Archiv für Juni, 2009
Stand der Dinge (5)
Schon wieder Zuwachs bei der Bande. Nach Mops, der dicken Möwe mit Image-Problemen ( Sie kommt nur mit Zwischenstopp über den Rhein.) und Ali, dem vegetarischen Alligator aus Südafrika (siehe Stand der Dinge 4) hatten die seltenen Gäste Pitty, die Petersiliensäge und Qualo, die Trockenqualle ihr Stelldichein.
Pitty war ursprünglich mal eine Kettensäge mit Hollywood-Ambitionen schulte aber rechtzeitig für Küchendienste um, nachdem sie leider stumpf wurde. Dies ist für Kettensägen ein wahrlich traumatischer Zustand, war doch bis dahin kein Baum und kein Bein vor ihr sicher.
Qualo dagegen wirkt sehr entspannt. Nur La Ola, die Welle, macht der Trockenqualle sehr zu schaffen. Wir konnten jedoch sensationelle Bilder im Heizungskeller in einer atemberaubenden Dokumentation einfangen, wie sich Trockenquallen mit einem sagenhaften Tarnmanöver vor ungeliebten Wellen schützen.
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Unser Park und Wald wird demokratisiert und alle Tiere und Tierähnlichen sind zur Wahl einer Regierung aufgerufen. Hotz, der Hirschhase, seines Zeichens selbsternannter König des Waldes, versucht diese lobenswerte Bewegung zu unterwandern.
Hierfür unterstützt er Kolumbi, den Holzwurm für die Wahl des Partei-Vorsitzenden der Park-Partei (PP) rund um die Bande mit dubiosen Hintergedanken (siehe Vorstellung der Kandidaten). Schon im Wahlkampfspot der Park-Partei wird deutlich, dass er sehr wählerisch seine Wähler wählt. Zum Glück hat im Park niemand einen Fernseher. Die Chancen gegen die
- AAA (Allianz alternativer Amseln mit neuem Liedgut),
- KKK (wegen der Bein-Pauschale zerstrittene Koalition der Kriech-und Krabbeltiere),
- UUU (Union ufernaher Unterwassertiere),
- VVV (Vereinigung vielfliegender Vögel, die nach eigener Aussage sogar Pinguine wirbt) und der mysteriösen
- DDD (Drei demokratische Dampfnudeln, die niemand kennt und für die Abschaffung des Siedepunktes eintritt)
werden als mäßig bewertet. Trotz gut organiserter Beach-Partys für den Wählerfang (z.B. 70.000 Mücken auf einmal!) fehlt es der Bande etwas an Diplomatie, wenn Donky die Gäste zum Beispiel mit "Liebes Futter" anredet.

Bubu sieht nichts!
Vielleicht hätte sie sich bei der obligatorischen Fragestunde im Wald bei Bubu, der Blindeule (jagt nur mit Taschenlampe) den ein oder anderen Rat holen müssen. Die wahrhaftig weisen Antworten der Eule sind oft erstaunlich praxisnah. Hier lernt man was für’s Leben oder was für’s Frühstück, je nachdem.
Sing Lang, die Pekingente wurde endgültig von ihrem Drang entwöhnt, ihren Ex-Koch zu treffen. Oder erstmal. Die Bande begleitete Sing Lang zu ihrer Einladung in das Restaurant Lotusgarten (ihr Ex-Heim). Mit einer unglaublich raffiniert ausgeklügelten Aktion (siehe Plan) wurde das Restaurant an seiner empfindlichesten Stelle getroffen: Der Küche. Manfriss, der Metalfresser vertilgte die halbe Küche und Dunny, unser Hausgeist simulierte noch den passenden, chinesischen Dämon, so dass Sing Lang zwar anschließend ziemlich verwirrt wirkte, aber keinen Verdacht schöpfte. Allerdings hängen Dunny noch etwas Sing Langs Dämonenbeschwörungs-Versuche nach, weil sie ihn seit dem für den Bruder des chinesischen Dämons hält.
Was gibt es sonst noch:
- Mops Diät (eher zwanghaft…) hatte zwar den Effekt, dass sie als dickste Möwe des Rheins bei 40 km/h Rückenwind den Fluss das erste Mal bewältigte, aber erwartungsgemäß den Rückflug nicht. Dies führte zu einer dramatischen Rettungsaktion in Holland (Für Mops gar nicht so dramatisch, saß sie doch entspannt einem Windmühlenblatt als "Flugsimulator").
- Donky nahm eine Kamera zu einer psychedelischen Fahrt auf die unsichtbare Rutsche unter Jans Bett (siehe Foto) mit. Absolut irre!
- Manfriss, der Metallfresser macht ein Restaurant auf (hier mit Bildern). Die Resonanz ist jedoch noch recht dürftig. Eisenhaltige Gerichte sind zur zeit nicht gefragt. Eigentlich nie.
- Unglaubliche Enthüllung: Südafrikas Krokodile trotzen der Evolution und entwickeln sich zu Pflanzenfressern (Zeitungsbericht!).
- Besuch aus Paris: Don hat allerdings das Los eines Filmstars und kommt nicht ganz aus sich raus.
- Donky allerdings umso mehr:
Projekt 52: Mathe um dich herum
Neues Thema beim Projekt 52: Mathe um dich herum.
Mein tägliches Brot…
Excel schafft sich jedoch oft selbst seine eigenen Gesetze…

Bezugslos
Alibi
Wenn bei uns in der Kantine Currywurst mit Pommes zur Auswahl steht, entsteht ein erhöhter Andrang an der Maschine für frisch gepressten Orangensaft.
Erster oder Letzter?
Mein Chef: "Es wird ein Evakuierungsbeauftragter gesucht. Hat jemand Interesse?"
Kollege: "Vorab eine Frage: Geht der als Erster oder als Letzter aus dem Haus?"
Projekt 52: 100 Meter von zu Hause entfernt
Was findet sich 100 Meter von mir zu Hause entfernt, fragt Sari über das Projekt 52? Ziemlich genau in dieser Entfernung liegt eine Umgehungsstraße. Lange hatten wir gegrübelt, ob wir in das Haus einziehen, als wir uns in Bonn nach einem neuen Heim umschauten.
In der Rush Hour vernehmen wir auch ein durchgehendes Grundrauschen. Aber erstens lümmeln wir uns in der Rush Hour kaum draußen auf der Terasse rum und zweitens finden wir eine kleine Kreuzung, an der alle 5 Minuten jemand seinen ersten Gang ausreizt, deutlich nerviger. Und das haben wir in einer Sackgasse nun mal nicht.
Mountain = Berg
"Da kaufe ich mir ein teures Mountainbike, und es fährt noch nicht mal den Berg hoch!", wird sich der Freak denken, der jeden Morgen sein HighTech-Gerät bei uns vorbeischiebt.
Von 1.500 auf 0
…und zwar in Kilometern Anreiseweg. Letztes Jahr in Schottlands Norden, dieses Mal direkt den Start vor unserer Haustür zur großen Tour de RRL (Rhein, Ruhr und Lahn). Mit dem ersten Pedaltritt unserer überladenen Fahrräder beginnt das Zurücklehnen (soweit man sich beim Fahrradfahren von Zurücklehnen reden kann). Von wegen, ein Kind braucht ja weniger.
Die Mosel/Nahe/Saar-Variante 2006 haben wir noch in guter Erinnerung (siehe Fotos). Allerdings auch einer der tropischsten Urlaube (35 C°) , die ich je über mich ergehen lassen musste. Ab 23 C° ist bei mir eigentlich Schluss. Der Schweiß läuft ab der Temperatur schon beim Schuhe zu machen.
Vor drei Jahren war Jan gerade mal 6 Jahre alt und fuhr noch mit Puky-Fahrrad, was die doppelte Trittfrequenz im Vergleich uns zur Folge hatte bei einer Durchschnittsfahrt-geschwindigkeit von 12 km/h (Diesmal rechnen wir mit 17 km/h). Das brachte ein gemütliches Tempo (nicht für Jan), aber auch wenig Fahrtwind, vor allem wenn wir in der prallen Sonne unbedingt pinkeln mussten.
Ich liebe es, wenn ich jedem Tag einen Namen geben kann, allein vom Ort her. Spätestens jeden zweiten Tag woanders, ohne zu wissen, welch neckische Überraschung negativ (Mückenarmee im Zelt) wie positiv (Jumboschnitzel mit Schoppen für 8 €) auf uns warten. Solch ein Urlaub ist für mich einfach länger präsent als ein Urlaub mit gleichgeschaltetem Datum. Schon die Vorbereitung ermöglicht ein kurzes Abtauchen und sei es in Google Earth.
In zwei Wochen fahren wir nun von Bonn über Neuss, Krefeld, Duisburg, Essen, Hattingen bis Schwerte. Teilweise auf echten Dauercamper-Plätzen im Ruhrgebiet. Hansa-Pils und Grillzange mit Unterhemd und Gartenzwerg ist kein Klischee! Dann Marburg, Wetzlar, Limburg, 2-Tages-Kanutour, Bad Ems, Koblenz, Remagen, Bonn. Alles mit Zelt und Schlafsäcken, so 50-70 km pro Tag. Dazwischen mal mit der Deutschen Bahn.
So steht das kommende Wochenende im Zeichen der zwei Räder (Frontgepäckträger montieren, Reparatur, Justage…). Normalerweise mag ich die Arbeit gar nicht. Diesmal ist es wie Urlaub.

Besuch
Klappe, die Letzte
Videos bringen’s nicht mehr. Zuviel Aufwand für zu wenig Resonanz. Keine Ahnung, woran es liegt. Das war mal anders. Also machen wir das lieber live. Höchstens mal das ein oder andere spontan. Macht nichts.
Gewöhnlich anders
Menschen, die betonen, wie anders sie doch denken und sind, leisten meistens einen Offenbarungseid ihrer Gewöhnlichkeit. Dabei finde ich gewöhnliche Menschen, die offen ihre Gewöhnlichkeit vertreten oft sogar deutlich andersartiger, als andersartige Menschen, die betonen, dass sie anders sind, weil sie nur anders sind, um nicht gewöhlich zu sein. Dabei sind sie so abhängig vom Gewöhnlichen, denn ohne gewöhnliche Menschen hätten sie kein Gegenpol, anders zu sein.
Wer wird Vorsitzender der Park-Partei?
Der Wahlkampf im Park für alle Tiere und Tierähnlichen ist im vollen Gange und die Park-Partei (die Bande) hat immer noch keinen Vorsitzenden. Zwar sind schon einige Stimmen geködert. Aber wer bestimmt den Kurs? Dass die VVV (Vereinigung vielfliegender Vögel) sogar schon einige lahmen Enten geworben hat, kann damit zusammenhängen, dass Sing Lang als Pekingente zu sehr von chinesischen Köchen geschwärmt hat. Und Hotz, der Hirschhase, vergrault so einige Tiergattungen mit seiner „Politik der Größe“ (Tiere kleiner als 2 cm sind blöd.) Hotz hält als König des Waldkönigwaldes sowieso recht wenig von Demokratie und sucht nach Wegen, sie auzutricksen.
Nun stellen sich vier Kandidaten für die Vorsitzendenwahl. Die Parteisatzung sieht vor, dass eine Stimme dem Volk außerhalb des Parkes gehört. Deshalb präsentieren sie ihre Schokoladenseite im Wahlkampfspot. Manfriss, der Metallfresser, hat eine dramatische Wahlbotschaft für Bäume. Kolumbi, der Holzwurm, wird gefördert von Hotz, der allerdings eine sehr undurchsichtige Rolleim Wahlkampf spielt. Igitte, die 5-beinige Spinne wird unterstützt von Mops, der dicken Möwe (was auch dringend nötig ist) und Donky hat wegen Buchhilde, der Ententante, Probleme, seine Wahlbotschaft glaubwürdig rüberzubringen.
Also bitte wählt Euren Favoriten. Eure Stimme kann die Zukunft des Parkes und Waldes entscheiden!!
Projekt 52: Piraten Ahoi!
Schweres Thema beim Projekt 52? Überhaupt nicht, beherbergen wir doch die gefährlichste Piratenbande Bonns. Auch wenn sich dieser Halunke unter dem reißenden Wasserfall in einer brenzligen Situation befindet. Vor allem, weil seine Reaktionsfähigkeit etwas eingeschränkt ist. Also: Piraten Ahoi!
Blitz-Evolution: Pflanzenfresser-Krokodile!
Gestern fand ich in mehreren Tagesblättern und Wissenschaftsmagazinen folgende Nachricht, die aus meiner Sicht eine neue Ära einläutet:
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Krokodile wechseln zu
-
pflanzlicher Nahrung
Rätselhafter Vegetarismus in Teilen Südafrikas
Kapstadt
In der nördlichen Regionen Südafrikas stoßen Forscher auf ein eigenartiges Phänomen bei Krokodilen. Immer mehr Sippen der ursprünglich fleischfressenden Reptilien ändern ihre Fressgewohnheiten und ernähren sich von Pflanzen. Vor allem Hülsenfrüchte und Nutzpflanzen werden von großen Gruppen bevorzugt. Landwirte schlagen Alarm und legen bereits tonnenweise Kohlrabi-Köder an die Flüsse, um die Tiere von den Plantagen und Feldern fernzuhalten. "Im Mai wurde mir ein Hektar Staudensellerie verwüstet. Inzwischen setze ich Ziegen ein. Das scheint die Krokodile abzuschrecken", verriet ein ansässiger Bauer, wie er der neuartigen Plage begegnet.
"Wir haben es hier mit einem evolutorischen Sprung zu tun, den wir so noch nie beobachtet haben." Dr. Ken Fletcher vom ‘Institute of Forced Biology & Evolution’ in Kapstadt weist zwar auf die wechselnden Bedingungen durch die zunehmende Erschließung der Lebensräume der Krokodile hin, kann sich den grundlegenden Schwenk jedoch noch nicht erklären. Sollte der menschliche Eingriff in die Natur weiterhin solch einen beschleunigten Einfluss auf die Evolution haben, rechnen Experten mit einer weitgehenden Prehumanisierung von einzelnen Tiergattungen in den nächsten 300 – 500 Jahren. dqa
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Diese Nachricht klingt wirklich spektakulär. Wir haben aber eine eindeutige Erklärung, was da los ist:
>> Hier<<
Projekt 52: Alt & Neu
Wenn das Alte durch das Neue schimmert, weil das Neue langsam alt wird und so das Alte mit dem Neuen etwas Neues schafft, passt das gut zum Thema "Alt & Neu" des Projekts 52.
Welcher Grußtyp bin ich?
Ich oute mich jetzt mal. Netten Bekannten, die ich aber nicht als meine Freunde betrachte, gebe ich am liebsten nur die Hand. Bisschen herzlicher vielleicht, mit beiden Händen oder kurzen Griff an die Schulter (Obama macht das auch so), aber das reicht. Keine Umarmungen, bei denen ich regelmäßig immer die falsche Seite wähle, um so entweder peinliche Kopfstoßer oder Lippenberührer zu verursachen. Ganz nebenbei schleppe ich dabei den ganzen Abend irgendein fremdes After Shave oder Parfum mit mir rum.
Das wirkt alles etwas steif, wenn ich nach einer hemmungslosen Begrüßungsorgie mein „Hallo zusammen!“ in die Runde winke. Aber es kürzt die Zeremonie wohltuend ab, so dass ich oft auch Erleichterung in vielen Augen erkennen kann. Vor allem bei denen, die sich noch nicht als Handschüttler geoutet haben und das Spiel mit pointierter Offenenheit nur notgedrungen mitmachen.
Der Daumengriff-Shaker war lange Zeit mein Ausweichgruß (nur bei Männern natürlich). Das wirkte locker, war es aber nicht. Meistens merkte ich, dass mein Gegenüber auch ein verkappter Handschüttler war. Also schüttle ich seit dieser Erkenntnis doch einfach die Hand und beide strahlen über beide Backen bei soviel Unverkrampftheit.
Mit dem dreifachen Luftwangenkuss (nur bei Frauen natürlich) freunde ich mich langsam an. Etwas Körperdistanz und wenn ich weiß, auf welcher Seite ich anfange, hat es sogar etwas diskret Vornehmes. Sonst jedoch nicht. Bei guten Freunden sieht das etwas anders aus. Die knuddle ich, was das Zeug hält, auch wenn sie eigentlich bekennende Handschüttler sind. Da müssen sie durch.
Ach, tat das gut! Nach diesem Befreiungsschlag darf sich hier jetzt jeder hemmungslos outen. Natürlich nur, wer will.
Worte auf der Goldwaage: Satire
Der erweiterte Begriff „Satire“ im allgemeinen Sprachgebrauch, insbesondere in Blogs und Foren:
- Alles, was ja nicht so gemeint ist, wie es ausgesprochen wird, nur ein bisschen: Satire.
- Lästereien, die einfach mal gut tun: Satire. (weil ja: siehe 1.)
- Witze auf Kosten anderer: Satire. (weil ja: siehe 1.)
- Kritik, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, aber dafür durch die Blume gesprochen: Satire.
- Zynismus: Satire.
- Rechtfertigungen von Satirikern, die beleidigt sind, wenn „gewisse Menschen“ ihre Satire nicht als Satire erkennen (weil ja: siehe 1.-4., was ja wohl klar war): Satire.
Pfingsten in Kurzform
Was Pfingsten so war:
- Finkel (Die Ente, die denkt, sie wäre ein Buchfink: Hier die Kurzgeschichte, wie es dazu kam) ist zu Besuch und tritt bei der Wahlkampfveranstaltung der VVV (Vereinigung vielfliegender Vögel) als Showact auf. Gern hätte er die Parkpartei der Bande bei der anstehenden Wahl im Park unterstützt, aber er ist nunmal ein Buchfink und die fliegen eben viel. Finkel schwamm bei seiner Vorstellung auf dem See, teilweise sogar mit Schwänzchen in die Höh’. Eine Performance, die mit großem "Ohh!" und "Aah!" von den heimischen Buchfinken quittiert wurde. Buchfinken können nämlich nicht schwimmen.
- Auf unserer Fahrrad-Pfingsttour hatte Mops, die dicke Möwe, solange zu jeder Gelegenheit "Oh, Manno!" gemosert, dass er nach halber Strecke nicht mehr mitfahren durfte: "Festhalten ist anstrengender als Trampeln.", "Ihr habt gar keine Pommes dabei!", "Holpert nicht so!"… Das war einfach zu viel. Ungefähr 25 Kilometer vom Rhein entfernt war dann Schluss und er bekam Gepäckträgerverbot. Bis jetzt ist Mops noch nicht zurück gekommen, obwohl auf dem Rückweg kaum Pommes-Buden zu finden sind. Die würden ihn definitiv aufhalten. Es sei denn, Mops konnte in der "Waldschänke" etwas von dem gigantischen Jägerschnitzel mit Pommes erhaschen, das auch uns die Durchschnittsgeschwindigkeit um einen km/h versaut hatte.
- Einige Bodenameisen fühlten sich beim Bocchia etwas überrollt. Das hat einige Wählerstimmen gekostet. Dafür haben einige Baumameisen jetzt die Chance, über den Tellrand schauen. Unsere Mega-Frisbee-Scheibe liegt nämlich gut verkeilt in einer Astgabelung in vier Metern Höhe.
Projekt 52: Licht
Das neue Thema Licht bei Projekt 52 lässt sich weit interpretieren. Also grübelte und grübelte ich bei einem Glas Mosel- Riesling und schaute dabei 30 Kilometer in die Ferne zum Kölner Dom. Plötzlich wusste ich, was ich tat.


















Euer Senf