. Das war stylish.

So hatte Donky auch bald ein reges Gekreische um sich herum und diverse Anfragen, wie man denn nur so eben mal gucken konnte, was da los ist. Ohne Fisch.  Donky wies die unbedarften Vögel auf seine Metropolen-Herkunft hin und bot mal einen exklusiven Urbanstyle-Lehrgang an. Klar. Und so sah man am Abend einen Schwarm Möwen mit ernsten Blick hinter einer Ente hersausen. Auf die Dorfkirche, ein paar Tauben beim Paulus besudeln zugucken, und dann wieder zurück.

Windstärke 7 mit Flut

Am nächsten Tag die selbe Mission: Geradeaus fliegen und auf den Acker. Ein wirklich schöner Acker. Weitläufig und geruchsneutral gedüngt (für Möwen). Nur eigentlich hatte Donky den Leuchtturm angekündigt. Und der lag 300 Meter links. „Hey, das war eine Kurve, wie uncool“, beschwerten sich auch einige verwirrte Möwen und suchten zumindest einen Fisch in der Erde. Donky wand sich zwar noch geschickt raus, dass er den Acker mit dem Leuchturm verwechselt hatte, aber eines war nun klar: Er hatte die Rechnung ohne Windstärke 7 gemacht. Die Möwen dagegen nicht. Die konnten gar nicht rechnen. Deshalb müssen sie auch Fische fangen.

Windstärke 9 mit noch mehr Flut

Donky musste seine Strategie ändern. So lud er die Möwen zu einem völlig flugfreien, aber extrem urbanen Event auf dem nahegelegen Baggersee als Location ein. Die Wellen schaukelten behäbig und ein paar Grashüpfer im Schilf boten sich als Fingerfood an. Name der Veranstaltung: „Chillen mit Grillen“. Rumdümpeln können Möwen zwar auch, aber ohne Namen dafür. Eine Name macht es aber erst aus. Es gab allerdings ein paar Proteste insektensympathisierender Möwen. Sollen sie an ihren Gräten doch ersticken! Trotzdem schlug Donky ein neutraleres Re-Branding vor: „Happen beim Schwappen“. Ein voller Erfolg. Auch Dank den Grashüpfern.

Donky flog nach zwei weiteren Städter-Feten („Relax im Gewächs“ und „Rock the Dock“ in Cuxhaven) sogar bei Windstärke 9 als frisch gekürte Ehren-Möwe zurück nach Bonn. Über Warschau.

Windstärke 5 mit Opa

12 comments November 5

Projekt 52: Vergangene Zeiten

Ich habe gebadet in diesem Thema aus dem Projekt 52  , als ich in Schottland (Ballater) eine Stunde über einen alten Friedhof gestreunt bin, um die verwitterten Relikte vergangener Schicksale aufzusaugen. Das hier vorgestellte Bild zeigt das vergessene Gedenken an ein Kind, dass anscheinend mit 8 Jahren verstorben war. Und nur ein paar verblasste Stoffblumen zeugen noch von der Trauer. Erinnerungen.

Noch weiter zurück:

(mehr…)

5 comments September 22

Die 5 Gefährten – Reisebericht Tag 5-7

Über 500 km Rad an den Flüssen Rhein, Ruhr und Lahn per Rad in Begleitung von 5 Gefährten als Steckfriefe.

Einladend (Villa Hügel)

Einladend (Villa Hügel)

Eingeweicht

Eingeweicht

Tag 5: Baldeneysee Essen (2. Tag auf dem Campingplatz "Haus Scheppen",  Rundtour zur Villa Hügel 25 km)

Tag 6: Baldeneysee Essen – Hattingen (Tag 7: Hattingen)

  • Strecke: 25 km gegen den Strom
  • Wetter: Mehr Tretboot als Fahrrad
  • Campingplatz: 5 Sterne Deluxe (Hotel Mama)
  • Stimmung: Cool! In jedem positiven Sinn
  • Die Gefährten:
  • Besonderes:
    • Tag 5: Die Krupps (Villa Hügel) hatten einen schlechten Geschmack.
    • Tag 6: Mettbrötchen und Kaffee satt für nur 8 € (3 Personen) beim Motorradtreff  "Haus Scheppen"
    • Tag 7: Ice Age 3 in 3D
  • Tagestipp:
    • Tag 5: Grieche direkt am S-Bahnhof Villa Hügel (Zeus-Teller…was auch sonst…)
    • Tag 6: Nie Regen-Gamaschen über die Regenhosen anziehen. Das Wasser fließt die Hose runter direkt in die Schuhe. ICH hatte das Problem nicht.

Add comment August 18

Die 5 Gefährten – Tag 3-4

Über 500 km Rad an den Flüssen Rhein, Ruhr und Lahn per Rad in Begleitung von 5 Gefährten als Steckfriefe.

Tag 3: Zons-Meerbusch

Innenansichten

Innenansichten

  • Strecke: 35 km relaxt, Pille-Palle.
  • Wetter: Hinten blau, vorne grau, am Ende regnet es wie Sau
  • Campingplatz: Tip Top soweit! Aber für das Geld wäre ein Fünf-Sterne-Hotel günstiger (mit 24 € teuerster Campingplatz der Tour)
  • Stimmung: Irgendwie wie die Etappe: So wie im Vorbeigehen diffus.
  • Die Gefährten:
  • Besonderes:
    • Hätte ich nicht die Nudeln im Supermarkt vergessen, hätte ich es im Trockenen geschafft. Regenklamotten lagen extra trocken im Zelt.
  • Tagestipp:
    • Nie die Nudeln vergessen und Regenklamotten nutzen tatsächlich etwas bei Weltuntergangsstimmung…

Tag 4: Meerbusch-Essen Baldeneysee

Tank bei Düsseldorf

Tank bei Düsseldorf

  • Strecke: 65 km, davon 20 km Gegenwind, 20 km Duisburg, 20 km Pfützen.
  • Wetter: Immer anders als gerade angezogen…
  • Campingplatz: Ein Genuss! inklusive sanfter WDR 2 Musik beim Sch**** für einen gelungen Abgang
  • Stimmung: Schwankend wie das Wetter und holperig wie die Strecke, aber mit versöhnlichem letztem Drittel!
  • Die Gefährten:
  • Besonderes:
    • Der Rhein führt gen Norden und die Ruhr gen Westen und trotzdem hatten wir bei Westwind laufend Gegenwind…komisch!!
  • Tagestipp:
    • Eine Wolke macht noch keinen Regen! Nur, wenn man ausnahmsweise die Regenjacke in den taschen lässt.

3 comments August 9

Der heilige Hosenknopf

Zum Gedächnis der Limburger Dom-Enten (siehe Artikel)

Zum Gedächnis der Limburger Dom-Enten (siehe Artikel)

Sehr ärgerlich, wenn vor einem wichtigen Termin die Uhrbatterie erlischt und man wie irre mit dem Finger auf das Zifferblatt hämmert. Noch ärgerlicher, wenn dies im Mittelalter passiert. Nicht, dass die damalige Bevölkerung besonderen Wert auf batteriebetriebene Armbanduhren legte. Donky hatte jedoch einen wirklich, wirklich wichtigen Termin. Nach einem kurzen Abstecher ins Limburg des 13. Jahrhunderts mit seiner Zeitmaschine, meldetete diese just zum Rückflug…12:34 Uhr. Und zwar schon seit Stunden.

Der Erpel hatte sich eine Uhr "geborgt", nachdem unser Außerirdischer ihn in die Kunst des Zeitreisens mit Hilfe einer gewöhnlichen Armbanduhr eingewiesen hatte. So begleitete uns Donky auf unserer Mega-Fahrradtour an Rhein, Ruhr und Lahn sehr bequem per Zeitreise. Ich habe keine Ahnung, wie das funktioniert. Er aber umso mehr, so dass er nur so von Epoche zu Epoche pendelte. Was war er niedergeschlagen, als er uns mitteilte, dass der Ententeich zugefroren sei. Das hielten wir für nicht so ungewöhnlich. Dass ganz Bonn unter einer Eisschicht begraben liegen sollte, erschreckte uns bei 30 °C an der Lahn aber schon. Erleichtert nahmen wir zur Kenntnis, dass dies noch ein paar Jährchen Zeit hat. Donky hatte leichte Schwierigkeiten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu trennen und meckerte zum Beispiel über die Panzerung der Eisenfische und wie schwer diese in 20.000 Jahren zu knacken seien. Zarte Heringsfilets in Balkansoße. Mindesthaltbarkeitsdatum: 20.9.2011.

Limburger Dom 2009

Limburger Dom 2009

Zurück ins 13. Jahrhunder: Die Ente fuchtelte verzweifelt am Drehknopf und nichts geschah. Hinter ihm wurde gerade der Limburger Dom hochgezogen. Wie brenzlig diese Situation war, wurde Donky erst bewußt, nachdem er durch die Maschen eines Netzes in einen Verschlag mit vielen zerrupften Stockenten schaute.

Es ist bis dato weitgehend unbekannt, dass damals Enten für den Bau von Kirchen genutzt wurden. Nicht ganz freiwillig, aber für entlegene Winkel eignen sich Enten ganz hervorragend zum Steinetransport. Ganz besonders ziemlich weit oben. Und Teile des Limburger Doms sind wirklich ziemlich weit oben. (mehr…)

5 comments Juli 30

Per Rad, Fön und Zeitmaschine

In Kürze startet unsere Tour de Rhein/Ruhr/Nahe per Fahrrad und Zelt (wie schon hier geschrieben) und wir sind nicht allein. Die Bande hat das spitz gekriegt -außer Hotz- und wollen mit. Wir freuen uns auf ihre Gesellschaft  in Biergarten und Zelt -außer auf Hotz.

Nur wie halten sie mit, wenn wir mit 15 Sachen über den Asphalt fegen? Die Bande hat sich so einige Gedanken über die Wahl der Reisemittel gemacht und wir haben sie dabei tatkräftig unterstützt – außer Hotz.

_______________________________________________________________

Manfriss reist per Schiff. Unser Metallfresser hatte sich auch schon einen Rhein-Frachter ausgesucht, bekam dann aber Hunger, auch wenn die Schlacke-Füllung etwas dröge schmeckte und somit nicht für sein Restaurant in Betracht kommt. So haben wir ihm vorsichtshalber ein Plastikschiff zur Verfügung gestellt, damit er kein Loch in den Rumpf  knabbert. Auch für die Paddel, um rechtzeitig gegen den Strom in die Ruhr abzubiegen, haben wir mit einer ungenießbaren Spezialanfertigung gesorgt. Den Rotterdamer Hafen wollten wir ihm doch nicht zumuten…oder besser andersum: Wir möchten dem Rotterdamer Hafen Manfriss nicht zumuten! Zu viele leckere Container…

________________________________________________________________

Donky, unser Erpel, findet Radfahren doof. Vor allem, dass wir ja sowieso wieder in Bonn rauskommen, hält er für völlig unsinnig. Warum denn der ganze Aufwand? Das Argument, dass Radfahren Spaß macht, lehnt er ab. Er lehnt alles ab, was er nicht kann. Er kommt aber trotzdem mit, um seiner neuen Mission zu folgen: Schwäne ärgern. Die gibt es mehr als genug am Rhein. Donky bezeichnet Schwäne als „Möchtegern-Fragezeichen“. Seine Abneigung hat seinen Ursprung darin, dass die weißen Wasservögel ihn auf dem Weg zur Entenschule das ein oder andere Mal verkloppen, aber man sollte auch keine rosa Wasserfarbe auf den einflussreichen Chef des „Rheinischen Clubs“ ausschütten. (Schwäne vergnügen sich nicht in Gangs oder Vereinen, sondern in elitären Clubs). Da Donky Rundflüge trotz allem für überflüssig hält -und er interpretiert die Reise als „Etappen-Rundflug“- haben wir ihm eine Bahncard besorgt.

________________________________________________________________

Mops hat sich entschieden, sich einfach für eine optimale Sicht auf den Lenker zu lümmeln. Eigentlich aber eine suboptimale Lösung, bewirkt die einseitige Belastung mit einer dicken Möwe doch einen starken Linksdrall beim Fahren. Das hätte jedoch zur Folge, dass wir nach einer Stunde wieder zu Hause sind (bei Rechtsdrall dagegen landen wir direkt im Rhein.) So wird Mops sich wohl auf den Gepäckträger setzen müssen, um meinen Hintern wackeln zu sehen. Fahrradkleidung ist jedoch Pflicht. Nach anfänglichem Mosern meint der Vogel, dass er jetzt sportlicher und schlanker aussieht. Das meinen übrigens viele, die in gelbem Tour-de-France Trikot den seniorentauglichen Rhein-Radweg langradeln und das Gewicht ihrer Wampe mit ultraleichtem Karbon-Rahmen kompensieren. Stimmt aber nicht.

________________________________________________________________

Das Ding, unser gestrandeter Alien, hat die wirklich komfortabelste Lösung gefunden, uns regelmäßig zu besuchen. Es reist per Zeitmaschine. Ankunftszeit auf dem Campingplatz eingeben und -schwupp!- sitzt es auf der Isomatte. Wir finden, dass die Maschine eher wie eine Uhr aussieht. „Stimmt auch!“, teilte und das Ding per schwer verständlichen Ultraschall mit. „Jede Uhr ist eine Zeitmaschine!“. „Cool!“, fand ich und fummelte heute beharrlich an meiner Uhr rum. Ich meinte auch ganz kurz mal nach 2:44 Uhr der vergangenen Nacht versetzt gewesen zu sein. Aber vielleicht war ich auch nur ein bisschen müde.

________________________________________________________________

Qualo, die Trockenqualle, weigerte sich zunächst mitzureisen. Zu nah ist Laola, die Welle, wenn sie per Rhein mitschwappt. Wir schilderten ja bereits, dass Laola die Trockenqualle für einen Springbrunnen hält und deshalb grenzenlos verliebt in sie ist. Ist sie aber nicht, ganz im Gegenteil, denn Qualo hält überhaupt nichts von Wasser und verliebten Laolas schon gar nicht. Erst Jans Versprechen, Laola mit einem tollen Strudel in unserer Badewanne abzulenken, überzeugte ihn. Laola liebt Studel, weil sie so schön kribbeln. So leihen wir Qualo unseren extrem trockenen Fön, damit er auch ordentlich Fahrt aufnehmen kann. Aber 1. Klasse!

________________________________________________________________

Kolumbi meidet den Rhein. Der Holzwurm hatte ja schon schlechte Erfahrungen gemacht, als er in einen Ast nach einem Gewitter durch die Kanalistation in den Rhein gespült wurde. Die heldenhafte Rettungsaktion durch Mops fand sogar in Lokalinterviews und -zeitungen ihren Platz. Kolumbi hat das Trauma zwar inzwischen mit See(irr)fahrten und (Fast-)Tauchgängen überwunden, aber „Rhein“ klingt schon so nach …“rein“. So haben wir ihm einen Flieger gebastelt. Nun hofft er auf geeigneten Aufwind oder einen Motor. Wir glauben jedoch an beides nicht. Eher schon daran, dass das schwer zu trimmende Stück Papier im Wasser landet, erst Recht bei Regen. Zum Glück kann er in dem Fall direkt ein Boot daraus basteln…wenn er es könnte.

________________________________________________________________

Ach übrigens, Hotz will auch mit. Donky hat sich verplappert. Nun gut, so richtet Hotz im Vorfeld der Wahl im Park zumindest keinen Schaden an. Bad Wörishofen nannte er Hotz als Reiseziel. Keine Ahnung, wie er darauf kommt, aber ich glaube, Bad Wörishofen ist ein Vorort von Duisburg…

Wir verabschieden uns bei allen treuen und neuen Lesern für ‘ne knappe Weile. Und haltet durch! Damit Euch nicht langweilig wird, stöbert fleißig in den Links in diesem und dem letzten Artikel (Stand der Dinge). Da gibt es viel zu entdecken!

10 comments Juli 2

Zur rostigen Ölwanne

Manfriss ist beleidigt! Wenn ein Metallfresser beleidigt ist, denkt er in der Regel an Essen. Nur diesmal haben sich seine Gedanken wirklich verirrt, denn er isst nicht, sondern lässt essen. Nur weil Jan dankend einen Messingknauf ablehnte, den ihm Manfriss zum Lutschen anbot, will er nun alle überzeugen, wie gut Metall schmeckt.

Erster Gast

Erster Gast

Hierfür eröffnet er das Restaurant „Zur rostigen Ölwanne“ direkt am Schrottplatz für kurze Wege. Einen möglichen Kunden haben wir schon beim letzten historischen Jahrmarkt im Freilicht-museum  gesichtet. Hier knabbert er gerade an einem Nagel. Ob Manfriss’ eisenhaltige Küche angenommen wird, bleibt abzuwarten. Seine Speisekarte ist jedoch sehr vielfältig:

Pommes rot/weiß

Pommes rot/weiß

Kalte Platten

Kalte Platte

Weitere leckere Gerichte: (mehr…)

9 comments Mai 26

Beachparty für Kleintiere

Hüpfburgen und Superrutschen

Hüpfburgen und Superrutschen

Das war wohl nichts! Da lassen Hotz und Donky im Wahlkampfspot der Park-Partei durchblicken, dass sie Maulwürfe nach der Wahl nur bis zur Grasnarbe vertreten wollen. Schon rächen sich die Blindratten (Hotz’ Zitat) und greifen der AAA tatkräftig unter die Arme. Hatte die A llianz a lternativer A mseln mit ihrem harmlosen Wahlprogramm neu  eingeübter Sing-Sang-Liedchen bisher eine eindeutige Außenseiterrolle bei der kommenden Wahl im Park, so konnten sie jetzt mit Maulwurf-Unterstützung richtig punkten. Hüpfburgen (siehe Foto) und die Super-Underground-Rutsche waren das Parkgespräch der letzten Tage. Und die Amseln konnten ihre Melodien beim großen Auflauf unter das Volk bringen, dass sogar die Raben "La, le, lu, nur der Mann im Mond schaut zu." trällern.

Strandbar

Strandbar

Die Park-Partei konterte mit der großen Beach-Party mit Kletterpark für alle Kleintiere, weil sie hier das größte Potenzial vermuten. Zunächst war die Resonanz mit einem verirrten Regenwurm und ein paar von Donky zwangsversetzten Kaulquappen eher gering. Einige Kellerasseln wurden jedoch schon neugierig, nachdem ihnen ihre schützende Rinde für die Dachkonstruktion der Strandbar weggenommen wurde. Nach und nach trudelten immer mehr Gäste ein, die Schnecken zum Schluss. Ganz zum Schluss.

Beachparty mit Cocktailtischen und Sonnenschirm

Beachparty mit Cocktailtischen und Sonnenschirm

Der extra aufgekippte Strand mit den Cocktail-Tischen wurde nur zögerlich angenommen. Zu wenig Cocktail-Krabben fanden den Weg aus der Schale in die künstliche Lagune. Die Fischhäppchen waren sehr schmackhaft. Fische waren sonst aber nicht eingeladen. Für die Spinnen, die Igitte animiert hatte, war der Kletterpark keine große Herausforderung. Die Nacktschnecken hatten jedoch ihr Tschakka-Erlebnis nach der Überquerung der Schlucht, jedenfalls die, die nicht vorher in den Bach abrutschten. Mit einem Schwarm von ca. 4.000 Mücken nahm die Party jedoch Fahrt auf und einige Wählerstimmen konnten gewonnen werden.

Insgesamt war die Party ein voller Erfolg, auch wenn Donky die Party vielleicht doch nicht mit einem "Ich hab’ noch nie soviel Futter auf einem Haufen gesehen." frühzeitig hätte sprengen sollen.

Wahlkampfparty der Park-Partei

Wahlkampfparty der Park-Partei

2 comments Mai 21

Aus alt mach bunt

Glaube Sitte Heimat

Glaube Sitte Heimat

Eine ganze Vitrinenwand voller Pokale und Orden, daneben ein Banner mit Hirschkopf und der Aufschrift „Glaube, Sitte, Heimat“, vergammelte, selbstgezimmerte Tische, graue Stühle, verhunzte, knarzende Dielen, die ihren miefigen Dunst im Raum verteilten. Die Tanzfläche hatte auch schon glänzendere Tage zu volkstümlicher Schlagermusik erlebt. An der anderen Wand neben diversen Zinntellern eine Armbrust und ein signiertes Bild von Horst Köhler in Nachbarschaft zum Ehrenvorsitzenden. Die Breitseite zierte eine graue Gardinenfront und die Decke aus dunklem Holz gab dem Raum die gefühlte Höhe einer Garage. Neonröhren hinter einer Holzverkleidung zeugen von nüchternem Pragmatismus. Die Schützenkönige thronten als Bilder ab 1900 mit aufwendigen, aber vergilbten Passepartous in schweren Rahmen über dem Thresen, wo Häkeldeckechen  mit champagnerfarbenden Kerzen das Ambiente des „Schützenhauses“ geschmackvoll untermalten. Der Schützenverein ist sogar so optimistisch, vorgestanzte Passepartouts für die Schützenkönige bis 2029 in einem Rahmen zu spendieren. Erst ab 1978 durften auch Frauen neben ihren Helden in traditioneller Tracht posieren, wie uns übrigens auffiel.

Wir hatten keinen anderen Ort für unsere große 40+ 10 Feier gefunden (40 Jahre ich, 10 Jahre verheiratet), der nah, laut betanzbar, bezahlbar, für 70 Leute weder zu groß noch zu klein und irgendwie auch nicht zu hip ist. Das finde ich manchmal zu bemüht up to date und deshalb langweiliger als einen Gemeindesaal.  Nebenbei: Es war eine richtig gute Party mit 50% Bonnern, die wir in den letzten zwei Jahren kennenlernen durften und 50% von überall, wo wir schon mal waren…

Nur was macht man mit solch einem Raum? Bloß nicht verstohlen die Vitrine und Bilder abhängen. Bloß nicht sich selbst verleugnen. Diese Reliquien mussten lichttechnisch in Szene gesetzt werden. Seht her: Das ist ein echtes Schützenhaus und hier feiern wir! Möglichst wenig Sitzgelegenheiten, um Himmels willen keine Kerzen und Blümchen, nur Stehtische um die Tanzfläche…und bunt. Das war’s schon, um dem Raum einigermaßen den Muff zu nehmen, ohne ihn künstlich zu verbiegen (Zumindest diese Illusion brauchen wir…).

Vorher:

Vorher

Vorher

Vorher

Vorher

Nachher

Nachher

Nachher

Nachher

4 comments Mai 19

Projekt 52: Schmutzig

Warnung: Nichts für schwache Nerven!

Das Thema beim Projekt 52 lautet diesmal "schmutzig ".  Die morbide Welt eines Kellerfensters erschien mir derart schmutzig, dass man dieses Relikt am liebsten unangetastet im Dunklen lässt. Igitte findet es gemütlich.

Unantastbar schmutzig

Unantastbar schmutzig

 Hier meine weiteren Bilder aus dem Projekt 52

20 comments Mai 4

Die Kleinen (1): Pitty

Bei uns zu Hause herrscht ein reges Kommen und Gehen. Jeden Tag haben wir ein anderes Gespann aus der Bande bei uns, das uns mit lebenswichtigen Trivialitäten herausfordert. Die meisten Typen davon sind auch schon im Blog bekannt: Donky, Sing Lang, Igitte, Kolumbi, Hotz, Dunny, Mops, Bubu, das Ding und Manfriss machen Bonn unsicher. Gonky, Ali, Buchhilde und Finkel kommen öfter mal zu Besuch.

Ab und zu, und wirklich nur ab und zu, aber seit Jahren erscheinen noch andere Gestalten, die sich sonst eher rar machen. Auch diese sollen ihren Platz im Blog bekommen. Pitty zum Beispiel zeigt sich nur, wenn wir ganz bestimmte Gerichte kochen. Das hat einen guten Grund (*):

Pitty alias Kitty

Pitty alias Kitty

Pitty hieß nicht immer Pitty. Einst war sie berühmt berüchtigt als Kitty, die Kettensäge. Kein Baum war vor ihr sicher. Zäune, Pfosten, Geländer, Stühle und der ein oder andere Unterarm waren in Null Komma nichts abgesägt. Köpfe eher selten. Förster liebten und fürchteten sie gleichermaßen und selbst Hollywood lud sie mal zum Casting für "Sonntag, der 15." ein. Da nahm das Unheil jedoch schon seinen Lauf. Denn als sie in einer Probeszene ein Schwein halbieren sollte, blieb sie zwischen zwei Koteletts hängen. Damit war sie für die Rolle, in der sie eine ganze Schulklasse abmetzeln sollte, völlig ungeeignet.

Doch damit nicht genug: Zuerst schaffte sie eine 1000 Jahre alte Eiche nicht mehr, danach hatte sie Schwierigkeiten mit dem Dach des Carports vom Nachbarn. Bald blieb eine popelig weiche Kiefer unvollendet. Als schließlich selbst unser Besen einen Monat nur leicht eingekerbt blieb, war allen klar: Kitty war stumpf! (mehr…)

2 comments April 30

Das unglaubliche China-Chaos-Projekt

Der Lotus ohne Garten

Der Lotus ohne Garten

Er lässt nicht locker! Schon wieder hatte der Koch des China-Restaurants Lotusgarten doppeldeutig die Ente Sing Lang zum Essen eingeladen. Diese lebte dort einst nur scheinbar friedlich, bis sie von Donky noch rechtzeitig entführt wurde und seit dem im Park weilt. Sowohl die geniale Fliegenmus-Aktion wie auch die brachiale Currywurst-Schocktherapie hielt die Pekingente jedoch nur kurz in Schach, dem Ruf des kuscheligen Woks zu folgen. Zu gerne würde sie ihren ehemaligen Meister in ihrer Ex-Heimat besuchen, der vor allem eines meisterhaft kann: Pekingente zubereiten!!

Diesmal hatten viele zu gesagt. Ja, richtig gelesen, „viele“, denn ein Großteil der Bande kam einfach mit. „Weil sie auch mal China besuchen wollten“, flunkerte Kolumbi mit hochrotem Kopf, so dass er aussah wie ein Streichholz.

Der Plan

Denn Donky , Mops , Kolumbi , Dunny , Manfriss und Hotz (Mouseover für kurze Figurenbeschreibung) trafen sich am Vorabend zu einer geheimnissvollen Besprechung bei Jan für einen ausgeklügelten Plan. Sing Lang schöpfte keinen Verdacht, da sich die Bande zum Romme verabredete. Sing Lang kann nur Mau Mau. Auch, dass Rommee eigentlich mit langem e gesprochen wird, irritierte sie nicht. Jan übernahm die strategische Konzeption, Donky das operative Projektmanagement. Die Skizze gibt eine grafische Übersicht der geplanten Laufwege, aber dazu später mehr…

So fanden sich alle am runden Tisch im fernöstlichen Ambiente des Lotusgartens ein. An das  folgende Spektakel werden sich noch Generationen von Ex-Liebhabern chinesischer Kochkunst erinnern: (mehr…)

6 comments April 17

Suchbild zu Ostern

Eigentlich hätten sie es ja wissen müssen. Die große Ankündigung, dass sich alle Osterhasen auf Einladung von Hotz zur Generalversammlung  im Wald einfinden würden, war eine Nullnummer. So wartete die Bande vergeblich auf eine Horde durchgeknallter Rammler mit Rucksack. Stattdessen lullten diese Hotz ein, dass sie im Wald einen ganzen Korb Ostereier versteckt hatten. Das stimmt zwar nicht, aber es hält Hotz erst einmal in Schach. So sucht ein Teil der Parkbande nach Eiern, die diese Tage überall versteckt sind, nur nicht in Hotz’ Wald. 9 wissen das nicht! Alle gefunden?

Wer sucht hier?

Wer sucht hier? (Klick für größer!)

6 comments April 11

Mops’ Diät

Definitiv nicht Mops!

Definitiv nicht Mops!

Die Pommesbude am Rhein ist wegen Renovierung geschlossen. Das ist eigentlich erfreulich, denn Mops, die dicke Möwe, schaffte es erstmalig in einem Zug über den Rhein. Das war nicht immer so, wie man hier nochmal nachlesen kann. Gut, Rückenwind mit Windstärke 4 mag hier etwas geholfen haben, aber normalerweise fiel er sonst bei jeder mäßigen Windböe einfach vom Geländer. Das war sehr lustig – außer für Mops.

Seit nun keine zermatschten Kartoffelstäbchen mehr auf dem Radweg lagen, musste Mops auf Entenbrot umsteigen. Unaufgeweichte, steinharte Entenbrotkruste, um genau zu sein, wozu sich die versnobten Enten in den Rheinauen zu schade waren. Das ist schon ein kulinarischer Abstieg. Zum Glück hatte die Möwe  Sonntag abend noch einen Ausgleich im nahe gelegenen Promenaden- Café mit den zerbröselten Resten von Donauwellen aus der Mülltonne hinter der Küche.

Das ist Mops!

Das ist Mops!

Mops harrte recht lang auf der anderen Rheinseite aus. Er hatte sich dummerweise vorher nicht erkundigt, wann der Wind wieder dreht. Langsam wurde es dunkel und er hatte…Hunger. So wagte Mops den Rückflug bei Gegenwind. 30 Meter sind auch eine stolze Leistung für ihn, aber definitiv nicht ausreichend für den Rhein. Wer den Rhein kennt, hat vielleicht eine Ahnung. Und da auch die anviserte Boje außer Reichweite lag, plumpste Mops japsend ins Wasser und ruhte sich erst einmal aus. (mehr…)

7 comments April 8

30 Tage – 30 Tassen (und Tassenähnliches)

Offensichtlich (unterstützt von Renee ) hat die 30 Tage – Fotoaktion mit einer Variante belebt, die mich zunächst etwas ratlos zurückließ. Den April durch, jeden Tag eine Tasse zu fotografieren, hat für jemanden wie mich, der Kaffee trinkt, um kurz mal einen Kaffee zu trinken (wenn’s ein muss aus der selben Tasse) wenig Reiz. Aber bei näherem Hinsehen und offener Regelauslegung springe ich in den kalten Kaffee. Ab heute sind keine Tasse und sonstige Requisiten, die sich beim Kaffee schlürfen um sie herum versammeln, vor mir sicher.

Diesem Beitrag ergänze ich regelmäßig mit den aktuellen Bildern. Rechts wird in der Sidebar in Kürze ein Direktlink mit Bild erscheinen.

Das erste Bild spiegelt gleich meine Beziehung zu Tassen wieder, nämlich in dem Zustand, wenn sie vernachlässigt 2 Tage im Büro auf dem Tisch rumstehen. Wer will, kann ja mal einen Blick reinwerfen, aber ich warne!

Verwahrlost

Verwahrlost

Hier geht’ es weiter zu den anderen Bildern: (mehr…)

136 comments April 1

Projekt 52: Auf dem Kopf

Nun reihe ich mich mal als Neueinsteiger in das Projekt 52 ein.

Diese Woche heißt das Thema "Auf dem Kopf ". Meine Selbstportrait-Idee ist mehr "Schein als Sein":

Auf dem Kopf

Auf dem Kopf

 Hier meine weiteren Bilder aus dem Projekt 52

17 comments März 31

Fragestunde im Wald

Bubu, die Blindeule , hat auf jede Frage eine Antwort. Wer weise ist, muss auch immer eine Antwort parat haben, sonst wäre er nur halbweise. Selbst eigene Fragen löst sie im Handumdrehen. Und das, obwohl sie gar keine Hände hat. Langsam rauben ihr die Fragen der Waldbewohner aber etwas den Schlaf. Dummerweise schläft sie ja tagsüber, wenn in der Regel alle Fragen der Welt gestellt werden. So hat sie jeden Sonntag morgen eine Fragestunde eingerichtet. Hier steht sie Rede und Antwort zu allen Problemchen, was Herz, Schmerz, Weltfrieden und Kuchenrezepte angeht.

Ich wollte Bubu noch einmal portraitieren, damit ihr sie bei der nächsten Fragestunde im Wald bei Bedarf findet, jedoch hatte sie leichte Probleme, das Objektiv zu orten. Ist sie doch sehr kurzsichtig für eine Eule (Mehr zu den Auswirkungen hier ). Ich habe  das Licht einfach etwas heller gemacht, dann ging es.

Links!

Links!

Rechts!

Rechts!

Stop!

Stop!

Na also!

Na also!

.

.

.

.

.

Natürlich waren auch einige der Bande anwesend, um loszuwerden, was sie so bedrückt! Vielleicht kann der eine oder andere ja einige Lebensweisheiten für sich selbst mitnehmen:

6 comments März 26

Previous Posts


Immer aktuell

Ausgewählt

Kurz und bündig

  • Willkomen in der verrückten Welt von Donky, der Ente, und seinen Freunden!
  • Die meisten Beiträge entstanden aus Handspielen mit meinem Sohn Jan.
  • Hintergründe gibt es hier: Intro
  • Ein Steckbrief des Blogs, Kurzprofile der Figuren und Tipps zur Navigation unter: Neu hier!?
  • Stand der Abenteuer in der Kategorie (Sidebar): Stand der Dinge
  • Die Handfiguren sind im Text mit einem Link hinterlegt. Bei >Click< wird in einem neuen Fenster der Charakter vorgestellt. Alle kompakt unter: Akteure
  • Per Mouse over im Beitrag erhält man eine Kurzbeschreibung der Charaktere im Kästchen.

Hotz’ Worte ans Volk:

Oft gelesen

Euer Senf

Donkys Freund zu Assoziationen im Supermar…
Schonzeit zu Assoziationen im Supermar…
paleica zu Ohne Regel
Donkys Freund zu Ohne Regel
Donkys Freund zu Kirche im Sack
paleica zu Ohne Regel
paleica zu Schwierige Diagnose
Schaps zu Ohne Regel
Schaps zu Kirche im Sack
quadratmeter zu Kirche im Sack

Kategorien

Blogroll

Was zu gucken

Kalendersuche

November 2009
M D M D F S S
« Okt    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30  

In Monaten

__________

Fotos (Click for Flickr)

Newsletter per E-Mail

free hit counters
Add to Technorati Favorites

Seiten

Meta