Erfolgsrezept
September 1
Man nehme einen leeren Topf, packe nichts rein und serviere den Inhalt als 5-Sterne Menu mit dem bedauernden Hinweis, dass leider die Zutaten fehlen. Danach kassiere man den Preis, der einem Gourmet-Koch nun mal entspricht (Mit der Rechtfertigung, dass man ja weiß, was es bedeutet, Hunger zu haben).
ODER
Man übernehme eine Firma vor der Insolvenz, verhandle einen 5-Jahres Vertrag und kassiere nach 6 Monaten vor der Insolvenz das volle Gehalt für 5 Jahre. (Mit der Rechtfertigung, dass man weiß, was 15 Mio. € wert sind, da man aus armen Verhältnissen kommt).
Hier zum dazugehörigen Spiegel-Artikel
Darauf eine Currywurst/Pommes/Majo. Da weiß ich, was ich habe.
Entry Filed under: Welt & Sonstiges. Schlagworte: Abfindung, Arcandor, Dekandenz, Eick, Ekel, Insolvenz, karstadt, Skrupellosigkeit, Wirtschaft.
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1.
Raven | September 2 at 2009
Ja, da kann einem schon der Hut hochgehen!
By the way, hat jemand vielleicht eine gut funktionierende Voodoo Puppe?
2.
Donkys Freund | September 2 at 2009
Oh, sorry, gerade in den Ofen geworfen…