Quartalsbericht: Hotz im Projekt 52
März 30 at 2010 Donkys Freund 7 Kommentare
Hotz, der Hirschhase, selbsternannter und belächelter König des Waldes mit Haarspray in in den Ohren für ein adäqauates Geweih ist seit einem viertel Jahr Serienstar. Für das Projekt 52 hat er sich bereit erklärt, Einblick in sein Leben zu gewähren. Und das ist ziemlich, tja wie soll ich es ausdrücken, abgefahren! Zeit für einen 3-Monats-Rückblick, was bisher geschah! Link klicken für kleine biographische Berichte mit Foto.
Es kostete ein wenig Überzeugungsarbeit, Hotz für das Projekt zu gewinnen. Bisschen Gewaltandrohung half da sehr. So ließ er sich auch ablichten, als er Zahlen sehr zum eigenen Vorteil interpretierte. Da wundert es nicht, dass er ein schlechter Verlierer ist, was Sing Lang, die Pekingente, böse zu spüren bekam. Mehr Haltung bewahrt er, wenn es um sein “Geweih” geht. Um die Spannkraft zu erhalten, hat er eine ganz besonders, regendichte Lösung.
Bisschen übertrieben ist dagegen sein Ordnungssinn für den Park, für den er irre grüne Tarnungstricks nutzt, um Unruhestifter zu stellen. Nicht nur das macht ihn ziemlich unbeliebt im Wald, sondern auch der Einsatz einer geheimen Waldpolizei, wofür ihn die rechtmäßige Waldpolizei, die Eichelhäher, auf einen 24-Stunden-Drogentrip schickten.
Kein Wunder also, dass ihn niemand liebt, außer er sich selbst, und das mehrfach. Auch wir machten uns einen Scherz mit ihm und offenbarten ihm eine warmes Plätzchen neben Backflaumen und Kartoffeln (bzw. einem Teil von ihm). Letzendlich tat es uns leid, immerhin wurder er sogar schon mal zum Nordpol geschickt, weil er den Eichhörnchen die Nüsse nicht gönnte. Durch diese harten Erfahrungen flüchtet er heimlich so manches Mal in eine andere Rolle. Mit Lippenstift.
In der “Nacht der fliegenden Kaffeebohnen” ist er wieder ganz er selbst, auch wenn er keine einzige Kaffeebohne fängt. Ganz er selbst ist er jedoch nur als Hirschhase, denn er leugnet jede Verwandtschaft mit Hasen im Allgemeinen und Osterhasen im Besonderen. Dass Hirschhasen trotzdem nicht fliegen können, ist eigentlich bekannt, was er durch eine Wette mit den Amseln allerdings widerlegen wollte. Wollte.
Eintrag abgelegt unter Projekt 52. Tags: Fotos, Geschichten, Hotz, Projekt 52.
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1.
Raven | März 31 um 2010
Hm, ein Vierteljahr Projekt 52 mit Hotz, … hast du da schon mal an eine Therapie gedacht?
2.
Donkys Freund | März 31 um 2010
Für Hotz oder für mich?
3.
Raven | März 31 um 2010
Die Frage ist schon mal ein guter Ansatz.
4.
Schonzeit | März 31 um 2010
das erste Bild könnte man auch unter “Safer Moshing” laufen lassen.
5.
Donkys Freund | April 1 um 2010
@ Schonzeit:
Mit Haarspray mosht es sich aber leider nicht gut!
6.
Schonzeit | April 2 um 2010
ach… Haarspalterei.. ach nee. Eigentlich das Gegenteil.
EGAL
Frohe Ostern.
7.
paleica | April 2 um 2010
wahnsinn, 3 monate sind schon wieder rum im eigentlic letzten jahr des ersten jahrzehnts des neuen jahrtausends.
hotz mag ich besonders gern als p52 teilnehmer. aber das weißt du ja (=