Posts filed under '03. Specials'
Projekt 52: Vergangene Zeiten
Ich habe gebadet in diesem Thema aus dem Projekt 52 , als ich in Schottland (Ballater) eine Stunde über einen alten Friedhof gestreunt bin, um die verwitterten Relikte vergangener Schicksale aufzusaugen. Das hier vorgestellte Bild zeigt das vergessene Gedenken an ein Kind, dass anscheinend mit 8 Jahren verstorben war. Und nur ein paar verblasste Stoffblumen zeugen noch von der Trauer. Erinnerungen.
Noch weiter zurück:
5 comments September 22
Projekt 52: Fellmonster
Uh, ist das gruselig. Beim Projekt 52 werden Fellmonster gesucht. Das ultimative Exemplar habe ich unter Einsatz meines Lebens in den Highlands Schottlands abgelichtet. Das kleine davon ist das Fellmoster im Schafspelz. Es hat anschließend einen ganzen Pullover verputzt.

MONSTER!
5 comments August 24
Projekt 52: Mathe um dich herum
Neues Thema beim Projekt 52: Mathe um dich herum.
Mein tägliches Brot…
Excel schafft sich jedoch oft selbst seine eigenen Gesetze…

Bezugslos
9 comments Juni 28
Projekt 52: 100 Meter von zu Hause entfernt
Was findet sich 100 Meter von mir zu Hause entfernt, fragt Sari über das Projekt 52? Ziemlich genau in dieser Entfernung liegt eine Umgehungsstraße. Lange hatten wir gegrübelt, ob wir in das Haus einziehen, als wir uns in Bonn nach einem neuen Heim umschauten.
In der Rush Hour vernehmen wir auch ein durchgehendes Grundrauschen. Aber erstens lümmeln wir uns in der Rush Hour kaum draußen auf der Terasse rum und zweitens finden wir eine kleine Kreuzung, an der alle 5 Minuten jemand seinen ersten Gang ausreizt, deutlich nerviger. Und das haben wir in einer Sackgasse nun mal nicht.
8 comments Juni 22
Projekt 52: Piraten Ahoi!
Schweres Thema beim Projekt 52? Überhaupt nicht, beherbergen wir doch die gefährlichste Piratenbande Bonns. Auch wenn sich dieser Halunke unter dem reißenden Wasserfall in einer brenzligen Situation befindet. Vor allem, weil seine Reaktionsfähigkeit etwas eingeschränkt ist. Also: Piraten Ahoi!
10 comments Juni 14
Projekt 52: Alt & Neu
Wenn das Alte durch das Neue schimmert, weil das Neue langsam alt wird und so das Alte mit dem Neuen etwas Neues schafft, passt das gut zum Thema "Alt & Neu" des Projekts 52.
18 comments Juni 8
Worte auf der Goldwaage: Satire
Der erweiterte Begriff „Satire“ im allgemeinen Sprachgebrauch, insbesondere in Blogs und Foren:
- Alles, was ja nicht so gemeint ist, wie es ausgesprochen wird, nur ein bisschen: Satire.
- Lästereien, die einfach mal gut tun: Satire. (weil ja: siehe 1.)
- Witze auf Kosten anderer: Satire. (weil ja: siehe 1.)
- Kritik, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, aber dafür durch die Blume gesprochen: Satire.
- Zynismus: Satire.
- Rechtfertigungen von Satirikern, die beleidigt sind, wenn „gewisse Menschen“ ihre Satire nicht als Satire erkennen (weil ja: siehe 1.-4., was ja wohl klar war): Satire.
2 comments Juni 4
Projekt 52: Licht
Das neue Thema Licht bei Projekt 52 lässt sich weit interpretieren. Also grübelte und grübelte ich bei einem Glas Mosel- Riesling und schaute dabei 30 Kilometer in die Ferne zum Kölner Dom. Plötzlich wusste ich, was ich tat.
13 comments Juni 2
Projekt 52: Emotionen
Neues Thema beim Projekt 52: Emotionen. Beim ersten Bild lag ich unter dem Fernseher während unseres Gartenfestes, als Jens Lehnmann bei der WM 2006 den entscheidenen Elfmeter gegen Argentinien hielt. (Familienmitglieder sind hier nicht anwesend). Das zweite Bild schnappte ich während des Karnevalsumzuges auf. Die triste Gardine mit der düsteren Fratze im Kontrast zum zelebrierten Frohsinn.
Hier meine weiteren Bilder aus dem Projekt 52
2. Bild – Bunt und trist:
9 comments Mai 24
Projekt 52: Musik
Das neue Thema Musik beim Projekt 52 spielt mir direkt in die Karten, weil ich schon mal im Rahmen einer Blogaktion 30 Bilder – 1 Objekt meine Gitarre als Model gewählt hatte. Das erste Bild zeigt sie in Aktion mit meinem Sohn Jan (8), dem ich meine Leidenschaft mitgeben kann. Ich denke, dass "Musikerziehung" am besten fruchtet, wenn sie authentisch mitgelebt werden kann.
Auf dem zweiten Foto ist die Klassik-Gitarre untypischerweise mit einem Marshall-Verstärker verbunden. Den Tonabnehmer hatte ich mir einbauen lassen, als ich noch in einer Band gespielt hatte. 15 Jahre ist dies nun schon her. *Seufz*
In Aktion hört man sie hier (Igitte, die 5 beinige Spinne und Kolumbi, der Holzwurm üben hier das Einfinger-Spiel
).
>>> weiteres Bild
11 comments Mai 18
Das große Musikquiz der 80′er (10)
Was, schon die 10. Ausgabe des seminostalgischen Musikquizes? Schon 50 Musikfetzen, 20 Texte und 10 Standbilder? Dann lege ich heute doch glatt mal eine Jubiläumsschippe drauf zum Zähne ausbeißen! Wie immer 0,5 Punkte pro Titel und Interpret. Dunny, unser schottischer Hausgeist, hilft heute bei den Texten. (Die Stände der letzten beiden Quizes werden übrigens noch nachgetragen.)
Hier lang >
85 comments Mai 13
Projekt 52: Freiheit
Ach Du meine Güte! Welch’ ein neues Motto beim Projekt 52 . Freiheit lässt sich so breit aufladen von politisch über physisch bis geistig, dass ich diesmal meinen persönliche Anker für Freiheit ausgewählt habe. Alles andere wäre in der Kürze arg konstruiert.
Benötige ich Abstand von den „Fesseln des Alltags“ schaue ich in den Himmel (Hierüber hatte ich mich schon mal hier ausgelassen). Egal ob sonnig, grau, lebendig oder düster. Er entführt mich kurz in eine losgelöste (freiheitsnahe) Stimmung, die ich irgendwann und irgendwo beim Anblick genau diesen Himmels gespürt habe.
Wenn ich den Himmel des Bildes betrachte, erinnere ich mich sofort an die nur durch die Brandung untermalte, unwirkliche Abendstimmung am Lighthouse of Stoer in Assynt (Schottland). Beim Gefühl des schroffen Winds im Gesicht umgeben von endlosen Wolken sind alle Verbindungen nach hinten für ein paar Augenblicke gekappt. Klingt kitschig, aber Leser wissen inzwischen vielleicht, dass die Landschaft Schottlands für mich die Zeit anhält.
Hier meine weiteren Bilder aus dem Projekt 52
P.S.: Dass Freiheit von Don aus Paris etwas anders gesehen wird, kann man hier sehen.
10 comments Mai 11
Worte auf der Goldwaage: Gleichfalls
Aus der Reihe „Worte auf der Goldwaage“:
Wer „Gleichfalls“ sagt, hat es verpasst, rechtzeitig „Guten Appetit“ oder „Schönen Tag noch“ zu grüßen. Manchmal werden auch Komplimente verlegen mit einem „Gleichfalls“ erwidert, zum Beispiel „Gut sehen sie aus!“ oder „Hat mir wirklich Spaß mit dir gemacht“. Hier ist das „Gleichfalls“ aber noch peinlicher als die verpasste Gelegenheit, als erster nett zu sein. Allerdings macht auch der Ton die Musik: Ein souveränes „Gleichfalls“ klingt zumindest noch wie „Besser hätte ich es nicht formulieren können!“, ein gestammeltes eher wie „Äh…wollte ich auch gerade sagen…“. Ein legeres, aber verkrampft wirkendes „Dito“ macht die Lage nur noch schlimmer.
„Gleichfalls“ muss jedoch auch sorgsam eingesetzt werden. Hole ich mir abends 11 Uhr einen Frascati-Tetrapack an der 24-Stunden-Tankstelle, ist es einfach umpassend, dem Tankwart nach einem „Schönen Abend noch“ ein „Gleichfalls“ mit in die Nachtschicht zu geben. Komme ich zu spät zum Essen, sollte ich zunächst auf den Sättigungsgrad des Gegenübers zu achten, bevor ich ein Guten-Appetit-Wunsch beantworte. Zwei Erbsen sind selbst ein „Gleichfalls“ nicht wert.
In einem Fall ist „Gleichfalls“ absolut kontraproduktiv: „Ich liebe dich.“ muss unbedingt im Wortlaut beantwortet werden. Auch ein neckisches „Auch so.“" oder „Selber!“ hat hier nichts zu suchen. In diesem Sinne „Schönes Wochenende!“
5 comments Mai 9
Das große Musikquiz der 80′er (9)
Die 80er bleiben die 80er, auch wenn das große Musiquiz der 80er mal einen Monat ausgesetzt hat. In bewährter Weise gilt es, wieder 5 Musikfetzen, 2 Texte und 1 Standbild zu erraten mit jeweils 0,5 Punkten für Interpret und Titel. Also verliere ich keine Worte, spannend wird es auch so:
62 comments Mai 6
Projekt 52: Schmutzig
Warnung: Nichts für schwache Nerven!
Das Thema beim Projekt 52 lautet diesmal "schmutzig ". Die morbide Welt eines Kellerfensters erschien mir derart schmutzig, dass man dieses Relikt am liebsten unangetastet im Dunklen lässt. Igitte findet es gemütlich.
20 comments Mai 4
Projekt 52: Wahnsinn
Neues Thema beim Projekt 52 : Wahnsinn!!! Jan und ich finden, dass Forscher immer durchgeknallter werden, um berühmt zu sein. Aber, wenn’s funktioniert….
22 comments April 28
Worte auf der Goldwaage: Müssen
„Müssen “ ist das verbalisierte Pendant zu „Man „. „Du musst mal mein Fahrrad reparieren“ (Family) oder „Wir müssen wieder gemeinsam anpacken!“ (Politiker) oder „Ich muss leider jetzt gehen.“ (Freunde) ohne weitere Ausführungen klingt sehr konkret. Ist es aber nicht, denn niemand weiß: Warum eigentlich? Die Steigerung heißt „Man muss mal…“ oder extrem „Man müsste mal…“. Hier werden gleich drei Fragen aufgeworfen: Wer, warum und wann überhaupt? Also fast alle Fragen, die ein Satz beantworten sollte.
Deshalb plädiere ich dafür, dass „Müssen“ nur noch mit dem Zusatz „um…“ oder „damit…“ genutzt werden darf. Fest im Lehrplan verankert. „Wir müssen wieder gemeinsam anpacken, damit wir uns auch in drei Jahren noch eine Playstation leisten können“ wäre deutlich konkreter, für alle die sich in drei Jahren noch eine Playstation leisten wollen. Der Rest könnte sich beruhigt zurücklehnen.
„Ich muss leider jetzt gehen, um ’Verstehen Sie Spaß…’ nicht zu verpassen.“ ist auch eine deutliche Ansage, dass es hier deutlich langweiliger als beim Senioren-Kichern von Frank Elsner ist. Und „Du musst mal das Fahrrad reparieren, damit ich mich nicht auf die Schnauze lege.“ bietet auch viel mehr Spielraum für einen Aufwand-Nutzen-Vergleich.
Apropos „Aufwand-Nutzen“. Die Begründung von „Müssen“ durch „um“ oder „damit“ darf nur dann umgangen werden, wenn ein „weil sonst…“ folgt. Das klingt zwar auch sehr kausal, ist aber meistens nichts anderes als eine blumig formulierte Erpressung. „Du musst mir 50 € geben, weil ich sonst für nichts garantieren kann.“ klingt einfach schöner als „Kohle her, sonst gibt es was auf die Fresse!“. Es gibt vielleicht auch subtilere Beispiele.
4 comments April 26
Projekt 52: Leidenschaft
Neues Thema beim Projekt 52 lautet Leidenschaft . Leidenschaft jenseits der Sinnlichkeit ist für mich alles, was fesselt und mich entführt. Das ist für mich vor allem die Musik aktiv wie passiv, hier eingefangen durch das Gitarrenspiel.
13 comments April 20
Worte auf der Goldwaage: Konsequent
Eine neue Folge aus der Reihe "Worte auf der Goldwaage ":
Es existieren drei Fälle, wann das Wort "konsequent" genutzt wird: In der Erziehung, bei der Karriere und bei den Vorsätzen zum neuen Jahr. Im letzten Fall wird auch oft das Gegenteil verwendet, das Wort "inkonsequent".
Machen die Blagen, was sie -aber definitiv nicht die Eltern- wollen, wurde sie nicht konsequent erzogen. Meistens meinen die Eltern, konsequenter zu erziehen, als Außenstehende das beurteilen. In diesem Fall liegt das Querschießen meistens am "Charakter des Kindes". Was konsequent ist, findet jede interessierte Mutter in pädagogischen Büchern. Väter lesen solche Bücher nicht, weil sie wissen, wie man erzieht. Sie haben auch meistens die besten Tipps für den Alltag, also der Zeit, bevor sie abends nach Hause kommen. Absolut unabdingbar muss jede angedrohte Konsequenz durchgezogen werden, auch wenn sich die überhitzte Angelegenheit längst abgekühlt hat. Rationales Handeln ist der Schlüssel zum Erfolg. Das sagt auch die Supernanny. Wer schnell seinen Bus erreichen muss und seine störrische Göre anfährt, dass "sie dann eben hier stehen bleibt", hat allerdings ein Problem, wenn sie dann eben hier stehen bleibt.
Konsequenz braucht ein Ziel, vor allem im Beruf oder für eine Berufung. Oder ein Ziel braucht Konsequenz … geht auch. Wer sein Ziel erreichen will, darf nicht weich werden. Alles was sich rechts und links anbiedernd offenbart und in Versuchung führt, bleibt liegen. Insofern heißt "konsequent" vor allem, greifbare Gelegenheiten auszulassen zugunsten eines diffusen Glückszustands am Ende des Weges. Und macht dieser Zustand dann doch nicht so glückselig, lässt sich immer noch ein neues Ziel definieren, im Notfall auch zurück. Meist liegt dann rechts oder links aber nichts mehr. Genau genommen engt "Konsequenz" also ein. Wer konsequent sein will, muss leiden. Dafür genießt konsequentes Verhalten höchste Anerkennung in der Gesellschaft, wenn es jemanden nicht selbst unangenehm betrifft. In diesem Fall wird "konsequent" auch "rücksichtslos" genannt.
Wegen seiner Akzeptanz wird das Wort immer öfter eingesetzt. "Folgerichtig" wird zum Beispiel gern ersetzt durch "Da ist es ja nur konsequent, dass…". Ansonsten wird das Wort ab und zu in der Politik genutzt, um Stärke zu demonstrieren, jedoch nur rein rhetorisch.
7 comments April 16
LDUNGEN+KURZMELDUNGEN+KURZME
Hotz meint, er wäre der Oberosterhirschhase+++Ostern ist vorbei+++Donky hat keine Ostereier gefunden+++Sing Lang hat keine Ostereier gefunden+++Sing Lang weiß nicht, was Ostereier sind+++Eigentlich hat niemand Ostereier gefunden+++Ostern ist doch noch nicht vorbei+++Donky macht Druck auf Hotz+++Hotz macht Druck auf die Osterhasen+++Die Osterhasen machen Druck auf Hotz+++Hotz rennt als Osterei verkleidet durch den Wald+++Alle suchen Hotz+++Morgen fällt leider wieder der Musikquiz der 80′er aus+++Nächste Woche aber nicht!
Add comment April 14










